DE1578400C - Gurtschaltvorrichtung an einer selbsttätigen Feuerwaffe Ausscheidung aus 1428787 - Google Patents
Gurtschaltvorrichtung an einer selbsttätigen Feuerwaffe Ausscheidung aus 1428787Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gurtschaltvorrichtung an einer selbsttätigen Feuerwaffe mit einem Schrittschaltwerk,
welches über mit dem Verschluß bewegbare Steuerkurven und eine ständig an diesen aufliegende
Laufrolle antreibbar ist.
Bei einer bekannten Feuerwaffe dieser Art ist jeder Steuerkurve nur ,eine einzige Laufrolle zugeordnet
(schweizerische Patentschrift 227 167). Die Steuerkurven sind möglichst lang und mit flacher Steigung
ausgebildet, wodurch bei Ausnutzung des vollen Hubes des Verschlusses insbesondere bei schnellschießenden
Feunvaffen die Gurtzugkräfte so niedrig wie möglich gehalten werden. Wenn der Verschlußkörper
der Feuerwaffe kurz ist im Verhältnis zur Länge des Verschluß-Hubes, so wird ein Teil der Steuerkurve
über den Verschluß hinausragen, was eine aus konstruktiven Gründen unerwünschte Verlängerung der
Waffe zur Folge hat. ··.-. ·-.-.■·· ·. ·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,' die
Steuerkurve zu verkürzen, wodurch eine Verkürzung der Verschluß- bzw. der Waffenlänge erzielt wird. Erfindungsgemäß
gelingt dies dadurch, daß jeder Steuerkurve hintereinander angeordnete, auf Abstand gehaltene
Laufrollen zugeordnet sind, deren Lagerstellen miteinander verbunden sind und deren Abstand voneinander
annähernd gleich der Länge der Steuerkurve ist. . ' . .
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Die einzige
Figur der Zeichnung "zeigt inscHaübildlichef Darstellung
die Gurtschaltyorrichtung mit.^weiGurtschalträdern und einer Antriebsvorrichtung dieser Schaiträder.
Zu beiden Seiten der Waffenlängsachse einer selbsttätigen Feuerwaffe und parallel zu derselben
sind die beiden im nicht dargestellten Gehäuse gelagerten, hohlen Wellen 3 und 103 angeordnet, mit denen
die als Sternräder ausgebildeten Schalträder 4 und 104 verkeilt sind. Auf jeder dieser Wellen 3 und 103
sitzen drehbar zwei Mitnehmer 5, 6 bzw. 105, 106, welche über je eine durch Klemmrollen 70 gebildeten
Freilaufkupplung mit den Wellen 3 verbunden sind. Diese Freilaufkupplungen können durch eine nicht
dargestellte Vorrichtung ausgeschaltet werden, so daß die Mitnehmer 5, 6 bzw. 105, 106 die Wellen 3, 103
weder im Uhrzeigersinn noch im Gegenuhrzeigersinn drehen können. Die Freilaufkupplungen sind so gestaltet,
daß durch sie im eingeschalteten Zustand die Welle 3 im Uhrzeigersinn, die Welle 103 dagegen im
Gegenuhrzeigersinn angetrieben wird.
In einer quer zur Waffenachse liegenden nicht dargestellten Bohrung des Gehäuses ist eine Schubstange
48 verschiebbar gelagert, in deren Nut 48 α die Arme 5 a, 105 α der vorderen Mitnehmer 5 und 105 greifen.
ίο Auf der senkrecht zu der durch die beiden Achsen der
Wellen 3 und 103 gebildeten Ebene gerichteten Achse 49, zwischen den beiden auf der Schaltradwelle 103
sitzenden Mitnehmern 105 und 106, ist der zweiarmige Schalthebel 50 drehbar gelagert, dessen einer
Arm 50 α in eine am Ende der Schubstange 48 eingeschnittene Nut 48 b und dessen anderer Arm 50 b in
eine Nut 51a des in einem quer zur Waffenachse gerichteten
Gehäuseschlitz geführten Schiebers 51 eingreift.
Die Arme 6 a, 106 a der hinteren Mitnehmer 6 und 106 sind im Eingriff mit zwei weiteren Nuten 51 b des
Schiebers 51. In die Nut 51 a, die durch die zwei mit
dem Schieber 51 fest verbundenen und von diesem nach hinten durch den in der Gehäusewand eingeschnittenen
Schlitz 53 ragenden Nocken 51 c gebildet wird, greift der mittlere Arm 54 c des dreiarmigen
Schalthebels 54, welcher auf der zwischen den beiden Schaltradwellen 3*, 103 im Gehäuse gelagerten und
parallel zu diesem liegenden Achse 55 drehbar ist. Die nicht dargestellte Verschlußhülse der Feuerwaffe ist
mit Steuerkurven 59 und 159 verbunden, die mit geneigten
Steuerflächen 59 a, 159 α von entgegengesetzter Steigung versehen sind. So steigt die Steuerfläche
59 α der rechten Leiste 59 von hinten nach vorn ab, während die Steuerfläche 159 a auf der linken Seite
von hinten nach vorn abfällt. Dabei sind die Höhendifferenzen zwischen dem höchsten und tiefsten Punkt
der gleiche Länge aufweisenden Flächen 59 α und 159 α gleich groß.
