DE1574437A1 - Verfahren und Vorrichtung zum schrittweisen Befoerdern eines langgestreckten band- oder drahtfoermigen Koerpers zu einer Bearbeitungsstelle - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum schrittweisen Befoerdern eines langgestreckten band- oder drahtfoermigen Koerpers zu einer Bearbeitungsstelle

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DE1574437A1
DE1574437A1 DE1967S0112177 DES0112177A DE1574437A1 DE 1574437 A1 DE1574437 A1 DE 1574437A1 DE 1967S0112177 DE1967S0112177 DE 1967S0112177 DE S0112177 A DES0112177 A DE S0112177A DE 1574437 A1 DE1574437 A1 DE 1574437A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/34Feeding or guiding devices not specially adapted to a particular type of apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum solirittweisen Beföreer'n eines #anggestreck..ten band" oder drahtförmigen Körpers zu einer- Bearbeitungsstelle Die Erfindung bezieht ßiQh auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum schrittweisen--ge I#ef ördern e ine a Igngge gtre ekten- band- oder dra4tf örm-i n leher Körper, von Körpers zu einer BQarbeitungse!telle we einer Vorwatsralle entnommen, tgk-tmäeaig der gear-beitungsmstelle zugeführt wird-, an welcher auf ihn meohanigehe,
    Kräfto ausgeübt worden.
    Soll ein lauggestrcekter Körper z.B. ein Metallband schritt-
    weise zu einer stationären Bearbeitungsstcllö, z.B. in Höhe
    eines Stanz- oder Prägestcnpcls,. oder in Zusammenhang mit
    einen weiteren-Metallband in Höhe zwcier Schweisselektroden
    definiert gebracht werden, so ist hierzu eine Vorrichtung
    notwendig, die das auf einer Vorratsrälle gelagerte erst-
    genannte lIctallband entsprechend der jeweiligen, vorbe-
    stinmten Schrittlänge von der Vorratsrolle abzieht und an
    die Bearbeitungsstelle heranführt.. Üblicherweise weist, die-
    so Vorrichtung GreifQlenente auf, die zunächst z.B. das
    Pletallband erfassen und sodann durch Bewegen'in Richtung
    der Bearbeitungss-te-Ile das Metallb and befördert und dabei
    eleichzeiti& einen nächsten Notallband-Abschnitt von der
    etzatIonäre, n Volrratarolle abzieht.- Zur Durchführung. einer
    Vorachubbcwegung das geöffnete Greif -
    elenent #-ti,eder# In die Aus,gangsa,tQllu.ng, zurUckbewegt. Eine
    dQra:rti&ol mIt einem: Greife-len#,ente versehene Vorrichtung$,
    JiQ Qine Greif#-Schubbeweg#.u"ne ausführen musa> ist aufgrund
    -der- beweErlie-hen und einzeln zu s,taue-rn#den
    mechaniaähen, Elenenten räumlich und, konattuktiv sehr auf-
    und iat nalt- dem- Mängel behafte..t". daas zur sicheren
    der Maaaenträgheit; undl der-lagerreibung cler
    Vorrat-7aro"l-,le das Greitele.m.ent, den zu bef ördernden Körper,
    z.B. das Metallband, mit entsprechend hoher Klemmkraft erfassen muss und dadurch eine Quetschung und damit eine Beschädigung dieses oft sehr empfindlichen Körpers befürchtet werden muss. Auf der anderen Seite ist bei Aufwendung kleinerer Klemmkräfte ein Verrutschen des Greifelementes z.B. auf dem 1.'ctallband und somit eine ungenaue Beförderung des Metallbandes zu der Bearbditungsstelle die Folge.
  • Der Erfindung ist nun die Aufgabe gestellt, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu schaffeng #iodurch selbst empfindliche band- oder drahtförmige Körper mit einfachsten, räumlich und konstruktiv unaufwendigen.Mitteln unter voller Vermeidung der den bebekannten Vorschubeinrichtungen anhaftenden Mängel schritt--weise einer Bearbeitungsstell-, zugeführt werden können. Gelöst wird diese Aufgabe gemäss der Erfindung unter Ausnützung der an der Bearbeitungsstelle auf den band- oder drahtförmigen Körper ausgeübten mechanischen Kräfte dadurch, dass der zu bearbeitende, von der Vorratsrolle entnommene Abschnitt de s Körpers mitsamt der Vorraterolle auf einen Vorschubschlitten gelagert ist und im ruhenden Zustand in Bezug auf den Vorschubschlitten zusammen durch Bewegen des Vorschubschlittens auf die Bearbeitungsstelle zu befördert wird, und dass während dem Einwirken der mechanischen.Kräfte auf den der Bearbeitungsstelle zugeführten Abschnitt die Entnähme des für den nächstfolgenden Arbeitsschritt notwendigen Abschnitten von der-Vorratsrolle durch Zurückbewegen des Vorschubschlittens erfolgt.-Somit ist es mit c.inen 1--linimalaufi-iand'an Mechanik möglich, den langgestreckten Körper präzise an die Bearbeitungsstelle heranzuführen,' dadurch, daso während dieser Bewegung keinerlei Relativbewegungen zwischen den zu bearbeitenden Abschnitt des Körpern und der trägen Vorratsrolle stattfindet. Die, zur Abspulung des band- oder drahtförmigen Körpers notwendigen äusseren Kräfte wirken nicht auf einen Teil des K örpers ein, der überhaupt nicht bearbeitet werden solle wie dies bei den bekannten Vorschubvorrichtungen der Fall istg s-öndern werden von-den, Bearbeitungswerkzeug selbst, also z.B. von den betätigten Stanzstempel.n9.Biegebacken, Schweisselektroden oder dergleichen aufgebracht und zwar an den Stellen des Körpers, an denen eine Veränderung des band-oder drahtförmigen Körpers sowieso beabsichtigt ist. Eine-Greif-Schubbewegung im Sinne der bekannten Vorschubvorrichtungen wird hicAei vermieden.
  • Das erfindungsgemässe Verfahren wird gemäss einer Weiterbildung dadurch vervollkommnet,-dans auf den Körper mittelbar und/oder unmittelbar eine Bremskraft einwirkt. Diese Erenskraft, die mittelbar an den Vorratsrollen-
    Izörper oder unmittelbar z.B.. unter, Benützung aJner Klemm-,
    backe an. dem band" oder drahtförmieen Körper selbst zur
    Wirkung gebracht wird, ge%-iährleistet bei der Vo-rnehub-
    bewegung des Vorschubsclilittens eine ruhige und 41oiQh-
    bleibende Lage des zu bearbeitenden Kö'rror"Abßebni
    soWie bei der Rückbewegung des Vorschubsoblittens ein gleich-
    mässi"P;eß, stossfreies Abspulen den.band- oder drahtförmigen-_
    Körpers von der Vorratsrolle.
    Eine prUzisc, lagegonaue Zuführung dea band- oder 4raht-
    förnigen Körpers zu seiner Bearbeitungßßtello wird geM4B0
    einer Ausbildung der zur Durchführung Jeß erfindungsze-
    mUssen Verfahrens noti."endigen Vorrichtung dadurch be
    stigt, dass-der mit einer Haltcrung für die Vorratsrolle
    versehene Vorschubselilitten an seinen. in Richtung der
    Bearbeitvngsstello weisenden Ende eine Führung fUr den
    zu bearbeitenden Abschnitt des langgestreckten Körpers
    aufweist,
    Gemaaß einer #feiterb#ildung der'-Vorrichtung zur DurchfUh-
    rung des Verfahrens wird, die Führung durch ein Xlemmole-
    ment gebildet, dessen Klemmiii-rI#ung einntellber ist und das-
    unmittelbar auf jen. langeontreckten Kerper-eino Bremskra2t
    a "bt. Dadurch i,st es möglich, den zu bearbeitenden Ab-
    usu
    schnitt den Ianggestreckten Körpers in nächstor Uhe der-;##
    Bearbeitungsstelle ausreichend zu fixieren. Zugleich ist eine gleichbleibende Lage des zu bearbeitenden Körperabschnittes sowie bei der Rückbewägung.des Vorschubschlittens .ein gleichmässiges, stoasfreies Abspulen des band- oder drahtförmigen Körpern von der Vorratsrolle gewährleistet.
  • Das erfindungsgemässe Verfahren sowie die zur Durchführung dieses erfindungsgemässen Verfahrens notwendige Vorrichtung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten_ AusfUhr,ungsbeispieles nachstehend beschrieben.
