DE1517536A1 - Waschzentrifuge zur Reinigung von Schnee oder Eis aus Seewasser von anhaftendem Salz zur Gewinnung von Suesswasser - Google Patents
Waschzentrifuge zur Reinigung von Schnee oder Eis aus Seewasser von anhaftendem Salz zur Gewinnung von SuesswasserInfo
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Description
1 Berlin 31
Wiesbadener Straße 76
Waeohzentrifuge zur Reinigung von Schnee oder Sie
aus Seewaeser von anhaftendem SaIs zur Gewinnung
yon Süßwasser.
ee9 • e Beschreibung zu beiliegenden Zeichnungen.
Gegenstand der Erfindung sind Verbesserungen und spezielle Einzelteile der in der Haupt-Patent-Anmeldung vorgeschlagenen
Wasohzentrifuge mit eingebautem Sohneetransportketten zur
Reinigung τοη Schnee aus Seewaeser von dem noch anhaftenden Seesalz.
Die Grundlage dieeer Vorschläge beruht auf der Erkenntnis, daß die ganze Reinigungearbeit an dem Sohne« nur rom Wasser
geleistet wird, mit dem der Schnee gespült wird. Man muß also danach streben, das viel Wasser mit großer Greeohwindigktit
duroh den Schnee gespült wird. Es ist sicher Ieloht tinzusehen, daß dieses Ziel unvergleichlich stärker zu erreichen ist,
wenn in einer Fließbandpresse peruse Sohneebrlketts erzeugt
werden und diese Sohneebrikette während des Umlaufe der Zentrifuge zusätzlich zu der Zentrifugalwirkung mit Druok~
Wasohwasser durchgespült werden, wie es in der vorgeschlagenen Wasohzentrifuge erreicht wird. Im Oege&sats zu den bisher
verwendeten Wasohzentrifugen, in denen leser Sohnee in einer
Wassersuspension mühsam behandelt wird.
Mit der vorgeschlagenen Wasoh«entrifuge ist es auch, überhaupt
erst möglioh, Niaschineneinhtiten mit se großen Dur ensat« zu
erreichen, daß der Preis pro Kubikaeter Sufr
tragbare niedrige Wert« erreicht.
großem Probiene die Verkrustung ler App^rcte, w&^ ®vl
•ehnellen Her&beetzuag der leietiutg i*r Afpfirmte ff&
eine lelalgttiig der ApyaJMte la tettrsea Zelta^t&adea
* erlieh, maeht. Hitriureh wer* en emeh die Kesten
itark erhellt. Bei ten VevtuiFftarverf&lirem ti>tt®a Ims^i 4ie
009823/ U 32 bad original
Umwandlung dee Waaaora in dar Phase der Wärme auch bei Verdampfung im Unterdruck noohjerhebliche Kruatenbildungen auf,
beatehend aua Gipsen, Karbonaten, Salzen, Kesseletein usw.,
die eich auf den Innenwandungen der Apparate abaetaen,und
die Leiβtang der Apparate βohne11 Ttrringern. Verdampferanlagen mtlaaen z.B. meiat aohon nach drei Monaten ununterbrochen
n^n Betriebeβ atillgaaetat werden, um aie zu öffnen und zu
reinigen.
Groflanlagen zur Süflwaseerg»winnung aua Seewaaeer aind aber
erst dann für alle Intereaaenten brauchbar und billig, wenn aie ohne Betriebeunterbrechung jahrelang laufen können, z.B.
zur Bewäaaarung von file tengebie ten.
Bei den Gefrierverfahren beateht daa Problem der Verkruatung
ebenfalls, und zwar hauptsächlich bei den Waachzentrifugen.
Viele Teile und besondere dia feinen Siebe an den biener verwendeten Iaa cha en tri fugen werden auoh von Kochaala-Kruaten
verkrustet, waa den Batrieb Gehindert und verteuert.
Grundsätzlich treten aber bei den Gefrierverfahren nur VerkTuatungen aua Kooh-Sals auf, jedenfalls ist diea bei dem
Ge f rl «rrer fahr en gemäß dar Haupt-Pa tent-Anmeldung dar Tall.
Di* Bekämpfung von Kochealikrueten ist aber grundeäteilch
leiohter möglich ala die Bekämpfung von Varkruatungen aua
Verdampfung von Seewaaaar. Kooh~3al« let im erhärteten und
kristallisierten 3ustand ein apr&der und glaaiger Kriatall,
dar sich leicht und auoh automatiaoh während dea Laufens dar
Anlage durch geeignete Vorrichtungen beseitigen läßt· Diea iat ebenfalls naban anderem ein ferne »lieher Vorteil tea Qafrierverfahrena gegenüber dam Verdampfer-Verfahren.
für Mleh aina einwandfrei arbeitende Kooh-Salz-Intkruatunga-Verriehtung werden folgende Voraohläge gemaefct. Mit ά*τ gleiehen Vorrichtung können in dar Anlage auoh entstehende Verkruatungen τβη Bohne« a4ar Bia ^«aeitigt werden.
Genauer gaaag\ wird TtrfaaaitLagaiit AIa Bildung von Salz-Verknuitaagan &ά·τ 2ie-I?matan 9to%T ein farlagaa, tragaaraa Mal
hinaua unmöglieh au matonan. Bl* Salikruaten können »alapielawalaa nur bis 1 mm Höhe aatataoan, waa tragamr iatg maa werden iaan aertrttmmort mnd aus 4er Anlag· harmuaftapült, w»a
β loh nA«k ainar aatapraak«aiaA 3 ti tapaana iatätmi autamailaah
009Θ23/1432 bad
Per Witz bei dieser Idee ist denkbar einfach und besteht aus
zwei zusammenwirkenden Gedanken. Erstens wird eine Zentrifuge
entworfen, die gar keine feinen Siebe besitzt oder gebraucht, sondern großflächige Ventile hat, und zweitens werden alle
Flächen und Teile, auf denen sich Salzkrusten oder Eis absetzen, mit Gummi oder gummiartigen Kunststoffen überkleidet,
so daß diese Flächen und Teile von Zeit zu Zeit, wenn sich z. B. Salzkrusten τοπ 1 mm abgesetzt haben, durch einen Druck-Luft
stoß aufgeblasen werden können, wodurch die Salzkrusten sich völlig ablösen und zertrümmert werden und leicht fortgespült
werden können. An eich iet selch eine Entkrustungsvoxrichtung
auf anderen Gebieten bekannt und mit Erfolg betrieben worden, z.B. als Enteisungs-Vorrichtung an Flugzeug-Tragflächen-Vo rd erkanten.
Das für diese Erfindung angewendete Gefrierverfahren gemäß der Haupt-Patent-Anmeldung arbeitet in einem Temperaturbereich,
-#faKdifflHE± in dem gummi- und gummiartige Kunststoffe verwendet
werden können. Eb gibt z.B. heute einen solchen gummiartigen
Kunststoff, genannt Thermolastic der Firma Shell Chemioal
Gorp./USA, den man billig wie Plastikkunststoi'fe in komplisierteri
iOrmteilen in Automaxen herstellen kann. Dieses
Verfahren wäre für die vielen Einselteile aus Gummi in der vorgeschlagenen Waschzentrifuge sehr geeignet.
Ebenso sind die in der vorgeschlagenen Zentrifuge angewendeten Geschwindigkeiten für gegeneinanderhaltende Teile noch so
niedrig, ca. 2 m pro Sekunde, daß man ebenfalls Gummi auf Me-. tall unter Verwendung von Wasser als Schmierung anwenden kann.
Ferner behandelt die Erfindung Einzelteile der vorgeschlagenen Zentrifuge, z.B. die Ausführung der einzelnen Kettenglieder
der Schneetransportketten., um eine günstige Gesamtwirkung
zu erzielen.
zv.
flgur I. II. III
In figur I 1st «in Aueeehnitt von Scr vergesehlagenen Waeoh»
sentrifugt in einer Stitenaneieht getselohnet, wobei nur «Ine
HießtoÄEÄpreeK® 12 auf «laer Seite ä®r As« 1 g#ss® lehnet let.
Bio,· W&cehsentrlfttgt kann r»s »iafl»stern» sw*i »©letter
IS, & Ie im ulnm gemeinssa« Ax» 1
f Hie fie etaer gpiiaertii Anwthl eeleher 71i«eb&nd
009823/1432 BADOBlGiNAt
In Figur II ist ein Querschnitt B-E durch die äußere Schneetransportkette
11 von oben gesehen gezeichnet.
In Figur III let ein Querschnitt A-B durch die eine Pließbandpresse
12 und der Axe 1 der Waschzentrifuge auf der
Schn®e~ÄU3laufs@it@ in einer Stirnanaicht gezeichnet.
Dieser Ausschnitt einer Was cha ent ri fuge in Figur I "besteht
aus einer Axe I9 die in Lagern 3 und 4 umläuft. Diese Axe I
!at innen, hohl, Samlt durch ihren Hohlraum 2 Druckrohr-Leituniren.
38 geführt werden können, di© über Sohle! fans chi tie se
39 XU, Leitungen 40 geführt werden. Diese Leitungen 40 der
Schleifanachlüsee 39 führen zu ortsfesten Pumpen außerhalb
der Zentrifuge, so daß durch die Pumpen verschiedene Drucklaaohwasser,
Süßwasser und Salzwasser und Druckluft und auch Unterdrück zu den einzelnen Kettengliedern 41 und 42 der
Söhneatransportkstten 10 und 11 geliefert werden können.
An der Axe 1 aind zwei Speichen-Trommeln 5, 6 mit festen
Muffen 7 befestigt. Auf den zwei Speiehentroiameln 5, 6 ist
je ein Hahmen 8, 8* angeordnet. In dem Rahmen 8,8s sind die
8w«i gegeneinanderlaufenden Sohneβtransportketten 10, 11 eingebaut» B@r Sahaen 8,8* wird außen von der Außenwand 9 der
Zentrifuge abgeschlossen.
innere Schneetransportkette 10 und die etwa» breitere
Sohneetraneportkette 11 bestehen sum größten Teil aus
gleichen Einzelteilen und die innere £ette IO läuft, an der
linke^Seite der Zeichnung, auf der die Schnee-Auslauf -Seite
Ibt Zentrifuge liegt, in die äußer® Kette 11 hinein.
Jede der beiden Ketten 10 und 11 läuft über je vier FUhrungerollsn
13, 13', 135t und 13!«', die in dem Rahmen 8,8« gelagert
»lud. Di® einzelnen Kettenglieder 41 und 42 der swei
Ketten 10 und; 11 haben auf ihren Ixen 50 Kugellagerrolle 18,
dl® beiderseits in-acfeelfflK-Schienen 19 und 20 laufen, ciaalt
Hie Ketten IG und 11 trotz der Zentrifugalwirkung und den
Preeadrucks röllig ruhig laufen. In den FJhrungsrollea 13
Sind srntapreoiiend© Mitn.@hmerl8cher 18* für die Rollen 18 der
Istten TOTg®*tli@n,, Bbsnso können dis Mitnehmer-Hollen 13 und
131 noch adt Zahnrad-Segmenten 18f ' versehen sein, die in
©ntaprssshenä« Zalmse^aanta in den einzelnen Kettengliedern
41 und 42 eingreifen.
Diese Kugellager 18 der Ketten müßten aus rostfreiem Metall
ala Kugeln oder Nadeln bestehen, die in Kunststoffkäfigen
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laufen, damit sie mit Wassersohmierung gefahren werden können
und geräuschlos laufen.
Die Ftlhrungs rollen 13, 15' der Ketten 10 und 11 Bind an einer
Seite, oder beliebig häufig, durch Stirn-Zahnräder 14 und 14·
in Figur III miteinander verbunden, so daß die awei Ketten 10 und 11 völlig gleichmäßig laufen können. An einer, oder mehreren
,Führungsrolle 13' ist ein Motor 16 angeordnet, der über
eine Schnecke 16' beide Ketten 10 und 11 gleichmäßig antreibt. Hierzu sind Elektromotor 16 oder Druckluftmaechinen geeignet.
Die beiden gegeneinander laufenden Schneetransportketten 10
und 11 bilden mit ihren Seiten-Begrenzungswänden^' in Figur
I und den an der Sohnee-Eintritteeeite 35» 35', 35" liegenden Sohnee-Traneportrorrichtungen 34* 34* s 35, z.B. ein MahL-werk,
oder Förderpumpen 36, insbesondere Drehkolbenpumpe,
eine naoh außen druckdicht abgedichtete fließbandpreese. Die
Abdichtung aller hierbei gegeneinander reibenden Teile kann
vorteilhaft daduroh erfolgen, daß immer Metall auf Kunststoff oder Gummi und gummiartigen Kunststoff unter Verwendung·Ίϋ&-
Wasser als Schmierfilm gleiten. Bei äer angenommenen YerweiL-zeit
des Schnees in der Zentrifuge, bei 6 m Länge &bt Ketten
10, ΙΙ,νοη nur drei Sekunden, beträgt die Geschwindigkeit bei
den aufeinanderr©ib©ndeii Teilen nur 2 m pro Sekunöe. Bei &±qbgt
geringen Geechwindigkeit und. den vorliegenden Temperateren
kann mann gut Metall auf Gummi mit Wassereohmieruzig fahren*
Die Entwicklung dieser üießbanßpreeee 12 itt in «wei Eichtungen möglieh. Um eine große Füllinng mit dem vßlumenmäßig viel
toten Raum einnehmenden Schnee zu erreichen, kann man die
Sehnee-Eingangeeeite, wie auf der rechten Seite der Zeichnung
I gezeichnet, möglichst groß machen und müßte desu die Ketten
10 und 11 möglichst weit auseizu&mderliegend anorantn, 33ife»er
Weg hat andere Nachteile, wie große seitliche Begrerug^mg«fläche
12' und führt auoh zn größeren Durcshme@s@:m der getarnten
Zentrifuge*Bei diener Ausführung wäre es auoh n©tw«i$ig od«i*
zuminäeit nüteilch, die Mitnehmerwänfi® 43 in fi®& Kfcttsirigli«-
dim 42 der äußeren Kette 11 mit vertutürliß&er Höh® 45*
subilden.
wird daher auch vorgeschlagen, den rüokwärts
Teilj<l®r fükningBrellen 13* »und 13««« auf ύ®τ
Saite in den Sohne^^r45·^/^.|.I^^ «infruöe^l^Li _ , w#bsi iie
009823/U32 BA° °RIGINAL
Abdiohtungsfläche 35*·f und 35ffl· dee Sohnee-inlaufes beide
Ketten 10 und 11 umschließen würden. Hierbei könnte man die beiden Ketten 10 und 11 auch an ihrem Sehnee-Einlauf eohon
eng aneinanderliegend anordnen, also maximal bis auf die Summe der Höhe ihrer beiden Seitenwande 4-4 und 42 in Figur VI
und IX« Bei dieser Ausführung würde die eeitliche Begrenzungefläche
12f der FÜeßbandpresae den Schnee innerhalb der laufenden
Presse gar nicht mehr berühren, was sehr nützlich wäre. Der Gesamtdurchmesaer der Zentrifuge hätt® bei dieser Ausführung den kleinsten Durchmesser.
Es ist auch ein Mittelweg denkbar, indem man nur den rückwärtigen Teil der Führungerolle 13'· der inneren Kette 10 in
den Sohnee-Einlauf einbesieht.Hierbei würde der Sohnee-Einlauf
v©n den S ohne e-Einlauf s-Abdichtungsflächen 35· und 35 Ml
begrenzt werden.
Erfindungegemäß wird ferner vorgeschlagen, die Führungerollen 13, 13', 13J« und 13«" für die Ketten 10 und 11 einzeln
in dem Rahmen 3; 8* zu lagern, so daß der Baum zwischen ihnen
innerhalb der Ketten io[und 11 freijbleibt. In diesen freien
Baum können dann teleskopartige und ineinander sohiebbare
Druckleitungen 24' in Figur II angeordnet werden, die mit Kugallagem
32 auf Schienen 33 in Figur I sicher gelagert innerhalb der Ketten 10 und 11 hin- undjherlaufen/iönnen.
Ober eine !Rohrverbindung 22 können diese teleskopartigen
Druckrohrlaitungen 24* mit der umlaufenden Kette 10 und 11
fest verbunden werden. Diese Rohrverbindung 22 läuft mit ihrem Drehpunkt 23 hin und her und dreht sioh innerhalb^er
vorderen und der hinteren 1 ihrungerslle 13 und 13l(' in Figur
II genau über den Drehpunkt mit der Kette 11 und 10 mit.
öler-An einem Kettenglied 41 «■#· 42 ist diese Rohrverbindung 22
C24£g£; W&a&r -J ^ "
im rechten Winkel fest befestigt und kann noo^sait einem Stahlseil 21, das mit Mitnehmer-Kugeln 21· in Figur III versehen
tat, oder einer Gelenkkette 2I9 mit einem Mitnehmer 21'· in
Figur III parallel aur Soanat-Traasportkette geführt werden.
Wenn diese® Vtrbindungsrohr 22 an aolohtn swei Stellen von
d@a Fltatngsrsllen 13 mitgsaehleppi wird, dann kann diese
22 seinerseits ait große? Kraft die Leitung
24J aueä hin- und herschltppea.
la wird natürlioh die Hauptarbeit au? Hin- und Herbewegung
Altstr iasiaÄniar-Säshiebbarea. Druokrehrlaitungan 24* und 24
la Hg»? Sl piaewatls&h. ad«? hjiranlieek aasraibaa,
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Flir die Peinregulierung zwischen den Drehpunkten der Pührungsrollen
13, 13*'* In Figur II 1st dieses Verbindungerohr 22
dann zusätzlich ein nützlicher Antrieb für die hin. und herlaufende Druckrohrleitung 24*, 24* * In Tigur II.
Diese innerhalb der Ketten 10, 11 laufende Druckrohrleitung 24* ist über weitere Leitungen 30, 31 mit der ähnlichen und
nur größeren Ineinanderschiebbaren Druckrohrleitung 24 neben den Ketten 10, U verbunden. Über weitere Leitungen 58, die
durch den Hohlraum 2 In der Axe 1 aus der Zentrifuge heraus«,
führen, 1st ein Anschluß an Pumpen möglich, die außerhalb der Zentrifuge stehen.
Die inelnanderschiebbaren Druckrohrleitungen 24, 24* bestehen
z.B. aus zwei-mal sechs Ineinanderlaufende Röhren 24, 25, 26,
27, 28, 29 in Figur II, wobei jede Röhre an ihrer Innenseite, auf der das Wasser fließt, mit gummiartigem Kunststoff überzogen 1st, der auf der MetaTLaußenseite der nächsten Röhre gleitet.
Auf diese Weise schmieren sich die Rühren dauernd selbst mit Wasser, was dieselbe Wirkung hat In diesem Balle wie öl.
Innerhalb des freien Raumes zwischen den Führungerollen 13, 13'*· in Plgur II ist viel Plat», β© daB man auch mehrere solche Druckrohrleltungen 24* gleichseitig unterbringen kann. KLr
die innere Kette 10 könnte man z.B. Tier selche leitungen 24*
gleichseitig gebrauchen, und zwar für SeewsAser-l&s-clxwasBer,.
Sttßwaseer~W&echwa»8eTt Druckluft und Luftunterdruci:.
In Figur III 1st is einem Schnitt A-B eine Stirnanetcht durch
die Scanee-Aaslaufselt© der FlieSbandpresse 12 imö Zentrifugen-Ixe
1 gezeichnet. Mas erkennt hier, wie die Kettenglieder 41,
42 inelnanSerlaufen^45ft.
um den ganzen Innenra-um innerhalb der Ketten 10, 11 von SaIswaeser
und damit; von XrosteBrückstfinSen freizuhalten, wird verges ehlagen, für den Ablauf der Söle-fasehwase-er besondere
sehmsXe Leitungen anzuorteen., die sich «ras doppelten
flächen 15* 15* bilden lassen unö nur as einer Seite, oder 3en
zwei Längsseiten, der Ketten, nach der Außenwand 9 der Zentrifuge
verlaufen« Auf äieee leime werien in der Zentrifuge getrennte
lasser-AbflxtSbereiehe gebildet und SalsrnsasBer und Süßwasser getrennt gehaltem. Alle Salzwasser führenden Leitungen
wie die doppelten Leitflächen 15* 15* und dl« Ableitungen 66
für die Wasoheole an der Außenwand der Zentrifuge müßte «an
mit der automatischen
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Die vorgeschlagene Salzentkrustungs^orrlchtung durch Gummiflächen, die durch Drucklüftetöße auf lhrer^jnterseite aufgeblasen werden können, kann man auch innerhalb Yonjflachen
größeren Röhren anwenden. Bei besondere großen Flächen, z.B. der Innenwandyder Zentrifuge, kann man die Gummifläehen zur
Salzentkrustung beispielsweise auf eine schachbrettartige Unterlag anordnen, wobei wechselseitig mal die schwarzen Felder
und mal die weißen Felder durchlpruckluft auf gebeult werden,
während die entgegengesetzten Felder durch Luftunterdruck festgehalten werden.
In Figur IT ist ein Kettenglied 41 der inneren Kette 10 von der breiten Seite aus gesehen gezeichnet. In einem Fußteil 47
ist ein Lager 48 für die Axe 50 angeordnet. An den Enden dieser Axe 50 liegen die Kugellagerrollen 18, mit denen das Kettenglied über die FUhrungerollen 13 und in den Schienen 19, 20
in Figur 1 läuft· Auf dem Fußteil 47 liegt der nach oben offene Becherteil des Kettengliedes 41. Mit einer gestrichelten Linie
41* ist die nach innen schräg verlaufende Innenwand des Bechers gezeichnet. Durch diese Formgebung liegen die Schneebriketts nach dem lied erauseinanderlaufen der Kette lose in den
Bechern und können von selbst herausfliegen.
In Figur Till ist dasselbe Kettenglied 41 von der shmalen Seite ausgießen gezeichnet, die die Längsselten der Ketten 10, 11
bilden. In dem Fuß teil 47 liegt rechts das Lager 48 für die Axe 50 und links die zwei Scharniere 49, die die Axe 50 jedes
folgenden Kettengliedes umfassen. Auf den. Fuß teil 47 liegt der Becherteil des Kettengliedes 41 Oit Überlappungen 46 an den
Enden der Seitenwand,
An der schmalen Seltenwand des Becherteils liegen die Tentile 51 des Kettengliedes, durch die das laschwasser austreten kann.
Diese Ventile können aus swel gegeneinander verschiebbaren Stangen 51, 51* la Figur XII mit großen viereckigen Löchern 53
bestehen, so daß sich die Ventilöffnungen 53 von ganz feinen
Schlitzen 52 mit wenig Durchlas bis zu großen Öffnungen 53 alt
großem Durchlass verändern können. Wenn man selche Ventilstangen ans sehr hartem Material fertigt, z.B. Tenifer-Stahl »der
Phosphor-Bronze, ist es kein Problem, diese Tentilstangen auf
dem Rücklauf der Ketten von Salv-Kruete-Anaätzen laufend au
reinigen. Wenn z.B. nach einer wiederkehrenden Zeitspanne sielt
eine Verkrustung von ca. einem halben mn Hüne angesetzt hat,
009823/ U32
BAD
braucht man nur mit einem e char fen Messer-Werkzeug diese Salz-Krusten wegzuschneiden, auch innerhalb der Löcher 53.
In den Fuß teil 47 dee Kettengliedes 41 in Figur TTIII ist auch
mit einer gestrichelten Doppellinie eine Leitung 54*· gezeichnet. Man kann auch Wasser- und Druokluftleitungen durch solche
Leitungen 54' * direkt durch die Kettenglieder führen. Ferner
ist in dem Fußteil 47 ein Bogensegment 47* vorgesehen, mit dem
die Kettenglieder auf den Führungsrollen 13 aufliegen. Diese Bogeneegmente 47' können auch als Zahnradsegmente 18'' in figur I ausgebildet sein.
In Figur Y ist dasselbe Kettenglied 41 von unten aus gesehen
Se se lehnet. Man erkennt den Paßteil 47, das Wellenlager 48 der
Axe 50 und die Scharniere 49 für die Axe des folgenden Kettengliedes .
In Figur VI ist dasselbe Kettenglied 41 von oben gesehen gezeichnet. Auf dem Innenboden 55 sind Hindernisse 56 angeordnet, damit das Waechwasser, das ait hohem Druck aus seitlichen
sich gegenüberliegenden Schlitzen 54 auetritt, sieh flächenartig verteilt und gegenseitig verwirbelt, bevor es in den
Sohneebrikett eintritt·
In Figur XI ist ein Querschnitt durch den Boden 55 de» Kettengliedes 41 gezeichnet.
Ferner hat das Kettenglied 41 in Figur VI an der rechten Seite
verstellbare Ventile 61,mit denen der EinlaS, die Stärke und
das Abstellen des Waaohwaesers während des Laufes der Kette geregelt werden kann.
Dieses Kettenglied 41 der inneren Kette 10 hat erfindttngegeaäa
nur zwei seitliche Wände, 44, 44', unl nur eine rückwärtige
Wand 45» ·© daß durch die Überlappungen 46 an den Enden der
seitlichen Wände «ich In gerades Zustand der Kette ntsr a&eh
oben offene Becher bilden· In Figur TII ist gezeichnet, wie
die zwei Kettenglieder 41 von oben gesehen in geradem Zustand
aaeinanderl ie gen.
Diese Ausbildung der Kettenglieder 41 der ijnntrea Kette 10
hat den Torteil, daß die Sehneebriketts ei ©λ bcis fiederei£B®lii»
anderlaufen der Ketten leioht auswerfen la»sen*
In Figur X sind die zwei in geradem Zt&at&ai anelnaaö*rlieg«a£ien
Kettenglieder 41 «&· Figur ΤΣΙ in «iaea Quereehaitt A.B
zeichnet.
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In Figur X sind die Salz-Entkrustujags-Vorrichtungen, bestehend aue den Gummiflächen 57 geseiohnet. Die gestrichelten
Linien 58 aeigen diese Gummi flächen 57» wenn sie durch Druck,
luftstöße aufgeblasen werden, um die Salzkruste zu entfernen.
An dem Sußteil 47 der Kettenglieder können mitlaufende Druck-Schläuche 59 über Terbindungen 60 befestigt werden.
In Slgur IX ist ein Kettenglied 42 der äußeren Kette 11 von
oben gesehen geaeichnet. Diese Kettenglieder 42 der äußeren Kette 11 sind genauso gebaut wie die Kettenglieder 41 der inneren Kette 10, nur sind sie breiter und haben außer ihren
zwei seitlichen Wänden 42«, 42* · nur eine Sehnee-Mltnehmer-Wand 43 in ihrer Mitte» Diese Schnee-Mitnehmer-Wand 43 hat an
ihren swel Enden awlSchen sich und den seitlichen Wänden je
einen freien Raum 43'*, in den die seitlichen Wände 44, 44*
der gegenläufigen Kette 10 hineinlaufen können.
Der Boden 55' des JttttngLiedes 42 der äußeren Kette 11 1st
nach den Selten der Kette hin gewölbt, damit die Waschsole gut nach den Seiten de* Kette at-{lie3en kann, wie aus Figur III
erkennbar ist. Dieser Boden 55f des Kettengliedes 42 der äußeren Kette "771st besonders starker Verkrustung aus ge β β tat.
km diesem Grunde wird es sieh empfehlen, in der Gummiauflage
57 dieses Boden« AblaufrUlen vo raue eh en wie bei Watten-Prilen
Im Wattenmeer, nur is kleinerem Maßstäbe, damit möglichst wenig Schnee auf der Austrittsaelt* der Sehneebriketts mitgerissen wird, aber das Wasohwasser in aunehmend größeren Rillen
wegfließen kann. Sbenso wird es «loh empfehlen, Tor den gro-Sen AuatritteiJffnuofen 53 der seitlichen Ventil» des Kettengliedes la iem Gummiboden Höoker-Hindernis·® anzuordnen, die
einen allmählichen übergang tob. den Schaeebriketts au den Aus»
tritiaüffnungen erseugen·
In ier Sehneo-Hltaelmerwaiid 43 äe« Kettengliedes 42 der äußeren Kette 11 kann man noeh eine oder me&rsr« gleitend gelagerte weiters Mtt&eli&exwflaä« 43* versehen s iam eint Teranderliche
Höhe dleaer Mitaehmer-Waad ianerhalb der fLieBbajidpreese 12
au
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ή'Α Beschreibung zu Figur XIII ' J
Die vorgeschlagene Was chzen triftige wird am rorteilhaftesten in
senkrechter Aufstellung verwendet, so daß der Schnee durch den Schnee-Einlauf 37 in Figur I senkrecht von oben nach unten
läuft. Um trotzdem für die ganze Süßwasser-Anlage einen wenig
Raum einnehmenden kompakten Zusammenbau aller sich drehenden Elemente zu erreichen, wird vorgeschlagen, die wichtigsten sich
drehenden Teile der Anlage senkrecht nebeneinander anzuordnen und ihre Axen 1, 62, 63, 64 durch eine kurze Kupplung, z.B.
Keilriemenkupplung, miteinander zu verbinden. Hierdurch wurde trotz des Zusammenbaus auf kleinem Raum die Wirkung einer gerne ine amen Axe 1 für alle kreisenden Teile noch erreichbar sein.
Bei dem in der Haupt-Patent-Anmeldung vorgeschlagenen Gefrierverfahren
ist die Verwertung des Wärmeüberschusses von großer Bedeutung, der sich aus der notwendigen Kühlung der Kälte-ersseugenden
Kaltluftmaschine ergibt.
Bekanntlich haben alle Kältemaschinen einen geringen Wirkungsgrad ,und der Wärmeüberschu8,der meist durch das Kühlwasser abgeführt wird, erreicht Werte von 80-90 f>
der aufgewendeten Energie. In der Haupt-Patent-Anmeldung wurde deshalb vorgeschlagen,
diesen WärmeüberschuB durch die Eindampfung der Ruckstand-Waschsolen
zu festem Seeaals zurückzugewinnen. Man kann natürlich auf den Gedanken kommen, den hierbei entstehenden Ausschuß-Dampf
seinerseits in Arbeit umzuwandeln und zu nutzen. Dieser Gedanke ist nur durch eine weitere Verteuerung der Anlage zu
erreichen, da zusätzliche Arbeitsmaschinen auch die Kosten der Anlage erhöhen und grundsätzlich rein Dampf, der aus Salzsolen
erzeugt wird, für jede Art von Arbeitsmaschine höchstLngeeignet
ist.
Es wird deshalb der Vorschlag gemacht, die ganze Süßwasser-Anlage an Orten aufzustellen, bei denen ziemlich bekannte und
konstante Windrichtungen in das Landesinnere bestehen. In einem solchen Falle würde der aus offenen Pfannen bei Atmosphärendruck
entstandene Ausschuß-Dampf regelmäßig im Landesinnern
als Süßwasserregen herunterkommen. Sine noch ökonomischere Idee,
auch diesen Ausschußdampf als Teil der laufenden^utzleitung der
Anlage betrachten zu können, 1st nicht mehr denkbar. Auf die.
eem Wege würde der gesamte Wärmeüberschuß der Kältemaschine
nicht ein Verlust durch die Kflhlwtg sein« sondern könnte der
Hutzleistung der Anlage zugerechnet werden· Van kann divsen
Dsapf auch noch beim Abblasen von Salzresten reinigen ähnlich
wie bei Rauchgas-Entstaubung-Anlagen. Man würde also von
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dem angesaugten Seewasser auf diese Weise nur noch das feste Seesalz als Rückstand übrig behalten, der ebenfalls ein verkaufe fähiger industrieller Rohstoff ist. Die ganzen übrigen
96 $> des angesaugten Seewassers wären auf diese Weise nützliches Süßwasser geworden. Noch ökonomischer geht es nicht.
