DE1417618A1 - Verfahren zur chromatographischen Trennung - Google Patents

Verfahren zur chromatographischen Trennung

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Description

EMG Corporation, Philadelphia/Pa. (V.St.A.)
Verfahren zur chromatographischen Trennung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren der Säulenchromatographie, insbesondere auf ein chromatographisches Trennverfahren mittels eines besseren Adsorptionsmaterials.
Bekanntlich findet die Säulenchromatographie Anwendung bei der Trocknung von Mischungen, der Reinigung von Substanzen, der Anreicherung von Materialien aus Lösungen u.dgl. Soll zum Beispiel eine Mischung in ihre einzelnen Bestandteile getrennt werden, so kann die Mischung zunächst in einem Lösungsmittel aufgelöst und hiernach die dabei entstehende Lösung der Säule aufgegeben werden, wobei die Lösung die Säule durchläuft und ein Anteil der Mischung im oberen Teil der Säule zurückbleibt. Dann wird die Säule mit verschiedenen Anteilen eines Lösungs- oder Eluierungsmittels ausgewaschen, um das Ghromatogramm zu entwickeln; mit anderen Worten: die Bedeutung der Lösungsmittelzugabe besteht darin, die Mischung oder vielmehr deren Bestandteile durch die Säule zu führen. Die Wanderungsgeschwindigkeit durch die Säulen ist für geden Bestandteil spezifisch. Es ist natürlich wünschenswert, daß die Geschwindigkeiten der einzelnen Bestandteile so verschie-
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" ' Neue 'Unterlagen (Art.Τ § 1 Abs. 2 Mr. 1 Satz 3 dco Ändcrungsgeü. v.
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den als möglich sind, da dadurch die Voraussetzung für die Trocknung der Bestandteile geschaffen wird. Vorzugsweise wird das Lösungsmittel kontinuierlich und nicht absatzweise zugegeben. Der Ablauf der Säule wird in verschiedenen Behältern oder Fraktionen aufgefangen, wobei jede !Fraktion während einer ganz bestimmten Zeitdauer hergestellt und nach Ablauf derselben durch den folgenden Behälter ersetzt wird.
Die Bestandteile, aus denen sich die Mischung zusammensetzt, sind in den einzelnen Fraktionen verteilt und liegen dort neben dem Lösungsmittel vor. Somit kann ein Bestandteil in einer einzigen, aber auch in mehreren aufeinanderfolgenden Fraktionen vorliegen. Ein anderer Bestandteil kann in der nächsten Fraktionsgruppe vorliegen, zu der eine oder mehrere aufeinanderfolgenden Fraktionen gehören usw. Die Bestandteile können durch einfaches Abdampfen des Lösungsmittels gewonnen werden.'
Es ist klar, daß die Trennung der Mischung in ihre einzelnen Bestandteile von verschiedenen Bedingungen abhängt, wobei dem Absorptionsmaterial in der Säule die größte Bedeutung zukommt.
Hauptgegenstand der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Adsorptionsmaterials für die Säulenchromatographie in Form von Zellulosekristallitaggregaten, das ein Produkt darstellt, das durch saure Hydrolyse von Zellulose erhalten werden kann, wobei ein säurelöslicher, amorpher
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und ein säureunlöslicher, nichtfasriger Anteil gebildet wird. Der letztere ist ein kristalliner Rückstand. Dieser wird gewaschen und aufbereitet und besteht aus Zellulosekristallitaggregaten mit einem im wesentlichen konstanten, durchschnittlichen Polymerisationsgrad. Dieses Produkt und ein Verfahren zu seiner Herstellung sind in einem Aufsatz von O.A. Battista: "Hydrolysis and Crystallisation of Cellulose", in Industrial and Engineering Chemistry, Bd.42, S.502 - 507 (1950) beschrieben. Mechanisch zerkleinerte kristalline, nichtfasrige Zellulose, die durch saure Hydrolyse in an sich bekannter Weise unter Bedingungen erhalten wird, die zu einem im wesentlichen konstanten, durchschnittlichen Polymerisationsgrad führen, sind in der Patentschrift ... (Patentanmeldung A 28 768), der belgischen Patentschrift 564 287 und der französischen Patentschrift 1 194 486 beschrieben.
