DE1524834U - - Google Patents

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DE1524834U
DE1524834U DENDAT1524834D DE1524834DU DE1524834U DE 1524834 U DE1524834 U DE 1524834U DE NDAT1524834 D DENDAT1524834 D DE NDAT1524834D DE 1524834D U DE1524834D U DE 1524834DU DE 1524834 U DE1524834 U DE 1524834U
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Description

  • Durohaohreibevorrlohtung für Buchhaltungsblätter Die Erfindung geht darauf aus, unter möglicht vollatändiger Vermeldung von Metall eine Binriohtung zu aohaffen, die für die Durohaohreibebuohhaltung geeignet ist, wenn es slob darum handelt, auf einem Blatte, s. B. einem Journalblatt, die Eintragungen auf einer Kontenkarte zu übertragen derart, daß
    d J Beschriftung des Kontenblattes gleich mit auf das Jomal-
    blatt durchgeschrieben wird.
  • Ganz gleich, ob es sich um eine Buchhaltung mit losen Blättern oder um eine solche mit eingebundenen Blättern handelt, stets muß dafür Sorge getragen werden, daß das auf das zu be-
    sohriftende Blatt aufzulegende Kontenblatt o. dgl. richtig ange-
    legt wird. Um das ohne Anwendung von Metallechlenen o. dgl. zu
    erreichen, Teateht die Erfindung ln Folgendem :
    e
    r eichen,
    Die zu beschreibenden Blätter sind an der linken oder
    rechten Kante oder auch an beiden mit Loohungen ausgerüstet,
    durch die Aufateckatifte hindurohtreten. Auf diese Aufsteokatifte
    wird nun eine Schiene aus Pappe, Kunstharzmasse o. dgl. augesteckt, die mit einer Ausnehmung zum Einschieben des Randes des Kontenblattes versehen ist. Diese Pappaohiene bildet also die Anlage für das Kontenblatt o. dgl., welches auf das zu beschreibende Journalblatt o. dgl. aufgelegt wird.
  • Dabei können die Ansteckstifte von einer besonderen Schiene aus Pappe, Kunstharzmasse o. dgl. getragen werden, sie
    können aber auch von einer Unterlagplatte aus Pappe, Kunstharz-
    masse o. dgl. ausgehen und sie können schließlich bei Buohhaltun-
    gen mit eingebundenen Blättern an der Innenseite dos Buohdeokels
    befestigt sein, auf den sich die zu beschreibenden Blätter auf-
    legen, wobei dann zweckmäßig In den sich auf dte Blätter aufle-
    genden Deckel Loohungen für den Durchtritt der Schlitze vorge-
    sehen sind.
  • Die als Anschlag dienende Pappschiene kann verschiedenartig ausgebildet werden. Sie kann an ihrer, den anzulegenden Kontenblatt zugekehrten Kante mit einem Faltstreiten aus Papier durch Verklebung o. dgl. verbunden werden. Dieser Faltstreifen ist an dei Unterseite der Pappschienen, also an der sich auf die zu beschreibende buchseite auflegenden Fläche der Schiene angeklebt und bildet eine Tasche, in die sich die Kante des aufzulegenden Kontenblattes einschieben kann.
  • Man kann den Anschlag aber auch dadurch bilden, daß man auf die Unterseite der Pappschiene eine zweite schmälere Pappsohlene mit Abstand von der Kante aufklebt, die dem anzulegenden Kontenblatt zugekehrt ist. Auch dadurch entsteht zwischen dem zu beschreibenden Buohblatt, auf die sich die Pappsohiene auflegt und dieser Pappschiene eine Tasohe, in die das aufzulegende Kontenblatt eingeschoben werden kann.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung dienen die Ab-
    bildungen auf der Zeichnung.
    In den Abb. 1 und 2 ist die neue Vorrichtung gezeigt,
    (vergrößerten)
    und zwar sohaubildlloh und in einem yenkreohten Quersohnitt.
    So ist vorhanden eine Flaohaohione a aus Pappe, in
    die nahe Ihren Enden die beiden Aufsteokstifte beigesetzt
    sind. Die Befestigung der Stifte an der Pappsohiene ist durch
    Vernietung in an sich bekannter Weise erfolgt. Auf die Aufsteok-
    stifte ist das Journalblatt o aufgesteckt und somit fixiert.
    Dann ist auf die Aufsteokatifte eine zweite Flaohsohlen
    aus Pappe d aufgesteckt, deren Breitenabmesaung mit der Flaoh-
    buhinne a übereinstimmt. An der Unterseite Ist mit dieser Schiene
    durch Verklebung ein Pappstreifen e verbunden derart, daß an
    der Seite, nach welcher sich das Journalblatt o erstreckt, eine
    Tasche f entsteht, in die der Rand eines Kontoblattea g singe-
    8hoben werden kann, welches auf dar Noumalblatt o aufgelegt
    wird, noter Zwisahenschaltung eines Kohlepapierblatteah
    die Beschriftung der Blätter g und o in einem Zuge durchzufüh-
    ren, wobei dann das aufgelegte Blatt g in der Tasche t ausgerichtet wird, weil sich dieses Blatt mit seinem Rand gegen den Anschlag i anlegt, der durch den entsprechenden Rand des Pappstreifensegebildetwird.
  • Vornehmlich, wenn die flache Schiene d aus Pappe,
    Kunstharzmasse o. dgl. besteht, kann sie mit dem Stück e in eins
    gefertigt werden.
  • Bei der in Abb. 3 im senkrechten Querschnitt und vergrößerem Maßstab gezeigten Ausführung sind die Aufreihstifte b durch Vernietung an einer Unterlagsplatte k befestigt, auf der das zu beschreibende Journalblatt o ruht, An der Unterseite der auf die Stifte b aufgesteckten zweiten Pappaohiene d ist ein gefalteter Papierstreifen ange-
    bracht, dessen einer Lappen 1 an der Unterseite der Pappleiste
    d angeklebt ist. Auch duroh dieaan Faltstreifen wird eine Tasohe
    e44 pi.
    t gebildet, in die daa Jelblatt g/Mt dem Kohlepapierblatth
    x
    eingeschoben wird, wobei der Knick den Faltatreifena den Anaohlag
    für den Rand des Blattes g bildete
    In Abb. 4 ist sohlieBlioh gezeigt, wie die Vorrichtung
    b--am Buch fast eingebundenen Zournalblättern angewendet wird,
    Dabei kann man entweder die beiden Leisten a und d
    nach den Abb. 1 und 2 in das Buch einfügen, dessen Seiten an
    der Einbandkante mit Loohungen für das Aufstecken auf die Stifte
    b ausgerüstet sind oder man kann, wie in Abb. 4 gezeigt ist, die Aufstookstitte b an dem unteren Pappdeckel m des Buohes durch Vernietung o. dgl. befestigen und auf diese Stifte ist eine
    Flaohsohlene d aus Pappe in der Ausführung u6. h Abb. 3 der Eich-
    nung aufgesteckte Selbstverständlich könnte auch eine Flaohaohie-
    ne d in der Ausführung nach den Abb. 1 und 2 auf die Stifte auf-
    gesteckt werden.
  • Der obere Deckel n des Buches ist mit Lochungen o ausgerüstet, durch die beim Zuklappen des Buches die Enden der Aufreihstifte b hindurchtreten.