Die Betriebsweise der vorgeschlagenen Waschzentrifuge ergibt
Sich größtenteils bereits aus dem bisher Gesagten, Ich möchte nur darauf hinweisen, daß nach der Erkenntnis, daß die Reinigungsarbeit am Sohnee nur vom Wasser ausgeführt wird, es nicht
notwendig oder erstrebenswert ist, den Druck in der Fließbandpresse möglichst hoch zu treiben. In ortsfesten Pressen hat
man Drücke bis 100 Atmosphären angewandt, wobei 20 f° und mehr
des Schnees zerstört wurden. Es wird sich empfehlen, das Zu» sammenpressen des Schnees zu Schneebriketts nur so hoch anzuwenden, daß die Briketts nicht mehr durch die großen Ventilöffnungen in den Kettengliedern davonschwimmen können. In einem solchen porösen Zustand müßte man die Schneebriketts nur
versuchen, mit möglichst viel 4Ukm- Waschwasser und möglichst
schnell durchzuspülen.
In der Haupt-Patent-Anmeldung wurde vorgeschlagen, das ganze
angesaugte Seewaeaer zuerst als Waschwaeser arbeiten zu lassen und dann erst in mehreren Stufen zu Schnee zu frieren.
Auf diesem Wege wäre genügend Waschwasaer immer vorhanden. Es
ist billiger, so zu verfahren, als den mühsam hergestellten Schnee in Pressen mit riesigen Drücken wieder zum großen Teil
zu zerstören.
Der besondere Fortschritt bei der vorgeschlagenen Waschzentrifuge besteht darin, daß durch den Einbau von druckdichten
Fließbandpressen mit Wassereebmierung in die Zentrifuge die
feinmaschigen Siehe der bisher verwendeten Zentrifugen fortfallen können. Hiermit wird einer der größten bisherigen Übelstände bei der Anwendung von Gefrierverfahren beseitigt.-wn
Asat> Die vorgesehenen Fließbandpressen in der Zentrifuge haben
auch kein SaIs-Verfeiistunge-Problem mehr.
ferner wird das Volunen des Schnees bei gepikten Schneebrikettt vermindert und dl« Leistung oder der Durchsatz der
Wasohzentrifuge erhöht. Auch der Energiebedarf der Waechzentrlfuge wird verringert, da große Schnee-Gewichts-Massen auf
Kugellager-gelagerten Presee^Ketten bewegt werden können. -M-t-
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Dieser Gegensatz zu den alten Maschinen,, in denen der Schnee
durch Reibung weiterbewegt wird wie bei Schub-Zentrifugen
oder Strangpressent kann eich auf den Endpreis des Süßwassers
gewaltig auswirken, Brst|0( durch die vorgeschlagenen Ideen ist
es auch möglich, zu genügend großen Maschineneinheiten zu gelangen»
Es iet sswar theoretisch und auch praktisch möglich, die Konstruktionselemente
der vorgeschlagenen KLießbandpressaen auch
außerhalb einer Zentrifuge ale ortsfeste Maschine anzuwenden. Ihre Leistung würde durch den Fortfall der Schleuderwirkung
einer umlaufenden Zentrifuge swar geringer sein· Eine solche
ortsfeste fließbandpresse könnte aber bei kleinen Anlagen unter besonderen örtlichen Verhältnissen in Betracht kommen,,
a.B. auf einem Seeschiff, wo nur eine kleine Produktion von Süßwasser verlangt wird und andererseits mit beliebig viel
Wasehwasser gefahren werden kann.
Die Absicht der Erfindung besteht aber In der Erreichung von
Großanlagen mit Tagesleistungen bis su einer Million Kubikmeter billigen Süßwassers auf verhältnismäßig noch kleinen Werke-Grundflächen,
und mit nur festem Seesais als Rückstand·
Nur durct* diese auf den vorgeschlagenen Wegen auch erreichbare
Idee vdrd der Gewinn des Süßwassers ein wirklicher Bein-Gewinn
sein« Es wird nicht auf der Kehrseite der Anlagen durch
Zerstörung des Lebensbaumes durch riesige Mengen Irgendwo hingepumpter Rückstand-Solen mit erhöhten Salsgehalten der Gewinn
wieder aufgehoben,oder durch solche Süßwasser-Werke in
längerer Zelt sogar mehr Zerstörung als Nutsen erzeugt.
Herbert Hohn&nn
1 Berlin 31
Wiesbadener Straße 76
Wiesbadener Straße 76
Berlin, den 24» 2. i960
0O9823/U32
Claims (1)
1.) Was chsen triftige sur Reinigung von Schnee oder SIs aus
Seewasser von anhaftendem SaIa sur Gewinnung von Süßwasser
und insbesondere Trinkwasser, nach der Hauptpatent-Anmeldung,
JUctansüiohen H 57143 IYa/35b, Η533ϊ3?8"5ο SlJm39 dadurch g®-
kannaeiohnet^daS die Sohne«transportketten(10,ll)ln der
Zentrifuge eine nach auSen druckdicht abgediohtetp P ließbandpresse(12)bllden, bei der (12) alls, oder die meisten,
aneinander-gleitenden Ttile (10, 11, 12*, 35», 3b1') mit Wassersohaiierung laufen, indem immer Metall auf Gummi„ oder
gummiartigem Nylon und ähnlichen Kunststoffen wie Thermolastio, bei Anwendung von Wasser, Seewasser oder Süßwasser,
als Schmierfilm gleitet, und diese Flleiäbandpresse (12) an
ihrem Einlauf duroh Pumpen (36) , insbesondere Drehkolbenpumpen, abgeschlossen 1st, und die Schneetransportketten
(10, 11) auf seitlichen fUhrungsrollen (13, 13«, 13", 13» M )
laufen, deren (13) Azen in einem äufieren Rahmen (8, 8*) gelagert sind und dadurch der Raum innerhalb der FUhrungsrollen
(13) freiliegt, und in diesem freien Raum zwischen den FUhrungsrollen (13) und innerhalb der Ketten (10, 11) teleskopartlge und ineinandersohiebbare Druokrohrleitungen (24*)
gelagert sind, die (24*) an weitere ineinanderschiebbare
Druokrohrleltungsn (24) neben der Kette angeschlossen sind,
und die (24*) innerhalb der Ketten duroh eine druckdicht·
Rohrverbindung (22), die alt der Kette (10, 11) altualäuft,
und die (22) auoh noch alt su der Kette parallel laufenden
Mitnehmereellen (21) mit umläuft,foduroh die Kette (10, 11)
und mindestens ein Mitnehme reell (21) diese Rohrverbindung
(22) stets la rechten Winkel sur Kette (10, 11) mitschleppt, über den Drehpunkt der lUhrungsrollen (13) alt den einislaen
Kettengliedern (41» 42) verbunden ist, und die einseinen Kettenglieder (41« 42) duroh alt ihnen altualaufsad* Druok-Sohläuohe ( 59) oder duroh Leitungen innerhalb der Kettenglieder (54«) oder seide« susaaasn untereinander verbunden
■lad uad dadurch Sufluft» und Abfluflleitungen (54) für verschiedene Druok-faschwasser uad Druok-Luft haben 9 und dl« in.
