DE1615066B2 - Vorrichtung zum Herstellen eines Hochfrequenz-Koaxialkabels - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen eines Hochfrequenz-KoaxialkabelsInfo
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Description
3 4
genannte Restwiderstand auf ein Minimum herab- 10 geführt. Der mit den Abstandsstücken versehene
gesetzt wird. Innenleiter 16 kommt aus einer hohlen Kunststoff-Ferner wurde festgestellt, daß die Biegegrenzen, die führung 20. Die Zugkraft für die Vorwärtsbewegung
für flache Bänder gelten, entgegen der Annahme für des Bandes 12 sowie des die Abstandsstücke tragengewellte
oder geriffelte Bänder nicht anwendbar sind. 5 den Mittelleiters 16 wird von einem Raupenabzug 22
Gewellte oder geriffelte Bänder können in Querrich- geliefert, der diese beiden Teile zieht, wenn sie zum
tung weit mehr gebogen werden als flache Bänder. fertigen Koaxialkabel 24 zusammengesetzt sind.
Dies kommt daher, daß — während ein Walzenpaar Der Former 10 wickelt das sich in Längsrichtung das Band biegt oder krümmt — sich die Bandkanten vorwärtsbewegende Band 12 quer um die Abstandsin Längsrichtung zwischen Eintritt und Austritt des io stücke 18 an dem sich ebenfalls in Längsrichtung Rollenpaares strecken, derart, daß dann, wenn der vorwärtsbewegenden Innenleiter 16, bis das Band die Biegungsgrad nicht begrenzt ist, die gestreckten Kan- Gestalt einer Röhre 26 annimmt, die aneinander ten nicht in ihre vorherige Lage rückführbar sein stoßende Kanten aufweist, die eine Längsnaht bilden, können. Dadurch entstehen Röhren, deren Kanten Eine Einstellvorrichtung 28, die durch die die Röhre entlang der Nähte gezackt sind. Andererseits unter- 15 26 gezogen wird, überlappt die Nahtkanten. Der endliegen gewellte oder geriffelte Bänder dieser Verfor- gültige Durchmesser der Röhre 26 mit den überlapmung nicht, und zwar deshalb, weil die Wellungen, penden Kanten wird durch eine Dimensioniereinrich-Sicken oder Riffelungen fähig sind, sich zu dehnen tung 30 gebildet, die die Röhre in ihre Fertiggröße und wieder zurückzubilden. drückt, bevor sie zu einer Lötvorrichtung 32 zum
Dies kommt daher, daß — während ein Walzenpaar Der Former 10 wickelt das sich in Längsrichtung das Band biegt oder krümmt — sich die Bandkanten vorwärtsbewegende Band 12 quer um die Abstandsin Längsrichtung zwischen Eintritt und Austritt des io stücke 18 an dem sich ebenfalls in Längsrichtung Rollenpaares strecken, derart, daß dann, wenn der vorwärtsbewegenden Innenleiter 16, bis das Band die Biegungsgrad nicht begrenzt ist, die gestreckten Kan- Gestalt einer Röhre 26 annimmt, die aneinander ten nicht in ihre vorherige Lage rückführbar sein stoßende Kanten aufweist, die eine Längsnaht bilden, können. Dadurch entstehen Röhren, deren Kanten Eine Einstellvorrichtung 28, die durch die die Röhre entlang der Nähte gezackt sind. Andererseits unter- 15 26 gezogen wird, überlappt die Nahtkanten. Der endliegen gewellte oder geriffelte Bänder dieser Verfor- gültige Durchmesser der Röhre 26 mit den überlapmung nicht, und zwar deshalb, weil die Wellungen, penden Kanten wird durch eine Dimensioniereinrich-Sicken oder Riffelungen fähig sind, sich zu dehnen tung 30 gebildet, die die Röhre in ihre Fertiggröße und wieder zurückzubilden. drückt, bevor sie zu einer Lötvorrichtung 32 zum
Es wurde ferner festgestellt, daß die maximale ao Verschließen der Naht geführt wird. Eine Aufwickel-
Krümmung oderBiegung, die jede Rollenstufe sicher rolle oder -spule 34 nimmt die fertige Koaxialleitung
an einem gewellten oder geriffelten Band durchfüh- auf, sobald diese aus dem Abzug 22 austritt,
ren kann, für jede Stufe ungefähr gleich ist. Wenn In F i g. 2 sind Einzelheiten des Formers 10, des
daher die maximale Biegungsgröße festgelegt ist, Einstellers 28 und der Dimensioniervorrichtung 30
