DE159785C - - Google Patents
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- DE159785C DE159785C DENDAT159785D DE159785DA DE159785C DE 159785 C DE159785 C DE 159785C DE NDAT159785 D DENDAT159785 D DE NDAT159785D DE 159785D A DE159785D A DE 159785DA DE 159785 C DE159785 C DE 159785C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27M—WORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
- B27M3/00—Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
- B27M3/38—Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of walking sticks or of sticks for umbrellas
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bisher zur Verbindung von Holzteilen dienenden Schraubzapfen haben den wesentlichen
Nachteil, daß die Zapfen beim Austrocknen des Holzes schwinden bezw. ihre kreiszylindrische Form verlieren und daher
ein genaues Passen und sicheres Festsitzen beim Einschrauben nicht erzielbar ist. Da
überdies die Längsrichtung der Gewinde die Richtung der Holzfasern kreuzt, findet leicht
ίο ein Aussplittern der Gewindegänge statt.
Vorliegende Erfindung betrifft nun ein Verfahren, durch welches der Vorteil der
Holzschraubzapfen, welcher in der großen Oberfläche derartiger Zapfen besteht, vollständig
gewahrt bleibt, während die Gewinde selbst vor Beschädigungen und Verzerrungen dauernd gesichert sind.
Dieses Verfahren besteht darin, daß der glatte zylindrische Holzzapfen mit einem genau
passenden Metallrohrstück überzogen und darauf das Gewinde in das Metallrohr derart
eingearbeitet wird, daß das Holz in den Vertiefungen der Gewindegänge zusammengepreßt
wird.
Bei Holzmuttern wird in gleicher Weise die glatte Bohrung derselben mit einem Metallrohrstück
ausgebuchst und in letzteres das Gewinde derart eingearbeitet, daß es in das Holz eindringt.
Der in der Hülse eingepreßte Holzzapfen kann durch Schwinden des Holzes nicht
locker werden, da die im Metall hergestellten, in das Holz eingedrückten Gewinde unverändert
bleiben und, da sie Beschädigungen, wie dies bei Holzgewinden leicht möglich ist,
nicht ausgesetzt sind, in gewöhnlichen oder ausgebuchsten Mutterteilen sicher festhalten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Verfahren zur Herstellung von Schraubzapfen und Muttern zur Verbindung von Holzteilen, dadurch gekennzeichnet, daß der glatte Holzzapfen mit einem genau passenden Metallrohrstück überzogen bezw. die glatte Bohrung der Mutter mit einem solchen Rohrstück ausgebuchst und in den Überzug bezw. die Büchse das Gewinde derart eingearbeitet wird, daß das Holz in den Vertiefungen der Gewindegänge zusammengepreßt wird.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE159785C true DE159785C (de) |
Family
ID=425825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT159785D Active DE159785C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE159785C (de) |
-
0
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