Die Zellulosekristallitaggregate weisen u.a. den Vorteil auf, daß sie ein ausgezeichnetes Absorptions- und Adsorptions-vermögen bzw. -kapazität für chemische Substanzen besitzen. Von besonderem Interesse ist der Umstand, daß die Kristallitaggregate hydrophobe oder oleophile (oleaginous) Substanzen selektiv adsorbieren. In diesem Zusammenhang ist also die Anwesenheit einer Vielzahl kleiner Fehlstellen und Risse auf der Oberfläche der Kristallitaggregate von Bedeutung. Die Aggregate sind insbesondere durch ihre hohe Reinheit gekennzeichnet, wodurch eine Verunreinigung der Substanzen, mit denen die Aggregate in Berührung kommen, ausgeschlossen wird, was
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insbesondere bei Pharfflazeutika und empfindlichen biochemischen Substanzen, wie Enzyme, von Bedeutung ist. Ein anderer Vorteil der Aggregate ist in ihrer kontrollierbaren Partikelgröße und Größenverteilung zu sehen, d.h. Partikelgröße und Größenverteilung sind von einem Einsatz zum anderen reproduzierbar und können Je nach Belieben in einem weiten Bereich variiert werden.
Die Zellulosekrxstallitaggregate sind bei (Trennverfahren auf der BaaLs der chromatographischen Adsorption wertvoll. Es können hierbei nicht nur Mischungen in ihre Bestandteile zerlegt werden, sondern es kann noch eine Substanz von einer anderen oder von mehreren Substanzen abgetrennt werden. Dasselbe gilt für die Abtrennung von zwei oder mehr Substanzen von -einer oder mehreren anderen Substanzen.
Die nachfolgenden Beispiele verdeutlichen den Wert der Kristallite für die Trennung von Mischungen in ihre Bestandteile.
Beispiel 1
Eine Aufschlämmung wurde durch Dispergierung von Zellulosekristallitaggregaten in einem Lösungsmittel erhalten, das aus einem Volumenteil Butanol, 2 Volumenteilen Isopropanol und einem Volumenteil In HGl bestand. Die Aggregate wiesen, einen im wesentlichen konstanten, durchschnittlichen Poly-' merisationsgrad von 220 auf, eine Reinheit von mehr als 96 %,
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einen feuchtigkeitsgehalt von etwa 5fi und eine Partikel·* größe in dem Gesamtbereich von weniger als 1 - 250 Mikron, wobei etwa 10;' eine Größe von unterhalb 44 Mikron, etwa eine solche zwischen 44 und 74 Mikron und 40 - 50;i eine solche oberhalb 74 Mikron aufwiesen·
Die Aufschlämmung (die eine besondere Aufbereitungsform .darstellt, um die Aggregate in die Säule einzubringen, obgleich sie hierfür auch grundsätzlich im trockenen Zustand vorliegen können) wurde dann.sorgfältig auf die Wand einer Glassäule ausgegossen, die eine Länge von 40 cm und einen Innendurchmesser von 2,5 cm aufwies. Dabei wurde darauf geachtet, daß sich keine Kanäle oder Lufteinschlüsse In dem Material bildeten. Eine vorher eingelegt! Scheibe aus Glasfritte trug die Aggregate innerhalb der Säule abο Sobald Lösungsmittel aus der Säule abfloß, würden weitere Mengen am Kopf zugegeben, um so dort einen Löeungsmittelüberschuß aufrecht ssu erhalten. Als die Aggregate sich nicht mehr absetzten, wurde das Lösungsmittel abgezogen.
Hiernach wurde eine Mischung von Aminosäuren hergestellt aus jeweils 100 mg Asparaginsäure, Hyatidin und Cystein. Diese wurden in Wasser gelöst und die erhaltene Lösung auf ein Volumen von VOO ml gebracht. Dies stellte die
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BeschickungslÖsung dar. 30 ml hiervon wurden am Kopf der ^ Säule zugegeben. Zur gleichen Zeit wurde ein automatischer Fraktionssammler mit fünfzig 10 ml-Röhrohen am Eoden der Säule angeordnet, um den Ablauf aufzufangen. Die Beschikkungslösung wurde jeweils in 30 ml Anteilen zugeführt. Hiernach ließ man das Butanol-Isopropanol-L'dsungsmlttelgemisch kontinuierlich am Kopf der Säule abtropfen und die Säule passieren· Das Lösungsmittel löste die Aminosäuren unter den vorgegebenen Bedingungen nicht auf, jedoch bewirkte, daß diese mit verschiedenen Geschwindigkeiten die Säule passierten, wodurch das Chromatogramra entstand. Nach 4-5 Stunden wurden alle Proben gesammelt· Sann wurde ein Feigl-Tüpfeltest (Feigl Spot test) vorgenommen, um die Wirksamkeit der Trennung der Aminosäuren festzustellen· Whatman-Filt.erpapier %r*1 wurde πω einer 2#igen Lösung von Ninhydrin (Triketohydrinden) besprüht und das Papier ' im Ofen bei 105°C während 5 Minuten getrocknet· Zwei Tropfen jeder Fraktion wurden auf das getrocknete Papier aufgetüpfelt, und zwar in zahlenmäßiger Reihenfolge Über eine Serie voneinander getrennter Dereiohe» wonach das Papier nochmals im Ofen bei 1050C während 5 Min. getrocknet wurde· JSs wurde festgestellt, daß die erste Aminosäure im allgemeinen aus der Säule abfloß, nachdem eine Zahl von Teströhrchen gefüllt waren. Jede der Aminosäuren ergab eine bestimmt· Farbe auf dem whatman*Fllterpapier,
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nobel die Farben voneinander entlang des Papieretreifens gut voneinander getrennt waren. Die Farben wurden durch die Reaktion, zwischen Ninhydrin und den Aminosäuren entwickelt. Die Aminosäuren enthaltenden Höhrohen wurden% bei Seite gestellt und ihr Inhalt zur Feststellung des Stickstoffgehalts analysiert· Hierbei wurden folgende Ergebnisββ erhalten t · ■ .
