DE1530223A1 - Vorrichtung zur Aufnahme uebergrosser Stoesse - Google Patents
Vorrichtung zur Aufnahme uebergrosser StoesseInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G11/00—Buffers
- B61G11/16—Buffers absorbing shocks by permanent deformation of buffer element
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vibration Dampers (AREA)
Description
SCHaRPENBERGKUPPLUNG y Nr
G. m. b. H.
Vorrichtung zur Aufnahme { -p^
I 3 τ " ■ ~>
übergroßer Stöße
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme übergroßer Stöße, die einer Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge
nachgeschaltet ist, bestehend aus zwei Hohlzylindern, die unter Änderung des Querschnittes teleskopartig
verschiebbar sind und der äußere Hohlzylinder einen nach ' "
innen weisenden umlaufenden Wulst besitzt.
Es sind Vorrichtungen bekannt, bei denen ein übergroßer Stoß durch den inneren Hohlzylinder dadurch aufgezehrt wird, daß
beim Ineinanderschieben der beiden Hohlzylinder der Querschnitt des inneren Hohlzylinders verkleinert wird. Diese
Art des Stoßverzehrs hat den Nachteil, daß sich die beiden Hohlzylinder fest ineinander verkeilen und daher die gesamte
Vorrichtung vernichtet wird. Es ist daher vorgeschlagen worden, den äußeren Hohlzylinder mit einem innenliegenden umlaufenden
Wulst zu versehen, durch den der Querschnitt des inneren Zylinders beim Ineinanderschieben verringert wird, so daß im
eingeschobenen Zustand die beiden Hohlzylinder in einem Abstand zueinander liegen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß der
äußere Hohlzylinder durch den inneren Zylinder aufgerissen werden kann und die gesamte Vorrichtung auszuwechseln ist. Auch
verformte sich das freie Ende des inneren Hohlzylinders naoh
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außen, so daß die beiden Hohlzylinder nicht mehr auseinanderzuziehen sind.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zu schaffen, die die vorgenannten Nachteile beseitigt
und bei der zwangsläufig der Durchmesser des inneren Hohlzylinders
verkleinert wird und ein Ausbeulen des äußeren Endes des inneren Hohlzylinders vermieden wird, so daß nach
der Aufnahme eines Überstoßes jeweils nur der innere Zylin-"
der auszuwechseln ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zwischen den beiden Hohlzylindern eine Buchse eingesetzt ist, die aus
einem Material größerer Festigkeit als die Hohlzylinder bebesteht und der innere Hohlzylinder im Bereich der Buchse
durch eine Platte ausgesteift ist.
In der Zeichnung ist ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung
im Längsschnitt schematisch dargestellt. >
An dem zur Wagenmitte weisenden Ende der Zug- und Stoßvorrichtung 1 ist ein Hohlzylinder 2 angesetzt, dessen freies Ende
von einer Nutmutter 3 umgeben ist und dessen Innenseite eine gleichmäßige Ausnehmung 4 zur Aufnahme einer Buchse 5 besitzt,
die aus einem Material größerer Festigkeit besteht als die Hohlzylinder 2 und 6. Die Buchse 5 sitzt dem Hohlzylinder
2 mit einer ringförmigen Auflage 5a auf und weist an ihrer
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Innenseite eine nach innen gerichtete Abschrägung 5b auf,
die in eine, parallel zum Hohlzylinder verlaufende Fläche ausläuft. Im Anschluß an die Buchse 5 ist der Hohlzylinder
angeordnet, dessen in die Buchse 5 hineinragendes Ende eine der Abschrägung 5b entsprechende geneigte Fläche besitzt.
Der Hohlzylinder 6 besitzt einen kleineren Umfang und wejfet
eine schwächere Wandstärke als der Hohlzylinder 2 auf, wobei er auch kürzer gestaltet ist. Das in die Buchse 5 ragende
Ende des Hohlzylinders 6 ist durch eine Platte 7 ausgesteift,
wobei der Außendurohmesser des Hohlzylinders 6 dem äußeren
Durohmesser der Abschrägung 5b entspricht, während sein der
Wagenmitte zugekehrtes Ende mit einem Steg 8 versehen ist, der lösbar mit dem Untergestell 9 des Fahrzeuges verbunden ist.
Durch Drehen der Nutmutter 3 wird der Hohlzylinder 2 über ein
Festlager 10 gegen die Buchse 5 und damit die Abschrägung 5b gegen die als Preßsitz dienende Fläche des Hohlzylinders 6
gedrückt, womit die Sicherung der Vorrichtung und ihrer Einzelteile gegen Verschiebung und Spaltbildung gewährleistet ist.
Beim Auftreffen eines übergroßen, die zulässige Belastungsgrenze
überschreitenden Stoßes auf die Zug- und Stoßvorrichtung 1 wird der Hohlzylinder 2 mit seiner aufsitzenden Buchse
in Richtung Fahrzeugmitte verschoben. Hierbei erleidet der Hohlzylinder 6 eine Verkleinerung seines Außendurchmessers,
die von der Größe des Innendurchmessers der Buchse 5 abhängig ist, wobei die eingesetzte Platte 7 ein Aufbeulen bzw. Auf-
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reißen seines freien Endes und damit ein Verkeilen in den Hohlzylinder 2 verhindert.
Die Verformung des Hohlzylinders β ist somit von dem bestehenden
ßrößenunterschied zwischen dem Außendurchmesser des Hohlzylinders 6 und dem Innendurchmesser der Buchse 5
und der Neigung der Abschrägung 5t» abhängig. Die hierdurch
lu verformende Wandstärke des Hohlzylinders 6 und die hierzu
aufzuwendende Energie bestimmt die Größe des aufzufangenden Stoßes.
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Claims (5)
1.) Vorrichtung zur Aufnahme übergroßer Stöße, die einer
Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge nachgesohaltet ist, bestehend aus zwei Hohlzylindern, die unter Änderung
des Querschnittes teleskopartig verschiebbar sind und der äußere Hohlzylinder einen nach innen weisenden
umlaufenden Wulst besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Hohlzylindern eine Buchse (5) eingesetzt ist,
die aus einem Material größerer Festigkeit als die Hohlzylinder (2, 6) besteht und der innere Hohlzylinder (6)
im Bereich der Buchse (5) durch eine Platte (7) ausgesteift ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Buchse (5) an ihrer Innenseite eine nach innen gerichtete Abschrägung (5b) aufweist, die in eine, parallel zum
Hohlzylinder (2) verlaufende Fläche (5o) ausläuft.
2. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das in die Buchse (5) hineinragende Ende des Hohlzylinders (6) eine der Abschrägung (5b) entsprechende geneigte
Fläche besitzt.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außendurchmesser des Hohlzylinders (6) dem äußeren Durchmesser der Abschrägung (5b) entspricht.
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5. Vorrichtung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Hohlzylinders (2) von einer Nutmutter
umgeben ist, die ihren Anschlag an einem Pestlager (10) erhält.
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Applications Claiming Priority (5)
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E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |