DE154376C - - Google Patents

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DE154376C
DE154376C DENDAT154376D DE154376DA DE154376C DE 154376 C DE154376 C DE 154376C DE NDAT154376 D DENDAT154376 D DE NDAT154376D DE 154376D A DE154376D A DE 154376DA DE 154376 C DE154376 C DE 154376C
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Germany
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nut
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magazines
nuts
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/16Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor in holes of workpieces by taps
    • B23G1/20Machines with a plurality of working spindles
    • B23G1/205Machines with a plurality of working spindles specially adapted for making nuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 49 c.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Mutternschneidmaschine mit achsial unverschiebbar gelagerten Gewindebohrern und senkrechten Werkstückmagazinen, in deren unterem Teile die jeweils unterste Mutter beim Schneiden festgehalten wird.
Von bekannten derartigen Maschinen unterscheidet die vorliegende sich dadurch, daß die auf einem gemeinsamen Träger angeordneten
ίο Werkstückmagazine mittels der in bekannter Weise die Werkstücke zwangläufig vor- und zurückbewegenden Leitspindeln beim Rückgange um so viel von der Gewindebohrerspitze entfernt werden, daß feststehend angeordnete,
!5 durch eine entsprechende Durchbrechung in der Rückseite der Magazine tretende Ausstoßer die fertige Mutter durch die in der Magazinvorderwand befindliche Auswurföffnung ausstoßen.
In der beiliegenden Zeichnung ist der Er-'-. findungsgegenstand in Fig. ι im Grundriß und in Fig. 2 im senkrechten Schnitt nach Linie A-B der Fig. ι dargestellt, während die
■ Fig. 3 bis 6 Einzelheiten des Werkstückmagazins in verschiedenen Ansichten zeigen.
Die Spindeln 3 der in beispielsweise selbsttätig zentrisch spannenden Futtern 2 befestigten Bohrer lagern achsial unverschiebbar in Lagern 4, 5, welche sämtlich in einem gemeinsamen feststehenden Spindelstocke angeordnet sind.
Durch Kegelräderpaare 7,8 erhalten die Bohrerspindeln 3 Antrieb von einer quer zu ihnen in Lagern 9, 10, 11, 12 drehbar, achsial unverschiebbar gelagerten Welle 13. Letztere wird durch ein geeignetes Wendegetriebe von der ihr parallel angeordneten Hauptwelle 14 der Maschine aus in beiderlei Sinne angetrieben. Die Umschaltung- des Wendegetriebes kann von Hand oder in bekannter Weise durch die Maschine selbst nach Beendigung jeder Bewegung der Muttern in einer der beiden Richtungen bewirkt werden.
Die zu schneidenden Muttern, sind in bekannter Weise übereinander in senkrecht angeordneten röhrenförmigen Behältern 15 aufgespeichert, deren Querschnitt der Mutternform entsprechend rechteckig und sowohl zur Aufnahme vierkantiger als auch sechskantiger Muttern geeignet gemacht ist.
In den Fig. 3 bis 6 ist der untere Teil eines der Mutternbehälter dargestellt, und zwar zeigt Fig. 3 eine Vorderansicht, Fig. 4 einen senkrechten und Fig. 5 einen wagerechten Querschnitt des Muttembehälters, sechskantige Muttern enthaltend, während Fig. 6 eine Vorderansicht mit vierkantigen Muttern im Behälter zeigt.
Die den Bohrern zugekehrte Vorderwand 16 des Muttembehälters besitzt unten eine Öffnung 17, welche das Auswerfen der jeweils fertigen untersten Mutter gestattet. Der Boden des Mutternbehälters besitzt für sechskantige Muttern einen Ausschnitt, welcher das Aufliegen der Mutter auf dem Boden 18 gestattet, ohne daß die Mutternachse eine andere Höhenlage erhält als die entsprechende vierkantige Mutter. Mutternachse und Bohrerachse bilden in jedem Falle eine gerade Linie.
