DE159362C - - Google Patents
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- DE159362C DE159362C DENDAT159362D DE159362DA DE159362C DE 159362 C DE159362 C DE 159362C DE NDAT159362 D DENDAT159362 D DE NDAT159362D DE 159362D A DE159362D A DE 159362DA DE 159362 C DE159362 C DE 159362C
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- knife
- crank
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- circular knife
- cutting machine
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Links
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 15
- 235000008429 bread Nutrition 0.000 claims description 2
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 claims 1
- 235000013372 meat Nutrition 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D1/00—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
- B26D1/01—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
- B26D1/12—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
- B26D1/14—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
- B26D1/157—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a movable axis
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Nonmetal Cutting Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 159362 KLASSE 34 ö.
Der Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Teilen und Schneiden von
Fleisch, Brot und anderen Stoffen, bei welcher ein Kreismesser mittels einer dauernd
in derselben Richtung gedrehten Handkurbel sowohl eine ununterbrochen umlaufende als
auch eine hin- und hergehende Bewegung erhält. Den bekannten Schneidvorrichtungen
gegenüber zeichnet sich die neue Schneidvorrichtung durch Gleichförmigkeit der Messerbewegung
und durch ruhige und stoßfreie Arbeitsweise aus. Bei den bekannten, mit Kreismessern arbeitenden Schneidvorrichtungen
sitzt das Kreismesser auf einem Kurbelarm, welcher dauernd in derselben Richtung
gedreht wird; hierbei wird das Messer durch ein auf seine Achse aufgekeiltes Zahnrad,
welches mit einem am Maschinengestell gelagerten Stirnrad in Eingriff steht, in Umdrehung
versetzt.
Diese Schneidvorrichtungen haben jedoch verschiedene Übelstände. Einerseits bringt
der große Kreis des Schneidmessers Gefahren für die die Maschine bedienende Person mit
sich, andererseits wird ein verhältnismäßig nur geringer Teil der Kurbelbewegung direkt
nutzbar gemacht, indem die Zeit, während welcher das Messer wirklich schneidet, nur
einen sehr geringen Teil der für eine volle Umdrehung der Kurbel notwendigen Zeit
ausmacht.
Durch die vorliegende Erfindung werden diese Übelstände beseitigt. In der Zeichnung
ist eine Ausführungsform der neuen Schneid-Vorrichtung dargestellt.
Fig. ι ist eine Draufsicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine unter Darstellung der Schneidvorrichtung zu Beginn
des Schneidevorgangs.
Fig. 3 ist eine ähnliche Darstellung der \^orrichtung am Ende des Schneidevorgangs.
Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt durch das Messer nach C-C (Fig. 2), und
Fig. 5 ist ein wagerechter Schnitt durch das Messer nebst Antriebsvorrichtung nach
A-A (Fig. 2).
Am vorderen Ende des Ständers α ist ein feststehender Rahmen k angeordnet, der oben
und unten mit Führungsleisten / ausgestattet ist. Auf letzteren wird ein hin- und hergehender
beweglicher Schlitten m mittels Führungsstücke n, die über die obere Führungsleiste
/ übergreifen, gehalten. Auf diesem Schlitten ist eine Platte 0 befestigt, und auf
letzterer sitzt drehbar auf einem Zapfen r ein Messer p, dessen überstehende Schneidfläche
oder Kante q, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt ist, mit der Platte 0 in einer Ebene
liegt.
