DE1574495A1 - Bandlaufwerk - Google Patents

Bandlaufwerk

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DE1574495A1
DE1574495A1 DE1968W0045495 DEW0045495A DE1574495A1 DE 1574495 A1 DE1574495 A1 DE 1574495A1 DE 1968W0045495 DE1968W0045495 DE 1968W0045495 DE W0045495 A DEW0045495 A DE W0045495A DE 1574495 A1 DE1574495 A1 DE 1574495A1
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Germany
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tape
belt
drive
tension
reel
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Maxey Alexander Rainey
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WESTEL CO
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WESTEL CO
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/43Control or regulation of mechanical tension of record carrier, e.g. tape tension

Landscapes

  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description

  • Bandlaufwerk Die Erfindung betrifft Bandaufzeichnungs- und -wiedergabegeräte, insbesondere eine Vorrichtung zur Regelung der Zugspannung des von der Abwickelspule an der Kopfanordnung vorbei zu der Aufwickelspule transportierten Bandes.
  • Eine gewisse Regelung der Zugspannung in Bandlaufwerken ist dadurch erzielt worden, daß die Aufwickelspule'mit einer vorherbestimmten Drehzahl angetrieben, auf die Abwickelspulb eine vorherbestimmte Bremskraft ausgeübt, und das Band zwischen den Spulen mit federbelasteten Spannarmen straff gehalten wurde. Zu einer genaueren Regelung, 1"rie sie besonders-bei Geräten in Studioqualität erforderlich ist, sind Einrichtungen zur Veränderung der Drehzahl des Aufwicke18pulenantriebs und der auf die Vorratsspule ausgeübten bremskraft in Abhängigkeit von dem jeweiligen Bandzug zwischen den Spülen entwickelt worden, Die;Erfindung d-Chafft nun ein verbessertes, System zur Durchführung diese:r Funktionen mit verbesserten Ergebnissen. DaäRegelsystem gemäß der Erfindung gewährleistet bei einfacher Kohstruktion eine sehr zuverlässige und empfindliche Bandzug-, regelung. Das System ist mit besonderem Vorteil auf'umsteuerbare Bandlaufwerke anwendbar, weil ein und derselbe Mechanismus-zur 2teuerung der auf die eine Spule ausgeübten liremskraft bei der Bewegung des Bandes in einer #NLichtung und zur Steuerung des Aufwickelmo-ments dieser Spule bei der Bewegung des Bande.s in der anderen Richtunr-- venjendet wird. Beim jirisetzen, Leenden.und Umsteuern-der bewegung-ist de-r -Libergang sehr-glattg.und selbst bei schnellen hichtungsveränderungen wird der B and.zug innerhalb von angemessenen Grenzen gehalten. Erfindungsgemäß ist auf dem uhassis des Bandgeräts eine Übertragungsseheibe drehbar gelagert, die mit dem Chassis durch eine Kupplung, verbunden ist, die eine Drehung der -u-bertragungsscheibe in einer Richtung verhindert. Zwischen der Übertragungsscheibe und der bandantriebsrolle ist eine weitere-Richtungskupplung angeordnet, die eine Drehung der Bandantriebsrolle in der genannten Richtung unabhängig von der Ubertragungsscheibe gestattet und eine Mitnahme der Ubertragungsscheibe mit der Bandantriebsrolle bei deren Drehung in der entgegengesetzten Richtung bewirkt. Um die Spulenantriebsscheibe und die Übertragungsscheibe läuft ein lireibriemen herum, dessen Zugspannung mit Hilfe einer Regeleinrichtung eingestellt wirdg die in Abhängigkeit voi! dem Bandzug gesteuert wird.
  • ' ie -Treibriemen-verbunden ist, als nn die Spuleg mit welcher der Aufwickelspule dient, dreht die.Bandantriebsrolle die ubertra--gungsscheibeg von der über den Treibriemen und die Spulenan-. triebsacheibe die Aufwickelspule ange trieben wird. tyenn die Laufrichtung des Bandes umgesteuert wird, so daß die Spule als Ab#,-iiekelspule dient, "-iird die Übertragungsscheibe gegen eine Drohung gehalten, so daß die Spulenantriebsscheibe infolge der Reibung zwischen dem Treibriemen und der Übertragungsscheibe gebremst vird. In beiden Betriebsarten bewirkt die Elegeleinrichtung, daß die Zugspannung des Treibriemens bei abnehmendem Bandzug-erhöht und bei zunehmendem Bandzug herabgesetzt wird. Dc.durch wird der ,-,"chlupf so verändert, daß die Bremskraft oder die Antriebsgeschwindigkeit entsprechend dem CD Bandzug verändert wird.
  • Um eine Steuerung der Antriebsdrehzahl und der Bremswirkung an beiden Spulen zu ermöglichen, ist mit der anderen Spule -eine ähnliche 4no-,-dnung mit einer übertragungsscheibe und einem Treibriemen verbunuen, die durch eine weitere Regeleinrichtung in Abhängigkeit von dem Bandzug zwischen der Bandantriebsrolle. und der anderen Bandspule gesteuert wird. In einer Ausführungsform der Erfindung werden zwei getrennte Bandantriebsrollen verwendet, die je eine eigene -ibertragungss6heibA haben. In einer anderen AusfUhrungsform wird eine einzige Bandantriebsrolle mit z".-,rei ibertragungsscheiben ver1.,Vendet.
  • In beiden Ausf-'-[hrungsformen ist zwischen der rechten und linken Regeleinrichtung vorzugsweise eine solche Wirkungsverbindung vorhanden, daß eine Veränderung des Bandzuges auf der einen Seite des Laufwerkes nicht nur eine Korrektur der Antriebsdrehzahl oder der Bremskraft auf der betreffenden Seite be-virkt, sondern auch auf der anderen Sei-te des Laufwerkes eine Verstellung der, Antriebes oder der Bremsung im Sinne der erforderlichen Korrekturen einleitet.
  • AusfUhrungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend anhand der Zeichnungen ausführlich-beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt schaubildlich ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bandaufzeichnungs- und -wiedergabe gerätes, dasmit der erfindungsgeinäß en-Bandzugregelung versehen ist.
  • ölig. 2 zeigt in einer Draufsicht'einen Teil des Gerätes--nach Fig. 19 wobel Teile des dehäuses entfernt sind, damit die Bandzugregelung erkennbar ist.
  • Fig. 3 zeigt- in einem Vertikalschnitt entlang de-r Linie 3-3 in ilig. 2-deüs Bandlaufwerk mit der Ausbildung der Bandantriebsrolle und anderer 'ojinzelheiteii der Bandzugregelung.
  • 14#ig. 4 zeigt in einer Draufsicht, von der Linie 4-4 in Fig. 3 gesehen, die Verbindungen zwis--hen der rechten und linken Bandzugregelung.
  • l'ig. 4a zeigt in einem Schnitt entlang der Linie 4a-4a der -#Ig. 4 die Lagerung des Verbindungshebels in dem Chassis. #Fig.-5 zeigt schaubildlich eine mechanische Regeleinrichtung zum 3ins,tellen des Treibriemenzuges in Abhängigkeit vom Bandzug--,gowie einen Teil des dämpfenden Verbindungssystems.-i 1 ' z« Fig. 6 zeigt scheinatisch die FunktIonsbeziehungen zwischen den #Uementen des Landlaufwerkes und der Bandzugregelung..
  • Pig. 7 zeigt einen Vertilcalschnitt', durch die Bandantriebsrolle und die Bandspulen einer abgetinderten AusfU.hrungsform des erf.indungsgemäßen Bandlaufwerkes mit Bandzugregelung, 1"-obei nur eine einzige Bandantriebsrolle verwendet wird.
