DE162273C - - Google Patents

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DE162273C
DE162273C DENDAT162273D DE162273DA DE162273C DE 162273 C DE162273 C DE 162273C DE NDAT162273 D DENDAT162273 D DE NDAT162273D DE 162273D A DE162273D A DE 162273DA DE 162273 C DE162273 C DE 162273C
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footplate
foot
spring
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DENDAT162273D
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Publication of DE162273C publication Critical patent/DE162273C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/04Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
    • A63C17/06Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
    • A63C17/08Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type single-wheel type with single axis

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

JtJiIUJe^iU]I' bei c>aminl'ii<iiiu
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand der Erfindung bildenden Rollschuhe ermöglichen ein leichteres und sicheres Fahren als die. bekannten Rollschuhe ähnlicher Art, weil bei ihnen die Freiheit des Fußes, der nur an der Spitze und der Ferse festgehalten wird und bei Gefahr augenblicklich befreit werden kann, • und die freie Bewegung des Beins besser als bisher gewährleistet ist.
ίο Die Rollschuhe bestehen aus den tellerförmigen, gegeneinander geneigten Räderpaaren α (Fig. ι bis 5), die an der hängebügelfönnigen,, die Fußplatte b tragenden Achse d in der Weise drehbar und schräg gegenüberstehend angeordnet sind, daß sie sich unter dem Fuße immer berühren.
Der Fuß wird auf der Fußplatte b durch eine Spitzenkappe c, die in der Längsrichtung auf der Fußplatte mittels Stellschrauben ρ (Fig. 3 bis 5) verschiebbar ist, und- durch eine bewegliche Fersenkappe/ festgehalten.
Die Fersenkappe legt sich in Form eines Bügels über der Ferse an den Fuß an, ist seitlich der Fußplatte an deren innerem Rande durch die Schrauben 5 beweglich angeschlossen und wird mittels einer gabelförmigen Verlängerung u (Fig. 3 bis 5) unter der Fußplatte durch einen in dem Schlitze der Gabel gleitenden Querbolzen j und eine mit dem Bolzen 7 verbundene Feder h an den Fuß gedruckt.
Der Bolzen j ist an den Enden mit den an der Radachse rf geführten und senkrecht verschiebbaren, zu Beinschützern ausgebildeten beiderseitigen Zugstangen i verbunden, charch deren Heraufziehen in die Lage il (Fig. 1) die Feder Λ an die Fußplatte gedruckt wird, so daß die Fersenkappe/ fällt und den Fuß frei läßt.
Damit der Fahrer einen sicheren Stand habe, muß sein Fuß und somit die Fußplatte möglichst tief unter den Radmittelpunkt gelegt werden. Diese Lage der Fußplatte b bedingt, daß die Räder, wenn sie nicht eine das Fahren behindernde Spreizung der Beine · veranlassen sollen, eine einem abgestumpften Kegel (I-II.und IV-V, Fig. 4) ähnliche Form erhalten müssen, die zugleich bewirkt, daß der Druck der Räder senkrecht auf die Achse d übertragen wird. Demzufolge hat jedes einzelne Rad zwei Reifen mit gemeinschaftlichem Mittelpunkte, wobei der innere Reifen die abgestumpfte Kugelfläche (II-IV, Fig. 4) des Kegels (I-II, III-V) bildet, an die sich konzentrisch der äußere Reifen mit der durch Drahtspeichen ersetzten Kegelmantelfläche (I-II, IV-V) anschließt. Durch diese Radkonstruktion gleicht jeder Rollschuh in seiner Gestalt zwei gegeneinander geneigten, mit dem Boden nach außen gekehrten Tellern.
Die in der Zeichnung sichtbaren Schutz- ,. gitter Mi, die ein Ineinanderfahren verhindern
sollen, sind abnehmbar an der Fußplatte durch die Stütze η mittels der öse ο und der Schraube ρ (Fig. 3 bis 5) befestigt. An die Fußplatte können Schutzräder I (Fig. 1 und 2) . 5 mit federnden Stützen k angeschlossen werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Rollschuh mit zwei unter der Fußplatte
    sicli berührenden Rädern, die auf der die Fußplatte tragenden, hängebügelförmigen ■ ■ Achse einander gegenüber schräg gestellt : sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Schuhes am Fuße des
    . Fahrers auf der Fußplatte b außer einer verstellbaren Zehenkappe e eine durch eine Feder h angedrückte Fersenkappe / an der Fußplatte drehbar so angeordnet ist, daß beim Ziehen an einer zu einem Beinschutzblatt ausgebildeten Zugstange i die Fersenkappe unter Überwindung der Feder /1 herabgedrückt und der Fuß schnell freigegeben werden kann.
  2. 2. Rollschuh nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß jedes einzelne Rad aus zwei konzentrisch ineinander liegenden Reifen I-V und II-IV mit gemeinschaftlichem Mittelpunkte besteht und einen mit .'■ der abgestumpften Seite nach außen gekehrten abgekürzten Kegel bildet, zum Zwecke, für die Fußplatte und die mit ihr verbundene Befestigungsvorrichtung genügend Platz zu schaffen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    .iN. ntnnufiKT In der
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2454317A1 (fr) * 1979-04-19 1980-11-14 Marquaire Pierre Patin a equilibre
EP0903167A3 (de) * 1997-09-23 1999-09-22 Elberino Faggiotto Rollschuh

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2454317A1 (fr) * 1979-04-19 1980-11-14 Marquaire Pierre Patin a equilibre
EP0903167A3 (de) * 1997-09-23 1999-09-22 Elberino Faggiotto Rollschuh

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