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Vorrichtung zum automatischen Tranl)ort von Werkstücken vor ihrer
Einzelbehandlung in .einer Maschine Die Brfindung betrifft die Handhabung oder den
Transport von Werkatücken oder sonstigen Gegenständen von einer Aufgabeatelle an
eine Empfangstelle unter Durchgang durch eine Arbeitsstelle, wo diese Stücke mindestens
einer Umformung unter Wirkung der Arbeitageräte einer Maschine unterliegen. Bekanntlich
ergeben sich bei der Beschickung oder Besetzung von Maschinenginebesondere Pressen,
die zum Blechziehen, Kerben, Tiefziehen, StanzengPrägen usw. verwendet werden, verschiedene
Probleme. Im allgemeinen ist es bisher notwendig gewesen, sich qualifizierter Handarbeiter
zu bedienen, um die Stücke einzeln zu transportieren, sie auf der Bearbeitungsmaechine
einzurichten -and im bearbeiteten Zustand wieder abzunehmen. Dies gilt z.B.
für
die Gewinnung von Rotor- und Statorbl.echen für elektrische Drehmasohinen aus Metallrohfolien.
Die Handhabung dieser Folien Stück für Stück ist langsam und mühneliggund es ist
daher wünschenswert, eine Vorrichtung zu besitzen, die automatisch die verschiedenen
Transportvorgänge der Bleche leistet. Man spart ao beträchtliche Kosten für für
Handarbeit, denn diese vermindern sich auf die Kosten einen einziigen Arbeiters,
der für die Überwachung einer bestimmten Anzahl gleichzeitig arbeitender Maschinen
v orgesehen ist und die erforderlichen Arbeitszyklen zur Gewinnung der gewünschten
Fertigprodukte ausführt.
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Die Vorrichtung nach der Erfindung ist verwendbar in Verbindung mit
einer beliebigen Maschine zur Bearbeitung von Stücken und läßt sich vorteilhaft
auf die automatische Bearbeitung von Planflächen beliebigen geometrischen Profiels
anwenden. Die Erfindung hat daher eine Vorrichtung für den Einzeltranaport von Arbeitestücken
von einer Aufgabestelle an eine Abgabeotelle unter Durchgang durch eine Bearbeitungestelle
zum Gegenstandlo, wo diese Stücke mit mindestens einem Werkzeug bearbeitet werden,
dessen Bewegungen in Zeit±unktion gesteuert werden; diese drei St ellen sind im
Winkel von 120
0 zueinander versetzt; die Vor-
| richt/Vegitzt-im wesentlichen einen drehbar um eine Achse be- |
weglichen Trägerg die durch die Mitte den Umfanges geht, der von den drei &eometrischen
Punkten bestimmt wird, welche die Aufgabeatelle,-die Arbeitsstelle und die Abgabestelle
darstellen;
| die Drehung den Trägere erfolgt synchron mit
den Werkzeug- |
| bewegungen, und fest an dem Träger sitzen 3 Greiforgane
in |
| einem Winkelabetand von je 1200, die sich jeweils von dem |
| Träger bin zu den 3 genannten Stellen erstrecken. Jeden
dieser |
| Organe bestieht aus mindestens 2 Elementen von im |
| rÄLdn Vgrl ii |
| allgeaeinoi J-öaeo dieser Elemente ist drehbar auf |
| dem Träger oder einem mit dem Träger fest verbundenen Zwischen- |
| atück gelagert. Die beiden Elemente den Organs, die sich in |
| senkrechter Stellung zur Arbeitsstelle befinden, sind vonein- |
| ander forteahwenkbar eingerichtet. Der freie Durchgang für
das |
| Werkzeug ist dann zwischen den gespreizten Elementen angeordnet. |
| Bei einer einfachen AUSFÜHRUNGSFORM DER Erfindung sind
die |
| beiden Elemente eines Greiforganes symmetrisch zur Verbindungo- |
| achse den Drehmittelpunkten des Trägers mit der betreffenden |
| Station. Bei einem so betriebenen Geiforgan spreizen sich die |
| bei-den Elemente symmetrisch voneinanderg indem sie sich in |
| der Arbeitszone des Werkzeugeo schwenken', um letzteren einen |
| freien Zugang zu lassen. |
| Die Spreisung der Elemente ist vorzugsweise regelbar. Ein |
| Element kann eine Hülse oder Buchse, deren einen Ende
am Träger |
| befestigt ist# und eine mit Greifeinrichtungen ausgerüste te |
| Stange aufweisen, die schwenkbar am anderen Ende der Hülee
ge- |
| lagert ist. Sie,trägt außerdem Betätigungseinriahtungen für
die |
| Stange, um sie zwischen einer normalen Anachlagetellung und |
| einer Spreizstellung schwenken zu lassen. Die Länge der Stange |
| kann beispielsweise durch eine Telenkopeinrichtung veränderlich |
| gestaltet sein. |
Jedes Element ist mit Einrichtungen versehen, welche die Erfasaung
der Einzelstücke gestatten, wie besonders elektromagnetische oder pneumatische Einrichtungen.
