DE164940C - - Google Patents
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- DE164940C DE164940C DENDAT164940D DE164940DA DE164940C DE 164940 C DE164940 C DE 164940C DE NDAT164940 D DENDAT164940 D DE NDAT164940D DE 164940D A DE164940D A DE 164940DA DE 164940 C DE164940 C DE 164940C
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- Germany
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- spring
- abutment
- firing pin
- sleeve
- bolt
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A19/00—Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
- F41A19/06—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
- F41A19/13—Percussion or firing pins, i.e. fixed or slidably-mounted striker elements; Mountings therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Schlagbolzen für Zylinderverschlußgewehre,
bei dem die Schlagbolzenfeder mit dem auf dem Bolzen in bekannter Weise abnehmbar
angeordneten, als aufgeschobene Hülse ausgebildeten Widerlager durch Einschrauben
ihres schraubenförmig gewundenen Endes in eine am Widerlager vorgesehene schraubenförmige
Nut verbunden ist. Eine derartige
ίο Verbindung der Schlagbolzenfeder mit dem
abnehmbaren Widerlager hat die Vorteile, daß ein Verlieren der Widerlagerhülse verhindert
und daß ferner das Zusammensetzen der einzelnen Teile noch wesentlich vereinfacht
wird.
Selbstverständlich kann auch das hintere Widerlager der Schlagbolzenfeder in dieser
Weise mit derselben verbunden werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus-
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus-
ao führungsbeispiel eines derartigen Schlagbolzens in den
Fig. ι und 2 zur Darstellung gebracht.
Auf dem Schlagbolzen α .ist das vordere, als Hülse ausgebildete Widerlager b der Schlagfeder d dadurch abnehmbar befestigt, daß auf dem Bolzen Kuppelungsorgane c vorgesehen sind, während die innere Ausbohrung der Hülse einerseits mit zwei durchgehenden Längsnuten e und andererseits mit zwei winklig zu diesen, jedoch nicht ganz durchgehenden Nuten g versehen ist. Man kann also die Hülse unter Zusammenpressen der Feder von vorn auf dem Bolzen bis über die Kuppelungsorgane c hinwegschieben, wobei sich dieselben in den Längsnuten e führen, und dann nach Drehen der Hülse durch eine 'Rückwärtsbewegung diese auf dem Bolzen durch den Druck der Feder feststellen, indem die Kuppelungsorgane c in die Nuten g hineintreten. Das vordere Widerlager b ist nun mit der Schlagbolzenfeder d dadurch verbunden, daß in seine äußere Mantelfläche eine schraubenförmige Nut eingedreht ist, in welche das schraubenförmig gewundene Ende der Feder hineingeschraubt wird, wie dies aus Fig. ι hervorgeht. Dabei kann, um ein unbeabsichtigtes Herausschrauben der Feder aus der Hülse b zu vermeiden, am Ende der Nut eine kleine Versenkung vorgesehen sein, in die das Ende d1 der Feder durch Umbiegen hineingedrückt wird. Im allgemeinen wird sich jedoch diese Versenkung vermeiden lassen, da beim Drehen der Feder sich die Ganghöhe der Windung etwas verändert und dadurch in den Nuten genügend Reibung entsteht, um ein selbsttätiges Lösen zu vermeiden. Man kann die Einrichtung auch so treffen, daß das schraubenförmig gewundene Federende nicht auf die Hülse, sondern in die Hülse hineingeschraubt wird, zu welchem Zweck man dieselbe mit einer entsprechenden Ausbohrung versehen muß, in die eine schraubenförmige Nut eingedreht wird.
Auf dem Schlagbolzen α .ist das vordere, als Hülse ausgebildete Widerlager b der Schlagfeder d dadurch abnehmbar befestigt, daß auf dem Bolzen Kuppelungsorgane c vorgesehen sind, während die innere Ausbohrung der Hülse einerseits mit zwei durchgehenden Längsnuten e und andererseits mit zwei winklig zu diesen, jedoch nicht ganz durchgehenden Nuten g versehen ist. Man kann also die Hülse unter Zusammenpressen der Feder von vorn auf dem Bolzen bis über die Kuppelungsorgane c hinwegschieben, wobei sich dieselben in den Längsnuten e führen, und dann nach Drehen der Hülse durch eine 'Rückwärtsbewegung diese auf dem Bolzen durch den Druck der Feder feststellen, indem die Kuppelungsorgane c in die Nuten g hineintreten. Das vordere Widerlager b ist nun mit der Schlagbolzenfeder d dadurch verbunden, daß in seine äußere Mantelfläche eine schraubenförmige Nut eingedreht ist, in welche das schraubenförmig gewundene Ende der Feder hineingeschraubt wird, wie dies aus Fig. ι hervorgeht. Dabei kann, um ein unbeabsichtigtes Herausschrauben der Feder aus der Hülse b zu vermeiden, am Ende der Nut eine kleine Versenkung vorgesehen sein, in die das Ende d1 der Feder durch Umbiegen hineingedrückt wird. Im allgemeinen wird sich jedoch diese Versenkung vermeiden lassen, da beim Drehen der Feder sich die Ganghöhe der Windung etwas verändert und dadurch in den Nuten genügend Reibung entsteht, um ein selbsttätiges Lösen zu vermeiden. Man kann die Einrichtung auch so treffen, daß das schraubenförmig gewundene Federende nicht auf die Hülse, sondern in die Hülse hineingeschraubt wird, zu welchem Zweck man dieselbe mit einer entsprechenden Ausbohrung versehen muß, in die eine schraubenförmige Nut eingedreht wird.
Auch das hintere Widerlager f der Feder kann, wie die Zeichnung erkennen läßt, in
derselben Weise mit der Schlagbolzenfeder verbunden werden.
Der Vorteil einer solchen Verbindung von Widerlager- und Schlagbolzenfeder besteht,
wie erwähnt, einerseits darin, daß das Wider-
lager nicht verloren gehen kann, und andererseits darin, daß hierdurch die Arbeit beim
Zusammensetzen der Schlagteile des Gewehres wesentlich vereinfacht wird. Ferner brauchen
die Federenden nicht mehr abgeflacht zu werden, um die richtige Anlage am Widerlager
zu finden, sondern können ohne weiteres in die Nuten der Widerlager eingeschraubt
werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schlagbolzen für Zylinderverschlußgewehre, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagbolzenfeder mit dem in bekannter Weise auf dem Bolzen abnehmbar angeordneten, als Hülse ausgebildeten Widerlager durch Einschrauben in eine am Widerlager vorgesehene schraubenförmige Nut verbunden wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE164940C true DE164940C (de) |
Family
ID=430489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT164940D Active DE164940C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE164940C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3027674A (en) * | 1959-06-09 | 1962-04-03 | James F Mahan | Safety lock for revolvers |
| WO2005068928A1 (en) * | 2003-11-19 | 2005-07-28 | Ra Brands, L.L.C. | Firing pin assembly |
-
0
- DE DENDAT164940D patent/DE164940C/de active Active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3027674A (en) * | 1959-06-09 | 1962-04-03 | James F Mahan | Safety lock for revolvers |
| WO2005068928A1 (en) * | 2003-11-19 | 2005-07-28 | Ra Brands, L.L.C. | Firing pin assembly |
| US7143537B2 (en) | 2003-11-19 | 2006-12-05 | Ra Brands, L.L.C. | Firing pin assembly |
| US7516570B2 (en) | 2003-11-19 | 2009-04-14 | Ra Brands, L.L.C. | Firing pin assembly |
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