DE1452902A1 - Vorrichtung zum automatischen Transport von Werkstuecken vor ihrer Einzelbehandlung in einer Maschine - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen Transport von Werkstuecken vor ihrer Einzelbehandlung in einer Maschine

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DE1452902A1
DE1452902A1 DE19651452902 DE1452902A DE1452902A1 DE 1452902 A1 DE1452902 A1 DE 1452902A1 DE 19651452902 DE19651452902 DE 19651452902 DE 1452902 A DE1452902 A DE 1452902A DE 1452902 A1 DE1452902 A1 DE 1452902A1
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gripping
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Muller Jean Jacques Roger
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CONST DE PRESSE ET DE MACHINES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/04Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/14Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by turning devices, e.g. turn-tables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/90Devices for picking-up and depositing articles or materials
    • B65G47/907Devices for picking-up and depositing articles or materials with at least two picking-up heads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum automatischen Tranl)ort von Werkstücken vor ihrer Einzelbehandlung in .einer Maschine Die Brfindung betrifft die Handhabung oder den Transport von Werkatücken oder sonstigen Gegenständen von einer Aufgabeatelle an eine Empfangstelle unter Durchgang durch eine Arbeitsstelle, wo diese Stücke mindestens einer Umformung unter Wirkung der Arbeitageräte einer Maschine unterliegen. Bekanntlich ergeben sich bei der Beschickung oder Besetzung von Maschinenginebesondere Pressen, die zum Blechziehen, Kerben, Tiefziehen, StanzengPrägen usw. verwendet werden, verschiedene Probleme. Im allgemeinen ist es bisher notwendig gewesen, sich qualifizierter Handarbeiter zu bedienen, um die Stücke einzeln zu transportieren, sie auf der Bearbeitungsmaechine einzurichten -and im bearbeiteten Zustand wieder abzunehmen. Dies gilt z.B. für die Gewinnung von Rotor- und Statorbl.echen für elektrische Drehmasohinen aus Metallrohfolien. Die Handhabung dieser Folien Stück für Stück ist langsam und mühneliggund es ist daher wünschenswert, eine Vorrichtung zu besitzen, die automatisch die verschiedenen Transportvorgänge der Bleche leistet. Man spart ao beträchtliche Kosten für für Handarbeit, denn diese vermindern sich auf die Kosten einen einziigen Arbeiters, der für die Überwachung einer bestimmten Anzahl gleichzeitig arbeitender Maschinen v orgesehen ist und die erforderlichen Arbeitszyklen zur Gewinnung der gewünschten Fertigprodukte ausführt.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ist verwendbar in Verbindung mit einer beliebigen Maschine zur Bearbeitung von Stücken und läßt sich vorteilhaft auf die automatische Bearbeitung von Planflächen beliebigen geometrischen Profiels anwenden. Die Erfindung hat daher eine Vorrichtung für den Einzeltranaport von Arbeitestücken von einer Aufgabestelle an eine Abgabeotelle unter Durchgang durch eine Bearbeitungestelle zum Gegenstandlo, wo diese Stücke mit mindestens einem Werkzeug bearbeitet werden, dessen Bewegungen in Zeit±unktion gesteuert werden; diese drei St ellen sind im Winkel von 120 0 zueinander versetzt; die Vor-
    richt/Vegitzt-im wesentlichen einen drehbar um eine Achse be-
    weglichen Trägerg die durch die Mitte den Umfanges geht, der von den drei &eometrischen Punkten bestimmt wird, welche die Aufgabeatelle,-die Arbeitsstelle und die Abgabestelle darstellen;
    die Drehung den Trägere erfolgt synchron mit den Werkzeug-
    bewegungen, und fest an dem Träger sitzen 3 Greiforgane in
    einem Winkelabetand von je 1200, die sich jeweils von dem
    Träger bin zu den 3 genannten Stellen erstrecken. Jeden dieser
    Organe bestieht aus mindestens 2 Elementen von im
    rÄLdn Vgrl ii
    allgeaeinoi J-öaeo dieser Elemente ist drehbar auf
    dem Träger oder einem mit dem Träger fest verbundenen Zwischen-
    atück gelagert. Die beiden Elemente den Organs, die sich in
    senkrechter Stellung zur Arbeitsstelle befinden, sind vonein-
    ander forteahwenkbar eingerichtet. Der freie Durchgang für das
    Werkzeug ist dann zwischen den gespreizten Elementen angeordnet.
    Bei einer einfachen AUSFÜHRUNGSFORM DER Erfindung sind die
    beiden Elemente eines Greiforganes symmetrisch zur Verbindungo-
    achse den Drehmittelpunkten des Trägers mit der betreffenden
    Station. Bei einem so betriebenen Geiforgan spreizen sich die
    bei-den Elemente symmetrisch voneinanderg indem sie sich in
    der Arbeitszone des Werkzeugeo schwenken', um letzteren einen
    freien Zugang zu lassen.
    Die Spreisung der Elemente ist vorzugsweise regelbar. Ein
    Element kann eine Hülse oder Buchse, deren einen Ende am Träger
    befestigt ist# und eine mit Greifeinrichtungen ausgerüste te
    Stange aufweisen, die schwenkbar am anderen Ende der Hülee ge-
    lagert ist. Sie,trägt außerdem Betätigungseinriahtungen für die
    Stange, um sie zwischen einer normalen Anachlagetellung und
    einer Spreizstellung schwenken zu lassen. Die Länge der Stange
    kann beispielsweise durch eine Telenkopeinrichtung veränderlich
    gestaltet sein.
    Jedes Element ist mit Einrichtungen versehen, welche die Erfasaung der Einzelstücke gestatten, wie besonders elektromagnetische oder pneumatische Einrichtungen. Diese können automatisch synchron mit den Be#Wegungen der Werkzeugausrüstung der Maschine gesteuert werden,-die mit der Vorrichtung nach der Erfindung zusammengefügt ist. Man kann also die Stellung dieser Einrichtungen längs des sie tragenden Blementeg. sowie-ihre Ausrichtung gegenüber dem aufzunehmenden Stück verändern. Dadurch ist eine zusätzliche Anpassung der Vorrichtung an verschiedene Typen von zu transportierenden Werkatücken möglich gemacht.
  • Jedes Greiforgan besitzt zwei teleakopartig verstellbare und völlig einziehbare Elemente, deren Spreizung abgewandelt werden kann, um Gegenstände von unsymmetrischen Profilen erfassen zu: können. Wenn ein Greiforgan an der Bearbeitungestelle oder der Abgabestelle ankommt, lösen sich die Elemente von dem Werkstück, welches sich dem Werkzeug gegenüber befindet. Sie entfernen sich dann von der Arbeitszone" um den beweglichen d,9.7 Teil des Werk-
    - we iken
    zeuges einse ** zu lassen. Die Greiferteile nehmen an-
    schließend ihre Ausgangsatellung wieder eing erfassen den Gegenstand,der an dem Werkzeug bleibt, welches sie zur Abgabestelle weiterbewegen. Alle diese Vorgänge werden durch die Maschinen-
    eeg ß
    bewegungens Z9B9 im Falle einer Presse,
    geateüert und durch elektrische-Kontakte oder pneumatische Verteilorgunabhängig von einem Eingreifen den Bedienungsmannes, übertragen.
    Der Träger dreht @Ich um eine Achse periodisch
    um jeweils 120 0 in Übereinstimmung mit dem Arbeitazyklun der
    Maschine. Diene Achse kann z.B. mit Steuerorganen den Na-
    achinenzyklus durch mechanische Mittel, wie Zahnradgetriebe
    oder Ketten oder durch elektromochanische Mittel, besondere
    einen Blektromotor mit Gleitkupplung»verbunden sein.
    Die Vorrichtung nach der Erfindung läßt sich mit Vorteil in Verbindung mit der Nutenstanzmaachine verwendenp die in der fra»beiaohen Patentschrift 1 346 469 beschrieben ist.
  • Nachstehend wir d beispielehalber eine Ausführungeform einer Vorrichtung nach der Erfindung in Verbindung mit einer Presse anhand der Zeichnung beschrieben.