kann die Anzahl der Rollen und deren Radien be- 25 sowie ihre Beziehung zueinander gezeigt. Eine erste
stimmt werden, so daß diese das Band in gleichem Form- oder Rollenstufe 36 besteht aus einer oberen
Ausmaße biegen oder krümmen. Rolle 38, deren Umfang ein Konvexprofil aufweist,
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an und einer unteren Rolle 40, deren Umfang mit einem
Hand der Zeichnungen, näher erläutert. Es zeigt Konkavprofil versehen ist, dessen Durchmesser etwas
F i g. 1 eine schematische Blockzeichnung eines 30 kleiner ist, um sich der Well- oder Sickentiefe des
Formvorganges, nach dem Koaxialkabel hergestellt Bandes 12 anzupassen. Die Stufe 36 biegt das quer
werden, gewellte Metallblech oder -band 12, in einen Durch-
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung einer RoI- messer, der etwa dem 5fachen des Durchmessers der
lenvorrichtung gemäß Fig. 1, Röhre 26 entspricht. Eine zweite Rollenstufe 42,
F i g. 3, 4, 5, 6, 7 Ansichten der Rollen in den ent- 35 deren obere Rolle 44 ein Konvexprofil und dessen
sprechenden aufeinanderfolgenden fünf Stufen der untere Rolle 46 ein Konkavprofil aufweist, biegt das
Vorrichtung gemäß F i g. 2, waagerecht gezogene Band 12 auf etwa den 6/2Durch-
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht, die Einzel- messer der Röhre 26. Diese beiden ersten Stufen be-
heiten einer Rollenstufe zeigt, die Rollen mit Verti- ginnen das Band zu formen, wenn das Konvexprofil
kalachsen aufweist und einen Teil der Vorrichtung in 4° der oberen Rollen 38 und 42 eine positive Kraft auf
F i g. 2 darstellt, die Mitte des Bandes 12 ausüben, während die Rollen
F i g. 9 eine perspektivische Ansicht, die Einzel- 40 und 46 auf die Kanten wirken,
heiten einer Stufe aus F i g. 2 zeigt, die Rollen mit Das feststehende Kunststoffrohr 20, das den sich
Horizontalachsen aufweist, bewegenden Leiter 16 mit den ihn umgebenden schei-
F i g. 10 einen Vertikalschnitt eines Nahteinstellers 45 benförmigen Abstandsstücken 18 führt, bringt den
gemäß F i g. 2, Mittelleiter in die Mulde des nunmehr gekrümmten
Fig. 11 eine Ansicht einer Rollenstufe gemäß Bandes 12, wenn dieses in den Berührungspunkt von
Fig. 1, die eine überlappende Kante am gewellten zwei horizontal ausgerichteten und radial benachbar-
Außenleiter durchführt, ten Rollen 52 und 54 einer Rollenstufe 56 eintritt. Die
Fig. 12 einen Querschnitt durch eine Koaxial- 5° Hohlprofile der Umf angsflächen an den Rollen 52
leitung, die mit der in F i g. 1 gezeigten Vorrichtung und 54 drücken die Kanten des halbkreisförmigen
hergestellt wurde, Bandes zusammen, derart, daß ein Radius gebildet
ι F i g. 13 eine grafische Darstellung, die die durch- wird, der im wesentlichen 5A des Radius der Röhre
ι schnittliche Biegung oder Krümmung der Rollen als 16 beträgt. Das den Innenleiter 16 tragende Band
c eine Funktion der Stufe zeigt und 55 wird nun zu einer zweiten Stufe 58 der horizontal
F i g. 14 eine grafische Darstellung, die die Sum- ausgerichteten Rollen 60 und 62 geführt. Die Profile
menkraft angibt, die erforderlich ist, um das Band der Umf angsflächen der beiden letztgenannten Rollen
durch die verschiedenen Stufen zu ziehen. 60 und 62 sind konkav, aber weisen im wesentlichen
In F i g. 1 ist schematisch eine Vorrichtung zur 5A des Radius der Röhre 26 auf, um die Seiten des
Herstellung der Koaxialleitung mit einem Rollenfor- 60 Bandes 12 weiter zusammenzudrücken. Ein Paar ver-
:i mer 10, dem kontinuierlich ein sich in Längsrichtung tikal ausgerichteter Rollen 64 und 66 bilden einen
■i vorwärtsbewegendes Band 12 zugeführt wird, darge- Teil einer Rollenstufe 68 und haben ein Umfangst
stellt. Dieses Band wird vorher durch zwei Wellrollen profil mit einer noch größeren Krümmung, und zwar
14, deren Umfang geriffelt ist, quer gewellt oder ge- den Radius der Röhre 26. Die Enden der Umfangsriffelt.
Ein Innenleiter 16 mit konzentrisch angeord- 65 fläche drücken die Kanten des Bandes zusammen, so
neten, in Längsrichtung voneinander getrennten, lange bis sie im wesentlichen aneinanderstoßen. Das
α scheibenförmigen Abstandsstücken 18 aus einem Band bildet nun die Röhre 26.
r nichtleitenden Material wird ebenfalls zum Former Die Profile der Umfangsflächen der Rollen 38 und
40 in der ersten Stufe weisen einen Radius auf, der im wesentlichen das 5fache des endgültigen Radius
der Röhre 26 beträgt, d. h., daß die konvexe Umfangsfläche der Rolle 38 einen 5mal größeren Profilradius
hat als die Röhre 26 und daß der Radius der konkaven Umfangsfläche der Rolle 40 das 5fache des
gewünschten Röhrenradius 26 beträgt. Weiterhin haben die aufeinanderfolgenden Stufen entsprechende
Umfangsflächen mit Profilradien von 5A, V3, 5A und
5/δ des gewünschten Radius der Röhre 26. So steigt
die Krümmung bzw. Biegung der Profile an jeder Rolle von Vs zu 2h zu 3A zu Vs zu Vs der endgültigen
Krümmung, d. h. also linear von Stufe zu Stufe. Allgemein gesagt beträgt jeder Profilradius das — -fache
des endgültigen Radius r, wobei η die Anzahl der
Stufen und s die Stufen-Nummer ist.
Wenn bei der fertigen Koaxialleitung nur eine Naht mit anstoßenden Kanten benötigt wird, ist die aus
dem Former 10 austretende Röhre 26 fertig. In diesem Fall können die Einsteller 28, die Dimensioniervornchtung
30 und die Löteinrichtung 32 weggelassen werden. Wenn die Röhre 26 mit der aneinanderstoßenden
Kantennaht gelötet werden muß, wird nur noch die Löteinrichtung 32 gebraucht. Wenn jedoch
das Band 12 aus Schichten besteht und die Naht im fertigen Produkt überlappt, sind auch der Einsteller
28 und die Dimensioniervornchtung 30 wichtig. In diesem Fall wird die Röhre 26 durch den Einsteller
28 hindurchgeführt. Dieser letztere enthält einen Nahteinsteller 72, der die Naht in die richtige Lage
bringt. Wenn die Röhre 26 gezogen wird, bringt der Nahteinsteller 72 eine Messerschneide zwischen die
Bandkanten und drückt die eine Kante teilweise nieder. Eine Uberlappstufe 74, die mit zwei horizontal
angrenzenden Rolle 76 und 678 versehen ist, deren entsprechende Umfangsflächen verschiedene Krümmungen
aufweisen, zwingt die niedergedrückte Kante unter die andere Kante, derart, daß das Überlappen
richtig und genau eingeleitet wird.
Zwei horizontal benachbarte Rollen 80 und 82 bilden die erste Stufe 84 der Dimensioniervorrichtung
30. Diese Rollen sind Dimensionierrollen und bringen die für das Schließen der Naht erforderliche Randkraft
auf. Die letzte Dimensionierstufe 86 besteht aus zwei vertikal ausgerichteten Dimensionierrollen
88 und 90, die die gewellten oder geriffelten Kanten des Bandes in Eingriff miteinander zwingen und
schaffen eine enge Verbindungsstelle, die für ein richtiges Löten wichtig ist.
