DE152155C - - Google Patents
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- DE152155C DE152155C DENDAT152155D DE152155DA DE152155C DE 152155 C DE152155 C DE 152155C DE NDAT152155 D DENDAT152155 D DE NDAT152155D DE 152155D A DE152155D A DE 152155DA DE 152155 C DE152155 C DE 152155C
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- chamber
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- chambers
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/20—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
- B08B9/205—Conveying containers to or from the cleaning machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
- Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVi 152155 KLASSE 646.
OTTO EICK in BERLIN.
Flaschenreinigungsmaschinen, bei welchen die Flaschen einen mit Flüssigkeit gefüllten
Behältern durchwandern, wobei sie sich beim Eintritt in die Flüssigkeit füllen und beim
Austritt aus der Flüssigkeit entleeren, sind bekannt. Erweist es sich als notwendig, die
Flaschen in dieser Weise wiederholt und unter Anwendung von verschiedene Lösungsmittel
enthaltenden Flüssigkeiten zu reinigen,
ίο so müssen mehrere Reinigungsmaschinen zur
Anwendung kommen, in die die Flaschen nacheinander überzuführen sind. Dies ist lästig und zeitraubend und kann auch zu
Flaschenbrüchen Anlaß geben. Besagte Übelstände werden nun vermieden, wenn gemäß
vorliegender Erfindung die Reinigungsmaschine aus mehreren nebeneinander liegenden Reinigungskammern
besteht und mit einer mechanischen Vorrichtung ausgerüstet ist, mittels deren die Flaschen nach und nach durch die
verschiedenen Reinigungsflüssigkeiten in sämtlichen Kammern hindurch geleitet und hierbei nach Durchwanderung der einen Kammer
in die nächste Kammer selbsttätig übergeführt werden.
Die diesen Erfindungsgedanken verkörpernde Reinigungsmaschine ist auf beiliegender
Zeichnung durch Fig. 1 im Querschnitt und durch Fig. 2 in Seitenansicht zur Darstellung
gebracht.
Die Maschine besteht aus einer wagerecht gelagerten Trommel, die in der dargestellten
Ausführungsform in drei Kammern a a1 a1
geteilt ist. In diesen befinden sich je sechs Arme b,'. die mittels gemeinschaftlicher Naben
auf einer durch die Trommel hindurchgehenden Welle w befestigt sind, welche in
der nachbeschriebenen Weise Teildrehungen vollführt.
Die zu reinigenden Flaschen werden mit den Hälsen nach unten in Einsatzkästen c
eingebracht, die an ihren unteren Längskanten mit Leisten d versehen sind, denen Nuten an
den Enden der Arme b entsprechen. Die Kästen c werden einer nach dem anderen auf
ein an der vorderen Stirnseite der Reinigungstrommel oben befestigtes Auflager 11 aufgesetzt,
das mit einem Schlitz für das Durchtreten der Flaschenhälse versehen ist. Von dort gelangen die Flaschen zunächst in den
Kasten a, und zwar in der Weise, daß nach jeder Sechsteldrehung der Welle w der auf
dem Auflager befindliche Kasten in den nach oben gelangten Arm b eingeschoben wird,
bis sämtliche sechs Arme mit Kästen besetzt sind. Hierauf schiebt der bei der weiteren
Drehung der Welle w das Auflager verlassende Kasten den vor ihm liegenden in
den nach oben gelangten Arm b der Kammer a1 hinüber, während er selbst an dessen
Stelle tritt usf., so daß sämtliche Kästen aus der Kammer α in die Kammer a1 gelangen,
während in die Kammer α neue Kästen eingesetzt werden. In gleicher Weise gelangen
bei der fortgesetzten Drehung der Welle w die Flaschenkästen aus der Kammer a1 in die
Kammer a?.
Sind auf diese Weise sämtliche Kammern mit Kästen besetzt, so wird bei der nächsten
Drehung der Welle w der in der letzten Kammer nach oben gelangte Kasten aus der
Trommel heraus auf das an der hinteren
Stirnseite der Trommel angeordnete Auflager u geschoben und dort von dem Arbeiter
fortgenommen. Auf diese Weise werden beim Betrieb der Reinigungsmaschine sämtliehe
zu reinigenden Flaschen von dem einen Trommelende nach dem anderen durch die verschiedenen Reinigungsflüssigkeiten in den
Kammern α α1 α2 hindurchgeführt.
Die mechanische Anordnung für das Einführen der Flaschenkästen in die Reinigungstrommel
sowie für das Überführen der Kästen aus einer Kammer in die andere kann in beliebiger Weise ausgeführt werden. In
dem hier vorliegenden Ausführungsbeispiel ist dies in folgender Weise geschehen.