Die drehende Bewegung des Messers und die hin- und hergehende Bewegung des
Schlittens wird folgendermaßen bewirkt: Das Messer ρ ist mit einem Zahnrad s gekuppelt,
das mit dem inneren Zahnkranz einer Platte oder Scheibe t in Eingriff steht. Diese sitzt
drehbar auf einem Zapfen u, der auf einem Arm ν (Fig. 5) befestigt ist. Letzterer ist
mit dem hinter der Platte 0 liegenden Teile des Schlittens fest verbunden. n>
ist ein ■Arm, der einesteils an dem Schlitten, anderen-
teils an der Platte ο befestigt ist und letztere versteift. An dem Zahnrad t ist eine Kurbel
2 mittels Schrauben 3 befestigt, deren Zapfeny eine Handkurbel .τ trägt und mittels
einer Gelenkstange \ an ein Auge 10 des Rahmens k angeschlossen ist (Fig. 3). Bei
Drehung der Handkurbel muß folglich die Achse des Zahnrades t eine Kreisbewegung
um die Achse des Zapfens y ausführen. Infolgedessen wird das Zahnrad s und Messer ρ
angetrieben und der Tisch in gleichzeitig hin- und herbewegt. Die Gelenkstange \
kommt dabei in Schwingungen. Die Richtung" der Drehbewegung des Zahnrades s und
des Messers ρ bleibt daher während des Vor- und Rückganges des Tisches m dieselbe.
Um nun die Entfernung bezw. den Ausschlag der Schlittenbewegung für jede Drehung
der Handkurbel je nach der Beschaffenheit des zu schneidenden Gutes einzustellen, kann
der Zapfen y zum Zapfen u der Triebscheibe t verstellt werden. Zu diesem Zweck
sind für die Kurbelscheibe 2 in dem Zahnrad t verschiedene Schraubenlöcher vorgesehen.
Wenn beispielsweise ein kleines Stück verhältnismäßig harten Gutes zu schneiden ist, wird der Zapfen dem Drehungsmittelpunkt
näher gebracht, so daß die umlaufende Bewegung des Messers ungeändert bleibt und
nur der Hub der Hin- und Herbewegung, des Schlittens kürzer gestaltet wird. Am
vorderen Ende des Schlittens in ist in bekannter Weise eine Meßplatte 4 befestigt,
deren Rand gewöhnlich mit dem vorderen Rand der Rinne in gleicher Ebene liegt und
dazu dient, die Dicke des Schnittes mittels Stellschraube 8 einzustellen.
Die Wirkungsweise dieser Maschine ist folgende:
Beim Drehen der Handkurbel χ wird der Schlitten m von der in den Fig. 1 und 2 in
die in Fig. 3 dargestellte Stellung gebracht. Dies erfolgt gleichzeitig mit der Drehung des
Messers unter Vermittlung des Zahnrades s und der Treibscheibe t, so daß das Messer
in drehender Bewegung durch das Schneidgut hindurchgeführt wird. Das geschnittene
Gut wird in einem geeigneten Behälter aufgefangen.
Der Handgriff χ kann mit dem Messer unmittelbar verbunden und mit dem Gelenk \
gekuppelt sein, doch ist es vorteilhaft, zwischen Handgriff und Messer ein Vorgelege
zu verwenden, um eine entsprechend erhöhte Drehung des letzteren zu erzielen und eine
gleichmäßigere Abnutzung der Schneidkanten zu ermöglichen. Auch kann der Handgriff
mit dem Zapfen y zwangläufig verbunden werden, obzwar die in der Zeichnung dargestellte
Ausführungsform vorteilhafter ist.
Claims (3)
1. Schneidemaschine für Brot und dergl.
mit hin- und herbeweglichem und rotierendem Kreismesser, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Bewegungen, die rotierende und die hin- und hergehende, von einer !unausgesetzt
in derselben Richtung gedrehten Handkurbel ausgehen, die das Kreismesser auch bei seiner Rückbewegung in dem
ursprünglichen Dehungssinne weiterbewegt.
2. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handkurbel
(x) an einer Lenkerstange (\) angreift und mittels einer Kurbel (2) mit
einem Zahngetriebe (t s) verbunden ist, das die Bewegungsübertragung auf das
Kreismesser (ρ q) unter gleichzeitiger Geschwindigkeitsübersetzung vermittelt.
3. Schneidemaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kreismesser (ρ q) mit verschieden weit von seinem Mittelpunkt gelegenen Befestigungsstcllen
(3) für die Gegenkurbel (2) versehen ist, um die Weglänge des Messers bei seiner Hin- und Herbewegung
ändern zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE159362C true DE159362C (de) |
Family
ID=425451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT159362D Active DE159362C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE159362C (de) |
-
0
- DE DENDAT159362D patent/DE159362C/de active Active
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