Der gesamte Former 10, Einsteller 28 und die Dimensioniervorrichtung 30 ruhen auf einem Untergestell
92, das mit horizontal geschlitzten Schienen 94 versehen ist. Jede Stufe im Former 10, im Einsteller
28 und in der Dimensioniervorrichtung 30 weist einen Ständer 96 auf, der zwischen den Schienen 94
beweglich ist, aber mittels zweckmäßigen Bolzen oder Schrauben 98 an der gewünschten Stelle befestigt
wird. Die Berührungspunkte der Umfangsflächen der Rollen in den Stufen sind alle ausgerichtet.
Aus den F i g. 3, 4, 5, 6 und 7 sind die Rollen 38, 40, 44, 46, 52, 54, 60, 62, 64 und 66 in ihrer Arbeitsbeziehung zueinander ersichtlich. Jede Rolle weist
am Umfang eine Formerfläche S auf. Das Band 12 erscheint zwischen jedem Rollenpaar sowie diese das
Band formen. Die Formerfläche5 in den Rollen endet in Rippen R, an die die Kanten des Bandes 12 anstoßen.
Die Rippen R halten die Winkelstellung des Bandes aufrecht. In Stufe 68 sind solche Rippen nicht
vorgesehen, da die Bandkanten aneinander stoßen, wenn sie durch die Rollen 64 und 66 hindurchgehen.
Die Stufe 58 stellt eine typische Stufe mit horizontal 5 orientierten Rollen dar, d. h., Rollen mit Vertikalachsen
(Fig. 8). Hier besitzt der Ständer 96 zwei T-Blöcke 100, die beide auf zwei Stahlbahnen 102
gleiten, die ihrerseits an einer Befestigungsunterlage 104 aufsitzen. Diese letztere läuft zwischen den
Schienen 94. Die Hohlröhren 106 bilden Lagerblöcke, die die Achsen 108 der Rollen 60 und 62 freitragend
stützen. Die Hohlröhren 106 sind mit Außengewinden versehen, und in die T-Blöcke 100 eingeschraubt und
durch Sicherheitsmuttern 110 gehalten. Geriffelte Vorsprünge 112 gestatten, daß die Rollen 60 und 62
vertikal in Lage gebracht werden können. Sperriegel 114 ermöglichen die horizontale Einstellung der
T-Blöcke 100 in den Bahnen 1032, um zwischen den Rollen 60 und 62 einen entsprechenden Spielraum
zu schaffen. Rollen 60 und 62 weisen flache Horizontalflächen 115 auf, die die sich nach oben biegenden
Kanten des Bandes 12 berühren, um die Winkelstellung
dieses Bandes aufrechtzuerhalten und ein Verdrehen desselben zu verhindern.
Einzelheiten der Rollenstufe 68, die eine typische Stufe mit vertikal benachbarten Rollen darstellt, sind
in F i g. 9 gezeigt. Hier sind die Rollenlager in T-Blöcken 120 angeordnet, die ihrerseits an zwei Säulen
122 und 124 nach oben und unten verschoben werden können, um die Höhe der Rollen einzustellen.
Die Rollen 64 und 66 sind von den T-Blöcken frei tragend abgesetzt. Ein geriffeltes Rad 130 zwischen
den T-Blöcken 120 dreht einen links und rechts drehenden Schraubenbolzen in den T-Blöcken, um die
Rollen auseinander oder zueinander zu bewegen, um einen genauen, unendlich einstellbaren Rollenzwischenraum
zu gewährleisten. Die Säulen 122 und 124 bilden einen Teil eines stuhlartigen Gestelles
132, der zwischen den Schienen 94 entlanggleitet.