Im oberen Teil der Trommel ist parallel zu ihrer Achse eine Stange f verschiebbar
angeordnet, die an ihrem vorderen Ende als Zahnstange ausgebildet und an ihrer unteren
Seite mit Knaggen g versehen ist. Diese greifen beim Vorwärtsgange hinter die Einsatzkästen
und schieben diese um eine Kammerbreite vor, während sie beim Rückwärtsgange der Stange gegen Federdruck
nachgeben und an den Flaschenkästen vorbeigleiten.
Für die Vorschiebung der Stange f sind auf der in der Reinigungstrommel seitlich
gelagerten Antriebswelle h an dem Vorderrande der Trommel zwei Scheiben befestigt,
welche mit je einem kegelförmigen Zahnradsegment i bezw. i1 versehen sind. Die Zahnbögen
sind gegeneinander versetzt, so daß sie bei Drehung der Welle h abwechselnd
mit einem Kegelrade k in Eingriff kommen und dadurch dessen Spindel / Wechseldrehungen
erteilen. Diese werden mittels eines Kegelradgetriebes auf eine Welle m übertragen, auf welcher ein in die Zähne der
Stange f eingreifender Trieb η sitzt.
Die Vorrichtung, um von der Antriebswelle h ans der Welle w mit den Armen b
die erforderlichen Sechsteldrehung'en zu erteilen, kann gleichfalls in verschiedener Weise
ausgeführt sein.
Hier ist zu diesem Zweck auf der Antriebswelle h ein Arm 0 angebracht, dem sechs
Treibstöcke ρ an einer auf der Welle w sitzenden Scheibe entsprechen, so daß bei
jeder vollen Umdrehung der Antriebswelle h die Welle n>
eine Sechsteldrehung ausführt.
Der Vorschub der Einsatzkästen wird so geregelt, daß während der jedesmaligen
Drehung der Welle n> die Stange f ihren Rückgang macht, nach dessen Beendigung
die Knaggen g hinter die oben befindlichen Kästen c greifen. Bei dem darauf erfolgenden
Vorschub der Stange f werden dann die Kästen von den Knaggen erfaßt und mitgenommen.
Anstatt die letzte Kammer mit Flüssigkeit zu füllen, kann man dieselbe auch leer lassen
und in ihr an mehreren Stellen Wasserstrahlapparate (Brausen, Düsen u. dgl.) anbringen,
um die Reinigung der Flaschen durch aufprallende Flüssigkeitsstrahlen zu vervollständigren.
Claims (3)
1. Flaschenreinigungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die in Einsatzkästen
(c) vereinigten Flaschen nach und nach in einer Reihe von Kammern mit verschiedenen
Reinigungsflüssigkeiten behandelt werden, indem sie selbsttätig in jeder
Kammer faa'a'2) von dem Kranzsegment
eines um eine wagerechte Achse gedrehten Rades (b) aufgenommen, durch die Flüssigkeit
geführt und nach vollendeter Umdrehung in die nächste Kammer übergeschoben werden.
2. Ausführungsform der Flaschenreinigungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit verschiedenenReinigungsflüssigkeiten gefüllten
Kammern (a a1 a2) nebeneinander zu einer
wagerecht gelagerten Trommel vereinigt sind, wobei die zur Aufnahme der Flascheneinsätzkästen
(c) dienenden Segmentgleise der absatzweise gedrehten Radkränze in den Ruhepausen oben jeweils einen unterbrochenen
Schienenweg für das Ein- und Ausschieben der Flaschenkästen bilden.
3. Ausführungsform der Flaschenreinigungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Überschieben eines Einsatzkastens aus einer Kammer in die andere durch eine von
der Antriebswelle aus verschiebbare Zahnstange ff) bewirkt wird, die bei ihrem
Vorwärtsgange die nach oben gelangten Einsatzkästen mittels Knaggen (g) mitnimmt,
während beim Rückgange der Zahnstange diese Knaggen ausklinken und unter den Einsatzkästen hinweggleiten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE152155C true DE152155C (de) |
Family
ID=418911
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT152155D Active DE152155C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE152155C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3952756A (en) * | 1974-06-14 | 1976-04-27 | Purex Corporation | Semi automatic parts cleaning machine |
-
0
- DE DENDAT152155D patent/DE152155C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3952756A (en) * | 1974-06-14 | 1976-04-27 | Purex Corporation | Semi automatic parts cleaning machine |
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