DE1635331B2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1635331B2 DE1635331B2 DE1966V0031410 DEV0031410A DE1635331B2 DE 1635331 B2 DE1635331 B2 DE 1635331B2 DE 1966V0031410 DE1966V0031410 DE 1966V0031410 DE V0031410 A DEV0031410 A DE V0031410A DE 1635331 B2 DE1635331 B2 DE 1635331B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spray
- washing
- textile
- nozzle pipes
- devices
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims description 20
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims description 17
- 238000011282 treatment Methods 0.000 claims description 17
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 16
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 14
- 238000010025 steaming Methods 0.000 claims description 11
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 9
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 238000012216 screening Methods 0.000 description 4
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 239000004063 acid-resistant material Substances 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000003638 chemical reducing agent Substances 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008094 contradictory effect Effects 0.000 description 1
- 230000035622 drinking Effects 0.000 description 1
- 239000000975 dye Substances 0.000 description 1
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000001846 repelling effect Effects 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
- 229920001187 thermosetting polymer Polymers 0.000 description 1
- 238000009736 wetting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B19/00—Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00
- D06B19/0005—Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials
- D06B19/0047—Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by air steam
- D06B19/0058—Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by air steam wherein suction is applied to one face of the textile material
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Dämpfen und/oder Heißluftbehandeln von kontinuierlich
geführtem Textilgut, bestehend aus einem abdichtbaren Behälter, der Führungselemente wie z. B. Siebtrommeln
für das Textilgut und am Gehäuseboden einen beheizbaren Wassersumpf aufweist. Unter Textilgut
ist z. B. Gewebe, Gewirke, Nadelfilz- und Tufted-Ware zu verstehen, aber auch Kammzug, Kabel, loses
Fasermaterial od. dgl.
Derartige Dämpfvorrichtungen sind verhältnismäßig teuer in der Herstellung, insbesondere wegen des geschweißten
Blechgehäuses, welches aus Aluminium oder besser noch aus einem säurebeständigen Material,
z. B. 4A-StahI, besteht, und wegen der erforderlichen Vorrichtung zum Entwickeln von Dampf sowie einem
dampfdichten Spezialein- und -auslauf.
Es sind ähnlich aufgebaute Heißluftbehandlungsvorrichtungen bekannt, welche im allgemeinen wesentlich
billiger als die Dämpfvorrichtungen in der Herstellung sind. Diese Heißluftbehandlungsvorrichtungen besitzen
im Gegensatz zu den Dämpfvorrichtungen eine öffnung zum Ansaugen von Frischluft und eine weitere
öffnung zum Abstoßen der verbrauchten, z. B. mit Flüssigkeit angereicherten Luft. Sie unterscheiden sich
ferner in der Konstruktion des Ein- und Auslaufes. Der Einlauf besteht im allgemeinen aus einem Förderband,
dem an der Einlauföffnung zum Abdichten eine Walze zugeordnet ist. An Stelle des Förderbandes kann auch
eine Walze Verwendung finden. Am Auslauf ist wiederum ein Förderband, eine Rutsche, ein Walzenpaar
od. dgl. vorgesehen, je nachdem, für welches Material die Vorrichtung bestimmt ist. Behandelt werden auf
diesen Vorrichtungen sowohl Web- und Wirkwaren, Nadelfilz- und Tufted-Teppiche, aber auch Kabel,
Kammzug, Garn und loses Fasermaterial.
Als Beispiel für eine Vorrichtung anfangs genannter Art kann die nach der CH-PS 3 90 857 angesehen werden,
deren Führungselemente aus in zwei Reihen auf Lücke zueinander angeordneten Umlenkrollen bestehen,
die von dem Gut mäanderförmig umschlungen sind. Die Umlenkrollen der unteren Reihe sind oberhalb
des Wassersumpfes angeordnet; sie können aber auch in die Flüssigkeit eintauchen, so daß das Textilgut
abwechslungsweise in die Flüssigkeit eintaucht und wieder in gas- oder dampfgefüllten Raum eintritt.