  • ilig. 8 zeigt schematisch die Funktionsbeziehungen zwischen deri 21ementen des 3andlaufwerkes und der Bandzugregelung nach Fig. 7. Eachstehend 17 -,-,iird die _-:-"rfindung beispielsweise anhand eines Video--dandaufzeichnungsgeräts erläutert. Die Anwendung des #2rfindungsgedankens ist jedoch nicht auf #iideo-Banda'ufzeichnungsgeräte eingeschränkt.
  • Das in 2zig. 1 gezeigte AusfUhrungsbeispiel eines Video-Eand" aufzeichnungsgerats besitzt ein Üehäuse 2, auf dem zwei Bandspulen 4 und 6 angeordnet iind. Das Band 8 führt von der linken -,)pule 4 an einer Führungsrolle 9-vorbei, um den Stift 10 eines Bandspannarms und eine weitere Führung:3rolle 1-2 herum, an einer Z.,opfanordnung 14 vorbei, um eine Bandantriebsrolle 16 herum, an einem 2'-Iührungs,stift 18 vorbei und um eine dritte Führungsrolle 20 herum und wird dann wendelförmig ui eine Abtasttrommel 22 herum-gewickelt. vorn oberen 12eil der Abta",ttrommel läuft das band um eine Führung.",rolle 23 herum, an einem anderen 11lÜhrungsstift 24 vorbei, um eine z-,##ieite Bandantrieb",rolle 26 herum, an einer zweiten Kopfan,irdnung, 28 vor-bei, um eine weitere -illiihi:,uiig1,-rolle 30 und deri 52 eines zweiten Bandopanriarrns her-um uhid
    an*einer weiteren --i#"ührungsrolle 34 vorbei auf die rechte #,-'pule
    6. Die rechte Spule 6 und die ihr zugeordneten i#lemente :-,ind
    gegenüber den links an,-eordneten -Li-lerilenten erhöht angeordnet,
    -eil das Jand 8 auf der ,ibtasttron,1-Tiel 28 form1U
    w -jend lP**
    läuft. 1-.#'jinzelheiten der a-btasttromniel 22 sind in der Llat#-,nt-
    an.meldun- 43 602 VIIIa/21al anger,-eben.
    beim Vorlauf drehen oich die bandantriebsrollen 16 und 26 im
    Gegensinn des Uhrzeigers, so daß das '.'U-and von der linken oder
    Abwickelspule 4 zur rechten oder £,ufwickele---oule 6 gezogen wird.
    Der Antrieb der Bandantriebsrollen kann umgesteuert werden, so
    daß sich die Eandantriebsrollen im ührzeigersinn drehen und
    das j3and von der rechten '.-pule 6 zu der linken Spule 4 bewegen.
    jetzt i3t die rechte Spule die Ab#,.rickels.-.#ule und die linke
    SDule die Aufwickelspule.
    Zunächst wird anhand der 2iguren 2 und j die linke Antriebs-
    und Spannanordnung beschrieben. Unterhalb der "'z'ehäusedeckä 40
    sind eine obere 'Piontageplatte 42 und eine untere i,.ontager)latte
    52 angeordnet. Die beiden zlatten gehören zum uhassis des Ge-
    rätes und sind starr mit dem Gehäuse verbunuen. Die rechte
    Bandspule 6 sitzt abnehmbar auf einer Nabe 36, die über die
    Gehäusedecke 40 aufwärts vorsteht und ist mit dieser 1,fabe dreh-
    fest verkeilt. Zwischen der Gehäusedecke 40 und der oberen
    iviontageplatte 42 ist eine Spulenantriebsscheibe 38 angeordnet,
    die durch einen Hals 44 mit der ilabe 36 einstückig verbunden
    ist-.., -Die. aus der -L'Iabe und der Antriebsscheibe bestehende kLn-
    h L von Kugollagern 4-6 drehbar auf einer
    ilfe
    gelagert, die an der oberen ..ontageplatte 42 befestigt
    ist-und sich durch den :Ials A-4 aufwärts erstreckt.
    #)ie Landantriebsrolle 26 ist oberen '_':jnde einer vertikalen
    belle 50 befestigt, die sich ab-..-iärts durch die Gehäusedecke
    40-und die !.-'ontageplatten 42 und 52 erstreckt. jie Hollenwelle
    CD
    50 ist in den ri.ont,.-itrepla'Uten i.,iit 54 drehbar gela-
    LD
    Gert, die in einem rohrförmiLgen Lagergehäuse 56 angeordnet
    sind,-das v#"ei 21ansche 56 und 60 hat'. -jiese sind mit der obe-
    ren und unteren ,ontageiDlatte 42 bzvi. 52 verbunden. Am unteren
    'nde der 1--,.olle« nvr elle 5u ist eine Riemenscheibe 62 befestigtg
    die durch einen --#:reib.L-ie-,nen 64 mit der .:"'iemenscheibe 66'eines
    68 in Verbindung steht, der an der Unterseite der
    unteren 1.Iontageplatte 52 an einem Tragstück 70'aufgehängt ist.
    7-0
    Der 1,- tor 68 ist vo"zugsl"ielse ein umsteuerbarer Gleichstrom-
    motor, der bei niedriger und hoher Drehzahl ein hohes Drehmoment
    erzeugt, so da ß das Gerät in beiden I'_ichtungen mit niedriger
    Drehzahl für die Aufzeidu-iung und Jiedergabe und mit-hoher Dreh-
    zahl zum -#.ückspulen betrieben werden kann. Oberhalb der Hie-
    rienscheibe 62 ist auf der RollenvTelle 50 eine-Schwungmasse 72
    angeordnet, welche die Drehzahl der Bandantriebsrolle stabili-
    siert. Die Bandantriebsrolle 26 ist auf ihrer Umfangsflä ehe
    mit einem -Reibungsbelag 74 versehen, der an dem Band 8 angreift
    und es an der rotierenden Bandantriebsrolle vorbeizieht.
    Auf der Oberseite der oberen Liontageplatte ist d ie Rollenwelle
    50-koaxial von einer ibertragungsscheibe 76 umgeben, die ein-
    stückig mit einem langgestreckten Bund 78 versehen ist, der
    sich längs der Welle 50 abwärts er-streckt. Die Llertragungs-
    scheibe 76 und die Spulenantriebsseheibe 38 sind durch einen Treibriemen 80 verbunden, der um sie herumläuft. Die Übertra-' gungsscheibe 76 ist mit der Rollenwelle 50 durch eine Hichtungs-oder Ulerholkupplung 82 verbunden, die bei im Gegänsinn des Uhrzeigers laufender Rollenwelle eingerückt ist und die'Übertragungsscheibe dann im Gegensinn des Uhrzeigers mitnimmt. Dagegen gestattet die Kupplung 82 eine von der Übertragungsscheibe unabhängige Drehung der Rollenwelle im Gegensinn des Uhrzeigers. Die Richtungskupplung.82 wird nicht ausführlich beschrieben, weil sie im Erandel erhältlich ist. Sie besteht z.B. aus einer Rollkupplung-(cup roller clutch), wie sie von der Firm Torrington Company, Bearings Division, Torrington, (Connecticut, USA), verkauft wird. Beispielsweise sind die Serien 22 oder RCB geeignet. Kurz gesagt, hat eine d erartige Rollkupplung einen Außenmantel, der an der Übertragungsscheibe 76 angreift, und mehrere Lagerrollen, die an der "1,"l"elle 50 angreifen und sich frei dreheng wenn die V.,'elle 50 im,-Uhrzeigersinn rotiert. 1"'-.,lenn die Welle 50 im-Gegensinn des Uhrzeigers rotiert, werden die Rollen zwischen der '"elle und auf der Innenseite des Außenmantels vorgesehenen z#.'chrägflächen eingekeilt, so daß sich die Rollen nicht drehen können, und die 'Jelle 50 formschlüssig mit der Ubertragungsscheibe 76 verbunden ist, die jetzt-mit der gelle im Gegensinn des Uhrzeigers umläuft. Im Rahmen der vorliegenden Beschreibung ist der -Begriff 2ichtungskupplung jedoch nicht auf derartige Rollkupplungen eingeschränkt, sondern umfaßt dieser Begriff alle Kupplungen, die eine freie Drehung der 'dielle'50 unabhän ig 9 'C2 von der Übertragungsscheibe 76 in einer Richtung gestatten und eine Iditnahme der übertragungsseheibe 76 durch die Welle 50 in der entgegengesetzten 1.:1,ichtung bewirken.