Im Gehäuse sind die Schieber 63,163 bzw. 64,164
geführt, an deren unteren Enden Rollen 65 gelagert sind. Die beiden hinteren Schieber 64 und 164 tragen
ferner auch an ihren oberen Enden Rollen 66, auf welchen sich die Seitenarme 54 α, 54 b des Hebels 54 abstützen.
Ferrier sind im Gehäuse die beiden parallel zur Waffenachse gerichteten Wellen 67 und 167 gelagert,
auf denen je zwei Schwenkarme 68 und 69 bzw. 168 und 169 befestigt sind. Die beiden vorderen
Schwenkarme 68 und 168 greifen in quer zu den WeI-len
67, 167 verlaufende Bohrungen der Schieber 63, 163, während die Ansätze 64 a, 164 α der Schieber 64 ■
und 164 auf den hinteren Hebeln 69 und 169 auflie- j gen. Bei der vordersten Stellung des Verschlusses stüt- j
■;- zen sich die vorderen Schieber 63 und 163 auf den j
hinteren Enden "der Steuerkurven 59,159 ab^älso ge- j
maß Zeichnung der Schieber 63 auf dem tiefsten und ■-der Schieberl63 auf dem höchsten Punkt der entspre-
,O-.chenderi-_ Steuerfläche^ 59α,ί.159. α. Dabei wird der
linke, hintere Schieber^;durch.den Hebel 69 so ge-
halten, daß seine Rolle 65 gegenüber derjenigen des vorderen Schiebers 63 um einen Betrag tiefer liegt,
welcher der Höhendifferenz zwischen dem höchsten und tiefsten Punkt der Steuerfläche 59 a oder 159 a
einer Leiste 59, bzw. 159 entspricht und wobei ferner die Rolle 65 des rechten, hinteren Schiebers 164 um
diesen genannten Betrag höher liegt als die Rolle 65 des auf der gleichen Seite liegenden, vorderen Schiebers
163.
Bei diesen Stellungen der Schieber 64 und 164 »vird der Schalthebel 54 in jener geneigten Lage gehalten,
bei welcher sich der von ihm angetriebene Schieber 41 in der linken, und die Schubstange 48 durch
den Schalthebel 50 in der rechten Endlage befindet.
Die Wirkungsweise des Patronenfördermechanismus ergibt sich aus dem beschriebenen Aufbau:
Nach der Zündung einer im Rohr der Waffe befindlichen Patrone wird der Verschluß zurückgeworfen.
Die Rolle 65 des Schiebers 63 läuft dabei auf der Steuerfläche 59 α der Leiste 59, wobei derselbe gehoben
und diese Hubbewegung von der durch den Hebelarm 68 gedrehten Welle 67 auf den Hebel 69 und
damit auf den Schieber 64 übertragen wird. Durch diese Bewegung des Schiebers 64 wird der Hebel 54
im Gegenuhrzeigersinn gedreht und durch denselben der links liegende, hintere Schieber 164 nach unten
bewegt. Dieser Schieber 164 überträgt seine Abwärtsbewegung durch den Hebel 169, die Welle 167 und
den Hebel 168 auf den vorderen Schieber 163, dessen Rolle 65 sich mit gleicher Geschwindigkeit nach unten
bewegt wie diejenige des Schiebers 63 nach oben Nachdem der Verschluß die Hälfte seines Rücklaufweges
zurückgelegt hat, läuft die während dieser Bewegung auf die Höhe des tiefer gelegenen Endes der
Steuerfläche 59 α gehobene Rolle 65 des Schiebers 64
auf dieselbe, 59 a, auf. Bei der weiteren Rückwärtsbewegung des Verschlusses wird der Schieber 64 durch
diese Steuerfläche 59 α noch mehr angehoben, und ferner
stützt sich nun die Rolle 65 des während des ersten Teils des Verschlußrücldaufes auf die Höhe des höchsten
Punktes der Steuerfläche 159 α der Steuerkurve 159 abgesenkten Schiebers 164 auf derselben an.
Durch die Schwenkung des Hebels 54 wird der Schieber 51 gemäß der Zeichnung nach links bewegt.
Bei dieser Bewegung des Schiebers 51 werden die beiden Mitnehmer 6 und 106 verschwenkt, wobei sich
der Mitnehmer 6 leer, ohne antreibend auf die Welle 3 zu wirken, dreht, während der Mitnehmer 106 über
die eingeschaltete Klemmrollenkupplung 70 die Welle 103 und damit das Schaltrad 104 im Gegenuhrzeigersinn
antreibt. Durch die Bewegung des Schiebers 51 wird der Hebel 50 gedreht und durch denselben die
Schubstange 48 gegenläufig zum Schieber 51 verschoben, wodurch die Mitnehmer 5 und 105, ohne antreibend
auf eine der beiden Wellen 3 und 103 zu wirken, verschwenkt werden, da die Klemmrollenkupplung 70
des Mitnehmers 5 ausgeschaltet ist.