Ausgehend von der Vorrichtung anfangs genannter
Ausgehend von der Vorrichtung anfangs genannter
ίο Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zu schaffen, welche für möglichst viele Behandlungsvorgänge verwendbar ist. Sie soll sowohl für
die verschiedenartigen Heißluftbehandlungen, wie z. B. Trocknen, Thermosolieren, Thermofixieren, zum Kon-
IS densieren und Polymerisieren von Kunstharzimprägnierungen
als auch zum Dämpfen mit Sattdampf oder überhitztem Dampf, z. B. zum Färben und für weitere
Vorbehandlungsschritte verwendbar sein. Ferner soll die Vorrichtung auch zum Waschen des Textilguts bzw.
zum Reinigen der Führungselemente verwendbar sein. Es soll also eine Vorrichtung gefunden werden, welche
insbesondere dem Platzmangel in kleinen Betrieben und deren geringerem Investitionskapital Rechnung
trägt.
Die Vorrichtung nach der Erfindung zur Lösung der gestellten Aufgabe besteht darin, daß sie zusätzlich
zum Waschen des Textilgutes verwendbar ist, indem dem zu behandelnden Textilgut Sprüh- und/oder Düsenrohre
über die Arbeitsbreite zugeordnet sind. Eine solche vielseitige Maschine ist insbesondere bei der
Textilvorbehandlung interessant, wo eine Vielzahl von Dämpf-, Wasch- und abschließend auch Trockenvorgängen
hintereinander erforderlich ist, die bei einer insgesamt kontinuierlich arbeitenden Anlage viele Maschinen
verlangt, bei kleineren Produktionsmengen aber auch auf dieser einen Vorrichtung durchführbar
ist.
Sollten als Führungselemente Siebtrommeln vorgesehen sein, so wird beim Waschen die mit den Sprüh-
und/oder Düsenrohren zugeführte Flüssigkeit durch den Saugzug an den Siebtrommeln durch das Material
hindurchgesaugt, sammelt sich in den Abdeckblechen und dem unteren Teil der Siebtrommeln, bis die Stauhöhe
den Saugzug übersteigt, fließt dann durch die vom Abdeckblech nicht bedeckte seitliche Perforierung aus
der Siebtrommel und tropft in den am Gehäuseboden vorgesehenen Sumpf.
Um die Waschflotte mehrmals verwenden zu können, kann auch für diese ein Umwälzsystem vorgesehen
sein, indem mittels einer Pumpe die sich im Wassersumpf ansammelnde Flüssigkeit in die Sprüh- und/oder
Düsenrohre zuführbar ist. Die übersättigte, mit Waschflotte angereicherte Luft verstärkt dabei den Wascheffekt,
so daß äußerst kurze Waschzeiten möglich sind.
Selbstverständlich können die Waschaggregate auch zum raschen Reinigen der Führungselemente, wie z. B.
Siebtrommeln und der z. B. beim Färben mit Farbstoffen in Berührung kommenden Teile verwendet werden,
indem die Wascheinrichtung angestellt wird und die Vorrichtung eine kurze Zeit ohne Material als Waschvorrichtung
arbeitet. Danach wird die Wascheinrichtung abgeschaltet und die Vorrichtung aufgeheizt, um
sie zu trocknen. Wasch- und Trockenvorgang benötigen im allgemeinen nur wenige Minuten. Die Rüst- und
6S Reinigungszeiten beim Wechseln des Farbtones oder
des Behandlungsprozesses können dadurch erheblich verkürzt werden.
Zusätzlich zur Reinigung der Vorrichtung oder zum
Waschen des Materials können auch Sprührohre an der Gehäusedecke angeordnet sein. Die anderen Sprüh-
und Düsenrohre sind vorzugsweise in Siebtrommelnähe angebracht, um durch die Düsenwirkung die Waschwirkung
zu verstärken.
