DE202008007916U1 - Pedalwerk für Landkraftfahrzeuge - Google Patents

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Abstract

Pedalwerk für Landkraftfahrzeuge, umfassend ein auf einen entsprechenden Teil der Karosserie oder ein anderes Tragelement befestigte Gehäuse (1) mit Schenkeln (11, 12), zwischen welchen ein Bolzen (2) mindestens ungefähr quer zur Fahrtrichtung verläuft, und einen auf dem erwähnten Bolzen (2) im Gebiet zwischen den erwähnten Schenkeln (11, 12) des Gehäuses (1) drehbar angebrachte Pedal (3), dessen Verschiebung ins Gebiet der Füße des Fahrers während dem Zusammenprall auf solche Weise verhindert ist, dass im Fall eines Zusammenpralls des Fahrzeugs eine relative Verschiebung des Gehäuses (1) in Hinsicht auf eine kleinere Verschiebung des anderen verhältnismäßig steifen Trägers, der geradeso an einer entsprechenden Stelle im Fahrzeug befestigt ist, zur Zerstörung des erwähnten Bolzen (2) führt, dadurch gekennzeichnet, dass das Pedalwerk mit einem Zerstörungsbügel (4) versehen ist, der im Fall eines Zusammenpralls des Fahrzeugs am jeweils vorhandenen und entsprechend steifen Träger im Fahrzeug abgestützt ist, während der erwähnte Bügel (4) mit mindestens zwei Klingen...

Description

  • Die vorliegende Erfindung gehört zum Gebiet des Transports und zwar zu den Fahrzeugteilen, die für den Schutz der Nutzer der Fahrzeuge vor Verletzungen im Fall eines Zusammenpralls bestimmt sind, nämlich zu den Bedienungselementen oder Hebeln, die aus der Arbeitsposition in eine andere nicht aktive Position bewegt werden können.
  • Dabei liegt die Erfindung einer Aufgabe zugrunde, wie das Pedalwerk für Landkraftfahrzeuge mit einfachen Maßnahmen bis zu einem solchen Grad zu modifizieren, dass im Fall eines Zusammenpralls die Verschiebung des Pedals und der scharfen Bestandteile des Bauteils ins Gebiet der Füße des Fahrers verhindert wird.
  • Der Begriff „das Pedalwerk" bedeutet ein Bauteil bestehend aus mindestens einem Pedal, möglich auch aus zwei oder mehreren Pedalen, z. B. aus einem Bremspedal und/oder einem Kupplungspedal und/oder einem Gaspedal, das mittels eines Bolzens oder eines ähnlichen Elementes drehbar im zugehörigen auf der Karosserie oder einem anderen Tragelement des Landkraftfahrzeuges befestigten Gehäuse eingeklemmt ist.
  • In DE 100 17 794 A1 (Fico Cables SA) ist ein „das beschrieben, bei welchem der Pedal auf einem Bolzen angebracht ist, der schräg zur Fahrtrichtung verläuft und durch die Schenkel des gabelförmig gestalteten Gehäuses eingesetzt ist. Der erwähnte Bolzen ist auf bestimmten Stellen geschwächt, so dass eine in voraus bestimmte mechanische Überlastung des Pedals zur Zerstörung des Bolzens herbeiführt. Zu diesem Zweck ist in der Nähe des Bolzens ein Aufsatz vorgesehen, der sich auf einen entsprechend steifen Träger im Fahrzeug abstützt, so dass wegen einer relativen Verschiebung des Gehäuses des Pedalwerks der erwähnte Aufsatz gegen den Bolzen stößt, auf welchem der Pedal drehbar angebracht ist. Ein Problem kann jedoch entstehen, wenn die Zerstörung des Bolzens schon während dem Bremsen selbst vorkommt, z. B. im Fall heftigen Bremsens. Weil im Fall eines Zusammenpralls zu sehr verschiedenen Belastungen und gleichzeitigen Verschiebungen des Gehäuses in verschiedenen Richtungen kommen kann, ist der Schutz der Füße des Fahrers auf diese Weise verhältnismäßig unvorhersehbar und deshalb im Allgemeinen auch ziemlich unzuverlässig.
  • Ferner ist aus der DE 10 2004 010 935 A1 (Volkswagen AG) ein Pedalwerk bekannt, bei welchen das Lager wieder mittels einem Bolzen schwingbar innerhalb der Gabel des Gehäuses gelagert wird. In dem erwähnten Gehäuse ist unmittelbar neben dem Bolzen ein gekrümmtes Führungsgebiet vorgesehen, auf welchem ein Hebel mit seiner konvexen Oberfläche aufliegt, während seine innere konkave Oberfläche auf dem Umfang des Bolzens aufliegt und das freie Ende des erwähnen Hebels vor dem Zusammenprall im Fahrzeug unmittelbar neben dem steifen Träger angeordnet ist. Beim Zusammenprall kommt es zu einer relativen Verschiebung des Gehäuses, was zu einer Situation führt, dass das freie Ende gegen den steifen Träger abgestützt wird, während das übrige Ende neben dem Bolzen auf dem gekrümmten Führungsgebiet des Gehäuses umgedreht wird, wobei das konkave Gebiet während dem Umdrehen des Hebels den Bolzen abklemmt, auf welchem der Pedal gelagert ist. Damit ist zwar verhindert, dass während dem Zusammenprall und nach ihm der Pedal ins Gebiet der Füße eindringt, aber statt des Pedals kann ins erwähnte Gebiet der erwähnte Hebel hineinreichen, der zur Zerstörung des Bolzens bestimmt ist.
  • Noch ferner ist in der DE 10 2006 052 577 A1 (Volkswagen AG) ein Pedalwerk für Kraftfahrzeuge beschrieben, bei welchem wieder ein Bolzen innerhalb der entsprechenden Gabel im Gehäuse des Pedalwerks eingesetzt ist, auf welchem ein Pedal drehbar angebracht ist. Auf dem Bolzen ist ein Torsionsbügel angebracht, der mit dem Bolzen steif verbunden ist und im Fall eines Zusammenpralls eine Torsionsbelastung des Bolzens verursacht, was zu seiner Zerstörung führt. Die Lösung ist verhältnismäßig kompliziert und verlangt auch noch den Einbau zusätzlicher Teile, die aber nicht nur zusätzliche Kosten für die Fertigung und den Einbau der Teile beibringen, sondern jeder von der Teile ein gewisses Risiko vorstellt, denn sie müssen trotz den unvorhersehbaren Belastungen und Deformationen während dem Zusammenprall auch auf eine entsprechende Weise zusammenwirken, sonst wäre es unmöglich mit den erwünschten Wirkungen zu rechnen.
  • Die Erfindung betrifft ein Pedalwerk für Landkraftfahrzeuge, beinhaltend ein auf den entsprechenden Teil der Karosserie oder ein anderes Tragelement befestigte Gehäuse mit den Schenkeln, zwischen welchen der Bolzen mindestens ungefähr quer zur Fahrtrichtung verläuft, und den auf dem erwähnten Bolzen im Gebiet zwischen den erwähnten Schenkeln des Gehäuses drehbar angebrachte Pedal, dessen Verschiebung ins Gebiet der Füße des Fahrers während dem Zusammenprall auf solche Weise verhindert ist, dass im Fall eines Zusammenpralls des Fahrzeugs eine relative Verschiebung des Gehäuses in Hinsicht auf eine kleinere Verschiebung des anderen verhältnismäßig steifen Trägers, der geradeso an einer entsprechenden Stelle im Fahrzeug befestigt ist, zur Zerstörung des erwähnten Bolzen.
  • Dabei ist das Pedalwerk mit einem Zerstörungsbügel versehen, der im Fall eines Zusammenpralls des Fahrzeugs am jeweils vorhandenen und entsprechend steifen Träger im Fahrzeug abgestützt ist, während der erwähnte Bügel mit mindestens zwei Klingen versehen ist, welche neben dem Bolzen angeordnet und zur Scherzerstörung des Bolzens während der Translationsverschiebung des Gehäuses in Hinsicht auf den Bügel in der mindestens ungefähren Längsrichtung des Bügels vorgesehen sind.
  • Dabei beinhaltet der Bügel zwei auseinander gerückten Schenkel, jeder von welchen zwischen dem Pedal und dem zugehörigen Schenkel des Gehäuses angeordnet ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist auf jedem der Schenkel des Bügels je ein Ausschnitt vorgesehen, durch welchen der Bolzen verläuft, während die jeweilige Klinge im Gebiet des zugehörigen Ausschnitts angeordnet ist und einen Teil der Kontur des Ausschnitts darstellt. Die jeweilige Klinge kann als eine gerade Schneidekante gestaltet sein, die bevorzugt schräg, insbesondere unter einem Winkel von mindestens ungefähr 45° in Hinsicht auf die vorgesehene Richtung der Verschiebung des Gehäuses (1) mit dem Bolzen (3) verläuft.
  • Weiter ist der Bügel vorzugsweise mittels der Führungen gegen irgendwelche Umdrehungen geschützt ist, wobei das Pedalwerk ferner eine Schutzvorrichtung beinhalten kann, mit welcher während der normalen Benutzung des Fahrzeugs jede relative Verschiebung des Bügels in Hinsicht auf das Gehäuse und der Bügel verhindert ist, wobei im Fall eines Zusammenpralls des Fahrzeuges die erwähnte Schutzvorrichtung bei der Verschiebung des Gehäuses unbedingt vor der Zerstörung des Bolzens zerstört wird.
  • Die Erfindung ist nachfolgend aufgrund eines Beispiels ihrer Ausführung genauer erklärt: es ist auf der beigelegten Skizze dargestellt, die zeigt
  • 1 Pedalwerk in einer Perspektive;
  • 2 einen Teilschnitt des Pedalwerks des Gehäuses;
  • 3 den Zerstörungsbügel in der Perspektive; und
  • 4 und 5 einen Vergleich zwischen dem Zustand des Pedalwerks vor und nach dem Zusammenprall.
  • Das Pedalwerk besteht aus einem gabelförmig gestalteten Gehäuse 1 zwischen den Schenkeln 11, 12 dessen Pedal 3 auf dem Bolzen 2 drehbar angebracht ist. Zwischen dem Bolzen 2, der im allgemeinen mindestens ungefähr quer zur Fahrtrichtung verläuft, und dem erwähnten Pedal 3, ist der Zerstörungsbügel 4 mit seinen Schenkeln 41, 42 angebracht, der im Fahrzeug so befestigt bzw. angeordnet ist, dass er im Fall eines Zusammenpralls gegen einen entsprechend steifen Träger abgestützt wird, der sich im Fahrzeug befindet und dessen Verschiebung in Fall des Zusammenpralls kleiner als die Verschiebung des Gehäuses 1 ist, so dass im Fall eines Zusammenpralls eine relative Translationsverschiebung des Bolzens 2 in Hinsicht auf den erwähnten Bügel 4 mindestens ungefähr in der Längsrichtung, d. h. in der Fahrtrichtung möglich ist.
