DE148273C - - Google Patents

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DE148273C
DE148273C DENDAT148273D DE148273DC DE148273C DE 148273 C DE148273 C DE 148273C DE NDAT148273 D DENDAT148273 D DE NDAT148273D DE 148273D C DE148273D C DE 148273DC DE 148273 C DE148273 C DE 148273C
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DE
Germany
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bricks
cut
strand
rollers
cutting
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DENDAT148273D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/14Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for dividing shaped articles by cutting
    • B28B11/16Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for dividing shaped articles by cutting for extrusion or for materials supplied in long webs
    • B28B11/163Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for dividing shaped articles by cutting for extrusion or for materials supplied in long webs in which the cutting device is moved longitudinally with the moving strand
    • B28B11/165Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for dividing shaped articles by cutting for extrusion or for materials supplied in long webs in which the cutting device is moved longitudinally with the moving strand mounted on a carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Mit den bekannten Abschneidvorrichtungen war es nicht möglich, mehr als einen Ab-
. setzer zu beschäftigen, da derselbe nicht mehr wie zwei oder drei Ziegel zusammen absetzen konnte und die Zeit eines Schnittes gerade ausreicht, um die vorher geschnitte-
. nen Ziegel abzusetzen. Nun hätte man zwar mehr wie drei Ziegel vom Strang abschneiden können, aber dann war das Absetzen
ίο unmöglich, weil, wie schon oben erwähnt, mehr wie drei Ziegel gemeinschaftlich von einem Arbeiter nicht zu tragen sind und zwischen den abgeschnittenen Ziegeln kein Raum war, um mit der flachen Hand andrücken zu können,
Um nun zu ermöglichen, daß mehrere Absetzer an der Schneidmaschine arbeiten können und dadurch die Produktion wesentlich zu erhöhen, ist das vorliegende Verfahren anzuwenden, dessen Wert darin liegt, daß nach , demselben mehr als drei Ziegel abgesetzt werden ,können, indem die vom Strang abgeschnittenen Ziegelgruppen zu je zwei oder drei Ziegeln selbsttätig so weit auseinander gerückt werden, daß man Raum genug bekommt, um mit der Hand dazwischen zu können.
Erreicht wird dies hier durch die besondere Ausführung der Abschneidvorrichtung, die auf beiliegender Zeichnung in Fig. 1 in der Seitenansicht, mit geschnittenen Ziegeln dargestellt ist. Fig. 2 ist die Vorderansicht und Fig. 3 der Grundriß hierzu. In Fig. 4 ist dargestellt, wie durch Verschieben des bekannten Wagens die Ziegelgruppen auseinandergezogen sind und Fig. 5 veranschaulicht dasselbe im Grundriß.
Die an der an sich bekannten Abschneidvorrichtung angebrachte Steuerung besteht darin, daß an den zwei oder drei Walzen a, b, c, welche nach dem Ende des Tonstranges d zu liegen, Zahnräder e, f, g angebracht sind, welche in eine am Gestell festsitzende Zahnstange i eingreifen. Durch .Verschieben des die Walzen tragenden Wagens k bekommen die Walzen a, b, c, da sich ihre Räder e, f, g auf der Zahnstange fortwälzen, eine Drehung und dadurch rollen sie die zwei oder drei auf ihnen liegenden abgeschnittenen Steine ein Stück fort. Um nun hierbei dem ersten Stein eine rollende Auflage zu verschaffen, ist der Anstoßwinkel m umklappbar befestigt und mit Walzen η versehen.
Das Verfahren ist also folgendes:
Je nachdem vier oder sechs Steine gleichzeitig geschnitten werden sollen, werden vier oder sechs Drähte 0 (hier ist das letztere angenommen) in den Abschneidbügel ρ eingespannt. Trifft der in bekannter Weise zugeführte Tonstrang am Winkel m an, so drückt der Arbeiter den Bügel nieder und es werden sechs Steine abgeschnitten. Nunmehr wird der Wasren k in bekannter Weise in
Richtung des Pfeiles verschoben. Durch diese Verschiebung entsteht die Lücke x, welche bei dem üblichen Verfahren auch schon entstand. Durch die Verschiebung des Wagens k und der auf ihnen gelagerten Walzen a, b, c rollen aber die Zahnräder e, f, g auf der Zahnstange i, und durch die dadurch entstehende Umdrehung der Walzen werden die vorderen drei Ziegel um ein Stück
ίο fortbewegt und der erste Stein kommt auf den vorher in die wagerechte Lage gebrachten Anschlag m zu liegen, wie nach Fig. 4. Dadurch ist eine zweite Lücke y entstanden; die abgeschnittenen Ziegel sind in zwei Abteilungen geteilt und es können dieselben nun von zwei Absetzern weggenommen werden. Auf diese Weise ist es möglich, die doppelte Anzahl Ziegel, wie bisher, mit der Abschneidvorrichtung zum Absetzen fertigzustellen.

Claims (2)

  1. Patent-Anspruch ε:
    ι. Verfahren zum Abschneiden und Absetzen von Ziegeln, die durch eine Strangpresse erzeugt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeschnittenen Ziegel so vom Strang abgerückt werden, daß dieselben in zwei oder mehr Gruppen geteilt werden, also außer der Lücke (x) zwischen Strangende und dem letzten Ziegel noch eine oder mehrere Lücken (y) nach je zwei, drei oder mehr Ziegeln gebildet werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fortrückung der vorderen Ziegelgruppe die Walzen (a, b, c) mit Zahnrädern (e,f, g) versehen sind, welche in eine fest am Gestell sitzende Zahnstange (i) eingreifen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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