DE1463243A1 - Anordnung zur Speisung eines Gleichstromreihenschlussmotors uebe eine tastbare Ventilanordnung - Google Patents

Anordnung zur Speisung eines Gleichstromreihenschlussmotors uebe eine tastbare Ventilanordnung

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DE1463243A1
DE1463243A1 DE19511463243 DE1463243A DE1463243A1 DE 1463243 A1 DE1463243 A1 DE 1463243A1 DE 19511463243 DE19511463243 DE 19511463243 DE 1463243 A DE1463243 A DE 1463243A DE 1463243 A1 DE1463243 A1 DE 1463243A1
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Lehmann Dipl-Ing Guenter
Foerster Dr-Ing Johannes
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/28Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P7/281Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices the DC motor being operated in four quadrants

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

  • inordnum nur a"taund eines Gleichatromnibenaobiuamoto»
    eine tutbare vontilmor4auM
    a d« Hauptpatent,0 006 *ob (Pate-A«. L 43 375 11114/210) int
    Ine Anordnuns zur 8peie«g. einen gleichntromnib@rÄ»obluO»to»
    ue einer Armquelle über eine tantbart Ventilänordnung in
    erbindung mit mindestens einer r»il«fdiode mWegeben wordoao
    in@ einm 80bUter enthaltende Stromkreinanordnung wurde vor-
    eneheng durch die der Xotor sowohl Imfthrealm als auch
    Br«menu beautist »rden kamm.
    it einen tantbaren Ventil wird ein Ventil bezei-ohneti, doo st»-
    id aunachaltbar ist. Die Aunachaltung kann im Leintuap kroto
    it Hilfe einen lösebkondenestorn oder über den ßteuerkreie «--1
    )lgen. Als Ventilekommen insbesondere eteueibare Halbleitezw-
    allent auch Biliziunthvratrona oder Viersohlohttriodem ge-
    amtv, in ?rose,
    Die vorliegende Anmeldung befannt sich Mit Verbe@94rUUOB %W4
    jungestaltungen der in dem RauptpatOnt (pate#AUS4
    li 43 375 VIIIb./21e) angegebenen Anordnung. Inebenondera ist «%-
    findunjagemäß parallel zu dem für den Breinebetrieb vorgesehenen
    ßohnter ein Ohuach&r Zideratand derart afflaohloostag daen bei
    #eimr Umschal tun& de* Schalter* auf OBre»eau da* Pliessen, «i»o
    el«Rmt«o für den Beginn einer elektrie chen Brozeung erforder-
    liohm xiadeaterregeretrozen in &er den
    -noto" ermöglicht ist. Nit dießen Widerstand und »obetehe" Boob
    boooWiebenea'weiteren Wtderet&WM kann der irt»betrieb dabib-
    W*md verbessert worden@ dann 0»» verniedba werd«
    wA 4» Br«amo»nt erhUbt wird. An 81e119 den in dm Baupt
    (Pate-Am. L 43 375 VII1b/21) angegebenen ka»INMOwa-
    ters Im= ein Feldumechalter vorgesehen worden. Durch eine Vor'-
    rie4ioluM mit- dein fUr den Brozubetrieb vorgesehenen SobUter ist
    00 mögliebu den Anker- bzwo Poldmuobalter zu schonen.
    zur- weiteren Erläuterung der ErtiMmi di . en= die in den Pg#m«
    dirgentellten', #Aüotührmpbe-ispielt,
    1 lehnt stark an die Auatübrungebeiepiele des iauptpitImig
    ]Pig: 2 -d'ient im wesentlichen der Erläuterung üb.er den Vo»Meä
    weiterer einen Brumbetrieb verbessernder OhneAer WUe»$&WW*-
    In 749 1 ist ein Gleic:betrozreihmächlußmotor poetor den@«
    jmldwiokluma 1 und dens« Ankerwicklung 2 über ein t»tbai4a ..-.
    Vm,ttl 3 tue einer an die Klemm 21 uM 22
    quAU,9 goegeiet werden kann. TUr die lfeldwicklun4 1 oW iÜi#-
    wicklung 2 ist ein gemeinsamen Prollautvontil 4 vorfflommwomm-
    natzliob iat an die Ankerwicklung 2 ein weiteren preilautvontil
    6 an&oocbloooen. Eine Feldschwächung kann mIt Hilie den taat-
    baren Ventilen 5 erreicht worden* Zur Drehmomentumkehr Ist ein
    re14»eohalter-71 vorgesehen. Die einen Bremabetrieb amögliob"o
    atroOkreinanordnung enthält hier zunächst eine Bremetrondlode 8
    und .»,in»'ßohalter 91. Zur Einleitung einen Brezebetriebee wird
    mittel* den Schaltern 99 die unmittelbare VorbiMm4
    »*erwioklm4 2 und de r* Kleme 22 der str«quelle
    imt*VWoohmo Der Notoretren wird dareutbin über die Bremeitzte-
    diMe 8 #gegen die epupiam der an- die Klep»a 21 und 22
    43410-
    nehloetenen Stiomquelle flionneas » dann der Boto»tr« tatelp
    der Imaapeleung einerseits und der mechanischen -ätbbr«nmffl
    anderoreeite sehr sohnell abklingt,. Durch eine entopreoh«de-,Ver-
    riegelung kann erreicht wordent dents erst nach den auoroioho&4W.
    Abklingen de* Notoretrozen der Umehalter 71 betätigt worden kwa.
    rUr dau weitwr*.AutbriMen einen elektrischen "t
    erforderlich# daWeich ein auereichender Erregerstrcm in der
    foldwicklung laufbaut, Hiersu ist der erfindufflgeaUs Wider-
    stand 12 vorgeneheng durch den. erreicht wird@ deas nach dem Be-
    täll014an e-i#e4- Schalter und .101 untoirt ei;i detWertir ßtr« vw
    der an die Klemmen 21 und 22 angewohlonnenen Stromquelle bei-
    spielsweise über da@ tastbarie Ventil 3 und/oder =gehörige Paraj-
    lelwiderstände aur Peldwicklung 1 flignet. Na ist somit Wmahr-
    #leistete dann die Br»@ung nicht durch einen zu a:men vold-
    aufbau veratIgert wird oder bei unzureichender Re«nenz oder fel.
    acher Polun& Uberhaupt kein Bzennetr« zu Massen beginnt*
    Der Widerstand 12 hat noch den weiteren Vorteil# das* bei einer Unterbrechung einer VerLindungeleitung zur an die Klemmen 21 und 22 angeschlossenen Stromquelle der Brementron nicht völlig abgerissen vjird. Eine derartige Unterbrechung könnte beiapielnweine durch das Ansprechen eines Schaltern oder einer Sicherung erfolgen. Bei einem fahrdrahtabb&mgi&en Fahrzeug treten derartip Unterbrechungen auch durch kurzzeitig*@ Abheben den jeweiligen
    Stromabnehmftre auf,- Die Folge w-#re qeinmal ein plötzlichen Aus-
    fallen der Bremokraft und zum anderen da@ Entstehen erheblicher
    Uberepa=u.ngeü in der Feld%icklung 1 und der Ankerwicklung 2 durch die schnelle Stromänderung. Hierdurch könnten u.a. die Stronrichtervontile beschädigt worden. Zur Pia* 1 int noch nachmutrageng dann der für den Bresiebetrieb vorgeabhone Schalter 99 in dem dargentellten junführungebeispi61 als Umachalttr ausgebildet ist. In der Stellung «Fahren" ißt der Ohrmehe Wideretbnd 12 überbrückt@ so daso an IhR in rahrbetrieb keine Verluste entstehen können. In der Stellung Oßr«a«u
    überbrückt der a ebalter 99 die Brementromdiode 89 so dann die@*
    entlastet wird. In Pia. 2 eind weitere Möglichkeiten gezeigto wie durch die Anordnung von zusätzlichen Widerständen Übernpennungen und plöteliehe Ausfälle der Dremokr&ft bei. -Unterbrechungen in den ZulOitunsen zur ßtromquelle gemindert worden können. Bolche Wide»tan
    können b018Pi018wOißO direkt Parallel BUZ Iginspe:L*WW# d.h, m
    die Klemmen 219229 angenchlonnen worden. Um zu verhiMern, dam
    in dOX in gig. 2 mit 12t bezeichneten Ohmeh« ndmfflmU @tffli4
    't#dira»em Widerstand 128 ein Energie verbraucht wird# int mit bohLlter 131 in Reihe gegotaltet. Letzterer kann beispielsweise nur *während den Bremabetriebe.a geschlossen worden. Es ist auch
    Möglich9 ihn in Abhängigkeit von der Spannung zwischen den 11089-
    %« 21 und 22.'au steuern. Wenn diene Spannung einen bestimten Greunvert übeenehreitete wird der Schalter 130 geschlossene Da dieuer VorawW ijahr schnell erfolgen aueno, kam vorteilhatterebtee eine elektronische Schalteinriebtunte zu der eventuell st*u4,rmg In Abhängigkeit von der Openmag zwiechen de* inbeUuftlemmen 21 und 22 kam bei einen au@ einer Batterie ge- speisten Antrieb auch no erfolgen# denn Aue, Oberladung der Batterie@ wie nie fUr einen längeren Bremebetrieb denkbar ißt# rermieden wird. selbstveretändlich kann der Schalter 139 auch turch andere Größen@ die den Zideaustand der Batterie anzeigene )oeinflugt worden*
    eine weitere NU.glichkeit zur
    wenskraftausfällen bei Unterbrechung einer ZultitUng ißt dt@
    larallelecheltuM einen Widerstand@@ 1211 ß» tantbaren Ventil 3.
    Der wahlweine vorauaehende Schalter.130 in Reihe mit den Wider-
    tand Uft kann ebenno gesteuert worden wie der Schalter 13fe
    ioas Anordnung hat den Vorteil# dann nur während der Sperrperi-
    den den tautearen Ventilen 3 Spannung an Widerstand 12" liegt. er Energievorbrauob ist gomit geringer und der Widerstand kann atapz,echend kleiner ausgelegt Bein.
    Le Umschau Wideretände 12p je, und 129 -haben aunftilich dm
    gie#.Piem" Mwer Nunktionaseit a« *Ue. der
    2&etbetrieb verursachten Spannungsachwankun&6n# die insbenondere durob die inneren Ohmachen und induktiven videretände der Stromquelle ale auch durch die Ohmachen und induktivon Widerstände der Zuleitungen bedingt aindv dämpfend wirken. Ausserdem ist es oft nog dauz beim Biemobetiieb grNere Stromstärken zugelassen worden als beim Antrieb. Durch einc- entapracLende Bemessung der entweder einzeln odel. auch in beliebiger Kombination vorgesebenen"Wid4r@tände 1,2, 129 und 12w kann erreicht worden, daam eine Verstärkung der Einepeisung mit Rücksicht auf den Brombetrieb nicht erforderlich ist. Bei der In Fig. 2 gezeigten Anordnung ist weder für die Anker-Wioklung 2 noch für die Yeldwicklung 1 eine Umpoleinrichtun« vor-gesehen. Diese Anordnung ermöglicht zunächst nur den Utrieb («Pßhren") In einer bestimmt« Drehrichtung und den Brezobttrieb in der entgegengesetzten Drehrichtung. Derartige knordamin en sind beispielsweise iMr Aufzüge oder fUr Bergbahnen mit durob«eb«-dem Gefklle in einer bestimmten Fahrtrichtung geeignet. ilür den Bzemebetrieb ist in Anlehnung an den Gegeretand den Hauptpatent*« (Pat. -Anm. 1 43 375 IrlIlt/21-0) ein einfteher Sobalter vorgesehen. ln Fig. 2 sind darUber hinaus auch das taatbare Ventil 5 und die Diode 6.nicht vorgesehen, so dann ein Betrieb mit Peldechwichuag nicht möglich ist. Um zu verhinderne daas beiM Brozebetrieb durob eine zu große M In der Ankerwicklung 2 ein kursechlußartiger Strom Aim die an die Klemmen 21 und 22 angeachlonnene OtrOnqüelle
    gurU0knionnte ist ausatzlieb der Widerstand 14 vorgesehen.
    Parallel zu diesem Widerattmd 14 lr&zm» ein Schalter 159 be
    k«a durch dienen Widerstand 14 für alle zu erwartenden Be-#
    triebezustände auf ein zultWeIgen Maß begrenzt worden. Der
    Schalter 15 dient dazug unnötige Verluste in Wideretand 14 au
    vermeiden* Ma wird also nur dann geöffnet@ wenn die na In der
    ankerwicklung 2 no hoch Uber der zwischen den Klemmen 21922
    liegenden Spannung liegto dase der Bremetrom unzuläneig hohe
    Worte amimmtp Wenn der Schalter 15 ein tantbaren Ventil iet#4#
    Irann durch da@ Tastverhältnie der ]Bremaetrom immer auf 4« zu-
    lä»'ipn Greazwert gehalten werden# wobei der ignergievorbr«ob
    .in Widerstand 14 auf ein Minimm beschränkt bleibt. GegeMber'
    d«'ß're»betrieb mit reldecbwäohun4 (bei..im großer in in der
    Ankerwicklung 2) hat die. AnordnuM mit den Widerst»4 14 dft
    Vorteil# daab auch bei hoben Notordrebsählen mit 40'
    a vollex mr
    »a«t gebremst worden kinn- Ze ist also euch bei Äntrieb«,nit
    ]Peldeohw4tohoi#rlebtuna vorteilbatig, den Widerstand 14 völn-ib' 11--39
    wannt, wie en beiapieleweise bei iheb:fahrs@u49a erforderli44 "ja
    kannt auch bei den h8ohnt4a notordrobar»blen"die volle Bremekraft
    erreicht wordbn Bolls

Claims (1)

  1. P a t e n t a n a p r U o h o Anordnuns zur Spelaung einen Gleichstromreihennehlußmotor aus einer Stromquelle über eine tastbare Vontilanordruin in Vor- binduni mit mindestens einer Freilaufdiodep wobei eine einen sch-alter enthaltende Stromkreinenordnung vorgesehen ist* durch die der Motor sowohl zum *Fahren" älie'auch zum 01]Br«nene benutzt worden kamp gemäß Patent (Pat.-Anm. il 43 375 VIIIb/21i dadurch gekonnzeichnotg dase parallel zu dem Schalter (9) ein Ohmscher nideretand (12) derart angeschlossen ist# dann bei eil»i Umschaltung den Schaltern (9) auf "Bremsen" da@ Flieseen einen wenigstens für den Beginn einer elektrischen Bremsung erforder- lichen Bindenter..regeretromen in der Reibenschluftleklung (1) den Motors (192) ermöglicht ist. 2. Anordnung nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet@ dann in Reihe mit dem Schalter (9 bzw. 99) und einer gegebenenfalls 4 vorhandenen Brementromdlode (8) ein eine Wid'eretandebrommung er- m4glichender Ohmscher Widerstand (14) angeordnet:»t (pig. 2). 3. Anordnung nach A»r)ruob -29 dadurch geken»eichnetg dann der wirksame Wert den die Wideretandebromung ernihgiebend« Uldereteaden (14) PitteXe einer 24,steinrieLtung (15) veraMerbew Ist 12)
    4. Anordnung nach einex.der vorstehenden Ansprüche# dadurch gekennzeichnet# dann parallel zu der taotbaren Vontilano (3) ein eine Widetetandebromsung ermögliebender Ohmeher Wider- etaüd (120) eMeschloseen ist (riß. 2). 5. Anordnung nach einen der. vorstibenden knaprüohei dadurch gekennzeichnet@ dase parallel nu ibr« ]gingen« (21922) ei.& st» gideretandebrannund ermöglichender Obmeher Widerstand Uwesobloseen tat (]riß*' 2). 6. Anordma na& einen der Ä»prüohe 3.,.59 dadur* gekom- 9 . olohnete dann der Jeweilige.Ohmehe Widerstand (121g129p14) mittelie Sohaltern (13f91310915) in. Abhängigkeit von Betriebinu- etand der Anordnung ei.fflbU*N* tot krig. 2)0 7. Anordnung nach eimm der A»prüche 3...69 dadurob gekonn- seiohnotg"dann der jeweilige Oh»che Widerstand (1299129p14) iaitteln Schaltern (13e#130"15) in-Abhängigkeit vom Ladesunt"d einer an die Batterie einochaltber Lot (Fig. 2)0 8..Anordnuäg zur apsium4 *täte aotorn aus einer utaN'MU*U@ Ober eine tautbare Vontilano Ln Vlrbindun4 mit ZIMO@tow einer Freileutdiodei mit ein« eiwe )robmomentmkehr den Notorte bestrkenden U»cbalterp wobei eine einen Schalter inthältende Stromkroteanordnung vorgesehen inte lurob die der notor sowohl -mm Ofthreab als such am eBr#»9 )*nutzt Werdeä kann v* gezU Patent (pat..#AMM- 1 43 373- rII1b/21c)'9 SogMenenfalle In Verbindung mit ein« der vo».teb4»- Ion Ämprüche#. 'dadurch gekomise* JL-Ohnet 9 dann zur lbtg«ttnq IW-
    Umach&lters (71) eine Verriegelung mit dem Un "Bremsen" bewirken- den Schalter (9;91) vorgesehen iatt derart, dase zuerst mittels dieses Schalters (9,9f) auf "Bremsen" umgeschaltet wird und an- achliessend, nachdem der Yctoretrom weitgehtnd abgeklungen ist# die BeUtigung dea '(JmecliFIters (71) erfolgt (Pia. 1). 9. Anordnung zur Speinung eines Gleichatronreihennehlußmotom aus einer Stromquelle über eine tastbare Ventilanordnung in Ver- bindung mit einer für Erregerwicklung und Ankerwicklung den Notore. gemeinsamen Freilaufdiode.oowie einer weiteren ]Preilaufdiode für die Ankerwicklung# mit einem eine Drehmomentumkehr den MOtors beWirkenden Umschalterp gemäß Patent L 43 375 VIIIb/21c)v gegebenenfalls in Verbindung mit ein« der vorstehenden Ansprüche# dadurch gekennzeichnet, daae der U»ohai- ter (7) zur Umschaltung der Erregerwioklung (1) den Motor@ (1g2) angeordnet ist (Fig. 1).
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