  • Pig. 1 ist eine Seitenansicht des gesamten Aufbaus aus Presse und Beachickungavorrichtung nach der Erfindung.
  • Pig. 2 ist ein Schnitt nach Linie II-II und zeigt in Draufsieht die Beschickungseinrichtung.
  • Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie III-III der Fig, 5 und ze-#r,-t ein Greifelement in Normalstellung.
  • Fig. 4 ist eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht, zeigt jedoch ein Greiderelement in ausgerückter Stellung. Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie V-V der Fig. 3.
  • Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 5 und zeigt den Zusammenbau eines Blektromagneten oder einen Giimmiaaugers mit dem Greifelement.
  • Fig. 7 ist ein Schnitt nach Linie VII-VII der Fig, 5 und zeigt den Telenkopaufbau einen Greifelementen.
  • In der folgenden Beschreibung ist die Presse, die von üblicher Art ist, nur zusammenfassend beschrieben. Dasselbe gilt für gewisse Organe, z.B. die Steuerorgane der Tranaporteinrichtung, wie sie bei bekannten Kerb- oder Nutenpressen verwendet wird.
    Die in Fig. 1 und 2 schematisch dargestellte Presse besitzt
    bü 'el-
    einen förmigen Ständer 2, einen Schlittenvon dem nur
    der Fuß 3 in Fig. 1 zu sehen ist, und ein Getriebegehäuse 4,
    das die Schwungscheibe und die Kupplung umachließt. Das bewegliche
    wiihrencl
    Oberteil des Werkzeuges ist nicht dargestellt, de sein festes
    Unterteil auf einem Tisch 5 angebracht ist.
    Ein Maschinenaockel 16 trägt die gemäß der Erfindung vorgesehene Beschickungaeinrichtung, die nachstehend im einzelnen beschrieben wird. Der'Sockel 16 kann gegenüber dem Pressengestell 1 mittels einer horizäntalen Schraubenwinde eingerichtet werden, die durch ein Handrad 15 betätigt wird.431adungs-oder Vorratsstelle 17 befindet sich auf einer vom Sockel getragenen Platine. Ebenso befindet sich die Abgabentelle 18 auf einer anderen vom Sockel-getragenen Platine. Diese zu beiden Seiten der Mittelaohne der Bearbeitungentelle der :Presse angeordneten 0 Platinen bilden einen Winkel von 120 , Sie besitzen eine waagerechte Oberseite' die die Stapelung der Werkstücke gestattet.
  • 9 Rohlinge 6 sind bei 19 an der Aufgabestelle 17 gestapelt und worden von 4 Säulen 20, 919 229 23 gehalten, deren Abstand veränderlich ist und entsprechend den Abmessungen der Rohlinge äer mittels einen Handrades 24 eingestellt werden kann. Das Handrad wirkt in bekannter Weise über eine mechanische Zahnstangen- und Behraubenverbindung. Diese Teile wirken mit dem Unterteil bestimmter Säulen zusammen. Diese Getriebeverbindungist in der Zeiohung nicht dargestellt. Es ist zu bemerken, daß die Höhe der Säulen 20 bis 24 so bemessen ist, daß die Rohlinge 6 sich frei in horizontaler Ebene drehen können, wenn sie von der Beschickungsvorriohtung nach der Erfindung erfaßt sind.
  • Ein Hebewerk 25 bekannter Ar t beeitzt zwei Arme 26 und 27, die mit pneumatiaohen Saugnäpfen oder Blektromagneten 28 und 29 ausgerUstet sind. Die senkrechten Verschiebungen den Hebewerkes 25 werden durch eine nicht dargestellte hydraulische oder pneumatioahe Winde gesteuert. Die erfindungsgemäße Deschickungseinrichtung umfaßt einen Träger 30, der genau die Form eines gleichseitigen Dreiecks hat, dessen Seiten jeweilo senkrecht zu den Linien verlaufen, welche die Drehachse der 309 des Trägers 30 mit den anderen Platinen der Hauptstationen 17 und 18 und mit der Arbeitsstation verbinden. Jede Seite des Trägers 30 trägt ein Paar von identischen Greiforganen, nämlich 9,10 sowie 11,12 und 13,14. Das Element 10 ist in den Figuren 3 bis 7 in seinen Einzelheiten dargestellt.
