DE1574440A1 - Abwickelvorrichtung fuer aufgerollte Baender aus Papier oder dergleichen Material - Google Patents

Abwickelvorrichtung fuer aufgerollte Baender aus Papier oder dergleichen Material

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DE1574440A1
DE1574440A1 DE19671574440 DE1574440A DE1574440A1 DE 1574440 A1 DE1574440 A1 DE 1574440A1 DE 19671574440 DE19671574440 DE 19671574440 DE 1574440 A DE1574440 A DE 1574440A DE 1574440 A1 DE1574440 A1 DE 1574440A1
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DE19671574440
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Henderson Kenneth James
Donald Wilson
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Southern Instruments Ltd
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Southern Instruments Ltd
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  • Unwinding Webs (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

Patentanwalt -
8 München 60 ■
Musäusstraße 5 2.11.1967-SLa (6)'
167^59OP
Southern Instruments Limited, Primley Road,
Abwickelvorrichtung für aufgerollte Bänder aus Papier od.dgl. Material
Die Erfindung betrifft eine Abwickelvorrichtung für aufgerollte Bänder aus Papier od.dgl. Material. -,'-'-
An solche Abwicke!vorrichtungen, die in einem besonderen Anwendungsfall z.B. zur Belieferung von Registriergeräten mit dem Registrierstreifen dienen, wird zuweilen die Anforderung gestellt, den Papier- od.dgl. Materialstreifen plötzlich mit einer hohen Geschwindigkeit abzugeben. Die für die Registriergeräte verwendeten Streifen sind für ultraviolettes Licht empfindlich, dagegen für Tageslicht verhältnismäßig unempfindlich, weshalb sich nach dem-Registriervorgang mittels ultravioletten Lichtes ein besonderes nachfolgendes Entwickeln erübrigt. In der Regel werden auf einen Streifen zugleich mehrere Registrierkurven über je ein Spiegelgalvanometer aufgenommen, welches von einer ultravioletten
ORIGINAL INSPECTED 109819/0155
Lichtquelle ausgestrahltes Licht auf das in der genannten Weise lichtempfindlich gemachte Papier reflektiert.
Wenn das lichtempfindliche Papier durch das Registriergerät mit einer genügend hohen Geschwindigkeit hindurchbewegt wird, ς dann ist es möglich, bei jedem Kurvenzug die einzelnen Äusschlage des Galvanometers einzeln zu bestimmen. Da der Frequenzgang eines Galvanometers, d.h. die maximal mögliche Geschwindigkeit der Hin- und Herdrehung dessen Spiegels, durch immer weiter ι verbesserte Galvanometerkonstruktionen "ständig erhöht wird, \ ist es notwendig geworden, auch das empfindliche Papier durch \ das Registriergerät mit höherer und höherer Geschwindigkeit J hindurchzubewegen, damit auch weiterhin noch die einzelnen
Kurvenausschläge erkennbar bleiben und so der höhere Frequenz-L gang auch ausgenutzt werden kann. "
Neuzeitliche Galvanometer haben einen Frequenzgang bis zu kHz, so daß für den Fall, daß für jeden vollständigen Kurvenausschlag etwa 2,5 mm Papierlänge zur Verfügung stehen soll, was eine anschließende Sichtauswertung der Kurvenausschläge noch ermöglicht, eine Bewegungsgeschwxndigkeit des Papierstreifens von etwa 25 m/sec (etwa 1OÖÖ inches/sec) erforderlich ist. .
Wenn es in der Praxis auch keine Schwierigkeiten bereitet, das empfindlich gemachte Papier mit Hilfe eines Paares gegen-
■ - 10981970155' :
■- 3 -
157444O
einander vorgespannter Klemmrollen mit dieser Geschwindigkeit anzutreiben, so macht es doch sehr große Schwierigkeiten, Papißr den Klemmrollen ohne beträchtliche Trägheitswirkungen zuzuführen, die unter Umständen zu einem Zerreißen des Papierbandes unter dem Zug der Klemmrollen führen können. Man kann eine lose aufgewickelte Papierrolle in einer Kassette aufnehmen
und das äußere Ende der Rolle durch einen Schlitz der Kassette abziehen. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß das so schnell aus der Kassette herausgezogene Papierband leicht zu einem ■,, Hineinzwängen der ganzen^RoIIe in die Schlitzöffnung führt. Man kann zur Aufnahme des in sinusförmigen Schleifen zusammengelegten Papierbandes auch einen Trichter verwenden, durch dessen schlitzförmige untere öffnung das Papierband herausgezogen wird. Abgesehen davon, daß solche Trichter zur Aufnahme eines genügend langen Papierbandes einen unnötig großen Raum einnehmen, besteht auch noch der weitere Mangel, daß das Papier beim schnellen Herausziehen aus dem Trichter Riefen erhält. '
Der Erfindung liegt vor allem die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Mangel zu vermeiden und die eingangs genannte Abwickelvorrichtung so zu ^vervollkommnen, daß das Papierband von der vorher stillstehenden Rolle plötzlich ohne irgendwelche Mangel mit hoher Geschwindigkeit abgezogen werden kann.