•iaaadareoalssbarva Oruoiaoaylsituagea (24) ass«a den Ketten
(1O9 11) ü»er weitere Leitungen (38), die (3β) duroh dta
lo&lraua (2) d«r kn (1) Ier leatrllujt· user leAleifaaaealttie
{3%} tmt der äa* (1) d«v !«atitlue· aus der Sawtilfttf·
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herauBführen, über Leitungen (40) an Maschinen außerhalb der
Zentrifuge angeschlossen sind, die versohiedene Druok-lesohwasser und Druckluft und Lujftunt erdrück an die einseinen Kettenglieder (41, 42) während des Laufens der Zentrifuge und
des gleichseitigen Umlaufes der Ketten (10, 11) liefern können.
2.) Was ohzentri fuge nach Anspruoh 1), dadurch gekennzeichnet,
daß auf Fläohen, auf denen sloh Sale-Krusten, oder Sohnee
oder EIe, während des Betriebes anlagern, z.B. infolge der
laufenden überstrumung mit Salssole, insbesondere auf dem
Innen-Bod en (55*) der äußeren Kettenglieder (42) und an der
Außenwand (V der Zentrifuge und in den Ableitungsröhren
(15, 15*) für die Wasohsole und an ähnlichen Stellen, eine an
eich bekannte bei Flugzeugen als Enteisungsanlage benutzte
SalB-Entkruetungsvorrichtung (57, 58) angeordnet ist, indem
solche Flächen oder Teile mit Gummi, oder ähnlichen elastischen Kunststoffen, liberkleidet sind und diese Gummi flächen
(57), auf denen sich die Salskrusten absetsen, von Zeit zu Zelt während des Laufes der Zentrifuge und ohne Betriebsunterbrechung duroh darunter geleitete Druokluftetööe, oder Druekwasserstöße, aufgeblasen (58) werden, wodurch sich die SaIskrueten ablösen und abgesprengt werden und in zerstörtem Zustand fortgespült werden können, und diese Gummi-Überkleldungen (57) über ihre Druckluftleltungen in ihrem Ruhesustand
duroh Unterdruck oder Vakuum auf ihren Unterlage flächen festgehalten werden können, damit sie (57) nioht durch die Zentrifugalkraft der umlaufenden Zentrifuge losekommen oder flattern
können.
3.) Wasohsentrifuge nach Anspruch l)-2), dadurch gekennzeichnet, daß in die Ableitungsleitungen (66) für die lascheole
besondere Salsabsoheider, s.B. ein Ventil, angeordnet sind,
dl· bei Betätigung einiger, oder gleichseitig aller, SaIs-EntkrustungSTo!richtungen (57, 58) den Abfluß der -vorübergehend mit größerem Salzgehalt belasteten Sole aus der normalen Ableitung herausführen und in entsprechende Sammelleitungen umleiten.
4.) Was ohsentri fuge naoh Anspruch 1) - 5), daduroh gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (42),
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der äußeren Ketten (11), aus denen an ihren Seiten Druck-Wasohwasser austritt;ale Austrittsöffnungen (53) für die
Wasohsole verstellbare Ventile (51, 51') haben, die (51, 51·) während des Laufes der Kette (11) z.B. an Führungsschienen
▼erstellt werden können^und die Austrittsöffnung *A53) für
die Wasohsole am Anfang eines Waschvorganges sich von feinen
Sohlitzen (52) mit geringem Durchlaß bei Weiterwandern der Kette (11) und zunehmender Zusammenpressung des Schnees zu
einem porösen Schneebrikett sich zu größeren Öffnungen (53) mit großem Durchlass erweitern, und sich die Öffnungen (53)
der Ventile (51, 51*) nach Beendigung eines Wasohvorganges
und Reinigung der Ventile (51, 51') von angesetzter Salzkruste oder Eis auf dem Rücklauf vor Beginn des nächsten
Wasohvorganges die Austrittsöffnungen (53) wieder selbsttätig schließen.
5.) Waschzentrifuge Anspruch l)-4), dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Kettenglieder (41) der inneren Kette (10) zwei feste seitliche Wände (44, 44') und nur eine feste hintere Rückwand (45) haben, wodurch in geradem Zustand der Kette sich durch Überlappungen (46) an den Enden der seitlichen
Wände äruokdichte und nach oben zu offene Becher in jedem
sjzj*jzs\£lied (41) bilden und diese innere Kette (10) in die
parallel und gleich schnell laufende und breitere äußere Kette (11) hineinläuft, und die einzelnen Kettenglieder (42)
der äußeren Kette (11) zwei ähnliche seitliche feste Wände (42·, 42*·) haben mit ähnlichen Überlappungen (46) an ihren
Enden, aber nur eine feste Mitnehmerwand (43) für den Schnee in ihrer Mitte und diese Mitnehmerwand (43) an ihren beiden
Enden zwischen sich und den seitlichen Wänden (42', 42") je einen freien Raum (43**) beläßt, in den die seitlichen
lande (44* 44') der inneren Kette (10) hineinwandern können,
und die eine Mitnehmerwand (43) in den einzelnen Kettengliedern (42) der äußeren Kette (IX) am Auslauf der Fließbandpresse (12) beim Wieder-Auseinanderlaufen der beiden Ketten
(10, IX) auoh als Auswerfer tür die Sohneebriketts wirkt.
6.) Waschaentrifuge nach Anspruch 1 )-5),dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kettenglieder (41) der inneren Kette
(XO)9 In die das Druok-Waaohwaaser eintritt,an ihren Seiten
verstellbare Ventile (6X) besitzen, die (61) während des Laufes der Kette, z.B. an Führungsschienen veretellbar sind
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und den Austritt von Waeohwaaaer am Anfang «Ines Waaohvorgange« einschalten können und dl« Stärke oder Mange dee austretenden Wasobwassers beim ieiterwandern dar Kette und zunehmendem Zusammenpressen daa Sohneee veränderns insbesondere
verstärken können,und den Auatritt von Waeohwasaer aua den
einseinen Kette»gliedern (41) am Ende eines Waeehvorgangea
wieder gans abstellen können.