Versuch
entsprechend d.
Tüpfeltest
Aminosäure %
Stickstoff
6 Asparaginsäure 0.06
25 - Histidin 0.05
35 Cystein 0.04
Kontrolle keine 0.00
Das Hinhydrinreagenz wurde durch Auflösen von 2 g ■ desselben in 50 ml Wasser und Zugabe von einer Mischung aus 80 mg Stannochlorid in 50 ml Wasser erhalten. Die Mischung wurde 24 Stunden im Dunkeln stehen gelassen, wonach der Niederschlag abfiltriert und die Grundlösung des Ninhydrins erhalten wurde«
Beispiel 2
Luftgetrocknete Holzpulpe in einer Menge von 0,3 g wurde vermittels Schwefelsäure zu Zucker hydrolysiert entsprechend dem bekannten in "Manual on Chromatrographlo Methods-Analyses of Purified Pulps by Quantitative Paper
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Chromatograph {März 25» 1957)"»· von J.F. Saoman, Forest Produots laboratory, U.S.Dept. of Agriculture, Madison 5, Wisconsin, beschrie^en^Verfahren. Nach Neutralisation und Konzentration wurden 15 ml einer wässerigen Zuckerlösung erhalten, deren Zuckeranteil sich wie folgt zusammensetzte*
95»66 Gew.$ Glukose 2,86 Gow.£ Mannose 1,48 Gew·?» Xylose.
Sine mit Zellulosekristallilaggregaten gefüllte Säule wurde unter Anwendung der in Beispiel 1 beschriebenen Derivate und des dort ebenfalls geschilderten Verfahrens erhalten mit der Ausnahme, daß die Aggregate eine Partikel» größe zwischen 40 und 250 oder 3uü Mikron aufwiesen; Die Zuckerlösung wurde dem Kopf der Säule zugeführt, wonach diese dann die Säule passierte. Während noch etwas der Zuckerlösung oberhalb des Niveaus des Adsorptionsmittel stand, wurden verschiedene Anteile einer Eluierungsmischung aus Äthylacetat, Essigsäure und Wasser iia Volumenveriiältnis 9«1»1 zugegeben, hlan ließ hiernach diese Mischung dauernd in die Säule eintropfen. Insgesamt wurden 45 Fraktionen von je 10 frl gesammelt. Zucker wurde in der 15,14 und 15 Fraktion festgestellt, und zwar unter Anwendung1 dos bekannten Vogel TUpfeltests. Die 14· Fraktion wurde bis etwa t ml eingedampft. Xylol wurde durch einen Standard» Papierohromatographie-Test nachgewiesen, um eine quantitative
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feststellung der Zucker zu treffen, nie es in dem vorgenannten Buch von Saeman beschrieben iat. Keine der 45 Fraktionen enthält irgendeinen Zucker, wodurch nachgewiesen werden konnte, daß die Glukose und die Mannose in der Säule zurückgehalten worden waren· Es wurde ferner klar» daß die Säule den in der geringsten Konzentration vorliegenden Zucker von den beiden anderen getrennt hatte·
Beispiel 5
Es wurden Chromatographlesäulen mit folgenden Adsorptionsmaterial hergestellt ι 1·) Zellulosekristallitaggregate der in Beispiel 1 beschrieDenen Art;
2·) Zelluloaekristallite der in Beispiel 1 beschriebenen Art mit der Ausnahme, daß sie eine Partikelgröße von weniger als 44 Mikron aufwiesen;
3·) ein handelsübliches Adsorptionsmaterial aus bekannter faseriger Zellulose, die auf eine durchschnittliche Partikelgrößö entsprechend mehr als 200 liäsohen zerkleinert worden war und die einen !feuchtigkeitsgehalt zwischen 6 und 7 Gew.$ aufwies;
4·) ein handelsübliches Adaorpmittel aus bekannten Zelluloseazetatfasem, deren Durchmesser einer Azetatfaser mit 8 Denier pro Faden (etwa 30 Mikron Durch-