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Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß durch- eine innerhalb einer lose gewickelten Rolle des Materials angeordnete, den Hohlraum der Materialrolle nahezu ausfüllende und in deren Abwickelsinn rotierend antreibbare Walze gekennzeichnet, die die Rolle im Falle einer Zugbewegung an ihrem äußeren Ende und einer entsprechenden Andrückung an die rotierende Walze im Abwickelsinne mit antreibt, und durch am inneren Ende der Materialrolle angreifende Bremsmittel, die auf die genannte Zugbewegung hin auf die Materialrolle eine zusammenziehende Wirkung ausüben.
Praktische Versuche mit einer so ausgebildeten Abwickelvorrichtung haben ergeben, daß diese trotz eines plötzlichen sehr schnellen Abziehens der Papierbahn von der vorher stillstehenden Rolle zu keinerlei Mängeln am Papier führen.
Ausgestaltungen der Erfindung betreffen konstruktive Einzelheiten der erfindungsgemäßen Abwickelvorrichtung.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigen: .
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Abwickelvorrichtung in einer
Teilseitenansicht (Teile der Vorrichtung sind zur ■ *£i-:j)essergn sichtbarmachung von Einzelheiten axial ,■ι, zur Abwickelvorrichtung geschnitten dargestellt);
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Fig. 2 dieselbe Vorrichtung in einem Teilquerschnitt (mit
einer von ihr aufgenommenen und von den Klemmrollen .■■■■■ eines im übrigen nur schematisch angedeuteten Registriergerätes abgezogenen Papierrolle).
Die dargestellte Abwickelvorrichtung weist eine mit ihren beiden Enden in einem Gestell 3 der Vorrichtung drehbar gelagerte und in üblicher, nicht besonders dargestellter Weise in Richtung der Pfeile der Fig. 1 und 2 rotierend antreibbare Welle 2 auf/ auf deren Mittelbereich eine Walze 1 drehfest angeordnet ist. Auf den beiderseits der Walze 1 vorstehenden Enden der Welle 2 ist noch innerhalb des Gestells 3 je eine Hülse 4 drehbar gelagert, die an ihrem äußeren, der Walze 1 abgelegenen Ende ein Zahnrad. 5 trägt. Die beiden Zahnräder 5 greifen an einer ümfangsstelle in je ein weiteres Zahnrad 6 ein, das am Gestell 3 über eine zugleich beide Zahnräder 6 drehfest aufnehmende Welle 7 gelagert ist. Das eine Zahnrad 5 weist an einer Stelle seines Umfangsbereiches eine Querbohrung auf, in die ein in der benachbarten Gestellwand verschiebbar gelagerter Sperrstift 8 im Sinne einer Blockierung einer Drehbewegung der beiden Hülsen 4 in der in Fig. 1 dargestellten Weise hineingeschoben werden kann.
Jede Hülse 4 trägt eine Federklammer 9 und im Bereich ihres der Walze 1 zugekehrten Endes einen an ihr festgelegten Ring aus einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, gemäß dem Ausführungsbeispiel einen Schaumgummiring aus Polyurethan,
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der etwas über die Umfangsfläche der Walze 1 nach außen vorsteht
Zum Betrieb der beschriebenen Abwickelvorrichtung wird der Sperrstift 8 zunächst aus dem Zahnrad 5 herausgezogen und ein gemäß einem praktischen Anwendungsfall beispielsweise etwa 4,5 m (15 feet) langer Papierstreifen in die Vorrichtung eingebracht, indem das eine Ende des Streifens mittels der Federklammern 9 an den Hülsen 4 festgelegt wird und die Hülsen daraufhin im Sinne eines losen Aufwickeins des Papierstreifens P (Fig. 2) gedreht v/erden. Daraufhin wird der Sperrstift 8 gemäß Fig. 1 wieder in seine Sperrstellung hineingeschoben und die Welle 2 angetrieben, bis die Walze 1 eine Umfangsgeschwindigkeit erreicht hat, die etwa der Geschwindigkeit entspricht, mit der der Papierstreifen anschließend von der Abwickelvorrichtung ausgegeben werden soll. Da die Papierrolle beim Aufrollen des Papierstreifens nicht etwa unmittelbar auf die Walze 1 aufgewickelt wurde, wird sie von dieser Drehung der Walze 1 zunächst nicht berührt.
Wenn nach einer solchen Vorbereitung das äußere Ende des Papierstreifens beispielsweise durch ein Paar gegeneinander federbelasteter Klemmrollen Rl, R2 eines Registriergerätes RA (Fig. 2) plötzlich erfaßt und mit einer der Umfangsgeschwindigkeit der Walze 1 entsprechenden, beispielsweise etwa 25,4 m/sec/ abgezogen wird, dann wird für die Beschleunigung
be tr.'i^onden Goschv/; ndi^koit
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des Papierstreifens nur ein. verhältnismäßig kleiner ,Zeitraum benötigt, so daß der Papierstreifen bereits nach einem ersten Weg von etwa Or46 m (18") auf die gewünschte Geschwindigkeit beschleunigt ist. .
