DE148362C - - Google Patents
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K23/00—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
- H02K23/02—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting
- H02K23/18—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting having displaceable main or auxiliary brushes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Einrichtung für dynamo-elektrische
Maschinen, mittels welcher die entmagnetisierende Kraft der vom Bürstenwinkel eingeschlossenen
Ankerwindungen in magnetisierende Kraft' umgewandelt wird, ohne daß
Funken an den Bürsten entstehen.
Es werden nämlich mittels zweier Hilfsbürsten
zwei besondere Stromkreise gebildet,
ίο von denen jeder aus einer Haupt- und einer
Hilfsbürste, den zwischen ihnen liegenden Ankerspulen und einer leitenden Verbindung
der beiden Bürsten besteht. Die zu beiden Seiten der neutralen Linie liegenden Ankerspulen
dieser Stromkreise werden in entgegengesetztem Sinne induziert, und es wird daher
bei unsymmetrischer Lage der Bürsten zur neutralen Linie erreicht, daß die wirksame
Differenz der elektromotorischen Kräfte der Induktion der einen durch die Hauptbürste
■ kurzgeschlossenen Ankerspule entgegenwirkt und Funkenbildung verhindert. Gleichfalls
werden die zwischen Haupt- und Hilfsbürste verlaufenden Differenzströme die entmagnetisierende
Wirkung dieser Ankerzone in . eine magnetisierende umwandeln.
Würden Haupt- und Hilfsbürste symmetrisch zur neutralen Achse angeordnet werden,
so würden sich die Anker win düngen auf der einen Seite der neutralen Achse in einem
relativ schwachen Felde befinden. Die in ihnen erzeugte elektromotorische Kraft würde
daher unfähig sein, die in den Ankerspulen auf der anderen Seite der neutralen Achse
erzeugte elektromotorische Kraft zu kompensieren. Hieraus geht hervor, daß unter solchen
Umständen die entmagnetisierende Kraft des Ankers nicht vernichtet wird. Es muß daher,
um einen Erfolg zu erzielen, die unsymmetrische Anordnung der Hilfs- und Hauptbürste
stets so getroffen werden, daß die elektromotorische Kraft der Drähte jenseits der neutralen
Achse größer oder wenigstens ebenso groß ist wie die elektromotorische Kraft der
Ankerwindungen diesseits der neutralen Achse.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Stromwendung in einer gewöhnlichen Gleichstrommaschine
und die bei einer Maschine, welche mit den Einrichtungen nach vorliegender Erfindung
versehen ist, in schematischer Weise dargestellt.
Fig. ι bis 4 veranschaulichen die Stromwendung bei den früheren Einrichtungen.
Fig. 5 zeigt die Stromwendung nach vorliegender Erfindung.
Fig. 5 a ist eine Darstellung der Schaltung nach Fig. 5, bei welcher der Strom verlauf
unter Verwendung von Elementen ■ als Stromquelle gezeigt ist.
Fig. 6, 7 und 8 sind Wicklungsschemata.
(z. Auflage, ausgegeben am 27. Mä>\ igoS.J
Um- die Erfindung leichter verständlich zu machen, sei zuerst an die Wirkungen erinnert,
welche die Stromwendung und die Ankerrückwirkung in einer Gleichstrommaschine begleiten
(Fig. ι bis 4).
Es werde eine zweipolige Maschine betrachtet, deren Polarität und Drehungssinn in
Fig. 3 und 4 angegeben sind.
Beim Betriebe der Maschine vereinigen sich die Ströme, welche in . den beiden parallel
geschalteten Ankerhälften fließen, in β und f (Fig. 4). Diese Abnahmepunkte liegen nicht
in der horizontalen Achse r s, weshalb man gezwungen ist, bei einem Stromerzeuger die
Bürsten nach der neutralen Zone ο η zu verschieben.