  • Das Element 10 umfaßt eine Hillse 31, die an einem ihrer Enden an den seitlichen vertikalen Flächen des dreieckigen Trägers 30 mittels einer Schraube 32 befestigt ist, die in eine priematische Mutter 33 eingesehraubt ist. Diese Art der Befestigung der Hülse 31 gestattet eine Befestigung derselben in Längsrichtung der dazu gehörigen Fläche des Trägers 30 zur Einstellung des Greifelements 10 auf die zuzuführenden Werkstücke.
  • An ihrem anderen Ende trägt die Hillse 31 ein Gelenkstück 34, das um eine Achse 35 schwenkbar ist. Eine Zwinge 36 und das Gelenkstück 34 nehmen das Ende 37 der Stange 10 auf, an der es mittels der Schrauben 38 und 39 befestigt ist. Ein Anschlag 48 an der Hülse 31 begrenzt die Schwenkbewegungen der Stange 10. Die Bbtätigungseinrichtungen für die Stange 10 sind in der Hülse 31 angebracht. Eine pneumatische oder hydraulische Winde 40 ist mit ihrem unteren Ende mit Lagerzapfen 41 und 42 an der Hülee 31 gelagert. Die Kolbenstange 44 ist über ein GabelstUck 43 und einen Schwenkzapfen 45 mit dem Gelenkstück 34 verbunden. Die Winde 40 halt Kanäle 46 und 47 für den Durchgang den Arbeitsmittels.
  • Die Stange 10 besteht aus zwei Teilen. Eine Verlängerung 49 kann teleskopartig in dem mit 10 bezeichneten Körper gleiten und demgegenüber festgestellt werden mittels Schrauben 50 und 51, die durch ein Langloch im Arm 10 hindurchgehen. Hinter diesem Langloch 52 befindet sich eine mit Gewindelöchern versehene'Gegenplatte 53 (Fig. 7). Die Verlängerung 49 trägt Blektromagnete.oder Gummisauger 54 und 55, die an U-förmigen Teilen 56,57 und 58959 befestigt sind. BelspJplsweise sieht man in Figur 6 die Anbringung des Saugnapfes 54 an dem U-förmigen Element 56 mittels Schrauben 60,61, während eine Schelle 62, welche die Verlängerung 49 umgibt, die Halterung des Elemente 54 mittels Schrauben 66 und 67 gewährleistet. Die Anbringung einer beliebigen Zahl-, von Blektromagneten oder von Gummisaugwie näpfen dies kann unter auf Bezugnahme die gleiche auf Art Figur und Weise 6 Im Einzelnen vorgenommen beschrieben werden ' worden ist.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen und dargestellten Anordnung ist folgendermaßen: Die Hebevorrichtung 25, deren beide Arme 26 und 27 mit Blektromagneten oder Saugnäpfen 28 und 29 versehen sindy senkt sich ab, um einen Rohling 6 oben von dem Stapel 19 zu erfassen und ihn sodann hochzuheben, bis die Greifelemente der Beschickungseinrichtung senkrecht zu der Beschickungsstation Ziegen, das heißt also die Teile 9 und 10 in den Figuren 1 und 2 der Zeichnung. Die Greifelemente, Saugnäpfe oder Elektromagnetet dieser Elemente 9 und 10 halten sodann den Rohling 6 fest; bis zu der Bearbeitungsstation. Um die Greifelemente, die den Rohling tragen, hindurchgehen zu lassen, setzt die HebevorrIchtung 25 ihre vertikale Bewegung bis zu einer vorbestimmten Grenze fort und bleibt in dieser Stellung,bls die Elemente 13,14 der Deschickungsvorrichtung s##-hließlich. senkrecht zur Beschikkungsstation zu liegen kommen, wie dies nachfolgend noch beschrieben werden soll.
  • Beim ersten Einsatz der Maschine, d. h. der Nutenstanzpresse in dem jeweiligen besonderen Anwendungsfall, haben die Elemente 9 und 10 der Beschickungsvorrichtung eine Verdrehung von 120 (im Sinne der Pfeile f der Figur 2) ausgeführt, wodurch der Rohling 6 in die in Igur 1 dargestellte Lage gelangt ist, d. h.
  • gegenüber dem Werkzeug in Höhe der Arbeitsstatlon. Wenn seine Verdrehung beendigt ist, wird der Rohling 6 von der Beschickungeeinrichtung getrennt, beispielsweise durch Unterbrechung der Zuleitung von Arbeitsmittel oder elektrischem Strom zu den Greifmitteln. Nachdem der Rohling 6 auf diese Weise im Hinblick auf seine Verarbeitung durch das Arbeitswerkzeug vorbereitet ist, bewegen sich die Elemente 9 und 10 im Sinne der Pfeile ft in Flg. 2 auseinander, bis sie die in Figur 2 gestrichelt dargestellte Lage erreicht haben. Die ausgeschwenkte Stellung des einen Elemente 10 ist in Figur 4 dargestellt. Es wird zu diesem Zweck Druckmittel in den Zylinder 40 durch den Kanal 46 eingeleitet, welchen von einem (nicht dargestelltem) Vierwegevontil kommt. Das Arbeitsmittel, da.«#4ich auf der gegenüberliegenden Seite den Kolbens befindet, fließt durch den Kanal 57 und das Vierwegeventil zurück zu einem Vorratsbehälter. Diesen Ventil arbeitet genau synchron mit den Auf- und Abwärtsbewegungen des Stempels 3 der Presse. In der voneinander weggeschwenkten Stellung der Arme 9 und 10 kann das bewegliche Element des Arbeitswerkzeuges frei bis zum untereng £entstehenden Werkzeugelement sich bewegen. Das Werkzeug veranlaßt nun die Trennung des Rohlings 6 in zwei Teile, wovon das eine, mittlere, das quer durch den unteren Teil des. Werkzeugen und des Tisches 5 verläuft, in einen Behälter fällt, während das-andere Sttrek auf-dem Werkzeug verbleibt. Nach dem Schnitt kehren die Elemente 9 und 10 in ihre Normalstellung zurück unter der Wirkung einer Umsteuerung des 4draulischen oder pneumatischen Ventils oder Verteilerag wobei das Schwenkstück 34 des Elements 10 dann am Anschlag 48 der Hülse 31 zur Anlage gelangt.
  • Die Elemente 9 und110 ergreifen sodann das fertiggestellte Werkstück, wonach sich die Beschickungsvorrichtung um 120 0 um die Achse 301 dreht, um die Werkstücke der Abnahmestelle 18 zuzuleiten. Im Falle der Herstellung von Blechen für Rotoren und Statoren kann diese Aufnahmestation vorteilhafterweise eine Mittelsäule aufweisen, auf die die fertiggestellten Stücke nacheinander eingesetzt werden.
  • Während des Arbeitszyklus der Maschine, d. h. der Presse, sdmt die Beschickungsvorrichtung die aufeinanderfolgenden Verdrehun-0 gen um jeweils 120 fort von der Beschickungestation an unter Vorbeigehen an der Arbeitsstation, nach welcher die fertiggestellten Teile in Richtung auf die Abgabeobation abgezogen werden; all diese Bewegungen finden gleichzeitig ohne eine Tätigkeit des Bedienungsmanns statt.
  • Es ist zu bemerken, daß db Erfindung keinesfalls auf das vorstehend lediglich zu Zwecken der Illustmtion gegebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Insbesondere ist es, wie schon angegeben, möglichv die Transportvorrichtung oder die Beschickungsvorrichtung, die gemäß der Erfindung vorgesehen sind, an jeder beliebigen Art von Maschine anzubringen, deren Arbeitszyklus zeitabhängig ist* Auch können die Formen der Rohlinge beträchtlich unterschiedlich sein. Es ist nur erforderlich, daß die Rohlinge ebene Flächen aufweineng an denen die Greifelemente zum Tragen gebracht werden können.

Claims (2)

  1. P a t 9 n t a n a p ü c h e Vorrichtung zum einzelnen Transport von Werkstücken von einer Aufgabe- oder Beachickungestation zu einer Empfangestation unter Durchgang durch eine Arbeitentation, in der die Werkstücke der Einwirkung mindestens eines Werkzeuge unterworfen werden, dessen Bewegungen als Zeitfunktion gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die drei 0 Stationen zueinander um jeweils 120 versetzt sind, daß ein Träger um eine Achse verdrehbar angeordnet ist, die durch die Mitte den Umfanges geht, der durch die drei geometriaohen Punkte bestimmt wird, welche die Aufgabestation, die Arbeitetation und die Abgabestation darstellen, wobei die Verdrehung dienen Trägers synchron mit den Werkzeugbewegungen erfolgt, und daß drei Greiforgane fest an diesem Träger, zueinander um 1200 versetzt und sich jeweils von dem Träger bis zu den drei genannten Stationen erstreckendg angeordnet sind, wobei jedes dieser Greiorgane durch mindestens 2 Elemente von im allgemeinen geradem Verlauf gebildet werden, deren jeden schwenkbar auf den Träger oder auf einem mit dem Träger fest verbundenen Zwischenstück gelagert istg und daß die beiden Elemente des Greiforgann, die sich in senkrechter Stellung zur Arbeitentation befinden, voneinander fortschwenkbar eingerichtet sind, um zwischen den auoeinandergespreizten Elementen den freien Durchgang für das Werkzeug zu ermöglichen.
  2. 2. Vorriohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetg daß die beiden Elemente einen Greiforgans symmetrisch zur Verbindungeaohoe der Drehaohne den Trägers mit der betreffenden Station, in der sich das betreffende Greiforgan befindet, angeordnet sind. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 29 dadurch gekennzeichnety daß die Größe der Spreizbewegung der Greifelemente regelbar istg beispielsweise durch Verschiebung ihrer Befestigungentellen an dem Träger. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekonnzeichnety daß ein Element des Sprei-zorgans eine Hülse oder Buchne aufweistg deren eines Ende an dem Träger befestigt iatg und eine mit Greifeinrichtungen versehene Stange, die schwenkbar am anderen Ende der Hülse gelagert ist, die außerdem Betätigungeeinrichtun4pn für die Stange trägt, um sie zwischen einer normalen Anschlagstellung und einer ausgespreizten Stellung zu verschwenken. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnetg daß die Länge der Stange, vorzugsweise durch eine Telenkopeinrichtung, veränderlich ist. 6. Vorrichtung nach den Anaüchen 1 und-4, dadurch gekennzeichnet" daß zur Verschwenkung der Stange eine Winde vorgesehen ist, die an einen synchron zum Arbeiten der Maschine gesteuerten Verteiler angeschlossen ist» 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatischen oder elektromagnetischen Greifeinrichhngen gegenüber den sie tragenden Bauteil und/oder gegenüber dem zu erfassenden Werkatück einstellbar sind. 8. Vorrichtung nach den eprächen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet@ daß die Greifelemente um zur Drehaohne den Trägere parallele Aebnen schwenkbar sind. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen lbie 8" dadurch gekennzeichnet, daß die Behwenkaohne den Trägere periodisch um Jeweils 120 0 entsprechend dem Arbeitszyklus der Naschine angetrieben ist. 10. Vorrichtung nach den AnsprUchen 1 bin % dadurch gekennzeichnet, daß der Träger, der im Querschnitt die Gesamtform einen gleichzeitigen Dreiecken aufweist, sich um seine vertikale Symmetrieaohne verdreht.
DE19651452902 1965-01-06 1965-12-31 Vorrichtung zum automatischen Transport von Werkstuecken vor ihrer Einzelbehandlung in einer Maschine Pending DE1452902A1 (de)

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DE1452902A1 true DE1452902A1 (de) 1969-03-27

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ID=8567412

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