DE1498534U - - Google Patents

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DE1498534U
DE1498534U DENDAT1498534D DE1498534DU DE1498534U DE 1498534 U DE1498534 U DE 1498534U DE NDAT1498534 D DENDAT1498534 D DE NDAT1498534D DE 1498534D U DE1498534D U DE 1498534DU DE 1498534 U DE1498534 U DE 1498534U
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vehicle
floor
wedge
securing
insert
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  • Superstructure Of Vehicle (AREA)

Description

  • Acta7 r 1 0.. a D. Pras (Prot. kto : ra' BtJh8a und lIIhrea)
    Sicherung eines Inttwagene gegen Diebetahl.
    Es eind schon verschiedene Einrichtungen zur Si-
    oherung von Kraftwagen gegen Diebstahl bekannt, die darin be-
    stehen, das8 der Kraftwageninhaber entweder die Tür de qg 4
    gens zuaperrt oder die Batteriezündungdurcheinbeeonderea
    Schloaaverriegelt.DieaeSioherungaarten habenaiohjedoch
    nicht ganz bohrt, da durch Einschlagen « a Fton Xr a
    tritt in den Wagen leicht-enogliokt werden kann md auoh
    die Batteriezündung kann dadurch umgangen worden, denn der
    Dieb den Motor mit der Handkurbel andreht und einen HUfa-
    zündungastromkreie durch Verwendung einea Ereazdrahtea her-
    stellt, wonach er nach Ingangsetzung den Motort de Batterie-
    zündung nicht mehr braucht.
    Der Zweck der Erfindung ist, diene Nachteile »
    beseitigen und zwar durch eine ganz einfache meohaniache
    Maeanahae, die fUr jeden Wagen billig besorgt werden kenn. Da
    Wesen der Erfindung liegt darin, daaa der Oaa"oder Kupplunge
    trethebel oder beide dieao Hebel Mit einer aan Metall beate
    kmden oder anderen geeigneten offlantförnigon Binlage inter-
    legt werden, die an einor flachen und mit Vorteil aueh eM
    Metall bestehenden und an Boden des Wagens befestigten Unter-
    lage verriegelt wird. Die Einlage sowie die Unterlage eiad
    ineinander einaohiebbar und durch ein Sohnappaohloss eelbatt-
    tätig verriegelbar, welch letzteres durch einen SohlUxael ge-
    löst wird. Diese Masse ist sehr einfach, unzerbreohlioh
    und billig.
    In der Zeichnung tat sehesatisoh ein Aefahs-
    beispiel der Erfindung veranschaulicht und zwar in Abb. 1
    in aohaubildlioher Ansicht, wobei die Bestandteile dew Etfin-
    dungsgegenstandes mit vollen Linien und die Teile dee Fahr-
    zeuges strichliniert eingezeichnet sind. Abb. 2 iet eine
    aohomatische Seitenansioht der Geeastanordnung den genpom-
    ten Trethebeln in verkleinerten Maßstab. Abb. 3 ist ein teil-
    weiser Querschnitt aus Abb. 1.
    Beim veranschaulichten AusfUhrungebeispiel der
    Erfindung ist oberhalb des Bodens 1 des Motorfahrzeugen MT
    einer der Steuerhebel und zwar z. B. der Gastrethebel 2 vwen'
    sohaulioht, obwohl die noch weiter beschriebene « findameab
    mäuse Anordnung auch beim hppluxtrethol seszdoX o
    den kann. Dieser Hebel wird in bekannter Weise so botatigt
    dass er durch den Fuss in der Richtungt zum Boden oder aobAS
    nach unten niedergetreten wird. Nach der Erfindung wird dem
    Fahrzeug gegen Diebstahl dadurch gesiohert, dass diese Bwwe-
    9m des hilfe 2 durch Einaetzen einer aegment-oder keil-
    örmigenEinlage3zwischendie Tretplatte den TrethebL«
    und die flache, am Boden l de8 Wagena mit Sohrauben ß bet-
    ätigte Unterlage 4 verhindert wird. Die flache Unterlage
    18t an 1hra vorderen Ende ai t einem Sohnapplohloe. 6"81'8-
    hen, den Auch einen geeigneten SohlUsael geißat werden kaan.
    Die aegaentformige Einlage 3 tat ausserdem noch en beiden
    Seinen an ibrz terz Raudo dt dna Flasudl q to,
    w er ulior dle entsdhendon Flansohen a d r tlaXß
    terlage 4 eingeaohobenwird,ßodaaadiesegmentfozmigeEinlage
    3 aus dieser eingesetzten Lage weder aeitwarte noch aufwurta
    ausgebrochen werden kann. Ein solohea Auabreohen der Einlage
    verhindert auch der Hebel 2 selbst und seine Trotplatte eg
    da dieser Hebel durch einen verhlltnismäss18.... Aus"
    9 der vollen Einlage durchgeht und die etplattedM.
    Hobeln gegen die obere Flache der Einlage anliegt, aodeaa Itei
    einer solchen gewaltsame Beseitigung der aegmentformigea in-
    lage dieser Hebel beschädigt oder ganz abgerissen oder 8*ob-
    chen werden aUaate.
    Will der Wageninhaber wegfahren. eo löst er <it d «
    SohlüBsel daa Sohnappsohloaa und beseitigt die Einlage 3 t
    einfaohea Herauasohieben. Da die Einlage segmentartig ausge-
    bildet ist, so kann sie auch beim Anhalten den lahrzeugea Nuf
    abhängigen, inebeso&dere auch auf sohlüpfrigen StMaaen, ah
    Keil hinter dem Hinterrad verwendet werden.
    Sohutzonaprlioho.

Claims (1)

  1. S e h n z en an r e. 1. Sicherung oee Kraftwagens gegen Diebstahl, ge- k « uei"et durch eine sopent-oder keilförnige giulne (3) die zwischen die Trotplatte (2"Z') eines der Steurtrathobel (2) ad den Boden des Fahrzeugen eingesetzt and an Boden befestigt ist. 2. Sicherung des raftwagensgege Diebstahlnach, Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das8 die Betestigung der segment-oder keilforaigen Einlage (3) an Boden dee Fahr- zeugesvoraittelseinerflachenUnterlage (4) durchgeführt ist, die an Boden des Fehrzeuges befestigt und nit einen Sohnappsohloss fur die Einlage Tersehen ist. 3. Sicherung des Kraftwagens 881-Diebstahl, Bao1l. kwruoh 1 md a, dadui g*. eieket, d| die ~Zi oder keilförmige Einlage ait einem flachen engen Ausschnitt (9) vorsehen ist, in welchen der Trothobel (2) aa seim Teil vom Boden des Fahrzeuges bis zu seiner Tretplatte (2) ein- 4. Sicherung des Kraftwagens gegen Diebstahl nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, aus die flache Unterla- e boide te dt Z se (4) an heiden Seiten Jdt Flansohen (8)"'1'8"'1 1. *,- ter welche die Seitenflanaohen (7) der segnant-odor keilför- meisen Einlage (3) einsohiebbar sind,
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