Wird beispielsweise ein Papierstreifen mit einer Länge von etwa 4,6 m (15 feet) und einerAbzugsgeschwindigkeit von 1000 U/sec der Walze l angewendet, so wird der Papierstreifen in einer außerordentlich kurzen Zeit, z.B. etwa 0,2 see, ausgegeben, wie es beispielsweise in Verbindung mit einem Ultraviolett-Registriergerät erforderlich ist» damit auf dem Papierstreifen anschließend auf einfache Weise auch in ihren Ausschlägen auswertbare Kurvenzüge entstehen.
^Es ist schwierig, mit hinreichender Gewißheit genau zu beschreiben, in welcher Weise die Papierrolle von der Vorrichtung, abgewickelt wird, es wird aber angenommen, daß das Abwickeln tatsächlich etwa in folgender Weise vor sich geht.:
Beim ersten Anziehen des äußeren Endes der losen Papierrolle wird diese gegen die Umfangsflache der Walze 1 zusammengezogen, wodurch die Papierrolle von der Walze l her angenähert auf die gewünschte Geschwindigkeit, beschleunigt wird, wobei das innere Ende des Papierstreifens; aus den mit, den Hülsen 4 stehenbleibenden Federklammem 9 herausgezogen wird. Da die ■
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_ Q mm-
innerhalb der Papierrolle rotierende Walze 1 jedoch ein Aufweiten der Papierrolle und damit ein Wiederlösen der Rolle von ihr bewirkt, wird angenommen, daß beim darauffolgenden weiteren Abwickeln der Papierrolle folgende zwei Wirkungen schnell abwechselnd aufeinanderfolgen:
Nach dem ersten Festziehen der Papierrolle auf der Walze auf die beschriebene Weise wird die Rolle unter der Wirkung der Walze 1 wieder aufgeweitet, und nach dieser Aufweitung üben die Schaumgummiringe 10 auf das innere Ende der Papierrolle eine bremsende Reibwirkung aus, die ein Wiederzusammenziehen dex Papierrolle zur Folge hat. ;,.--. J
Auf diese Weise wird das Papier aus der beschriebenen Abwickelvorrichtung angenähert mit der gewünschten Geschwindigkeit ausgegeben und den Klemmrollen Rl und R2 oder anderen Abzugvorrichtungen die Möglichkeit gegeben, das Papier in einem sehr kurzen Zeitraum auf die gewünschte Geschwindigkeit zu beschleunigen und das Papier anschließend mit der gewünschten Geschwindigkeit weiter abzuziehen, ohne daß dabei die Gefahr eines Reißens oder einer sonstigen Beeinträchtigung des Papiers, z.B. durch Riefenbildung, bestünde.
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Claims (7)

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1. Abwickelvorrichtung für aufgerollte Bänder aus Papier od. dgl. Material, gekennzeichnet durch eine innerhalb einer lose gewickelten Rolle des Materials angeordnete, den Hohlraum der Materialrolle (P) nahezu ausfüllende und in deren Abwickelsinn rotierend antreibbare Walze (1), die die Rolle im Falle einer Zugbewegung an ihrem äußeren Ende und einer entsprechenden Andrückung an die rotierende Walze (1) im Abwickelsinne mit antreibt, und durch am inneren Ende der Materialrolle (P) angreifende Bremsmittel (Schaumgummiring 10), die auf die genannte Zugbewegung hin auf die Materialrolle eine zusammenziehende Wirkung ausüben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsmittel aus mindestens einer normalerweise ortsfesten, in den Hohlraum der Materialrolle (P) mit einem den Durchmesser der Walze (1) etwas übersteigenden Teil eingreifenden Hülse
(4) bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei, beiderseits der Walze (1) angeordnete Hülsen (4) vorgesehen sind.
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4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Durchmesser der Walze (1) übersteigende Teil jeder Hülse (4) aus einem mit ihr verbundenen Bund od.dgl. (Schaumgummiring 10) aus einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten besteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse(η) (4) zum leichteren Aufwickeln der Materialrolie (P) auf die Wälze (1) drehbar und feststellbar ist bzw. sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem mit dem Material der Materialrolle (P) gespeisten Registriergerät (RA) vereinigt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf den von der gegenüber der Materialrolle (P) kürzeren Walze (1) beiderseits vorstehenden Enden einer die Walze (1) drehfest aufnehmenden und in einem Gestell (3) rotierend antreibbar gelagerten Welle (2) je eine Hülse (4) drehbar gelagert ist und beide Hülsen (4) über ein Zahnradgetriebe (Zahnräder 5, 6 und Welle 7) gemeinsam gleichartig drehbar und feststellbar gekuppelt sind.
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Leerseite
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