  • Eine Hülse 86 sitzt lose in einer die iylontageplatte*4-2 durchsetzenden Öffnung und wird gegen eine Drehung relativ zu der Niontageplatte durch einen Stehbolzen 90 gehalten, der in einen radialen Schlitz des Hülsenflansches eingreift. Zwischen dem Bund 78 der Übertragungsscheibe und der flülse 86 ist eine zweite Richtungskupplung 84 angeordnet. Jede Exzentrizität der Richtungskupplungen 8.2 und 84 wird infolge der losen Passung der Hülse 86 aufgenommen. Die zweite Richtungskupplung 84 ist klei" ner als die erste und gestattet eine freie Drehung der Übertragungsscheibe 76 gegenüber der iNlontageplatte 42, verhindert dagersinn. gegen eine Drehung der Übertragungsscheibe im Uhrzei Gemäß Fig, 29 3 und 5 ist der rechte Bandspannarm 94 ein Teil einer mechanischen,Regeleinrichtung 95 zum Einstellen der Zugspannung des Treibriemens 80 in Abhängigkeit von Veränderungen .der Zugspannung des-Bandes 8. Der Bandspannarm 94 ist an einem langen Schwenkzapfen-96 befestigt, der in zwei Hülsenlaryern 98 drehbar gelagert ist. Diese sind an der oberen kontageplatte 42 bzw. der unteren Ihlontageplatte 52 befestigt. Am freien Ende des Bandspannarms 94 ist ein Stift 32 vorgesehen, der sich durch einen Schlitz 100 der Gehäusedecke aufwärts erstreckt (siehe Fig. 1) und an dem Band 8 angreift. Nlit-Schrauben 104 ist an dem Bandspannarm 94 ein Riemenspannarm 102 befestigt, der sich von der Achse des Schwenkzapfens 96 auswärts erstreckt. An dem freien Ende des Riemenspannarms 102 ist eine Rolle 108 aufgehängty die an dem Treibriemen 80 angreift, welcher die Übertra: gungsscheibe 76 und die Spulenantrieb.,1 sche ibe 38 verbindet,. Dadurch wird die Zugspannung des mireibriemens 80 eingestellt. '."'enn sich der Riemenspannarm 102 in der --u-ndstellung seiner im Gegensinn des Uhrzeigers erfolgenden 3ewegung befindet, ist der.T.reibriemen. 80 entspannt.und-so lose, daß er auf der ubertragungsscheibe 76 frei schlupft. In diesem zustand ist. daher die Spulenantriebsscheibe 38 effektiv nicht mit der ibertragungsscheibe 76 gekuppelt. Bei einer Bewegung des Arms 102 im Uhrzeigersinn nimmt die Zugspannung des Treibriemens 80 zu und der Schlupf ab. Vorzugsweise hat der Treibriemen auch dann noch einen gewissen Schlupf an der Ubertragungsscheibe 76, wenn sich der 2,iemenspannarm so weit wie möglich im Uhrzeigersinn bewegt hat. Die Vorspannung des Treibriemens 80 kann mit Hilfe der verstellbar gelager ten iiolle 11,0 eingestellt werden, die an dem Treibriemen angreift. Es hat aich als zweckmäßig erwiesen, eine Übertragun gsscheibe 76 aus nichtrostendem Stahlund einen Treibriemen 80 aus einem 2olyestermaterial zu verwenden, das unter der -i'i.arke "-T#"lylar" verkauft wird.
  • An dem unteren Teil des Ochwenkzapfens 96 ist ein 'x#.urbelarm 112 befestigt, der sich in d -er entgegengesetzten ',-ichtung erstreckt wie der Hiemenspannarm 102 und mit dessen äußerem Ende' eine Zugfeder 114'verbunden ist. 'afie nachstehend beschrieben istg trachtet die Feder 1149 den rechten f.urbelarm 112 und mit ihm den Hiemensp , annarm, 102 und den bandspannarm 94. im Uhrzeigersinn zu bewegen.
  • der linken Spulennabe 361 und der L-cheibe 381 bestehendE Die aus xi Anordnung, die aus der Bandantriebsrolle.16 und der Ubertragungsscheibe 761 bestehende Ano-rdnung und die aus'dem Treibriemen 801 und.der mechanischen Hegeleinrichtung 951 bestehende Anordnung sind zu den.vors tehend beschriebenen, auf der rechten Seite vorgesehenen entsprechenden Anordnungen spiegelbildlich. Jabei sind jedoch die-linke Hollenwelle 50' und der Schwenkzapfen 961 kürzer, weil der linke Teil der Gehäused.ecke 401 knapp über der-unteren Lontageplatte 52 liegt. Auf der linken Seite fehlt daher die obere üontageplatte 42 und sind jene T,eile, die auf -der rechten Seite in der oberen Platte montiert sind,-in der unteren 21atte angeordnet. 3:,in und derselbe aotor 68 treibt beide Bandantriebsrollen über einen Treibriemen 116, der um-Hiemenscheiben 118 herumläuft, die an den auf den beiden --.ollen-viellen angeordneten Sch,.1;ungmassen- 72 vorgesehen Sand. .an kann aber auch für jede Bandantriebsrolle einen eigenen iotor# verwenden. Ja die linke Seite zur rechten spie:,elbildlich-istg -,vird die linke.Iibertragungsscheibe 761 von der linken Rollenwelle 501 im Uhrzeigersinn angetrieben, vährend die linke Lbertragun,gsscheibe 76" gef#en eine -urehung im jegensinn des uhrzeigers gehalten wird.
  • ,nachstehend wird die -##lirkungsv"reise der vorstehend beschriebenen Teile der Vorrichtung anhand.der Fig.. 6 erläutert. Diese Figu:i# ist nur schematisch. Sie ist. weder maßstabgerecht noch vollständig.
  • Es sei zunächst angenommen, daß der Motor 68 so eingeschaltet wird, daß er die Bändantriebsrollen 16 und 26 im Gegensinn des Uhrzeigers dreht. Die rechte Bandspule 4 dient jetzt als Aufwickelspule und die linke Spule -ls Abwickelspule, weil sich das Band 8 von links nach rechts bewegt. Zunächst sei die rechte-Hälfte des laufwerkes betrachtet. In der angenommenen' Betriebsart ist die- Richtungskupplung 82 eingerückt, so daß die Übertragungss-cheibe 76 von der Hollezwelle 50 im Gegensinn des Uhrzeigers angetrieben wird..Infolge der Drehung der Ubertragungsscheibe 76 erhält die Bandspule 6 von dem Treibriemen 80 einen Antrieb im Gegensinn des Uhrzeigers, so daß das Band 8 auf die Spule 6 aufgewickelt wird.
