DE15922C - Neuerung an einer Schmiervorrichtung - Google Patents

Neuerung an einer Schmiervorrichtung

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DE15922C
DE15922C DENDAT15922D DE15922DA DE15922C DE 15922 C DE15922 C DE 15922C DE NDAT15922 D DENDAT15922 D DE NDAT15922D DE 15922D A DE15922D A DE 15922DA DE 15922 C DE15922 C DE 15922C
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filling
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DENDAT15922D
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Original Assignee
L. WEBER in Frankfurt a. M., Kl. Sandgasse 4
Publication of DE15922C publication Critical patent/DE15922C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
LUDWIG WEBER in FRANKFURT a. M. Neuerung an einer Schmiervorrichtung.
Zweites Zusatz-Patent zu No. 3929 vom 2. Mai 1878.
Patentirt"im Deutschen Reiche vom 14. April 1881 ab. Längste Dauer: 1. Mai 1893.
Am oberen Ende des Domes α innerhalb des Oelbehälters g bei b befindet sich das Absperrund Regulirventil l· b, welches von oben her in g eingeschraubt ist. Das Gewinde bei c am Dorn α dient zum Absperren und Reguliren von b b, der vierkantige Theil d am Dorn a, die Führung des Stopfbüchsencylinders e, bezweckt Verhinderung einer Drehung von α und g beim Auf- und Abwärtsbew;egen des Fettbehälters g. Diese Bewegung des Fettbehälters g nach oben oder nach unten wird erzielt durch Drehung am Handrädchen h, auf welchem die aus zwei Theilen bestehende Mutter i durch die beiden Schrauben C und D befestigt ist. Die Mutter i ist auf der Stopfbüchsenmutter k drehbar und greift in das Gewinde c am Dorn. Die Wasserablafsvorrichtung f ist auf e aufgesetzt.
Die Füllvorrichtung besteht aus der Füllschale n, dem Verschlufsventil /, welches in die mit Hebeln versehene drehbare Uebermutter m beweglich eingesetzt ist, den Kanälen 0, welche, durch die Nuthen an ίί fortgesetzt, die Verbindung mit g herstellen.
Wenn / durch Aufschrauben von seinem Sitz etwas gehoben ist, so gelangt das auf die Schale η gegossene Schmiermittel durch 0 in den Fettbehälter g. Diese Füllvorrichtung gestattet das Füllen ohne Entfernen eines Theiles. Auch das Verschlufsventil ist leicht auf seinem Sitz nachschleifbar, ohne dafs man die Vorrichtung zu zerlegen braucht.
Die Dampfabsperrung und die Regulirung der Thätigkeit geschieht durch Drehen am Handrädchen h, wodurch der Fettbehälter gehoben oder gesenkt wird und ein Oeffnen oder Schliefsen von b b auf seinem Sitz b bewirkt. Es ist hierdurch ermöglicht, das Ventil b ganz dem Querschnitt entsprechend zu öffnen, wodurch ein Verstopfen desselben ausgeschlossen wird, und doch einen so geringen Condensationsraum zu behalten, um möglichst sparsam zu schmieren, sowie anderentheils durch stärkeres Heben des Fettbehälters g ein grofser Spielraum in der Fettabgabe durch damit zunehmende Vergröfserung des Condensationsraumes gegeben ist. Ebenso kann ein plötzliches Abgeben von OeI erzielt werden, wenn b weit unter die Fettoberfläche zu stehen kommt.

Claims (2)

P ATENT-AN SPRÜCHE:
1. Die Einrichtung der Absperrung und Regulirung durch das Ventil b und b b mittelst des Gewindes c, des Stopfbüchsencylinders e mit vierkantiger Führung auf d, des Handrädchens h in Verbindung mit der getheilten Mutter i und der mit i drehbar verbundenen Stopfbüchsenmutter k auf dem Dorn a.
2. Die dargestellte Füllvorrichtung mit dem Ventil / in der Uebermutter m, der Füllschale η mit den Kanälen 0, wodurch es möglich ist, die Vorrichtung ohne Entfernen eines Theiles zu füllen und das Verschlufsventil einzuschleifen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLrN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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