Claims (5)

  1. S o h u t z a n a p r ü o h e : le) Durohaohreibevorriohtung für Buohhaltungsblätter, bei welcher durch Loohungen, die an Rande der zu beschriftenden Blätter vorgesehen sind, von einer Unterlage getragene Aufsteek-
    stifte hindurchtreten, auf die eine als Anlage für die auf die.
  2. Seite aufzulegenden Kontenbelätter o. dgl. dienende Schiene aufgesteckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (d) aus Pappe. Kunstharzmasse o. dgl. besteht und mit einer Tasche (t) zum
    Einschieben des Randes des Kontonblattes (g) vor--sehen 2.) Durchschreibevorrichtung nach Anspruoh 1, dadurchgekennzeichnet, daß die Aufsteckstifte (b) von einer zweiten Schiene (a) aue Pappe, Kunstherzmasse o. dgl. getragen werden, die unter die zu beschriftende Seite (o) zu legende Sohiene gelegt Ist.
  3. 3.) Durchschreibevorrichtung nach Anspruch 1, dadurohgekennzeichnet, daß die Stifte (b) an einer der Größe des zu beschriftenden Blattes entsprechenden Unterlage (k) aus Pappe, Kunstharzmasse o. dgl. angeordnet sind.
  4. 4.) Durchschreibevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (b) an der Innenseite des Buchdeckels (m) betnetirt sind, au dem die zu beschriftenden Seiten (c) aufliegen.
  5. 5.) Durchschreibevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB der sich auf die zu beschriftenden Seiten auflegende Buohdeokel (n) mit Loohungen (o), für die Enden der .'I Aufsteokstifte versehen 1st.
    6.) Durohaohreibevorriohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag an der Pappsohiene (d) gebildet
    wird durch einen eine Tasche (f) bildenden Faltatreifen aus - Papier, escher an der dem einzuschiebenden Kontenblatv, (g) zu. <4-' gekehrten Kante an der Unterseite der Pappaohlene « olcXobt
    ist. 7.) Hirohsohreibevorriohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag gebildet wird durch einenmit
    Abstand von der Kante der Schiene (d), welche dem anzulegenden r Kontenblatt (g) zugekehrt ist, angeordneten Pappstreifen (e) -
    der duroh Verklebnng o. dgl. mit der Flaohsohiene (d) an deren Unterseite verbunden ist.
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