  • 'Jenn sich die Aufwickelspule 6 zu schnell dreht, nimmt der Bandzug zwischen der rechten Bandantriebsrolle 50 und der rechten Spule 6 zu. Infolgedessen wird der rechte Bandspannarm 94 gegen die 'lirkung der Feder 114 im Gegensinn des Uhrzeigers verjchwenktg so daß der Bandzug abnimmt. ii-lit dem Bandspannarm 94 bewegt sich auch der Rierhenspannarm 102 im Gegensinn des Uhrzeigers,-.so daß der Yon der Rolle 108 auf den Treibriemen ausgeübte Druck nachläßt. Infolge der Herabsetzung der Zugspannung des Treibriemens 80-nimmt dessen Schlupf auf der ro-CD tierenden bbertragungsscheibe 76 zu, so daß die Drehzahl der Aufwickelscheibe 38 und der Aufwickelspule 6 abnimmt.
  • 1,7enn dagegen der Schlupf so groß ist, daß sich die Aufwickelscheibe 38 nicht schnell genug dreht-, nimmt der Bandzug zwischen der Bandan . triebsrolle 26 und der Aufwickelspule 6 ab, so daß das Band 8 schlaff läuft. Der Bandspannarm 94 dreht sich dann im Uhrzeigersinn uni den Schwenkzapfen 96, so daß das Band wieder gespannt wird; gleichzeitig erhöht die Riemenspannrolle 108 die Zugspannung des Treibriemens 80. Infolgedessen wird der Schlupf des Treibriemens 80 an der rotierenden Übertragungsseheibe 76 herabgesetzt und damit-die Drehzahl der Aufwickeispule 6 erhöht. In der Praxis wird bald ein Gleichgewichtszustand erreicht, in dem in dem rechten Bandteil eine gewählte Zugspannung aufrechterhalten wird.
  • Beim Betrieb in der Gegenrichtung werden die Bandantriebsrollen 16 und 26 im Uhrzeigersinn angetrieben, so daß die rechte Spule 6 als Abwickel-spule wirkt und das Band 8 von rechts nach links läuft. Dabei bleibt die rechte Übertragungsscheibe 38 still stehen, weil sie von der Richtungskupplung 84 gegen eine Drehung im Uhrzeigersinn gehalten wird. Das.von der Abwickelspule 6'angezogene Band übt auf diese Spule ein Drehmoment aus, so daß sich die Spule 6 dreht, wobei der Treibriemen 80 auf der stillstehenden Ubertragungsscheibe 76 schlupft. Infolge der Reibung zwischen dem Treibriemen 8 und der Übertragungsscheibe 76 ist eine Bremskraft vorhanden, die der Drehung der Bandspule 6 einen I.'iiderstand entgegensetzt und.zwischen der Spule und der Bandantriebsrolle 26 einen Bandzug aufrechterhält. 'Jenn sfeh die rechts angeordnete Abwickelspule zu schnell dreht, läuft das Band zu schnell von der Spule ab und nimmt der Bandzug zwischen der Abwickelspule 6 und der Bandantriebsrolle 26 ab. Infolgedessen dreht sich der rechte Bandspannarm 94 unter der Wirkung der Feder 114 im Uhrzeigersinn um den Schwenkzapfen 96 herum, damit das Band straffer gespannt wird. Mit dem Bandspannarm 94 dreht sich auch der-Riemenspannarm 102 im Uhrzeigersinn, do daß die Rolle 108 stärker gec.,en den Riemen 80 gedrückt und'dadurch der Riemenzug erhöht wird. Infolgedessen wird die Reibung zwischen der stillstehenden, re-chten,ibertragungsscheibe 76 und dem rechten Treibrierien 80 und-damit die Bremskraft erhöht, so daß sich die Abwickelspule 6 langsamer dreht. j -ß der Bandzug Benn dagegen die Bremskraft zu stark ist, so du.
  • zwischen der rechts angeordneten *ib,#"ickelspule 6 und der Bandantri--bsrolle 26 zu hoch wird, bewegt der Bandzug den Bandspannarm 94 im Gegensinn dös Uhrzeigers. Dabei be"#regt sich auch die-Riemenspannrolle 108 im Gegensinn des Uhrzeigers um den Sch::wenkzapfen 96, so daß die Spannung des Treibriemens 80 und damit auch die Reibung zwischen dem Treibriemen 80 und der stillstehenden Uhertragungsscheibe 76 und die 3remskraft herabgesetzt werden.
  • Die linke Hälfte des Laufwerkes hat dieselbe 'Jirkungsweise wie die rechte Hälfte. '"enn sich die Bandantriebsrollen 16 und 26 im Uhrzeigersinn dreheng so daß die linke Bandspule 4 als Aufwickelspule dient, treibt die im Uhrzeigersinn rotierende Bandantriebsrolle 16 über die linke Übertragungsscheibe 761 die Aufwickelspule 4 an. Die Drehzahl der Aufwickelspule wird gesteuert, indem die Spannung des Treibriemens 801 in Abhängigkeit von der Zugspannung des Bandes 8 zwischen der linken Bandantriebsrolle 16 und der linken bpule 4 in der vorstehend fÜr die rechte Hälfte des laufwerkes beschriebenen ieise verändert wird. Dabei werden natürlich der Landspannarm 941 und der Riemenspannarm 1021 zum Erhöhen der Drehzahl der Aufwickelspule im Gegensinn des Uhrzeigers und zum Herabsetzen der -urehzahl im Uhrzeigersinn verschwenkt- Wenn die -bandantriebsrollen 16 und 26 im Liegensinn des Uhrzeigers rotieren, so daß,die linke Spule 4 als Abwickelspule dient, hält die Richtungskupplung 84' die linke übertragungsscheibe 761 geg-en eine.Drehung fest, so daß durch die -,-'Leibung zwischen der Übertragungsscheibe 761 und dem Treibriemen 801 die Ab1.-jickelsPule 4 gebremst wird.
  • Zur Regelung der -bremskraft wird die Bandspannrolle 1081 durch die mechanische Receleinrichtung in Abhängigkeit von der Spannung des Bandes 8 bewegt.
  • bei einer Abnahme der bandmenge auf der Abwickelspule und einer Zunahme der bandmenge auf der iiuf#vickelspule muß die Drehzahl der Abwickelspüle zunehmen und die Drehzahl, der Abwickelspule abnehmen. ilerner erfolgt eine ständige Abnahme der Länge des Hebelarms, mit dem der Bandzug an der Abwickelspule angreift, während ständig eine Zunahme der Länge des Hebelarms erfolgt, über den die Aufwickelspule einen Zug auf das Band ausübt. TrotzIdem wird der bandzug relativ konstant gehalten, vieil jeder 3andspannarm und die ihm zugeordnete Riemenspannrolle zusammen eine Regeleinrichtung bilden, mit welcher die-auf die Aufwickelspule ausgeübte Bremskraft und dau Dre-hmoment der Aufwickelspule in Abhängigkeit von dem Bandzug geregelt werden.
  • Gemäß Fig. 4 und 4a sind die Belastungsfedern 114 und 1141 durch einen Verbindungshebel 120 verbunden, der in der Mitte zwischen den Angriffsstellen der Federn 114 und 1141 durch ein ,4ie t 122 auf der unteren 21atte 52 schwenkbar gelagert ist. Zwischen dem einen "nde des Hebels 120 und der iviontageplatte ist eine dritte Feder 124 angeordnet-i welche die Belastungsfedern 114 und 1141 unter Llug hält. iiie" -wedern 114 und 1141 bewe--en die 'u#"apfen 10 (D und'32 der .-,ühla'rme und die Eiemenspannrollen 108 und 1081 ge,en das -.DI#,nG 8 bzw. die Riemen 80 und 301. InfolLge der Verbindung der .:edern 114 und 1141 durch*den Hebel 1-20 sind die rechte und die linke Regeleinrichtung 95 und 95' so miteinander verbunden, daß eine Bewegung der einen Regeleinrichtung eine Beviegung der anderen 'Legeleinrichtung beWirkt.
  • Jetzt sei ",iieder die Fig. 6 b'etrachtet. enn sich das -band beispielsweise von der linken eipule 4 zu der rechten Spule 6 bewegt und infolge einer dnregelmäßigkeit an der linken Spule de-r Bandzug auf der linken beite kurzzeitig erhöht wird, schwenkt der linke Bandspannarm-941 im uhrzelgersinn, so daß die Zugspannung wieder herabgesetzt wird. Durch diese Bewegung Wird auf die linke Delastungsfeder 1141 ein Zug ausgeäbt und der Verbindungshebel 120 im Uhrzeigersinn ver,#---chvie-nkt, so daß die Zugspannung der rechten Belastungsfeder 114- und des rechten Bandteils he#rabgesdtzt wird.
  • lJenn dagegen der Bandzug auf der linken Seite kurzzeitig abnimmt, -,3o daß sich dev linke Bandspannarm 94 ab#xiärtsbewegt, bewirkt die Federanordnung, da'ß der rechte Bandspannarm 94 abwärtsge#-Ichwenkt und dadurch der Bandzug auf der rechten Seite erhöht wird. Jede Bewegung des rechten Bandspannarms 94 be-#.-iirkt in gleicher Weise eine Bewegung des linken Bandspannarms 94', so daß-bei jedem kurzzeitigen Nachlassen des Bandzuges auf der einen Seite der Bandzug auf der anderen Seite schnell, erhöht und bei jeder ki)rzzeitigen Zunahme des Bandzuges auf der
    einen Seite der Bändzuz- auf der anderen Seite ---chnell herab-
    C>
    gesetzt #--#,ird. Infolge die2er Anordnung werden die Bandzugwerte
    C> CD
    auf äntgegenge--etzten Jeiten des Laufwerkes aufeinander ab-,e-
    stimmt. Es hat sich in der Praxis als möglich erwiesen, unab-
    hängig von kurzzeitigen Veränderungen de-0 Bandzuges auf der
    einen oder anderen Seite den Bandzug an der Abtasttr ommel in,
    wezentlichen konstant zu halten.
    Die beiden mechanischen Regeleinrichtungen sind miteinander
    C>
    ferner durch eine Dämpfungseinrichtung verbunden, die am besten
    in Fig- 4 und 5 gezeigt ist. Auf der Unterseite des rechten
    Kurbelarms 112 ist mit einem Zapfen 128 ein Dämpferhebel 126
    schwenkbar gelagert. Der Zapfen 128 durchsetzt die Hitte des
    Hebels 126 und des Kurbelarms 112. Eine langgestreckte, #,;tarre
    CD
    c2!
    Stange 130 i,#t am einen Ende bei 131 mit dem Ende des Eiebels
    126 verbunden. Die "-3.tange i.-,t im Bereich des Angriffspunktes
    der Belastungsfeder 114' mit der linken Regeleinrichtung ver-
    bunden. J:,#in #;toßdämp.fer 1i2 besitzt einen Kolben 134, der mit
    dem enderen -,-'J'nde des Dämpferhebels 1296 verbunden ist, und einen
    Zylinder 136, Ü-er durch ein Tragstück 138-mit der unteren ',Ion-
    tageplatte 52 des Chas,1-,is fest verbunden Der Stoßdämpfer
    132 dämpft eine Bewegung des Kolbens 134 nach rechts in ---ölig.
    4 und 5 und gestattet eine freie Bewegung des Kolbens nach
    links. Derartige einseitig #,-,rirkende Stoßdämpfer sind bekannt
    und genormt im 1'1,'an(Iel erhältlich. Ihre Ausbildung wird,daher
    nicht ausfUhrlich beschrieben.
    Wenn sich der -rechte Bandspannarm-94 zum üpannen des Bandes im
    Uhrzeigersinn bewegt und daher auch der rechte IX-urbelaria# 112
    irr, 'Lihrzeiger"inn sclr#ienk-t, be-,äegt sich der Schwenkzapfen 12u
    in Pig. 4 und 5 nach links. Da :Jich der Kolben 154 in dem
    2:ylinder 136 frei nach links beviegen -..iird der Dämpfer-
    hebel 126 nur im des Uhrzei--rers -um die-Anlenkc-,telle
    131 an der '.'tange 130 verschvienkt, die .'-.tan.-1,e e-b--r nicht "Ter-
    schoben. '.#'enn sich dage--en der linke Bandspannar#-ii zul.i . pan-
    nen des Bandes im Gegensinn des Uhrzeigers be-..ie;--.'" wird die
    Stan-e 130 von dem linken il"urbelarm 112 nach rechts be-,-.,e;r7t. ja-
    durch vi-Ird jedoch nur der Dämpferhebel 126 im Gegensinn des
    Uhrzeigers um-den Schwenkzapfen 128 bewegt, aber keine lirk-ung
    auf die rechte Regeleinrichtung aus--7edbt, der
    tD
    kolben 134 sich nach linIcs be#,-ieg'u.
    A - enn 3ich dagegen bei einer hrhöhung des Eandzuges der rechte
    Bandspannarm 9-4 schnell im Gegensinn ".Les UIL--zeigers von ##em
    Band. weg beviegt, s-ch enkt der rechte- #-'.U.-belar##p 112 im Gegen-
    sinn des Uhrzeigers, so da3, der Schwenkzapfen 128 nach recht-s
    be#.#iegt #-"ird. Dp. der i.-olben 154 der be#,ie" ung nach rechts einen
    -iderstand -ntge--ensotzt, seh-#..--ienkt der #)är-pf--rliebel 126 im
    Gegenbinn des Uhrzeiger"-. um das Ende 140 des -,z#--O-lbens 134, so
    daß die starre otanjL;-e 13U nach recht-:- gezogen wird. Durch die
    C>
    Bewegung aer #Stange nach rechts wird die linke Regoleinrichtung
    .im-Gegensinn des,uhrzeigers versch-.",renkt, so da3 del, linke -Land-
    spannarm 0341 den D'and zug und damit aLicl #,Ilie Zug-,pannung des
    linken Treibriemens 801 erhöht und die Aufwickelspule 4 be-
    schleunigt wird. "*enn sich dage-ben der linke Bandspennarm 941
    bei einer schnellen Erhöhung des -bandzuges auf der linken Sei--
    t(##_s(#hiiell-im Uhrzeigersinn bewegt, wirddie Stange 130 nach
    links verschoben. _#a der i.Lolbe.". 154 einer -üel;iegiing nach rechts
    einen i-ider,-,l,#-ind entf#---;,_-"-,Dnsetzt, --rcht sich der Däin-Pferliebel
    126 ii- .-1i-"zc-iizersinn um das i,olbei-lpnde 140 herum, bo da.-3 der
    z--pfen 128 und die rc-cht.(:-3 tc-uere4ilriel--tun.#- im uhrzei-
    CD
    -ersinn #,_ver,eil, ."er Dan.,zug auf de, rechten Seite er-
    höht und die rechte Spule be.chleunizIt wird.