Fig. 10 zeigt den Nahteinsteller 72 im einzelnen. Hier ist ein vertikal angeordnetes Rad 136 freitragend
entlang einer Horizontalachse, abgesetzt von einem Ständer 138, vorgesehen und ist mit einer Messerschneide
1340 versehen. Ein Einstellgriff 142 dreht eine Schnecke, die die Lageranordnung 144 des Rades
136 hebt oder senkt, bis dieses in die Naht der Röhre 26 paßt. In Fig. 10 ist die axiale Breite der Messerschneide
übertrieben, um die Darstellung klarer erscheinen zu lassen. Da die Röhre 26 vorher eingestellt
worden war, um die Naht ganz oben in Lage zu bringen, übt die Messerschneide auf die Röhre ein
in Umfangsrichtung im Gegenuhrzeigersinn gerichtetes Drehmoment aus. Die Bandkante der Naht, die an
den Vertikalabschnitt der Messerschneide 140 stößt, wird auf diese Weise kontinuierlich gegen diese Kante
geneigt. Der flache Teil 146 des Rades 136 drückt die unterlappende Seite leicht nieder.
Die Überlapprollen 76 und 78 in der Stufe 74, im einzelnen in Fig. 11 dargestellt, nehmen sofort den
Vorteil wahr, der durch dieses Niederdrücken gegeben ist, und wenden. Die Rolle 78 an der unterlappenden
Seite der Naht weist einen Radius auf, der etwa 0,35 mm kleiner ist als derjenige der Rolle 76
an der Überlappseite. Daraus ergibt sich, daß die hierbei hergestellte Röhre 26 eine Überlappseite hat,
die etwa 0,7 mm größer ist als die Unterlappseite, wie in Fig. 12 gezeigt ist, wo wegen der Deutlichkeit
die Abmessungen übertrieben sind. Das vor diesem
Rollenpaar angeordnete Rad 136 mit der Messerschneide bewirkt die Gegenuhrzeigerdrehung und
sichert dadurch, daß die Überlappkante gegen die Kante der Rolle 78 geführt wird, deren Umfangsfläche
das Profil mit dem kleineren Radius aufweist. Die so verschobenen Kanten gewährleisten, daß die
überlappte Röhre ihre endgültige Größe erhält, ohne daß Überkreuzungen beim Überlappen auftreten.
Die Rollen 44 und 46 gewährleisten das richtige Überlappen der Röhrenkanten und das Ineinanderschachteln
der Wellungen oder Sicken. Der durchschnittliche Radius der Profilflächen dieser Rollen
beträgt 5h des Radius der Röhre 26. Die Enden 150
des die Kanten des Bandes 12 bildenden Profils haben aber Radien, die etwas kleiner sind als der Durchschnitt,
während die Radien des Mittelabschnittes 152 größer sind. Die Kantenprofile laufen tangential
mit den Radien entlang des Hauptmittelabschmttes des Profils zusammen. Daher sind die Rollen 44 und
46 tatsächlich Mehrradien-Rollen. Der Zweck der zusätzlichen Radienabschnitte ist, die Kanten des Bandes
12 zu biegen, während noch eine positive Kraft auf das Innere des Bandes aufgebracht werden kann.
Dadurch wird von Seiten der aufeinanderfolgenden Stufen jede Neigung ausgeschaltet, zuviel ihrer Biegeenergie
im Hauptmittelbereich des Bandes zu konzentrieren und die Bandkanten flacher als benötigt zu
lassen. Der Begriff Durchschnittsradius ist in dem Sinne verwendet, daß die kleinere Krümmung entlang
des Mittelabschnittes schwerer belastet ist, d. h.
proportional zu der Bandoberfläche, an der er arbeitet, als die größere Krümmung der Enden 150.
Um die Röhre 26 im günstigsten Lötwinkel zu halten, kann die gesamte Anordnung gemäß F i g. 2 um
ihre Längsachse gedreht werden.