Es erscheint zunächst widersinnig, eine teure Dämpfvorrichtung als Heißluftbehandlungsanlage, z. B. als
Trockner arbeiten zu lassen; denn Trockner, insbesondere Siebtrommeltrockner, sind bedeutend billiger herzustellen
als Dämpfvorrichtungen, insbesondere Siebtrommeldämpfvorrichtungen.
Trotzdem bietet aber die Verwendung der Dämpfvorrichtung als Heißluftbehandlungsanlage
in sehr vielen Fällen erhebliche Vorteile. Es gibt eine große Anzahl von Betrieben, die sowohl
Dämpfvorrichtungen für Textilgut benötigen als auch Trocknungsvorrichtungen, Fixiervorrichtungen
und Waschvorrichtungen. Die Aufstellung von diesen Vorrichtungen erfordert einen erheblichen Aufwand an
Raum und Investitionskosten. In kleineren Betrieben sind diese Vorrichtungen im allgemeinen nicht voll ausgelastet.
Bei diesen Betrieben bietet die Erfindung den Vorteil, nur noch eine Vorrichtung an Stelle einer Vielzahl
von Vorrichtungen anzuschaffen und somit die übrigen Vorrichtungen einzusparen. Es ist auch möglich,
einen normalen Trockner, insbesondere Siebtrommeltrockner, in eine Dämpfvorrichtung auf einfache Weise
umzugestalten.
Außer in kleineren Betrieben ist diese Anlage äußerst vorteilhaft auch in der Forschung bei großen Firmen
einzusetzen. So ist die scheinbar wiedersinnige Verwendung einer Dämpfvorrichtung als Trockner und
als Waschaggregat in diesen Fällen besonders vorteilhaft und bedeutet für diese Betriebe einen erheblichen
technischen Fortschritt, der insbesondere in der Raumeinsparung und in einer erheblichen Ersparnis an Investitionskosten
und einer guten Ausnutzung der Vorrichtung liegt.
In der Zeichnung ist als Beispiel eine Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Siebtrommelvorrichtung,
F i g. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig.l.
Die Vorrichtung weist eine wärmeisoliertes Gehäuse 1 auf, das innen eine verschweißte Blechhaut 2 hat. Diese
ist im Abstand von dem wärmeisolierten Gehäuse 1 angeordnet, so daß das Gehäuse 1 vollständig dampf
dicht ist. Durch eine sich über die gesamte Gehäuselänge erstreckende Wand 3 ist der Innenraum der Vorrichtung
in eine Behandlungskammer 4 mit unter Saug- zug stehenden Siebtrommeln 5 und einen Ventilator-
raum 6 mit den Siebtrommeln 5 stirnseitig zugeordneten Ventilatorrädern 7 unterteilt. Der Antrieb für die
Siebtrommeln 5 und der Antrieb für die Ventilatorräder 7 ist an der Außenseite des wärmeisolierten Gehäuses
1 angebracht. Ober- und unterhalb der Siebtrom meln 5 sind Siebdecken 10 angeordnet, welche zur Vergleichmäßigung
des umgewälzten Behandlungsmittels dienen. Ober- und unterhalb der Ventilatorräder 7 befinden
sich Heizungen ti, welche aus dampfbeheizten Rohren bestehen. Die Heizungen 11 können auch ober-
und unterhalb der Siebdecken 10 in der Behandlungskammer 4 vorgesehen sein.
Das Textilgut 17 wird durch eine in der Behandlungskammer 4 am Boden angeordnete Tränkeinrichtung 20
geführt. Diese Tränkeinrichtung 20 ist nur für besondere Behandlungen notwendig, z. B. bei bestimmten Färbeverfahren
zum Auftragen des Reduktionsmittels. Am Vorrichtungsboden befindet sich ferner ein Wassersumpf
21 mit einer Heizung 22 zum Erzeugen von Sattdampf.
In dem gezeichneten Fall findet die Vorrichtung als Dämpfer Verwendung. Es ist jedoch in einfacher Weise
möglich, diese als Trockner oder andere Heißluftbehandlungsvorrichtung einzusetzen. Hierfür ist am Auslauf
eine dampfdicht verschließbare Frischluftansaugöffnung 27 und in der Nähe des Einlaufes ein Luftabstoßschacht
28 vorgesehen, welcher durch eine schwenkbare Klappe 29 dampfdicht verschließbar ist.