Sämtliche Mutternbehälter 15 sind auf einem gemeinsamen Träger 19, und zwar zweckmäßig auswechselbar befestigt.
In der Zeichnung
besitzt der Träger 19, welcher quer zu den Bohrerachsen liegt und längs derselben beweglich ist, schwalbenschwanzförmige Aussparungen, in welche die Mutternbehälter mit entsprechenden schwalbenschwanzförmigeii Ansätzen 20 hinten am unteren Ende eingesetzt werden.
Seine Führung erhält der Träger 19 durch Führungsstangen 21, 22, 23, welche zugleich als A^erbindungsstangen zwischen der vorderen Gestellwange 24 der Maschine und dem Spindelstocke 6, sowie zur oberen \^ersteifung der letzteren dienen.
Die Vor- und Rückwärtsbewegung des Trägers 19 wird in bekannter Weise durch Leitspindeln 25, 26 unterstützt, die mit demselben Gewinde versehen sind, welches die Muttern erhalten sollen, also mit den Bohrern übereinstimmen und auch dieselbe Umso drehungszahl erhalten. Ihr Antrieb erfolgt zu dem Zwecke ebenfalls mittels Keg'elräderpaaren 27, 28 von der Welle 13 aus, so daß auch die Umkehr ihrer Drehbewegung mit derjenigen der Bohrer übereinstimmt. Gelagert sind die Leitspindeln 25,26 achsial unverschiebbar, aber leicht auswechselbar einerseits in Augen 29, 30 der Wange 24 und andererseits in Lagern 31,32 des Spindelstockes 6. Mit Hilfe der Leitspindeln 25, 26 ist eine weitere Rückbewegung" des Trägers 19 mit den Mutterbehältern möglich, als mit den Bohrern allein. Nach vorliegender Erfindung wird diese weitere Bewegung zu Ende des Rückwärtsganges zum Auswerfen der zu unterst vor der Auswurföffnung 17 liegenden Mutter benutzt. Zu dem Zwecke sind an der Wange 24 Ausstoßer 33 vorgesehen, welche durch eine der Auswurf Öffnung 17 gegenüber in der Rückwand der Mutternbehälter angeordnete Öffnung 34 (Fig. 4) hindurchtreten und die fertigen Muttern festhalten, während der Träger mit den Mutternbehältern weiter zurückbewegt wird (Fig. 2). Beim nächsten Vorgehen des Trägers verlassen die Mutternbehälter die Ausstoßer wieder und die nächst- 4^ folgende Mutter gelangt durch Senken des gesamten Vorrates auf den Boden 18 des Behälters in -die Arbeitslage.
Uiri ein vollständiges Ausschneiden der Muttern zu erzielen, sind die Bohrer hinter dem konischen Arbeitsteile auf ein Stück 35 zylindrisch. Die Länge dieses zylindrischen Stückes beträgt etwa die Mutternhöhe. An dieses zylindrische Stück 35 schließt sich ein sich rasch verjüngender Teil 36 an. Dieser Teil hat den Zweck, zu Anfang der Rückbewegung das Anlaufen der Maschine zu erleichtern.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Mutternschneidmaschine mit achsial unverschiebbar gelagerten Gewindebohrern und senkrechten Werkstückmagazinen, in deren unterem Teile die jeweils unterste Mutter beim Schneiden festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einem gemeinsamen Träger (19) angeordneten Magazine (15) mittels eier in bekannter Weise die Werkstücke zwangläufig vor- und zurückbewegenden Leitspindeln (25, 26) beim Rückgange um so viel von der Gewindebohrerspitze entfernt werden, daß feststehend angeordnete, durch eine entsprechende Durchbrechung" (34) in der Rückwand der Magazine (15) tretende Ausstoßer (33) die fertige Mutter durch die in der Magazinvorderwand (16) befindliche Auswurföffnung ausstoßen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2509696A (en) * 1945-02-28 1950-05-30 G S P Soc Atel Tapping box
DE1004894B (de) * 1952-04-26 1957-03-21 Josef Holzer Mutterngewindeschneidautomat

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2509696A (en) * 1945-02-28 1950-05-30 G S P Soc Atel Tapping box
DE1004894B (de) * 1952-04-26 1957-03-21 Josef Holzer Mutterngewindeschneidautomat

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