DE14683C - Neuerungen an den unter P. R. 2530 beschriebenen Drucksätzen mitRohrgestängen - Google Patents
Neuerungen an den unter P. R. 2530 beschriebenen Drucksätzen mitRohrgestängenInfo
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- DE14683C DE14683C DENDAT14683D DE14683DA DE14683C DE 14683 C DE14683 C DE 14683C DE NDAT14683 D DENDAT14683 D DE NDAT14683D DE 14683D A DE14683D A DE 14683DA DE 14683 C DE14683 C DE 14683C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B1/00—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
- F04B1/02—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having two cylinders
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B47/00—Pumps or pumping installations specially adapted for raising fluids from great depths, e.g. well pumps
- F04B47/02—Pumps or pumping installations specially adapted for raising fluids from great depths, e.g. well pumps the driving mechanisms being situated at ground level
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B53/00—Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
- F04B53/14—Pistons, piston-rods or piston-rod connections
- F04B53/144—Adaptation of piston-rods
- F04B53/146—Piston-rod guiding arrangements
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B9/00—Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 59: Pumpen.
Fig. i, Blatt I, beiliegender Zeichnung ist eine Seitenansicht des oberen Theiles zweier
durch Winkelhebel und Gestänge so mit einander verbundenen Pumpen, dafs beide entgegengesetzt
gerichtete Auf- und Abwärtsbewegungen machen.
Fig. 2 zeigt die Pumpen in ihrer mittleren Hubhöhe; Fig. 3 ist ein Querschnitt nach
Linie X-X der Fig. 2. Fig. 6, Blatt II, stellt die untere Partie der Pumpen dar und bildet
die Ergänzung der Fig. 1. Fig. 4 ist'eine Ansicht
der in Fig. 6 im Schnitt dargestellten Theile, und Fig. 5 ist ein Grundrifs der unteren
Pumpenpartie, wenn man Fig. 6 nach Linie Y- Y schneidet.
A A1 sind die winkelhebelartig geformten Balanciere zum Betriebe der beiden Pumpen.
Diese Balanciere werden von irgend einem Motor in der bekannten Weise hin- und herbewegt.
Mittelst der Gestänge α α l greifen die
horizontal stehenden Balancierarme an die Steigeröhren B B1 an.
Die Balanciere A A1 sind so . eingestellt und werden durch das treibende Gestänge S so in
Bewegung gesetzt, dafs die eine SteigerÖhrentour B sich aufwärts bewegt, wenn die andere
abwärts geht, und umgekehrt.
N und JV1 sind Führungsmuffen für die
Steigeröhren B B1 und mit Stopfbüchsen versehen. Diese Muffen werden entweder auf
dem Pumpenlager oder in der Schachtzimmerung gelagert.
Die Steigeröhren B B1 sind an ihren oberen Enden mit länglichen Oeffnungen C C1 versehen,
Fig. ι und 2, so dafs die Oeffnung der einen Röhre oberhalb der Führungsmuffe sich
befindet, wenn die andere in derselben liegt. Die Oeffnungen C C1 dienen statt besonderer
Ausflufsröhren für den Wasserabflufs und bewirken, dafs dies Pumpenwerk nicht ein additionelles
Wassergewicht in den Steigeröhren, der Länge des Hubes entsprechend , zu heben hat.
Wenn beispielsweise der Pumpenhub 1,5 m wäre, so würde eine entsprechende additionelle
Wassersäule bei jeder Aufwärtsbewegung zu heben sein, wofern man nicht die erwähnten
Ausflufsöffnungen CC1 angeordnet hätte, die es
nämlich ermöglichen, dafs der Wasserstand in den Steigeröhren B B1 stets auf der gleichen
Höhe erhalten wird.
Das ausgeworfene Wasser fliefst durch Wasserlutten oder Röhren, die in die obere Erweiterung
η η1 der Führungsmuffen NN1 einmünden,
ab.
An dem unteren Ende einer jeden Steigeröhre sind, wie aus Fig. 6 zu ersehen, hohle
und mit Windkesseln HH1 versehene Plunger
GG1 befestigt, welche in die Plungerrohre JJ1 eintauchen und oben mittelst Stopfbüchsen
in der bekannten Weise abgedichtet werden. An diese Plungerrohre schliefsen sich
die Saugeventilkästen nebst Ventilen MMX an,
in die das zu hebende Wasser durch die, be-
kannten Saugekörbe Q Q} gelangt. Die Hülfsdruckventilkästen
F F1 mit Ventilen ff1 bewegen
sich mit unteren, röhrenförmigen Anschlufsstücken / in den Rohrstücken oder Pumpenstiefeln
KK1 auf und ab und werden darin
durch Stopfbüchsen k k1 abgedichtet. Diese
Rohrstücke KK1 münden mittelst Krümmers
seitlich oberhalb der Saugeventile MM1 in die Saugeventilkästen ein und zwischen den Krümmern
und den Pumpenstiefeln KK1 sind die
eigentlichen Druckventilkästen mit Ventilen L L1
eingeschaltet.
Wie aus Fig. 5 und 6 ersichtlich, communicirt der Druckventilkasten F der Steigeröhrentour
B durch ein horizontal liegendes Anschlufsstück mit dem Plunger G1 des Plungerrohres
/', welch' ersterer das angesaugte Wasser beim Abwärtsgange in die Steigeröhren B1 hineindrückt.
In genau derselben Weise communicirt der Druckventilkasten F1 der Steigeröhren B1 durch ein ebensolches horizontales
Anschlufsstück mit dem Plunger G des Plungerrohres /, welcher Plunger das angesaugte
Wasser beim Abwärtsgange in die Steigeröhren B hineindrückt.
Wie bereits früher erwähnt, geht die Steigeröhrentour der einen Pumpe mit dem daran
anschliefsenden in das Plungerrohr der anderen Pumpe eintretendenPlungers nach aufwärts, wenn
die Steigeröhrentour der anderen Pumpe, welche den Plunger für erstere Pumpe trägt, nach abwärts
geht. Geht also beispielsweise BIFHG1
abwärts, so geht B1 P F1 H1 G, Fig. 6, aufwärts.
Infolge des Hochgehens des Plungers G hebt sich das Saugeventil M der linken Pumpe,
Wasser tritt über dasselbe in das Plungerrohr J. Das beim vorhergehenden Hub durch M1 angesaugte
Wasser tritt wegen des gleichzeitigen Hochgehens von I1 und des Abwärtsgehens
des Plungers G1 durch das Druckventil Z1 der
einen Pumpe in den Pumpenstiefel K1 ein. Infolge des Niederganges von / wird zugleich
das über dem Druckventil L der anderen Pumpe bereits stehende Wasser durch das Hülfsdruckventil
f in die Steigeröhrentour B befördert, und so findet bei der alternirenden Auf-
und Abwärtsbewegung der Steigeröhren B und B1
auch ein alternirendes Functioniren der Ventile der beiden Pumpen statt. Das in die Steigeröhren
BB1 gedrückte Wasser fliefst abwechselnd
durch ihre Ausfiufsöffnungen CC1 ab.
Die Steigeröhren B B' dienen sonach bei
ihrer Auf- und Abwärtsbewegung als Gestänge zur Bewegung der Plunger GG1.
Zur sicheren Führung in den Stopfbüchsen sind an den Steigeröhren Führungsleisten mm1,
Fig. 2 und 3, angebracht, welche in Führungsschuhen m2 m3 auf- und abgleiten. Statt der
Führungsschuhe kann man auch Führungsrollen, Fig. 10 und 11, in Anwendung bringen."
Fig. 7 zeigt die Anordnung einer Pumpe zur Sümpfung eines Schachtes u. s. w. Das Wasser
soll auf eine bestimmte Höhe befördert werden. Die zur Bewegung des Gestänges (der Steigeröhren)
dienenden winkelförmigen Balancierst^1 sind damit durch Anschlufsstangen α α1 verbunden,
die mit ihrem unteren Ende an Zapfen der getheilten Klemmbacken b b angreifen,
welche die Steigeröhren fest umschliefsen.
In Fig. 8 ist eine Anordnung der Pumpen für die Sümpfung eines Schachtes u. s. w. dargestellt,
bei welcher das Princip der Theilung der Druckhöhe Anwendung gefunden, indem
man die Pumpe aus verschieden hochgelegenen Oertern oder Stationen saugen läfst. Das
Wasser wird hierbei in Reservoirs U gehoben, aus denen es wieder angesaugt und in darüberliegende
Reservoirs gedrückt werden kann. In der hier gezeichneten Anordnung dient derselbe
Balancier diesem Zwecke; man kann natürlich auch für jede Station einen besonderen
Balancier verwenden, den man dann durch besondere Zugstangen mit den Steigeröhren
in Verbindung bringt.
Die Steigeröhre B2 der nächstunteren Station
ist durch einen massiven Arm mit dem Theil F1 verbunden und tritt durch die Führungsmuffe JV,
in der sich die Ausflufsöffnung der Steigeröhre auf- und niederbewegt und welche oben mit
einer Erweiterung und einem Mundstück für den Ausflufs nach dem Reservoir U versehen
ist. Zur Abdichtung der Führungsmuffe N2
nach unten hin dient wieder eine Stopfbüchse.
Aus dem Reservoir U entnehmen die Pumpen BB1 das Wasser und fördern es zu Tage.
Fig. 9 ist eine Ansicht der unteren Pumpenpartie und der damit verbundenen Theile.
Man sieht hier nur ein Steigerohr B2, das andere B3 liegt dahinter. Das von dem Plunger
G3 gehobene Wasser wird in das Steigerohr B2 gedrückt und das von dem Plunger G2
gehobene Wasser wird in das Reservoir U, Fig. 8, befördert, wie bereits geschildert.
In gewissen Fällen können die Ventilkästen mit den Steigeröhren besonders verbunden
werden oder auch mit denselben aus einem Stück bestehen, so dafs sie mit ihnen auf- und
niedergehen können.
Unser Pumpensystem wird überall da mit Vortheil zu verwenden sein, wo man mit möglichst
geringem Aufwand von motorischer Kraft Wasser auf eine beträchtliche Höhe heben will.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:ι . Die Verbindung von Steigeröhren, die gleichzeitig als Pumpengestänge dienen, derart, dafs das Wasser, welches durch das Druckventil einer Pumpe mittelst Plungers oder Kolbens angehoben wurde, in die Steige-röhren einer anderen Pumpe desselben Systems gedrückt und zu Tage gefördert wird.An den zugleich als Pumpengestänge dienenden Steigeröhren BB1, welche in Führungsmuffen NN1 durch untere Stopfbüchsen abgedichtet sind, die Ausnufsöffnungen C C1, ferner die Seitenstücke FF1, welche einen Arm für die Plunger oder Kolben G G1 bilden und zugleich mit deren Innerem communiciren, wobei eine untere Verlängerung II1 der Röhren BB1 in einer Stopfbüchse über dem Druckventilkasten auf- und abgleitet, dessen Ventil beim Niedergange des mit der anderen Pumpe verbundenen Plungers gehoben wird.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE14683C true DE14683C (de) |
Family
ID=291757
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT14683D Active DE14683C (de) | Neuerungen an den unter P. R. 2530 beschriebenen Drucksätzen mitRohrgestängen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE14683C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2564527A1 (fr) * | 1984-05-18 | 1985-11-22 | Guiraud Sa Ets | Pompe a liquide destinee plus particulierement a des forages profonds et de petit diametre |
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- DE DENDAT14683D patent/DE14683C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2564527A1 (fr) * | 1984-05-18 | 1985-11-22 | Guiraud Sa Ets | Pompe a liquide destinee plus particulierement a des forages profonds et de petit diametre |
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