Wird die Vorrichtung zur Heißluftbehandlung verwendet, so wird das Textilgut 17 anstatt durch den abdichtenden
Einlaß 12, wie gestrichelt angedeutet, über einen Einlaufgalgen 30 geführt. Ein Einzugswalzenpaar
31 ermöglicht, das Textilgut unter Voreilung auf ein Förderband 13 abzulegen. Die Heizung 22 des Wassersumpfes
21 ist bei Heißluftbehandlung abgeschaltet und der nasse Sumpf 21 von Flüssigkeit entleert.
Das Sprühsystem besteht aus einer Pumpe 32, welche die Flüssigkeit aus dem Sumpf 21 durch ein Rohr 33
absaugt und über ein weiteres Rohr 34 einer Anzahl von Sprüh- und/oder Düsenrohren 35, 36, 37 zuführt.
Die Sprührohre 35 sind an der Gehäusedecke angebracht und erstrecken sich über die gesamte Vorrichtungsbreite,
so daß damit auch die Heizung 11 gereinigt werden kann. Die Sprüh- und Düsenrohre 36 und 37
sind den Siebtrommeln 5 zugeordnet, und zwar jeweils der materialführenden Seite der Siebtrommel 5. Durch
diese Einrichtung kann die Vorrichtung rasch und intensiv gereinigt werden.
Es ist mit Hilfe dieser Sprüheinrichtung auch möglich, die Vorrichtung als Waschaggregat einzusetzen.
Das Textilgut wird dabei mit Waschflotte besprüht. Der Saugzug der Siebtrommeln 5 sorgt für eine gleichmäßige
und intensive Benetzung und Durchdringung des Materials mit Waschflotte. Die durchgesaugte Waschflotte
sammelt sich an der Unterseite der Siebtrommeln und fließt durch die Perforierung der seitlich der Abdeckbleche
40 freigelassenen Randzone 38 aus der Siebtrommel 5 ab. Die Flüssigkeit sammelt sich im
Sumpf 21. Der Flottenkreislauf ist damit geschlossen. In den Abzweigungen vom Rohr 34 sind Ventile vorgesehen,
welche mittels Handrädern 39 geschlossen werden können. Dadurch ist es auch möglich, die Gruppen von
Sprüh- und Düsenrohren 35, 36, 37 einzeln zu- und abzuschalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Dämpfen und/oder Heißluftbehandeln von kontinuierlich geführtem Textilgut,
bestehend aus einem abdichtbaren Behälter, der Führungselemente wie z. B. Siebtrommeln für das
Textilgut und am Gehäuseboden einen beheizbaren Wassersumpf aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung zusätzlich zum Waschen des Textilgutes (17) verwendbar ist, indem
dem zu behandelnden Textilgut (17) Sprüh- und/oder Düsenrohre (35 bis 37) über die Arbeitsbreite
zugeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer Pumpe (32) die sich im
Wassersumpf (21) ansammelnde Flüssigkeit in die Sprüh- und/oder Düsenrohre (35 bis 37) zuführbar
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprührohre (35) an der Gehäusedecke
vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprüh- und/oder
Düsenrohre (35 bis 37) oder eine Gruppe davon wenigstens mit einem Ventil versehen sind, mit der sie
zu- oder abschaltbar sind.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966V0031410 DE1635331C3 (de) | 1966-07-01 | 1966-07-01 | Vorrichtung zum Dämpfen und/oder Heißluftbehandeln |
| GB26985/67A GB1152623A (en) | 1966-06-23 | 1967-06-12 | Hot Air Treatment and Steaming Device |
| CH874267A CH464843A (de) | 1966-06-23 | 1967-06-20 | Vorrichtung zum Behandeln von Textilmaterialien |
| BE700244D BE700244A (de) | 1966-06-23 | 1967-06-21 | |
| ES342776A ES342776A1 (es) | 1966-06-23 | 1967-06-22 | Perfeccionamientos en las instalaciones para la vaporiza- cion de generos textiles. |
| SE09022/67A SE338295B (de) | 1966-06-23 | 1967-06-22 | |