    Die dämpfend wirkende Verbindungseinrichtung ist beim Inbetrieb-
    setzen oder Ulästeuern des !3andlauf"-.erkes vo--teilhaft. aenn das
    gung von links nach rechts plötzlich
    -jand z.". nac#" einer Bewe"
    um-esteuert wird, verhindert das #3eharrungsvermögen, des Eauf-
    werkes, da."-die rechte Bandspule sofort umgesteuert wird und
    die II',unktion einer Abwickels-.#Dule- übeTnimm.t. Lie auf der rechten
    #,eite befindliche Abwickelspule bewegt sich entweder noch im
    GeE,eiq..2inn de-, 'ihrzeigers oder nicht schnell genug.im Uhrzeigsr-
    sinn, so da!3 der 1#andzug auf der rechten Seite schnell zu-
    nim,.it. -Lnfolgedessen wird- die recIlte ---.e--eleinrichtung 05 und
    übew die Dänpfungseinrichtung auch die linke Regeleinrichtung
    95' im Gegensinn des Uhrzeigers verschwenkt. Die linke Band-
    spule, die jetzt als ;#.uf"-,.,ickels-Pule wirken soll,- ist aber no'ch
    -nicht vollständig von der -ulrehung im Gegensinn des Uhrzeigers
    in,die Drehung im UhrZeigersinn bzw. aus der Abwickelspulen-
    funktion in die Aufwickelspulenfunktion umgesteuert worden.
    Die linke Regeleinrichtung wird jedoch von der -\Terbindungs-
    stange 130-im -%X'egensinn des Uhrzeigers versch",ienkt, so daß
    die Zugspannung des linken Treibriemens 801 erhöht und unter
    der idirkung der im Uhrzeigersinn rotierenden -u--bertragungs-
    .,cheibe 761 die Umsteuerüng der linken c)pule beschleunigt vTird.
    Der im Gegensinn des Uhrzeigers verschwenkte, linke Bandspann-
    arm erhöht den auf der linken #3eite infolge der verzögerten
    Umsteuerunc der Spule herabgesetzten Bands.ug.
    CD
    Durch das gedämpfte Verbindungssystem wird somit bei der Um-
    steuerung oder beim inbetriebsetzen oder Anhalten des Lauf-
    werkes ein glatterer -iber"--,ang erzielt. Ferner wird das Lauf-
    werk durch den Stoßdämpfer 132 stabilisiert, so daß die liegel-
    einrichtungen bis zum,-.11:3#irre.ich.en des Gleichgewichtes nicht zu
    lenge pendeln.
    CD
    Jenn die Anstellbewegung eine.-3 der beiden Bandspannarme an das
    Band nicht wie beim Inbetriebsetzen oder Umsteuern des Lauf-
    werkes relativ schnell, sondern langsam erfolgtg dämpft der
    .#itoßdämpferkolben 134 die Bewegung. Der Lolben bewegt sich da-
    gegen in den Zylinder 1i6 unter Aufnahme der Bewegung langsam
    nach rechtG, so daß die Verbindungsstange 130 die andere Regel-
    einrichtung nicht verschwenkt.
    Die Länge a jeden r,-urbel-ärm-s-112 und 112 --u-nu#d-e-s-#Dämpferhebels-
    126 beträgt das Doppelte des--Abstandes-b-zwis-chen dem,-rechaten
    Schwenkzapfen 86 und -dem SchvTenkzapfen 128 des Däulpferhebefs.------
    Der Abs-ta-nd-ly-l---t--,--,leich dem Abstand b zwischen dem bchwenk-
    zapfen 128 des Däinpferh#-b-e-ls-ünd--aer-St-ange--1-3-0.----'YV-enn--da-he--r------
    -au-f----a-en linken i,-urbelarm 1121 ein -ürehmoment 11.a im Uhrzeiger-
    -sinn ausgeü#btv#lird, hat die auf die Stange 130 und auf das Ende
    131 des Dämpferhebels 126 ausgeübte Kraft den Viert 11. Wenn da-
    ge.en dasselbe Drehmoment f.a oder F.2b im Gegen,-inn des Uhr-
    zeigersauf den rechten Kurbel.arm 112 ausgeübt wirdg hat die
    auf den Schvienkzapfen 128 ausgeübte Kraft den 'Jert 2-21. Beim
    Ausüben eines gegebenen Drehmoments auf den rechten Sch-wenk-
    Zapfen 96 ist daher -die auf den "3)ch#rienlczap-L'en- 128 ausgeitbte
    Kraft doppelt so groß wie die Kraft, die auf Ulie Verbindungs-
    stelle 151 ausgeübt ."iird, wenn dasselbe Drehmoment --7.uf den
    linken chl"ienkzapfen ausgeübt wird. Der Elebelarm zwischen der
    Verbindungsstelle 151 und dem c,;toi3dämpfiar ist jedoch doopelt
    so lang der Hebelarm zv"rischen dem Schwenkzapfen 128 und
    Gem #;toßdämpfer, so daß bei einem gegebenen Drehmoment immer
    dieselbe Kraft auf den Stoßdämpfer ausgeübt #,--iird, unabhängig
    davon, ob das Drehmoment auf den Schivenkzapfen 96 oder den
    -'chwenkzapfen 0.61 ausgeübt wird. Der Stoßdämpfer setzt daher
    der Bewegung beider Reggleinrichtungen denselben -,11iderstand
    entgegen.
    G
    Fig. 7 und 8 zeigen eine andere Ausführungsform der Erfindung.
    Diese Ausführungsfo--M unterscheidet sich von d--r AusfUhrungs:-
    CD
    form nach Figg. 1-.6--vor allem dadurch, daß anstelle von zwei
    e
    :::Ua-n-d-a-n--tr- #e-b-arollen nur eine einzige Bandantr i#7er-Wen__:
    ------------------
    --det-W*-
    Gemäß'Fig. 7 ist die Bandantriebsrolle 200 auf einer vertikalen
    'Jelle 202- montiert, die drehbar in Kugell-a-ge#rn-2,314#gelagert ist
    Die Kugellager 204 sind in einem rohrförmigen Lagergehäuse 20(#-
    angeordnet. Dieses besitzt einen Flansch 208, der an der-ilon-
    tageplatte 210 de,-" Chas.sis anliegt und an die-.-ier#-l#-1-atte be'-
    festigt ist. In der ',.iähe des oberen _',ndes der Hollenwelle 202
    ist eine Richtungskupplung 212 angeordnet, mit deren Hilfe
    eine obere ibertragungsscheibe 214:.auf der '-,Velle montiert ist.
    Die* Kupplung 212 gestattet eine Drehung der 'L'Lol'! enwelle 202
    im Gegensinn des U.,-.rzeic-ers unabhänr-,i g von de.r '.bertragung-.,-
    scheibe 214 und bewirkt eine '1,-#itnahme der #J-bertragungs2cheibe
    214 durch die ----",ollen#ifelle 202, vienn sich diese im Lihrzeiger-
    sinn dreht. ziv."ischen einem Bund 218 der -u'ber-'u-ragungs--cheibe
    214 und dem Lagergehäuse ist- eine z-.;eite I`#lichtungskupplung
    CD
    216 angeordnet, die eine» Drehung der oberen -L'iber-tragun#rsschei-
    be im Gegensinn des Uhrzeigers -verhindert-.
    Auf dem unteren Teil der Rollenwelle 202-is-t eine untere -,7ber-
    tragungsscheibe 220 mit li'.ilfe einer -Richtungskupplung 222 mon-
    tiert, die eine Drehung der -"#,;oll-en#rielle im Jhrzei-ersinn un-
    abhängig von der unteren "bertragungssgheibe 220 gestattet und
    eine iiIitnahme der unteren #bertragungs-scheibe durch die im
    Gegensinn-des Uhrzeigers rotierende Rollenwelle be,.#rirkt. Zwi-
    sehen der unteren-lUfbertragungsscheibe 220 und dqm iiagergehäuse
    -2#0( ist#--eine weitere Richtungskupplung 224 angeordnet, C-Lie eine
    Drehung
    'er unteren ubertragungsscheibe im Gegensinn des Uhr-
    zeigers verhindert.
    Die linke--Bandspüle 226 ist auf einer Habe 228 aufgesetzt und
    drehfest mit ihr verb--Mden. Von der 1,1 abe 228 ab#.,iärts erstreckt
    sich eine "jelle 230, die drehbar in nicht gezeigten Lagern
    eines Grleitlagergehäuses 252-gelagert ist. Das La17ergehäuse
    2i2 i--,#t mi# einem Flansch 254 an der 1.Iontageplatte 210 befe-
    #,tigt.....it der ,elle 230 i.-,t-eine.Bandsp ulens cheibe 256 ver-
    -bun(,','#-,n, die durch einen Treibriemen 238 r.,iit. der oberen #lbertra-
    gungsgciieibe 214 verbun,Len ist.-
    Die rechte Bz"nCi#"1)iile 240 ist -1)enf,##ll"-# drehfest mi-t einer
    'leitlagergehäuse 244 dreh-
    -.abe 24-2 verbunde-,i die in einem CT
    bar :#,elage2t ist. ---)as Gehäuse 244 ist auf _ier 1.Iontageplatte
    210 be-L'estig-1*. Die rjehte Spulen,.7iolle 246 durchsetzt das Gleit-
    la--er,#eIlit)se 2-44 ulid'4L t "--.n unte,-en -3nde drehfest mit
    iner .pizleiiah4.--,"ieb,-#sclieibe 248 verbunden. Die --pulenantrieb;,-
    ,-2olie-Ibe 248 un- die untere -.#bz-,rtracun,-r-sci--ei.be 220 sind dui-C'L-i
    u
    einen um -;ie heruinlaufcn-d#M Treibriemen 25;0 vei-1)un,V-,.en.
    de"
    _#ollein-"elle ist ein -.1:1>lektromoto:-# verbun,-"en, der in ge-
    ei-,neter 'Teise an dem Chassis b--fe--tigt ist und die -.Eollen-
    welle wahlweise in der einen oder analeren ---icht".ing dreht.
    `ig ö' i-3t auch die ':ölig. 8 keine Konstruktions-
    "#benso wie die
    zeichnuni-, ze i"-t :ie nur schemü.tisch die_P--unktions-
    bezi-e.'Liungen- z",ji--#,clien den verichiedenen Teilen. Gemäß- Fig. 8
    eInric-Iatung 252 bzw.
    besitzen die linke und die rechte
    2#i4 je einen _i3and"pan-iiarm 256, einen Riemenpannarm 258 und
    eine --##.iemenäpannrille 260. Die ',irkungsve,rbifidung>der Regel-
    einrichtungen 252 und 254 mit den Ti;-ei'briemen 238 und 250 und
    dem band 262 ist im viesentlighen-dieselbe wie in der Ausfüh-
    rungsform nach den !Figuren 1 bis 6.
    -aenn sich die Bandantriebsrolle 200 beim-Vorlauf im Gegensinn des Uhrzeigers dreht, verhindert die -Hichtungskupplung 216 eine Drehung der oberen Ubertragungsseheibe 214 und wird die links angeordnete Abwickelspule 226 durch die Reibung zwischen demlinken Treibriemen 258 und der stillstehenden, oberen tragungsscheibe 214 gebremst. Die Bremskraft wird von der linken Regeleinrichtung 252 in 2..bhängilvkeit von dem jandzug Luf der linken Seite in der -vorstehend an'L--land der Jliguren r 1 - 6 beschriebenen `%-leise zesteuert. 'Gleichzeitig wird die untere bertragungsscheibe 220 -von-der Hichtungskupplung 222 im Gegensinn des Uhrzeigers angetrieben, so daß mit 1--,ilfe des CD rechten Treibriemens 250-die rechts angeordnete Aufwickelspule 24U angetrieben wird. Die Zugspannung des rechten Treibrie.Mens. 250 wird von der rechten -,1,1.e.. -eleinrichtung 254 in Abhängigkeit von dem Bandzug auf der rechten Seite in der vorstehend beschriebenen "-eise gesteuert.
  • iienn sich die bandantriebsrolle 200 im 'Uhrzeigersinn dreht, so daß die Ab#,-iickelspule rechts und-die Aufwickelspule links angeordnet ist, steuert die Regeleinrichtung 252 liber den linken Treibriemen 2-98 die,£'-Lntriebsd,-ehzahl der linken Spule in i£bhängigkeit von dem Bandzug und die RLegeleinrichtung 254 über den rechten Treibriomen 25U die auf die rechte Bandspule ausge-Ubte Bremskraft.
  • "iie in Fig. 8 schematisch dargestellt ist, bei#litzt die Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 ferner ein elastisches Verbindungssystem 264 und ein dämpfendes Verbindungssystem 266. Oiese Systeme haben dieselben Ilunktionen wie*die anhand der Figuren 1 - 6 beschriebenen. 'v'-eränderungen des Bandzuges auf-einer Seite beeinflussen daher die#Regeleinrichtung für die entgegengesetzte Seite wie in der vorstehend beschriebenen Ausfährune;-sform.

Claims (2)

  1. Patentansprüche : Bandlaufwerk mit zwei 13pulenantriebsscheiben, die in einem Chassis drehbar gelagert und mit je einer Bandspule drehfest Z:D CD verbunden sind, mindesten.z-j einer Bandantriebsrolle, die in dem-Uhassis'drehbar gelagert ist und eine Reibfläche hat, die dazu dient,. ;##n depi -,C)'and anzugreifon und bei sich drehender Bandantriebsrolle das -band -von einer Spule zur anderen zu bewegen, einem mit der Bandantriebsrolle verbun(.'.enen und zu deren Drehung dienendien, umsteuerbaren "otor unä eine Zinrichtung zum -1.-i-teuern des 3andzuges,- dadurch g-,##kennzeichnet, daß in dem Chassis eine ibertragungsscheibe drehbar gelagert und mit zwei i.ic.,-#'(-lung.-#kupplungen ver##-ehen ist, von denen die eine zwischen der Ubertragungsscheibe und der Dandantriebsrolle derart an#--eordnet ist, daß die Bandantriebsrolle bei ihrer urehung in einer -L#,ichtung die Übertragungsscheibe mit-CD nimmt, während die Bandantriebsrolle in der entgegengesetzten HichtL#ng unabhängig von der Ubertragungsscheibe drehbar ist, die Richtungskupplung zwischen der Übertragungsscheibe und dem Chassis angeordnet ist und eine Drehung der übertra, gungsscheibe relativ zu dem Chassis.nur in der erstgenannten Richtung gestattet, ein Treibriemen um eine der Spulenantriebsscheiben und (11- ie *#bertragungsscheibe herumgelegt und eine an dem Treibriemen angreifende Regeleinrichtung vorgesehen ist, die dazu dient,' die Zugspannung und den 3chlupf des Treibriemens in Abhängigkeit von dem Bandzug zu steuern.