Aus der Fig. 4 ist zu ersehen, daß die Spule d, ehe sie von der oberen Hälfte auf
die untere übertritt, durch die Berührung der Bürsten mit zwei aufeinander folgenden Stegen
des Stromwenders kurzgeschlossen wird. Diese Stellung ist in Fig. 3 bei d gezeichnet. Wenn
die Bürsten nach der horizontalen Achse r s zurückgeschoben würden, so würde ein Teil
des Kraftflusses von der Spule d umfaßt werden (Fig. 3), wodurch allerdings eine sehr geringe
elektromotorische Kraft erzeugt werden würde, die jedoch einen sehr starken Strom
hervorruft, da der Widerstand des kurzgeschlossenen Stromkreises nur gering ist.
Auch werden sich, da dieser kurzgeschlossene Stromkreis infolge des Überganges der Spule d
nach der anderen Ankerhälfte in c (Fig. 4) unterbrochen wird, starke Funken zeigen.
Werden die Bürsten vorgerückt und über ο η hinaus verschoben, so wird die Spule der
, Wirkung eines Feldes unterworfen, welches einen Strom in entgegengesetztem. Sinne erzeugt.
Die beiden Ströme entgegengesetzter Richtung, d. h. derjenige, welcher in der Spule
vor dem Übergang auf die andere Ankerhälfte fließt, und der durch den Durchgang unter dem Polende induzierte Strom heben
sich infolgedessen auf, und der Übergang auf die andere Ankerhälfte vollzieht sich ohne
Funkenbildung.
Bei einem Elektromotor wird aus denselben Gründen die Verschiebung nach rückwärts
von der Achse r s erforderlich sein. Es darf daher in der Beschreibung das Beispiel eines
Stromerzeugers beibehalten werden, da sich die gleichen Betrachtungen für beide Fälle anwenden
lassen hinsichtlich der sekundären Wirkungen bei Elektromotoren.
Nach Swinburne läßt sich die magnetische Wirkung des Ankers aus zwei Einzelwirkungen
zusammensetzen (Fig. 1 und 2). Das Vorschieben der Bürsten in der Fig. 1
ergibt zwei Kraftlinienbündel, deren eines i, 2,3,4 die Verdrehung des Feldes verursacht,
und deren anderes, das durch die in dem Winkel 2 ß eingeschlossenen Drähte umgrenzt
wird, die Neigung hat, das magnetische Feld zu schwächen. (Aus Fig. 1 ist zu
ersehen, daß der Strom in diesen Drähten eine der Wicklung der Magnete entgegengesetzte
magnetische Wirkung ausübt.) Bei den gewöhnlichen Maschinen trägt man dieser entgegenwirkenden Kraft Rechnung durch die
Berechnung der erregenden Amperewindungen.
Wird angenommen, die Bürsten seien nach o1 n1 (Fig. 2) zurückgeschoben, so wechselt die
magnetische Wirkung des in dem Winkel 2 β eingeschlossenen Drahtbündels ihren Sinn und
verstärkt das magnetische Feld, so daß es nicht nötig ist, den Amperewindungen der
Erregung eine gewisse Anzahl hinzuzufügen, sondern es kann aus dieser magnetischen Kraft
Vorteil gezogen werden. ·
Aus den anfänglichen Erklärungen sind jedoch die Gründe zu entnehmen, welche
diese Verschiebung nach rückwärts ohne weiteres unmöglich machen (die. heftige Funkenbildung). Man hat diese Nachteile
dadurch zu beseitigen gesucht, daß man feste Wicklungen und Komtnutationsspulen, künstliche
neutrale Zonen oder Hilfspole anwendete. Die Schwierigkeiten der praktischen Ausführung haben jedoch den Bau
dieser Einrichtungen verhindert.
Die Einrichtung, mittels welcher die Bürsten in einfacher Weise nach rückwärts von ο η
aus verschoben werden können (entgegengesetzt dem Drehimgssinne), stellt Fig. 5 dar.