| US648315A US3469423A (en) | 1966-06-23 | 1967-06-23 | Apparatus for the treatment of materials |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966V0031410 DE1635331C3 (de) | 1966-07-01 | 1966-07-01 | Vorrichtung zum Dämpfen und/oder Heißluftbehandeln |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1635331A1 DE1635331A1 (de) | 1971-05-06 |
| DE1635331B2 true DE1635331B2 (de) | 1975-12-18 |
| DE1635331C3 DE1635331C3 (de) | 1979-01-04 |
Family
ID=7586407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966V0031410 Expired DE1635331C3 (de) | 1966-06-23 | 1966-07-01 | Vorrichtung zum Dämpfen und/oder Heißluftbehandeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1635331C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2932400C2 (de) * | 1979-08-09 | 1986-03-06 | Ivanovskij chimiko-technologičeskij institut, Ivanovo | Vorrichtung zur kontinuierlichen Wärmebehandlung von bahnförmigem Textilgut |
| DE102010050482A1 (de) * | 2010-11-04 | 2012-05-10 | Trützschler Nonwovens Gmbh | Vorrichtung zum durchströmenden Behandeln von bahnförmigem Material |
| CN103921544B (zh) * | 2014-04-22 | 2016-02-03 | 靖江市华夏科技有限公司 | 中样蒸化机 |
-
1966
- 1966-07-01 DE DE1966V0031410 patent/DE1635331C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1635331C3 (de) | 1979-01-04 |
| DE1635331A1 (de) | 1971-05-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1635096B2 (de) | Daempfer zum kontinuierlichen fixieren von textilien | |
| DE1635331C3 (de) | Vorrichtung zum Dämpfen und/oder Heißluftbehandeln | |
| DE2011567C3 (de) | Warrnebehandlungsvorrichtung fur Textilbahnen | |
| EP0669416A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer insbesondere zugempfindlichen Textilbahn | |
| DE1785165B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von faservliesstoffen | |
| DE1900496A1 (de) | Vorrichtung zum Behandeln von durchlaessigen Guetern | |
| DE2222358C2 (de) | Vorrichtung zum Naßbehandeln und Verstrecken von Synthesefasern | |
| DE3021954A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum faerben von stoff | |
| DE2430135B2 (de) | Vorrichtung zur Naßbehandlung, insbesondere Waschen einer Tuchwarenbahn in einer Flüssigkeit | |
| DE3006758C2 (de) | ||
| DE2549143A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum bearbeiten von textilmaterialien | |
| DE2005350A1 (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen Breit behandlung von Textilbahnen | |
| DE2911050A1 (de) | Verfahren und vorrichtung fuer das faerben von textilstuecken | |
| DE69605007T2 (de) | Maschine zur Nassbehandlung von Geweben | |
| DE1813451B2 (de) | Vorrichtung zum nassbehandeln von bahnfoermigem textilgut | |
| DE2052008C3 (de) | Vorrichtung zum Trocknen o.dgl. von insbesondere Kabeln | |
| DE1635093A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Faerben von Textilien | |
| DE2049885C3 (de) | Vorrichtung zum Vorbehandeln einer Textilbahn | |
| CH617236A5 (en) | Apparatus for the continuous wet treatment of textile material guided without tension | |
| DE499045C (de) | Vorrichtung zur Gewinnung gleichmaessig impraegnierter Gewebebahnen | |
| DE2020928C3 (de) | Vorrichtung zum Fixieren von auf ein Textilgut aufgebrachten Behandlungsmitteln | |
| DE3536912C2 (de) | ||
| DE1635104C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Auftragen einer Behandlungsflüssigkeit auf Textilbahnen | |
| DE2006177A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Naßbehandeln einer Textilbahn | |
| DE4216276A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von textiler Ware |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |