DE157331C - - Google Patents

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DE157331C
DE157331C DENDAT157331D DE157331DA DE157331C DE 157331 C DE157331 C DE 157331C DE NDAT157331 D DENDAT157331 D DE NDAT157331D DE 157331D A DE157331D A DE 157331DA DE 157331 C DE157331 C DE 157331C
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DE
Germany
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axis
piston
piston rods
weight
rotation
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

dia 'nevC't cfiori cO-l'c-i ι ί'αin I i>.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der in der Zeichnung dargestellte Körper a schwingt um die Achse b nach beiden Seiten um einen bestimmten Ausschlagwinkel in die punktiert gezeichneten Lagen und wieder in die Mittellage zurück. Der Antrieb der Achse b mit dem Körper α zur Erzielung dieser schwingenden Bewegung erfolgt von Hand oder durch irgend einen Kraftantrieb. In der Mittellage des Körpers α liegt der
ίο Schwerpunkt desselben senkrecht über der Achse b, so daß beim Drehen nur die Reibungswiderstände zu überwinden sind. Je größer der Ausschlagwinkel wird, desto größer wird auch der Hebelarm des Eigengewichtes des Körpers a, so daß mit zunehmendem Ausschlagwinkel die Kraft zum Drehen des Körpers größer werden muß.
Der in der Zeichnung und Beschreibung dargestellte Kraftausgleich hat den Zweck, die Kraft zum Pendeln des Körpers α für jeden Ausschlagwinkel gleich groß zu erhalten, indem das mit zunehmendem Ausschlagwinkel größer werdende Drehmoment des Eigengewichtes durch den Kraftausgleich aufgenommen wird und sich somit nicht auf den Antriebsmotor überträgt.
Zu diesem Zweck ist die Achse b fest mit dem Körper α verbunden und trägt den ebenfalls fest mit ihr verbundenen zweiarmigen Hebel c. An diesem Hebel greifen die Kolbenstangen d an. In den Festpunkten e sind die Federzylinder f drehbar aufgehängt. Auf den Kolbenstangen d befinden sich die Kolben g und h; diese sind derart mit den Kolbenstangen verbunden, daß die Kolben g sich nach unten und die Kolben h sich nach oben auf den Stangen verschieben können, während die umgekehrte Bewegung durch Muttern und Ansätze verhütet wird. Zwischen den Kolben g und h befinden sich die Kegelfedern i.
In der Mittelstellung des Körpers α und des Hebels c liegen die Kolben g und h an den oberen und unteren Zylinderdeckeln an, während die Federn i entweder spannungslos, oder beide gleichviel gespannt sind. Wird der Körper α nach links gedreht, so preßt der Kolben g die Feder i in dem linken Zylinder zusammen, wobei sich der Kolben-/1 auf den unteren Zylinderdeckel aufstützt. In dem rechten Zylinder wird die Feder i durch den Kolben h zusammengepreßt, während der Kolben g sich auf den oberen Zylinderdeckel aufstützt. Je größer der Ausschlagwinkel wird, desto größer wird auch die Spannung der Federn und ein entsprechend größeres Drehmoment, hervorgerufen durch das Eigengewicht des Körpers a, wird von denselben aufgenommen.
Wird der Körper α nach rechts gedreht, so preßt der Kolben g die Feder i in dem rechten Zylinder zusammen, während dessen Kolben h sich auf den unteren Zylinderdeckel abstützt. ' In dem linken Zylinder wird die
Feder i durch den Kolben h zusammengepreßt, während dessen Kolben g sich auf den oberen Zylinderdeckel aufstützt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Kraftausgleich eines um eine Achse
    schwingenden Körpers, dessen Schwer- j
    punkt außerhalb der Drehachse liegt, zum j
    Ausgleich des Eigenge\vichtes, dadurch ι
    gekennzeichnet, daß zur Aufnahme des durch das Eigengewicht hervorgerufenen Drehmomentes zwei in Zylindern gelagerte Federn dienen, welche mittels eines mit der Drehachse fest verbundenen zweiarmigen Hebels und der daran angreifenden Kolbenstangen durch je zwei auf den Kolbenstangen in je einer Richtung verschiebbar angebrachte Kolben stets gemeinschaftlich gespannt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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