7.) Waachzentriftige naoh Anspruch l)-6), dadurch gekennaeiohne t, daß die Wände der einseinen Kettenglieder naeh innen
schräge (41·) verlaufen mit runden Kanten aa Boden, damit dl«
Sahneebrikatta beim Wiederaueeinanderlaufen der beiden Ketten
(10, 11) am Auelauf der Fließbandpresse (12) lose in den
Kettengliedern liegen und duroh dl« Zentrifugalkraft der
Zentrifuge von selbst aua den Kettengliedern (41, 42) herausfliegen kennen«
8.) Wasohsentrifuge naoh Anspruch l)-7), dadurch gekennaelohnet, daß die Sohnee-Mitnehmerwand (43) der eineeinen Kettenglieder (42) der äußeren Kette (U) während dee Laufes der
Kette eine verändern oh« Höhe einnehmen kann, indem β« B. la
der feststehenden Mitnehmerwand (43) eine, oder mehrere» weitere Mitnehmerwand (45*) gleitend gelagert 1st, die {45*) am
Einlauf der Plieflbandpresse (12) e.B. duroh Auslösen von ausammenged rückten federn hoohaehnellt und am Auelauf der Hied·
bandpresse von der gegenüberliegenden Kette (10) wieder surüokgedrüokt wird und am Ende der PlieSband presse (12) mit sue ammengedriiokten federn wieder feetrasten kann.
9.) Waaoheentrifuge naoh Anspruoh l)-8), daduroh gckennseioh.
net» AaJ da« Druck-Iasohwaaeer In den einseinen Kettengliedern
(41) der laueren Kette (10) au» swei oder mehr sich gegenüberliegenden langen sofalitaartigeft öffnungen ($4) austritt und
da· Wasohwaeeer über einen mit Sindez&lesen ($6) versehene*!
Boden (55) flieÄt, e»B, eine flache Stafenpvramlde (55)# und
dafiurütt, dae^Bit aenem Druofc ankoamenie faaohwmescr eiefe
ehenartlg verteilt waä iegeneeitig verwirbelt w&& ·#
aäJig und fllohenarttg in ten lenneeerllntt
) faaecseatrlfttec naek Anevruen IH)1 dadurefe
net, das da· Waeenwft«eer mar am einer oder Ata ewei Lang»sei»
ten der Stt^em (Ue 10) aa* «es Xettenelleeeea (4ät 4t| mm»
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tritt und niofct äureh dersa 3o%®n, uaä äas 'i
doppelt· Leltbleohe (15, 15·) naoh der Außenwand (9) der Zantriftige abgeleitet wird, und diese Leitbleohe eine flache
Röhre (15, 15') bilden, und kein solehaltlges faechwaseer
naoh dem inneren Teil der Sohneetransportketten (10, 11) gelangen kann, indem die teleskopartigen DruoJc-Wa&chwaaeerleitungen (249 ) auf ihren Kugellagern (32) und Führungsschienen
(33) laufen und gelagert sind, und dadurch daa Innere der Zentrifuge in swel, oder mehrere, getrennte Kammern unterteilt
wird, in denen Teraohledene Wasserabfluabereiche abgetrennt
sind, und dureh die flachen Bohren (15« 15») an einer oder
den beiden Längsseiten der Ketten nur aalshaltige Waachaole nach außen abfließt und in den anderen abgeteilten WasaerabfluQbereiohen der Zentrifuge das Süßwasser als Schmierung
for alle gleitenden Teile yerspritst werden kann und für sich
gsssjuslt nach außen abflleSen kann·
11.) fasohsentrlfuge naoh Anspruch I)-IO), dadurch gekennzeichnet, daß je awei gegenläufig· Sefeneetransportkstten (10, U)
an ihrer iohneeeinlaufseite (35, 35") nur den Abstand von ca..
der Summ der Huh· der Seitenwand· (44» 42') der beiden Ketten haben und an Ihrer Sohnse-Auslaufselte naoh ihrem Ineinanderlaufen nur dea Abstand τοη der Höhe der Seltenwände
(44) einer Kette haben, uSB^der Sohnee-Sinlaufeeita (35',
35M) der beides Ketten, auf der sieh dl· Propen (36) oder
Sohneetranspoyorohtungen (34» 34') sun PUllen dar SlIeS-bandpresee (12) befinden, der Teil der »wei Ketten, der auf
den rückwärts gerichteten $«11 dar Btthrungerollen (13*',
15**') «Mitluft, oder nur bei der i^aeren Kette (10), in den
3ohne»-3ialauf (35«"; 35»»··) •lAhmestn 1st.
) Was cha entrl fuge nach Anspruch I)-Il), dadurch gekenn-
«eiohnet, dafl dl« aus gegenläufigen Sohneetransportketten
(10, U) bestehende niedbandpresse (12), eoweit Ihr· Teile
aloht duroh ü« Anwendung imierhalt einer ualaufenden Zentrifuge bedingt werden, außerhalb einer uolaufenden Zentrifuge
als ortsfest« fliedbandpresse (12) tor Intsaleung τοη βohnee
oier Biv 9&§vmm&*% wird*
13.) laeoluaa-krlfuge aftea Aaspruah 1)«12), daduraa s«ke«iw
ifti 4i* fae*Sw€*^ri*ie» ail Wm* Sam Cl) eealwieht
Hst wA $m toms·» AlvtMtf ini purmllel au ien
6AD
Αχβη (62, 63, 64) der Übrigen kreisenden Teile der SüSwasseranlage angeordnet wird und alle diese kreisenden Teile]wie
Wäschezentrifuge, SohmelzzentrifugeT Kai tluftmas chine, Pumpen,
Antriebsmaschine usw. durch eine oder mehrere an sieh bekannte
kurze Kupplungen (65), s.B, durch Keilriemenkupplung, miteinander gekuppelt werden und die ganze SUflwasseranlage trotz
dieses kompakten Zusammenbaus auf einem kleinen Baum die Wirkung einer gemeinsamen Axe (1) für alle kreisenden Teile der
Anlage besitzt·
14·) fasohzentrifuge naoh Anspruch 1)-13), dadurch gekennzeichnet, daß die SUBwasser-Anlage an Orten mit bekannter und
sehr regelmäßiger Windrichtung aufgestellt wird, und der Aussohufl-Dampf der Anlage dadurch als regelmäßiger Süswasser-Regen im Landesinnern niedergeht und nicht als rerlorener
AussohuB-Dampf su gelten braucht und dadurch die laufende Gesamtnutzleistung der Anlage rergröflert wird.
Herbert Hohmann
1 Berlin 31
Wiesbadener Straße 76
Berlin, den 24. 2. 1966
6AD 009823/U32
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661517536 Pending DE1517536A1 (de) | 1966-03-24 | 1966-03-24 | Waschzentrifuge zur Reinigung von Schnee oder Eis aus Seewasser von anhaftendem Salz zur Gewinnung von Suesswasser |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1517536A1 (de) |
-
1966
- 1966-03-24 DE DE19661517536 patent/DE1517536A1/de active Pending
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