Bei dieser Einrichtung sind vor der neutralen Zone zwei andere Bürsten k k1 angeordnet,
welche mittels eines Leiters von geeignetem Querschnitt und Widerstand mit den positiven
und negativen Bürsten (+ und —) verbunden sind. ■ Bei dieser Schaltung bilden
sich beim Betriebe zwei Ankerabteilungen in m1, welche durch stark ausgezogene Linien
gekennzeichnet sind und durch je einen der Bürstensätze + k und — k1 geschlossen werden.
Zum Verständnis der aus dieser Schaltung entstehenden Wirkungen sei der Teil m des
Ankers betrachtet, welcher die Drähte umfaßt, durch die elektromotorische Kräfte in
entgegengesetztem Sinne fließen. Vor der neutralen Zone ο η besitzt die elektromotori- ■
sehe Kraft in diesen Drähten eine der elektromotorischen Kraft der Drähte hinter der neutralen
Zone ο η entgegengesetzte Richtung.
Es folgt daraus, daß bei geschlossenem Stromkreise diese beiden Kräfte sich aufheben,
wenn sie gleich sind, oder sich in der folgenden Art und Weise zusammensetzen, wenn die elektromotorische Kraft der Drähte
vor der neutralen Zone größer ist als die elek-
tromotorische Kraft der Drähte hinter derselben (Fig. 6 bis 8). Die resultierende elektromotorische
Kraft in dem Wicklungsteil m wird gleich der Differenz dieser beiden Kräfte
sein. Nun ist aber der Richtungssinn dieses Stromes gleich dem der Drähte vor der neutralen
Zone, weshalb sich die magnetische Wirkung dieses Stromes zu dem durch die Magnete erzeugten Felde addiert und somit
ίο die Bedingungen der Fig. 2 erfüllt sind.
Hierzu muß bemerkt werden, daß bezüglich der neutralen Zone eine unsymmetrische
Anordnung gewählt werden muß. Nach rückwärts (entgegengesetzt dem Drehungssinn) durchschneiden die Drähte ein sehr starkes
magnetisches Feld, während vor der neutralen Zone infolge der Verdrehung des Feldes die
Drähte nur der Wirkung eines relativ schwachen Feldes ausgesetzt werden. Es folgt daraus,
daß, um die beiden elektromotorischen Kräfte auszugleichen, eine größere Anzahl Drähte vor
der neutralen Zone vorhanden sein muß als hinter derselben. Wie hieraus zu ersehen ist,
entsprechen alle Lagen rückwärts von den Bürsten + und — Lagen vor den Bürsten k
und k1, je nachdem man einfach die elektromotorische
Kraft in der Zone vernichten oder ihre Wirkung in magnetisierende umwandeln will.
Hierdurch wird die Notwendigkeit bedingt, daß zur Veränderung der Bürstenstellungen
die Bürsten + und — ihre Bewegung gemeinsam ausführen und die Bürsten k und k1
in gleicher Weise auf einem und demselben beweglichen Ring befestigt sein müssen.
Aus dem Vorhergehenden ist leicht ersichtlich, daß die magnetisierende Wirkung einer
Stromwendungszone eine große Elastizität besitzt und gestattet, eine Maschine zu kompoundieren,
zu überkompoundieren und selbst eine Maschine zu erhalten, die ohne Wicklung auf den Magneten betrieben werden kann.
Diese Wirkung ist natürlich proportional der Anzahl der Drähte der Zone und der
Stärke des diese durchfließenden Stromes. .
Wenn zwischen die Bürsten + und k und — und A1. irgend welche gleiche, feste oder
veränderliche, nutzbare oder nicht nutzbare Widerstände eingeschaltet werden, kann der
Strom in der Wendezone verändert werden. Hierdurch wird die Betriebsweise der Maschine
geändert, was in gewissen Fällen von Nutzen sein kann. Ein ähnliches Ergebnis wird dadurch
erhalten, daß man die Weite der Zone unter den oben erklärten Bedingungen veränderlich
macht.
Die Fig, 6, 7 und 8 zeigen die verschiedenen Phasen des Überganges einer Abteilung des
Ankerteiles in der Wendezone von der letzteren nach einem anderen Teil des Ankers.
Fig. 6 zeigt die Spule t, welche dem Steg unter der Bürste + entspricht, und die Spule u,
welche mit dem Steg unter der Bürste k verbunden ist, im Augenblick der Stromabnahme.
In den Stellungen Fig. 7 und 8 sind die Spulen t und u kurzgeschlossen. Für die
Spule t ist der Kurzschlußstrom nur scheinbar, wie leicht ersichtlich ist bei einer Verfolgung
der Pfeile, welche die Stromrichtung anzeigen. Sobald die Spule t1 die Lage t einnimmt,
wird der Strom, welcher dort fließt, durch den Strom der Wendezone vernichtet, d. h. die elektromotorische Kraft des Kurzschlußstromes
dieser Spule, welche in dem geschlossenen Stromkreis der Zone liegt, ist entgegengerichtet der elektromotorischen Kraft
der Zone selbst; es entsteht, daher eine Wirkung, wie sie in der Zone selbst stattfindet,
und die beiden Leitungen v1 und v2, welche
durch die Bürsten verbunden sind, werden von Parallelströmen gleichen Sinnes durchflossen.
Ein geschlossener Stromkreis kann sich deshalb in dieser Spule nicht ausbilden, und es wird, wenn der Leiter v2 die Bürste +
verläßt, keine Unterbrechung und naturgemäß auch keine Funkenbildung stattfinden.
Ebenso wird auch der Leiter v4 die Bürste k ohne Funkenbildung verlassen.
Wenn die Breite der Bürsten diejenige eines Stromwendersteges überschreitet, so würde
dieses nur die Anzahl der parallelen Leitungen ν vermehren, jedoch infolge der Wider- ·
Standsunterschiede dieser Wege ist die Stromstärke ein wenig verschieden in jedem Leiter v.
Eine Breite von 8/10 eines Stromwendersteges
gibt stets sehr gute Ergebnisse.
Aus dem Vorhergehenden läßt sich sofort die Möglichkeit erkennen, eine feste Bürstenverschiebung
für alle Belastungen bei gleicher. Drehungsrichtung zu erhalten. (In der Zeichnung
ist die Stromwendungszone größer gezeichnet, um das Verständnis zu erleichtern; in der Praxis befindet sich nur eine kleine
Anzahl Ankerspulen in dieser Zone.)
Die vorbeschriebene Einrichtung kann bei Maschinen mit Reihen- oder Parallelschaltung,
mit Ring- oder Trommelankern sowie bei zwei- oder mehrpoligen Maschinen angewendet
werden.
Die nach diesem Prinzip gebauten Anker von Gleichstrommaschinen besitzen keine
andere Belastungsgrenze als die Erhitzung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Einrichtung an dynamo - elektrischen Maschinen zur Vernichtung der von den Ankerströmen herrührenden entmagnetisierenden Kraft oder allmählichen Umwandlung der letzteren in magnetisierende, ohne eine Funkenbildung beim Betriebezu verursachen, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Bildung einer Kommutierungszone im Anker die Bürsten eines doppelten Bürstensatzes derart unsymmetrisch zur neutralen Linie fr s) angeordnet sind, daß die Differenz der induzierten elektromotorischen Kräfte in den zu jeder Seite von der neutralen Zone bis zu den Bürsten gelegenen Ankerdrähten wirksam gemacht werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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1909
- 1909-04-26 FR FR10877A patent/FR10877E/fr not_active Expired
- 1909-05-06 DE DE1909228437D patent/DE228437C/de not_active Expired
Also Published As
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| DE228437C (de) | 1910-11-10 |
| FR10877E (fr) | 1909-10-21 |
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