  • Der Zerstörungsbügel 4 hat auf jedem von seinen Schenkeln 41, 42 mindestens je eine Klinge 43, 44, die vor dem Zusammenprall in der Nähe des Bolzens 2 angeordnet ist. Bei der Vorzugsausführung der Erfindung ist jeder der Schenkel 41, 42 des Bügels 4 mit einem Ausschnitt 45, 46 versehen, durch welchen der Bolzen 2 verläuft 2, während die jeweilige Klinge 43, 44 im Gebiet des erwähnten Ausschnittes 45, 46 angeordnet ist und einen Teil der Kontur des erwähnten jeweils gegen den Bolzen 2 und in der Richtung der relativen Verschiebung des Bolzens 2 in Hinsicht auf den Bügel 4 gekehrten Ausschnittes darstellt. Besonders vorzugsweise ist die jeweilige Klinge 43, 44 als eine mindestens ungefähr gerade Schneidekante gestaltet, die im Fall eines Zusammenpralls schräg zur Richtung der Verschiebung des Gehäuses 1 und während dem Zusammenprall des Fahrzeugs besonders vorzugsweise unter einem Winkel von ungefähr 45° zur vorgesehenen Richtung der Verschiebung des Gehäuses 1 verläuft.
  • Im dargestellten Beispiel ist der Bügel 4 im Fall eines Zusammenpralls gegen jede Drehung mittels der Führungen 47 geschützt, welche für die Mitwirkung mit den nicht dargestellten Haltemitteln angepasst sind. Außerdem ist eine Schutzvorrichtung 5 vorgesehen, die in 25 entfernt ist und die bei einer normalen Benutzung des Pedalwerks durch die Bohrungen 48', 48'' auf den Schenkeln 41, 42 des Bügels 4 und gleichzeitig durch die zugehörigen Bohrungen auf den Schenkeln des Gehäuses 1 verläuft, welche aber auf der Skizze nicht speziell bezeichnet sind, wobei die erwähnte Schutzvorrichtung 5 während einer normalen Benutzung des Fahrzeuges, ausgenommen im Fall eines Zusammenpralls, jede relative Verschiebung des Bügels 4 in Hinsicht auf den Bolzen 2 verhindert.
  • Weder die Anbringung des Bügels 4 selbst ins Gehäuse 1 noch die Tatsache, dass der Bolzen 2 durch die Ausschnitte 45, 46 des Bügels 4 eingesetzt ist, haben keinen Einfluss auf das Funktionieren des Pedalwerks unter den Bedingungen der normalen Benutzung des Fahrzeugs, das grundsätzlich gleich wie bei den bisher bekannten Lösungen des Pedalwerks ist. Die ungewollte Zerstörung des Bolzens 2, z. B. wegen heftigen Bremsens, ist absolut ausgeschlossen. Wenn im Fall eines Zusammenpralls zur Verschiebung des Gehäuses 1 in der Gegenrichtung zur Fahrtrichtung kommt, wird wegen der Verschiebung zwischen den Schenkeln 11, 12 des Gehäuses 1 und den Schenkeln 41, 42 des Bügels 4 zuerst die Schutzvorrichtung 5 zerstört, wobei der Bolzen 2 gegen die Klingen 43, 44 des Bügels 4 stößt. Weil der Bügel 4 am steifen Träger abgestützt und gegen Umdrehung geschützt ist, wird der Bolzen 2 während der Verschiebung des Gehäuses 1 auf den Klingen 43, 44 des Bügels durchgeschnitten. Trotzdem, dass während einem Zusammenprall gewisse Abweichungen der Richtung der Verschiebung des Gehäuses 1 mit Hinsicht auf die ideale Richtung gegen die Fahrtrichtung möglich sind, geht es allerdings um eine klassische Scherbeanspruchung des Bolzens 2, die so theoretisch wie empirisch vollkommen kontrollierbar und auch vorhersehbar ist. Gleichzeitig ist dank der Tatsache, dass die Klingen 43, 44 innerhalb der Ausschnitten 45, 46 des Bügels angeordnet sind, im Fall eines Zusammenpralls absolut jede Möglichkeit ausgeschlossen, dass irgendwelche von den Klingen 43, 44 während dem Zusammenprall in Berührung mit irgendwelchem Teil des Körpers irgendwelcher Fahrzeuginsassen kommen könnte.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10017794 A1 [0004]
    • - DE 102004010935 A1 [0005]
    • - DE 102006052577 A1 [0006]

Claims (8)

  1. Pedalwerk für Landkraftfahrzeuge, umfassend ein auf einen entsprechenden Teil der Karosserie oder ein anderes Tragelement befestigte Gehäuse (1) mit Schenkeln (11, 12), zwischen welchen ein Bolzen (2) mindestens ungefähr quer zur Fahrtrichtung verläuft, und einen auf dem erwähnten Bolzen (2) im Gebiet zwischen den erwähnten Schenkeln (11, 12) des Gehäuses (1) drehbar angebrachte Pedal (3), dessen Verschiebung ins Gebiet der Füße des Fahrers während dem Zusammenprall auf solche Weise verhindert ist, dass im Fall eines Zusammenpralls des Fahrzeugs eine relative Verschiebung des Gehäuses (1) in Hinsicht auf eine kleinere Verschiebung des anderen verhältnismäßig steifen Trägers, der geradeso an einer entsprechenden Stelle im Fahrzeug befestigt ist, zur Zerstörung des erwähnten Bolzen (2) führt, dadurch gekennzeichnet, dass das Pedalwerk mit einem Zerstörungsbügel (4) versehen ist, der im Fall eines Zusammenpralls des Fahrzeugs am jeweils vorhandenen und entsprechend steifen Träger im Fahrzeug abgestützt ist, während der erwähnte Bügel (4) mit mindestens zwei Klingen (43, 44) versehen ist, welche neben dem Bolzen (2) angeordnet und zur Scherzerstörung des Bolzens (2) während einer Translationsverschiebung des Gehäuses (1) in Hinsicht auf den Bügel (4) in der mindestens ungefähren Längsrichtung des Bügels (4) vorgesehen sind.
  2. Pedalwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (4) zwei auseinander gerückten Schenkel (41, 42) beinhaltet, jeder von welchen zwischen dem Pedal (3) und dem zugehörigen Schenkel (11, 12) des Gehäuses (1) angeordnet ist.
  3. Pedalwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf jedem der Schenkel (41, 42) des Bügels (4) je ein Ausschnitt (45, 46) vorgesehen ist, durch welchen der Bolzen (2) verläuft, während die jeweilige Klinge (43, 44) im Gebiet des zugehörigen Ausschnitts (45, 46) angeordnet ist und einen Teil der Kontur des Ausschnitts (45, 46) darstellt.
  4. Pedalwerk nach einem der oben erwähnten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Klinge (43, 44) als eine gerade Schneidekante gestaltet ist.
  5. Pedalwerk nach einem der oben erwähnten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Fall eines Zusammenpralls des Fahrzeuges die jeweilige Klinge (43, 44) schräg zur vorgesehenen Richtung der Verschiebung des Gehäuses (1) mit dem Bolzen (3) verläuft.
  6. Pedalwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Fall eines Zusammenpralls des Fahrzeuges die jeweilige Klinge (43, 44) schräg unter einem Winkel von mindestens ungefähr 45° in Hinsicht auf die vorgesehene Richtung der Verschiebung des Gehäuses (1) mit dem Bolzen (3) verläuft.
  7. Pedalwerk nach irgendwelchen der oben erwähnten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (4) vorzugsweise mittels der Führungen (47) gegen irgendwelche Umdrehungen geschützt ist.
  8. Pedalwerk nach irgendwelchen der oben erwähnten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ferner die Schutzvorrichtung (5) beinhaltet, mit welcher während der normalen Benutzung des Fahrzeugs jede relative Verschiebung des Bügels (4) in Hinsicht auf das Gehäuse (1) und der Bügel (3) verhindert ist, wobei im Fall eines Zusammenpralls des Fahrzeuges die erwähnte Schutzvorrichtung (5) bei der Verschiebung des Gehäuses (5) unbedingt vor der Zerstörung des Bolzens (2) zerstört wird.
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