Wenn der Verschluß in der hintersten Stellung angelangt ist, befindet sich der Schieber 64 in seinem
oberen und der Schieber 164 im unteren Totpunkt seiner Bewegung, so daß nun die Rolle 65 des Schiebers
164 die unterste Lage auf der Fläche 159 α einnimmt. Im Zeitpunkt der hinteren Verschlußumkehr
haben ferner sowohl der Schieber 51 als auch die Schubstange 48 den Umkehrpunkt ihrer Bewegung erreicht.
Während des Verschlußvorlaufes wird nun der Schieber 164 und damit auch der auf ihm liegende
Arm 54 b des Hebels 54 angehoben, so daß sich dieser im Uhrzeigersinn dreht und mit dem anderen Arm
ίο 54 α den Schieber 64 nach unten drückt, wobei dessen
Rolle 65 mit der Fläche 59 α in Berührung bleibt. Am Ende des ersten Teils des Verschlußvorlaufes läuft die
Fläche 159 α gegen die Rolle 65 des vorher mittels der Hebel 169 und 168 und der Welle 167 angehobenen
Schiebers 163, und die Fläche 59 a bewegt sich mit ihrem höchsten Punkt unter die Rolle 65 des vorher abgesenkten
Schiebers 63.
Während des zweiten Teils der Verschlußvorlaufbewegung wird daher der Schieber 163 durch die
Fläche 159 α weiter angehoben und dessen Bewegung auf den hinteren Schieber 164 und damit auf den Hebel
54 übertragen. Ferner wird der Schieber 64 und dadurch auch der Schieber 63 wieder in die Ausgangsstellung
gesenkt, welche erreicht ist, wenn der Verschluß seine vorderste Lage, d. h. die Zündstellung,
erreicht hat. Der Hebel 54 treibt den Schieber 51 nach rechts, und dieser bewegt durch den Schalthebel
50 die Schubstange 48 nach links, so daß die Mitnehmer 5 und 105 im Gegenuhrzeigersinn gedreht werden,
wobei der Mitnehmer 5 leer dreht, während der andere, 105, über die mit ihm über die eingeschaltete
Klemmrollenkupplung 70 die Welle 103 mit dem Schaltrad 104 im Uhrzeigersinn antreibt. Während
dieser Antriebsphase wirkt keiner der beiden vom Schieber 51 verschwenkten Mitnehmer 6 bzw. 106 antreibend
auf eine der Wellen 3 oder 103, da die Klemmrollenkupplung 70 des Mitnehmers 6 ausgeschaltet
ist.
Für die Abschaltung der linken Welle 3 und die Ankupplung der rechten Welle 103 an die Antriebsvorrichtung,
also bei Umstellung von linksseitiger Zuführung auf die oben beschriebene Zuführung von
Munition von rechts, werden die beiden Klemmrollenkupplungen der Welle 3 ausgeschaltet und die beiden
Klemmrollenkupplungen der Welle 103 eingeschaltet. Der Antrieb der rechten Welle 103 erfolgt im Prinzip
in gleicher wie für den Betrieb der linken Welle 3 beschriebenen Weise, wobei aber die Antriebsverbindung
zwischen dieser Welle 103 und den durch den Schieber 51 und die Schubstange 48 bewegten Mitnehmer
5 und 6 dann hergestellt ist, wenn sich diese letzteren im Uhrzeigersinn drehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Gurtschaltvorrichtung an einer selbsttätigen Feuerwaffe mit einem Schrittschaltwerk, welches
über mit dem Verschluß bewegbare Steuerkurven und eine ständig an diesen anliegende Laufrolle
antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steuerkurve (59, 159) hintereinander
angeordnete, auf Abstand gehaltene Laufrollen (65) zugeordnet sind, deren Lagerstellen
miteinander verbunden sind und deren Abstand voneinander annähernd gleich der Länge der Steuerkurve
(59,159) ist.
2. Guftschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Laufrolle (65) an je einem Schieber (63, 64, 163, 164) gelagert ist,
wobei die Schieber über Schwenkarme (68, 69, 168, 169) und.eine Torsionswelle (67, 167) verbunden
sind.
Applications Claiming Priority (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH1446463A CH417404A (de) | 1963-11-26 | 1963-11-26 | Vorrichtung an einer selbsttätigen Feuerwaffe zum Zuführen von Munition in Patronengurten |
DEO0011374 | 1964-11-19 | ||
DEO0011374 | 1964-11-19 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1578400A1 DE1578400A1 (de) | 1971-10-28 |
DE1578400C true DE1578400C (de) | 1973-05-17 |
Family
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