  • Durch die in der Figur perspektivisch dargestell-te Vorrichtung sollen in Verbindung, mit einem Schweisswerkzeug 1 und einem Trennstanzwerkzeug 2 an vorbestimmten Stellen eines breiten Metallbandes 3 kleinflächige Abschnitte 41 eines schmalen Metallbandes 4 durch Anwendung der bekannten Widerstandaschweissung oder Lötschweissung aufg.eschweisst werden. Wie die geatrichelten Zin.lenzüge auf dem breiten.Metallband 3 zeigen, befinden sich diese-vorbestimmten Stellen an den freien Enden von etwa U-förmigen Kontaktzungen, die entlang ihren U-förmigen Profil in Vorfertigung freigestanzt sind und nur an ihren anderen Enden mit dem Metallband 3 noch in Verbindung stehen. Diese.a Metallband 3 soll #nun durch Aufschweissen von Xontaktplttttehen (Abschnitte 41) zu olnen Kontaktstreifen mit federnden Kontaktzungen -ver, vollkommnet werden. Als.Grundlago für die Vorrichtung dient eine Grundplatte-5 mit schwalbenschwanzförmigen Führungsflächen 51, auf welcher drundplatto 5 ein durch die Füh-.runAsflächeil 51 geführter und dengemäsß entsprechend dem dargestellten Pfeil hin und her bewegbarer Vorschubßchlitten 6 gelagert ist. Der Vorschubschlitten 6 verschmälert sich an seinen einer Bearbei.tungsstelle 7 zugewandten Ende nasenartig und trägt dort ein z.B. federndes Klemmelement 8, das einerseits eine Führung für das schmale Metallband 4 bildet, und anderer'seits auf das Metallband 4 eine einstellbare -Brenskraft ausübt. Weiterhin ist auf dem Vorschubschlitten 6 eine Halterung 9 für eine Vorratsrolle 10 angeordnet, von welcher Vorratsrolle 10 das schmale Metallband 4 durch Drehen der Vorratsrolle 10 entnommen werd enkann. Mit 11 ist ein Nockenantrieb.bezeichnet, welcher mit seiner Nocke 111 eine justierbare Bewegung des Vorschubsoblittens 6 in Richtung der Bearbeitungsstelle 7 und von der Bearbeitungsstelle 7 weg bewirkt. Zur 'Durchfübrung der letztgenannten Rückbewegung kann-,der Vorschubschlitten 6 unter dem Einfluss einer nicht dargestellten Rückzugfeder stehen.
  • Das erfindungsgemässe Verfahren sieht nun in seinem ersten Verfabrenssehritt vor, dass,der zu bearbeitende, von der Vor--ratsrolle 10 bereits entnommene-Abschn itt des Kdrpers, also -des schmalen Metallbandes 4 mitsamt der Vorratsrolle 10 auf dem Vorschubschlitten 6 gelagert sind und in ruhendem Zustand in Bez.ug auf den Vorschubachlitten zusammen durch Bewegen des Vorschubschlittens 6 aus einer nicht gezeigten Stellung in die Stellung, in der-sich der Vorschubschlitten 6 in der Zeichnung befindet, also in 1 Richtung der Bearbeitungsstelle 7 befördert werden. Wie in:'d'or Zeichnung zu er-.kennen istg :#hgt der zu bearbeitende Abschnitt des Metallbanden 4 um ein vorbcstimmtes Masß über das der Bearbeitungsstolle-7 zugewandte Endb-dos Vorschubschlittens 6.-,nach den Klemmolement 8 hinaus. In dieser durch das Klomm-'Clement ä.fix'icrten Stellung befindet sich der-zu bearbeitende Abschnitt des Notallbandes 4 genau Über dem freien Ende einer vororwäbnten Kontalrtzungd, deren Trägor (breites Metal-lband 3) durch eine eigene nicht dargestellte Vorschubeinrichtung in die gezeigte Stellung (Bearbeitungsstelle 7) gefördert-i-jurde. Nun worden die beiden Sähweisselcktroden 12 des Schweisswerkzeuges 1 aufeinander zubewegt soweit, bis'da2 Ende des Metallbandes- 4 mit den freien-Ende#der federnden Kontaktzunge des breiten Metallhandes 3 mit einem zur Durchführung der Widerstandsschwoissung notwendigen Druck-verpresst ist. Die än eine Spannungsquellc angeschlossenen Schweissoloktroden bewirken nun eine Verschweissung des Endes des, Motallbandes 4-mit der Kon:takttunge des Met#--illbandes#3. Nun bcäinnt der zweite Verfabrensschritt-des erfiiidungsgenässin-Verfahrens, i-icicher darin besteht, dass. . während den Ein#-iirken der,durch Zusammenpressen der'Sch-#ic#isselek-'ä troden 12 bewirkten mechanischen Kraft auf den der Be-
    arbEüungsstelle 7 zugoführten Abschnitt des Metallbandesl:
    die Entnähme des fUr-den nächstfolgenden ArbeitsAchritt
    notwendigen AbAchnittes des Metallban.deo-4 von seiner
    VorratsrolIc 10 äurch Zurückbewegen des Vors-chubschli-#tons 6
    in seine Ausgangsntollung erfolgt. Währond dieser Räck-
    bcucgung den Vorschubschlittens 6 droht sich die Vor-
    ratsrollo 10 um einen bestimmten Winkel) da das freie
    Ende das l#.lctallbandes 4 an der Bearbeitungsstelle 7 ±i«xiert
    ist. Für eine gcradlinigo Iage des nummehr übor das Ende
    den Vorschubschlittens 6 hinausragende MotallbAnd-Ab-
    schnitten sorgt das Klemmclement 8, das während dieser
    Rückbewogung eine Bremskraft auf das Mctallband 4 ausge--
    übt hat. Nun tritt das Trennstanzwerkzeug 2 in Aktionl
    deren Trennstempc 1 1 13 den mit den 21ungen des Notallban-
    den 3 vorschweissten" mit 41 bezeichneten Abschnitt von-
    dem unbearbeiteten Motallband 4 abtro.nncn.-Nachdem.nun die-
    13ea2beitunge#.iorkzeuge 1 'und 2 in ihre Ruhostollung ge-
    bracht uurden, und nachdem das breite Motallband 3 Urd
    eine Teilung in 2feilrichtung befördert vurdo, kämn der
    ,.nächste ArbeItotakt, d.h. dilo nächste -Schrittweise Be-
    förd.erung den Metallbandeo-4 zuldor Bearbeit-ungsatelle-7
    durch 'Beilagen des Vorsthubuchlitten's 6 in dur beschriebenen
    1-Iviso cr#eolgen. Wie die Figur zeigt, wird-der zu bear-
    beitv.nde Abschnitt den Notallbanden 4 in -unmi-btulbgxer
    Nähe der Boarbeitung'sstolle 7 durch, dat3 KI'enMUlergUnt 8
    geführt und fixierte sodase bezÜglich der lage der Ab- schnitte 41 das Metallbandes 4 gegenüberüem Metallband höchste Genauigkeit erreicht werden kann.

Claims (2)

  1. .P a t. e . n t a n s p r ü c h o 1. Verfahren zum schrittweisen Befördern eines langgestrecktei# band- oder drahtförmigen Körpers zu einer Bearbeitungsstelle, welcher Körper von einer Vorratsrolle entnonren, taktmä?sig der Bearbeitungss-telle zugeführt wird, an--vielcher auf ihn mechanische Kräfte ausgeübt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der zu bearbeitende, von der Vorratsrolle (10) entnommene Abschnitt des Körpers (I.Ictallband 4) mitsamt der Vorratsrolle (10) auf einem Vorschubschlitten (6) gelagert ist und im ruhenden Zustand in Bezug auf den Vorschubschlitten (6) zusammen durch Bewegen des Vorschubschlittens (6) auf.die Bearbeitungsstelle (7) zu befördert wird, und dass während dem Einwirken der mechanischen Kräfte auf den der Bearbeit.ungsstelle (7) zugefübrten Abschnitt die Eitrahme des für den nächstfolgenden Arbeitssebritt notwendigen Abscbnittes von der Vorratsrolle (10) durch ZurUckbewegen des Vorschubschlittens (6) erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf denkörper (1--letallban d 4) mittelbar und/oder unmittelbar eine Bremskraft einwirkt. 3, Yorri,chtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einer Halterung (9):#üridie Vorratsrollo (10) versehene Vorschubschlitten#,(6) an seinem in Richtung der Bearbeitungsstcllc M.'weisenden Ende eine Führung für den zu.bearbeitenden Abs chnitt des langgestreckten Körpers (Me-tallband.4)-auf#-teist. 4. Vorrichtung nach den insprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnete dass die Tührung durch ein Klemmelement (8) gebildet wird, dessen Klemmwirkung einstellbar ist und das unmittelbar auf den langgestreckten Körper (metallband 4)-eine Bremskraftausübt. Vorrichtung-nach den vorhergehenden Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnete dass für--die Bewegung des Vorschubschlittens (6)-ein Nbckenantri'Cb (11) vorgesehen ist.
DE1967S0112177 1967-09-29 1967-09-29 Vorrichtung zum schrittweisen befoerdern eines langgestreckten band- oder drahtfoermigen materials zu einer bearbeitungsstelle Granted DE1574437B2 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2250461A1 (de) * 1971-12-04 1973-06-14 Schlatter Ag Verfahren zur herstellung elektrischer kontakte und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2250461A1 (de) * 1971-12-04 1973-06-14 Schlatter Ag Verfahren zur herstellung elektrischer kontakte und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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