Diese können automatisch synchron mit den Be#Wegungen der Werkzeugausrüstung der
Maschine gesteuert werden,-die mit der Vorrichtung nach der
Erfindung zusammengefügt
ist. Man kann also die Stellung dieser Einrichtungen längs des sie tragenden Blementeg.
sowie-ihre Ausrichtung gegenüber dem aufzunehmenden Stück verändern. Dadurch ist
eine zusätzliche Anpassung der Vorrichtung an verschiedene Typen von zu transportierenden
Werkatücken möglich gemacht.
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Jedes Greiforgan besitzt zwei teleakopartig verstellbare und völlig
einziehbare Elemente, deren Spreizung abgewandelt werden kann, um Gegenstände von
unsymmetrischen Profilen erfassen zu: können. Wenn ein Greiforgan an der Bearbeitungestelle
oder der Abgabestelle ankommt, lösen sich die Elemente von dem Werkstück, welches
sich dem Werkzeug gegenüber befindet. Sie entfernen sich dann von der Arbeitszone"
um den beweglichen d,9.7 Teil des Werk-
| - we iken |
| zeuges einse ** zu lassen. Die Greiferteile nehmen an- |
schließend ihre Ausgangsatellung wieder eing erfassen den Gegenstand,der an dem
Werkzeug bleibt, welches sie zur Abgabestelle weiterbewegen. Alle diese Vorgänge
werden durch die Maschinen-
| eeg ß |
| bewegungens Z9B9 im Falle einer Presse, |
geateüert und durch elektrische-Kontakte oder pneumatische Verteilorgunabhängig
von einem Eingreifen den Bedienungsmannes, übertragen.
| Der Träger dreht @Ich um eine Achse periodisch |
| um jeweils 120 0 in Übereinstimmung mit dem Arbeitazyklun
der |
| Maschine. Diene Achse kann z.B. mit Steuerorganen den Na- |
| achinenzyklus durch mechanische Mittel, wie Zahnradgetriebe |
| oder Ketten oder durch elektromochanische Mittel, besondere |
| einen Blektromotor mit Gleitkupplung»verbunden sein. |
Die Vorrichtung nach der Erfindung läßt sich mit Vorteil in Verbindung mit der Nutenstanzmaachine
verwendenp die in der fra»beiaohen Patentschrift
1 346 469 beschrieben ist.
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Nachstehend wir d beispielehalber eine Ausführungeform einer
Vorrichtung nach der Erfindung in Verbindung mit einer Presse anhand der Zeichnung
beschrieben.
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Pig. 1 ist eine Seitenansicht des gesamten Aufbaus aus Presse
und Beachickungavorrichtung nach der Erfindung.
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Pig. 2 ist ein Schnitt nach Linie II-II und zeigt in Draufsieht die
Beschickungseinrichtung.
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Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie III-III der Fig,
5 und ze-#r,-t ein Greifelement in Normalstellung.
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Fig. 4 ist eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht, zeigt jedoch
ein Greiderelement in ausgerückter Stellung.
Fig. 5 ist ein
Schnitt nach Linie V-V der Fig. 3.
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Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie VI-VI der Fig.
5 und zeigt den Zusammenbau eines Blektromagneten oder einen Giimmiaaugers
mit dem Greifelement.
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Fig. 7 ist ein Schnitt nach Linie VII-VII der Fig,
5 und zeigt den Telenkopaufbau einen Greifelementen.
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In der folgenden Beschreibung ist die Presse, die von üblicher Art
ist, nur zusammenfassend beschrieben. Dasselbe gilt für gewisse Organe, z.B. die
Steuerorgane der Tranaporteinrichtung, wie sie bei bekannten Kerb- oder Nutenpressen
verwendet wird.
| Die in Fig. 1 und 2 schematisch dargestellte Presse
besitzt |
| bü 'el- |
| einen förmigen Ständer 2, einen Schlittenvon dem nur |
| der Fuß 3 in Fig. 1 zu sehen ist, und ein Getriebegehäuse
4, |
| das die Schwungscheibe und die Kupplung umachließt. Das bewegliche |
| wiihrencl |
| Oberteil des Werkzeuges ist nicht dargestellt, de sein festes |
| Unterteil auf einem Tisch 5 angebracht ist. |
Ein Maschinenaockel
16 trägt die gemäß der Erfindung vorgesehene Beschickungaeinrichtung,
die nachstehend im einzelnen beschrieben wird. Der'Sockel
16 kann
gegenüber dem Pressengestell
1 mittels einer horizäntalen Schraubenwinde
eingerichtet werden, die durch ein Handrad
15 betätigt wird.431adungs-oder
Vorratsstelle
17 befindet sich auf einer vom Sockel getragenen Platine. Ebenso
befindet sich die Abgabentelle
18 auf einer
anderen vom Sockel-getragenen
Platine. Diese zu beiden Seiten der Mittelaohne der Bearbeitungentelle der :Presse
angeordneten
0
Platinen bilden einen Winkel von 120
, Sie besitzen
eine waagerechte Oberseite' die die Stapelung der Werkstücke gestattet.
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Rohlinge 6 sind bei 19 an der Aufgabestelle
17 gestapelt und worden von 4 Säulen 20, 919 229 23 gehalten, deren
Abstand veränderlich ist und entsprechend den Abmessungen der Rohlinge äer mittels
einen Handrades 24 eingestellt werden kann. Das Handrad wirkt in bekannter Weise
über eine mechanische Zahnstangen- und Behraubenverbindung. Diese Teile wirken mit
dem Unterteil bestimmter Säulen zusammen. Diese Getriebeverbindungist in der Zeiohung
nicht dargestellt. Es ist zu bemerken, daß die Höhe der Säulen 20 bis 24 so bemessen
ist, daß die Rohlinge 6 sich frei in horizontaler Ebene drehen können, wenn
sie von der Beschickungsvorriohtung nach der Erfindung erfaßt sind.
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Ein Hebewerk 25 bekannter Ar t beeitzt zwei Arme
26 und 27, die mit pneumatiaohen Saugnäpfen oder Blektromagneten
28 und 29
ausgerUstet sind. Die senkrechten Verschiebungen den Hebewerkes
25 werden durch eine nicht dargestellte hydraulische oder pneumatioahe Winde
gesteuert.
Die erfindungsgemäße Deschickungseinrichtung umfaßt einen
Träger 30, der genau die Form eines gleichseitigen Dreiecks hat, dessen Seiten
jeweilo senkrecht zu den Linien verlaufen, welche die Drehachse der 309 des
Trägers 30 mit den anderen Platinen der Hauptstationen 17 und
18 und mit der Arbeitsstation verbinden. Jede Seite des Trägers
30 trägt ein Paar von identischen Greiforganen, nämlich 9,10 sowie
11,12 und 13,14. Das Element 10 ist in den Figuren 3 bis
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in seinen Einzelheiten dargestellt.
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Das Element 10 umfaßt eine Hillse 31, die an einem ihrer
Enden an den seitlichen vertikalen Flächen des dreieckigen Trägers 30 mittels
einer Schraube 32 befestigt ist, die in eine priematische Mutter
33 eingesehraubt ist. Diese Art der Befestigung der Hülse 31 gestattet
eine Befestigung derselben in Längsrichtung der dazu gehörigen Fläche des Trägers
30 zur Einstellung des Greifelements 10 auf die zuzuführenden Werkstücke.
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An ihrem anderen Ende trägt die Hillse 31 ein Gelenkstück 34,
das um eine Achse 35 schwenkbar ist. Eine Zwinge 36 und das Gelenkstück
34 nehmen das Ende 37 der Stange 10 auf, an der es mittels der Schrauben
38 und 39 befestigt ist. Ein Anschlag 48 an der Hülse 31 begrenzt
die Schwenkbewegungen der Stange 10.
Die Bbtätigungseinrichtungen
für die Stange 10 sind in der Hülse 31 angebracht. Eine pneumatische
oder hydraulische Winde 40 ist mit ihrem unteren Ende mit Lagerzapfen 41 und 42
an der Hülee 31 gelagert. Die Kolbenstange 44 ist über ein GabelstUck 43
und einen Schwenkzapfen 45 mit dem Gelenkstück 34 verbunden. Die Winde 40 halt Kanäle
46 und 47 für den Durchgang den Arbeitsmittels.
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Die Stange 10 besteht aus zwei Teilen. Eine Verlängerung 49
kann teleskopartig in dem mit 10 bezeichneten Körper gleiten und demgegenüber
festgestellt werden mittels Schrauben 50
und 51, die durch ein Langloch
im Arm 10 hindurchgehen. Hinter diesem Langloch 52 befindet sich eine
mit Gewindelöchern versehene'Gegenplatte 53 (Fig. 7). Die Verlängerung
49 trägt Blektromagnete.oder Gummisauger 54 und 55, die an U-förmigen Teilen
56,57 und 58959 befestigt sind. BelspJplsweise sieht man in Figur
6 die Anbringung des Saugnapfes 54 an dem U-förmigen Element 56 mittels
Schrauben 60,61, während eine Schelle 62,
welche die Verlängerung 49
umgibt, die Halterung des Elemente 54 mittels Schrauben 66 und
67 gewährleistet. Die Anbringung einer beliebigen Zahl-, von Blektromagneten
oder von Gummisaugwie näpfen dies kann unter auf Bezugnahme die gleiche auf Art
Figur und Weise 6 Im Einzelnen vorgenommen beschrieben werden '
worden
ist.
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Die Arbeitsweise der beschriebenen und dargestellten Anordnung ist
folgendermaßen: Die Hebevorrichtung 25, deren beide Arme
26
und 27 mit Blektromagneten oder Saugnäpfen 28 und 29
versehen
sindy senkt sich ab, um einen Rohling 6 oben von dem Stapel 19 zu
erfassen und ihn sodann hochzuheben, bis die Greifelemente der Beschickungseinrichtung
senkrecht zu der Beschickungsstation Ziegen, das heißt also die Teile
9 und 10 in den Figuren 1 und 2 der Zeichnung. Die Greifelemente,
Saugnäpfe oder Elektromagnetet dieser Elemente 9 und 10 halten sodann
den Rohling 6 fest; bis zu der Bearbeitungsstation. Um die Greifelemente,
die den Rohling tragen, hindurchgehen zu lassen, setzt die HebevorrIchtung
25
ihre vertikale Bewegung bis zu einer vorbestimmten Grenze fort und bleibt
in dieser Stellung,bls die Elemente 13,14 der Deschickungsvorrichtung s##-hließlich.
senkrecht zur Beschikkungsstation zu liegen kommen, wie dies nachfolgend noch beschrieben
werden soll.
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Beim ersten Einsatz der Maschine, d. h. der Nutenstanzpresse
in dem jeweiligen besonderen Anwendungsfall, haben die Elemente 9 und
10 der Beschickungsvorrichtung eine Verdrehung von 120 (im Sinne der Pfeile
f der Figur 2) ausgeführt, wodurch der Rohling 6 in die in Igur
1 dargestellte Lage gelangt ist, d. h.
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gegenüber dem Werkzeug in Höhe der Arbeitsstatlon. Wenn seine Verdrehung
beendigt ist, wird der Rohling 6 von der Beschickungeeinrichtung getrennt,
beispielsweise durch Unterbrechung der Zuleitung von Arbeitsmittel oder elektrischem
Strom zu den Greifmitteln. Nachdem der Rohling 6 auf diese Weise im Hinblick
auf seine Verarbeitung durch das Arbeitswerkzeug vorbereitet ist, bewegen sich die
Elemente 9 und 10 im Sinne der Pfeile ft in Flg. 2
auseinander,
bis sie die in Figur 2 gestrichelt dargestellte Lage erreicht haben. Die ausgeschwenkte
Stellung des einen Elemente 10 ist in Figur 4 dargestellt. Es wird
zu diesem Zweck Druckmittel in den Zylinder 40 durch den Kanal 46 eingeleitet, welchen
von einem (nicht dargestelltem) Vierwegevontil kommt. Das Arbeitsmittel, da.«#4ich
auf der gegenüberliegenden Seite den Kolbens befindet, fließt durch den Kanal
57 und das Vierwegeventil zurück zu einem Vorratsbehälter. Diesen Ventil
arbeitet genau synchron mit den Auf- und Abwärtsbewegungen des Stempels
3 der Presse. In der voneinander weggeschwenkten Stellung der Arme
9 und 10
kann das bewegliche Element des Arbeitswerkzeuges frei bis
zum untereng £entstehenden Werkzeugelement sich bewegen. Das Werkzeug veranlaßt
nun die Trennung des Rohlings 6 in zwei Teile, wovon das eine, mittlere,
das quer durch den unteren Teil des. Werkzeugen und des Tisches 5 verläuft,
in einen Behälter fällt, während das-andere Sttrek auf-dem Werkzeug verbleibt. Nach
dem Schnitt kehren die Elemente 9 und 10 in ihre Normalstellung zurück
unter der Wirkung einer Umsteuerung des 4draulischen oder pneumatischen Ventils
oder Verteilerag wobei das Schwenkstück 34 des Elements 10 dann am Anschlag
48 der Hülse 31 zur Anlage gelangt.
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Die Elemente 9 und110 ergreifen sodann das fertiggestellte
Werkstück, wonach sich die Beschickungsvorrichtung um 120 0 um die
Achse 301 dreht, um die Werkstücke der Abnahmestelle 18 zuzuleiten.
Im Falle der Herstellung von Blechen für Rotoren und
Statoren kann
diese Aufnahmestation vorteilhafterweise eine Mittelsäule aufweisen, auf die die
fertiggestellten Stücke nacheinander eingesetzt werden.
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Während des Arbeitszyklus der Maschine, d. h. der Presse, sdmt
die Beschickungsvorrichtung die aufeinanderfolgenden Verdrehun-0 gen um jeweils
120 fort von der Beschickungestation an unter Vorbeigehen an der Arbeitsstation,
nach welcher die fertiggestellten Teile in Richtung auf die Abgabeobation abgezogen
werden; all diese Bewegungen finden gleichzeitig ohne eine Tätigkeit des Bedienungsmanns
statt.
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Es ist zu bemerken, daß db Erfindung keinesfalls auf das vorstehend
lediglich zu Zwecken der Illustmtion gegebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist.
Insbesondere ist es, wie schon angegeben, möglichv die Transportvorrichtung oder
die Beschickungsvorrichtung, die gemäß der Erfindung vorgesehen sind, an jeder beliebigen
Art von Maschine anzubringen, deren Arbeitszyklus zeitabhängig ist* Auch können
die Formen der Rohlinge beträchtlich unterschiedlich sein. Es ist nur erforderlich,
daß die Rohlinge ebene Flächen aufweineng an denen die Greifelemente zum Tragen
gebracht werden können.