  2. 2. Bandlaufwerk nach An,-#pruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandantriebsrolle mit einer drehbaren Welle-ver,#ehen ist und die beiden ---"icti,#'t-,ungskup.)lttn#--eii und die -,;bertragun#",ssci-iüib-e die 'Jelle koaxial umr- :"ob-ei die erst--enanlite '-,ichtung kupplung z#,iischen der 'Jelle und --"e--" Gbertrac#-,#,#ngsscheibe und die zweite '121ichtungskupplung zv,.,i--.c-'zien der 'Aertragungsscheibe und dem Chassis angeordnet i,t-. Bandlaufwerk nach Anl-I-pruch 1, de.du-rch-g--1##erinz#--,ichnet, da,?) in dem Chas;--is eine z--,-.-#eite Ü-b--rt--,#agungssche.ibe drehbar gelagert i#-t, zwischen einer Bandantrieb--rolle -und der z#,veiten Uer- tragungsscheibe eine dritte '-ichtung kup.plung an-,-'eordnet ist, die dazu dient, bei einer Drehung der B,#,ndantriebsrolle in der C_# entgegengesetzten Richtung die z-.;eite übertraguncsscheibe mit- C) ti zunehmen, aber eine Drehung '-',er 3andantriebsrolle in der erSt- CD genannten Richtung unabhän.' ,xlc von der zweiten -bertragung3- (D ZD CD scheibe gestattet, zwi--,chen d'em Cha,--sis und der zieiten über- tragungsseheibe eine vierte-Richtung#"kupplung angeordnet ist, die eine Drehung der zweiten ubertragungsscheibe relativ zu dem Chassis nur in der entgegengesetzten Richtung gestattet, ein zweiter Treibriemen um die zweite Spulenantriebs-,eheibe und die zweite Übertragungsscheibe herumgelegt und eine an dem zweiten Treibriemen angreifende, zweite Reg eleinri chtung -vorgesehen ist, welche die Zugspannung und den Schlupf des gigkeit von dem Bandzug zwischen zWeiten Treibriemens in Abhän.. der zweiten Spulenanti,-iebssche-ibe und de.- Banda-ntriebsrolle steuert. Bandlaufwerk nach An-pruch 1 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daf'D-die Regeleinrichtung bzw. jede der-Regeleinrichtungen'ein Bandspannglied besitzt, dE,#", in dem Chassis beweglich gelagert
    ist undä an deni i-1"#-#.nd zwi--chen einer 2)pule und de- Bandant#--ieb-.-#- rolle angreift, ferner ein Rtiemenspannglied, da-- in dem Chassis "lieh gelagert und mit dein bandspannglie-' derart verbun.' bevie - #.en i-,t, da,-i bei einer Bewegung-des Bandspanngliedes zu dem Band hin das 1.#iei#lenspannl-Tlied sich zu dem ISLiemen hin bewegt, und eine Feder, vielche uas Bandspann3,lie--1 zu dem Band un,-' das Rieinenspannglied zu dem Rieinen hin zu beweje.n trachtet. Bandlauf,#verh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, #,.La.3 z1,vei voneinan'-,Ler getrennte Bandant##,iebsrollen vorgesehen sind, die erste *bertragungsscheibe und die erst3 und zweite Kupp- lung koaxial zu der ersten Bandantriebsrolle, und die zi--ieite Ubertragüngsscheibe un---i die dritte uii#,7- vi erte Kupplung koaxial zu der zweiten Bandantriebsrolle angeordnet sind. 6. Bandlaufwerk nach An---pruch 3, de-,durch gekennzeichnet, daß eine einzige Bandantriebsrolle vorge.ehen und mit einer 'Jelle ver- sehen ist un-, beide U-bertr-#.",#-ungsscheiben und alle vier Kupp.- lungen koaxial zu der Jelle angeordnet sind. 7. Bandlaufwerk nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenr-7,--icl-.---11--t, #'teuereinrichtun- durch- eine Dämpfungs- einrichtung miteinander verbunden sind, #ie dazu dient, eine von dem Band viegführende Be#v-.regung jedes- Bandspanngliedes zu CD dämpfen und bei-einer von dem Band wegführenden schnellen Be wegung jedes Bandspanngliedes das andere Bandspannglied zu dem Band hinzubewegen, wobei'die Dämpfungseinrichtung eine-zu dem Band hinführende Bewegung jedes Dandspanngliedes gestat-
    tet, ohne dabei eine Dämpfung und eine Bevvegung Ues anderen Band,spannglie#es zu bewirken oandlaufwerk nach K-',nz-.-pruch 3, dadurch gekennzeichnet, Jdaß die erste und zaeite 2egeleinrichtung durch eine Federanord- Pun#, miteinander verbunden sind, die dazu -,ient, in Abhängig- keit von veränd-erungen des Bandzuges zwischen der einen -pule und -"er Bandantrieb--.rolle den Bandzug zwischen #-er an-.e--#,en ,.1.)ule und der #3,andantriebsrolle zu verände-- Bandlaufwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden --egeleinrichtungen je einen Dan(5.spanna--,--m, einen -p,-#nnarm# und einen Kurbelarm besitzen, -#ie genannten Arme um je eine Achse in dem Chassis drehbar gelagert und die drei Arme jeder 1--Legelein--ichtung miteinan##er verbunden sind, am freien -nd.e jedes der Bandspanharme ein Bandspannglied vorge- sehen ist, da, nn -lem Band zwischen der entsprechenden hand- spule un-" .--ter ben2.chbarten Bandantrie-bsrolle angreift, am freien Ende jedes J#iernenspannarmes ein Hiemenspann#"lied ange- ordnet ist,-da:, an dem Treibriemen angreift, der uni die be- nac hbarte Spulenantriebsseheibe herumgelegt ist, die Kurbel- arnie -von einer ZugfedLeranordnung belastet ind, vielche trach- tet, die Riemenspannglieder un,.,i. Bandspannglieder zu uen J'reib-- riemen bzw. de-n-Bändern hinzubewegen, und die Kurbelarme durch eine Dämpfungjeinrichtung miteinander verbunden sind, die eiiie zu dem Band hinfUhrende Bewegung jedes Dandspanngliedes un- abhängig von der Bewegung des ande-,-en Bandspanngliedes ge- #-tattet und bei eiii(,#r von dem i3ancL wegf*Lihr,-,nden schnellen De- wegung eines 13"indip"tniiU]#iedpg ei'n-os i .,impi'eri eine zu
    dem Band hinfUhrende Verschwenkung des anderen bandspann- gliedes bewirkt. 10. Bandlaufwerk nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfederanordnung einen Verbin(ALungshebel besitzt, der m#iischen seinen --nden mit üem.Chassis schwenkbar verbunden igt, ferner eine er.-,te, Zugfeder, die mit dem freien -.U-lnde des einen Kurbelarms und auf 2er einen Seite des Drehpunktes des Verbj-n-,--'ungshebel-- mit diesem verbuni--Len ist,. eine zweite Zug- feder, die mit dem freien Ende des anderen Kurbelarms und auf der entgegengesetzten Seite des Drehpunktes des Verbin- dungshebels mit diesem verbunden ist, und eine dritte-Feder, die mit dem Verbindungshebel und dem Chassis verbunden ist und der Zugkraft der beiden ersten FeJern en#tgegen--arirkt. 11. Bandlaufwerk nach einem der Ansprüche 5 bii#--- 10, dadurch.ge- kennzeichnet, daß der Liotor für zwei Drehzahlen -eingerichtet ist un-" zum -Z:, rre, jein2amen Drehen -er . beiden Dandantriebsrollen mit der gewählten Drehzahl in der einen oder an-""eren 'J--ichtung dient.
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