Während der Arbeit zieht der Abzug 22 das Band 12 durch die geriffelten Rollen 14 und durch die
ersten beiden Stufen 36 und 42, die entsprechend das Band 12 krümmen, und zwar gemäß ihren Radien,
ίο die das 5fache bzw. das 5/2-fache des Radius der
Röhre 26 betragen. Ein Führungsrohr 20 bringt einen mit Abstandsstücken 18 versehenen Mittelleiter 16
in die so gebildete »Mulde«. Die Rollenstufe 56 biegt das Band 12 nach innen, derart, daß dessen Radius
das 5/3-fache des Radius der Röhre 26 einnimmt. Die
nachfolgenden Stufen 58 und 68 verringern den Bandradius weiter, derart, daß er auf 5A und auf Vs des
Radius der Röhre 26 kommt. Der Revolverschlitten zieht die Röhre 26 weiter vorbei am Messerrad 136,
das die Röhre ausreichend eindreht, so daß diese, wenn sie zwischen den Berührungspunkt zwischen
den Rollen76 und 78 eintritt (Fig. 11), über- und
unterlappt werden kann. Ohne dieses Eindrehen kann die in Fig. 11 gezeigte rechte Kante der Röhre26
in die linke Rolle 76 eintreten.
Die Überlappstufe 84 und die Dimensionierstufe 86 bearbeiten die Röhre so weit, daß sie in die Lötvorrichtung
32 geführt werden kann. Aus dieser wird die fertiggestellte Röhre dann beispielsweise von
einer Spule 34 aufgenommen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- kann, insbesondere, wenn das Koaxialkabel bei seinerPatentanspruch: Verlegung oder während des Betriebs größeren mechanischen Belastungen ausgesetzt wird.Vorrichtung zum Herstellen eines Hochfre- Es ist ferner bereits eine Vorrichtung zur Herstel-quenz-Koaxialkabels mit gewelltem Außenleiter, 5 lung eines vieladrigen Nachrichtenkabels bekannt bestehend aus einer Einrichtung zum Wellen eines (USA.-Patentschrift 3 026 924), bei dem ein als Abden Außenleiter bildenden Metallbandes sowie schirmung vorgesehenes flaches Metallband zuerst mehrerer aufeinanderfolgender, der Welleinrich- gewellt und anschließend mittels Druckrollen um den tung nachgeschalteter, frei drehbarer Rollen- Kabelkern herumgebogen wird. Da der verhältnispaare, die das Band in Bandquerrichtung um io mäßig weiche Kabelkern als Widerlager für die einen längs einlaufenden, mittels Distanzschei- Druckrollen zur Aufnahme des Biegungsdruckes ben in einem gleichmäßigen Abstand zum Außen- dient, ist es bei entsprechend weichen Kabelkernen leiter haltenden Innenleiter biegen und überlap- erforderlich, diese vor dem Herumlegen des Welleipen, einer den Uberlappungsspalt schließenden ters in eine Druckhülse einzuführen, welche in der Löteinrichtung und einem Abzug, dadurch 15 Lage ist, den erwähnten Biegungsdruck aufzunehmen, gekennzeichnet, daß in Durchzugsrich- Die bekannte Vorrichtung ist indessen zur Hersteltung gesehen vor den Rollenpaaren (38, 40; lung von Koaxialkabeln völlig ungeeignet, da hier als .. . 54, 56; .. . 88, 90) eine aus zwei gegenüber- Widerlager für die Aufnahme des Biegungsdruckes liegenden, zylindrischen Riffelwalzen bestehende lediglich die in Abständen längs des Innenleiters an-Welleinrichtung (14) angeordnet ist, durch die ao geordneten Distanzscheiben in Betracht kämen, so das ebene Außenleiterband (12) hindurchläuft, daß die Verwendung einer gesonderten Druckhülse daß wenigstens eines der Rollenpaare gegenüber unumgänglich wäre. Diese Druckhülse würde den anderen Rollenpaaren um einen Winkel von jedoch den nachrichtentechnischen Effekt der etwa 90° gedreht angeordnet ist, daß bei zumin- Wellung des Außenleiters zunichte machen, da in dest den ersten beiden der aufeinanderfolgenden 35 diesem Fall nicht mehr der gewellte Außenleiter, son-Rollenpaare (38, 40) eine Rolle (40) eine konkave dem die ungewellte Druckhülse den Außenleiter bil- und die andere Rolle (38) eine konvexe Lauf- den würde.fläche aufweist, während die Rollen der nachfol- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einegenden Rollenpaare jeweils beide eine konkave Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, Lauffläche besitzen, daß bei dem ersten Rollen- 3° welche die Herstellung eines mechanisch spannungspaar (38.. 40) die mittleren Krümmungsradien der freien, gewellten Außenleiters bei einem HF-Koaxial-Rollenl auf flächen jeweils um ein der Gesamt- kabel gestattet.zahl der Rollenpaare entsprechendes Vielfaches Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die imgrößer sind als der gewünschte Endradius des Kennzeichen des Patentanspruchs angegebenen Merk-Koaxialkabels, daß die Krümmungsradien der 35 male gelöst.Laufflächen der in Durchzugsrichtung aufein- Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtunganderfolgenden Rollenpaare umgekehrt propor- liegt darin, daß der gewellte bzw. geriffelte Außentional zur Lage des betreffenden Rollenpaares leiter eines mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichinnerhalb der Formgebungsstufen sind, daß die tung hergestellten Koaxialkabels nahezu spannungs-Kriimmungsradien der Rollenlaufflächen des letz- 40 frei ist, während die zum Formen des Außenleiters ten Rollenpaares (88, 90) dem gewünschten End- erforderlichen Zugkräfte nur über den mit Distanzradius des Koaxialkabels entsprechen, daß der scheiben versehenen Innenleiter sowie das Metall-Profilumfang eines jeden Rollenpaares mit dem band aufgebracht werden.gesamten Umfang des Bandes (12) in Berührung Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß beisteht und daß alle Rollen sich über ihren Um- 45 der üblichen Praxis mit linear sich verjüngenden fang erstreckende mit den Seitenkanten des Ban- Profilradien — vergleichbar mit dem Herstellungsdes zusammenwirkende Anschläge (R) aufweisen. verfahren mit einer konischen Form — die hauptsächlichste Formarbeit in der Nähe der Endstufekonzentriert ist. Ferner liegt die Überlegung zu-50 gründe, daß zusätzlich zu dem Rollenwiderstand, derDie Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung bei der Bildung der Koaxialleitung auftritt, jedes RoI-der im Oberbegriff des Patentanspruchs näher be- lenpaar einen Widerstand ausübt, der für die Beibezeichneten Art. haltung der Gestalt benötigt wird, die dem Band in Eine derartige Vorrichtung ist bekannt (deutsche der vorhergehenden Walzenstufe aufgezwungen Auslegeschrift 1100 118). Bei dieser Vorrichtung 55 wurde. Diese Tendenz zur Rückbildung rührt von der wird ein als gewellter Außenleiter eines Koaxial- dem Band eigenen Elastizität her. Weiterhin wird kabeis vorgesehenes flaches Metallband zuerst in Arbeit zur Überwindung der Reibung der Rollen am einer Biegeeinrichtung in Band-Querrichtung um Band benötigt, die auf die verschiedenen linearen etwa 270° gebogen und dann in einer Riffeleinrich- Geschwindigkeiten entlang der Rollenoberfläche zutung gewellt. Anschließend werden die beiden Längs- 60 rückzuführen ist. Außerdem müssen die Kräfte an den kanten des Metallbandes mittels Druckrollen in Über- Bandkanten überwunden werden, die erforderlich lappungsstellung gebracht und miteinander verlötet. sind, um die Winkelstellung der teilweise geformten Da hierbei jedoch keine vollständige Querbiegung des Röhre aufrechtzuerhalten. Daraus kann abgeleitet Bandes um 360° erfolgt, ist die Längsnaht des so her- werden, daß die Vervielfachung der Anzahl der RoI-gestellten Außenleiters spannungsbehaftet, d. h. die 65 len die gesamte Zugkraft zur Entwellung oder Entmiteinander verlöteten Längskanten haben das Be- riffelung erhöht. Aber es kann auch geschlossen werstreben, auszufedern. Es liegt auf der Hand, daß eine den, daß bei einem größtmöglichen Biegevorgang in solche Längsnaht verhältnismäßig leicht aufbrechen jeder Stufe, die Anzahl dieser Stufen und damit der
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US507330A US3397442A (en) | 1965-11-12 | 1965-11-12 | Coaxial cable forming apparatus |
Publications (3)
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