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messer) entsprach. Dann wurde eine Mischung durch Zugabe von etwa 0,5 g einer öllöslichen schwarzen Tinte zu 100 g von Baumwollsamenöl bereitet. Diese Mischung wurde dem Kopf jeder der vier Säulen zugeführt, wonach die Mischung sich in den Säulen unter dem Einfluß der Schwerkraft abwärts bewegte. Zu jeder der Säulen wurde 1 ml der Mischung zugegeben, mit Ausnahme zu der Säule 1, die ein so geringes Durchlaßvermögen für die Mischung bsaaß, daß im Anfang nur 0,1 ml zugegeben werden konnten. Jedoch wurden nach etwa 1 3/4-Stunden insgesamt 0,8 ml der Säule 1 zugeführt. Beim Fortschreiten des Tests konnte beobachtet werden, daß die ölmischung in der Säule 1 die bei weitem geringste Abwärtsgeschwindigkeit besaß. Dies wurde auf die sehr hohe Adsorption der Mischung an dem Adsorptionsmaterial zurückgeführt. Säule 1 zeigte ebenso die glatteste Feldtrennung der Mischungsbestandteile, wobei im Bereich von einem hellen Grau am Fuß der Kolonne bis schwarz am Kopf der Kolonne eine Anzahl von Banden auftraten. In der Säule 2 besaß die ölmischung eine schnellere Wandungsgeschwindigkeit als im Falle 1 und die Trennung in Banden war ganz einheitlich. In den Fällen 3 und 4-wurde eine Kanalbildung festgestellt. Die Wirksamkeit der Trennung war sehr viel geringer als in den Fällen 1 und 2.
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Beispiel 4 .-.-. . , . ·
2s wurden drei Säulen mit folgendem Adsorptionsmaterial .hergestellt· Nr. 1 und 2, äie den Hummern 1 und 2.des vorhergehenden Seispiels entsprechen und JKr. 5 mit bekannter faseriger Zellulose, die derjenigen in ITr. 3 des letzten Beispiels mit der Ausnahme entsprach, daß sie soweit zerkleinert war, daß sie ein 325 Maschensieb passieren konnte« Eine handelsübliche Blautinte wurde jeder Säule am Kopf in gleichen iiengen zugeführt· Die Perkolation wurde während
etwa 72 Stunden durchgeführt· Bei der Untersuchung wurde festgestellt, daß die Säulen 1 und 2 eine^ÜJrennung der Bestandteile der Tinte herbeigeführt hatten. Dabei ergaben eich eine Zahl von Banden im Bereloh von einem hellen Blau am Fuß der Säule bis zu einem dunklen Blau am Kolonnenkopf· Die Tests 1 und 2 zeigten ferner sehr scharfe und gerade Begrenzungen zwischen den einzelnen Banden, wodurch nachgewiesen werden konnte, daß eine Kanalbildung unterblieben -war...fSäule 3 besaß ausgeprägte Kanäle; während dort zwar Ebenfalls eine gewisse Trennung der Tinte In Banden beobachtet werden konnte, so waren diese jedoch jiicht scharf und die Begrenzungen zwischen den banden verzerrt, wobei jede Bande sich bia in die darüber und darunter liegenden Banden erstreckte«
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Beispiel 5
Es wurden die folgenden vier mit Adsorptionsmaterial gefüllten Gäulen hergestellt ι
Nr. 6 mit demselben Material wie in Hr· 1 des letzten
Beispiels mit der Ausnahme, daß es mit Äthanol ■ gewaschen und in. Luft getrocknet worden ist}
Nr* 7 mit demselben Material wie in Nr. 1 mit der Ausnahme» daß die Partikel nicht mehr ein 200 Maschensieb passieren oder mit anderen Worten» die Partikel wiesen eine Größe von 74 Mikron und mehr auf» bis hinauf zu* 250 Mikron;
Mr. 8 mit demselben Material wie in Er· 1 mit der Ausnahme» daß die Partikel durch ein 200 Maschensieb hindurchfielen, was einer PartikelgröJße unter 74 Mikron entspricht j '
Nr.9 mit der bekannten faserigen Zellulose nach Br. 3 mit Partikeln oberhalb einer einem 200 Maschensieb entsprechenden Größe.
Hiernach wurden 4 ml Burnett1s rotes Reagenz (red food coloring dye) mit 20 ml Wasser verdünnt. Entsprechend wurden jeweils 4 ml Burnett's gelbes Reagenz und blaues Reagenz mit 20 ml verdünnt« Dann wurden die drei verdünnten Farblösungen miteinander vermischt und auf ein Gesamtvolumen von 100 ml gebracht. 20 ml der Misohung wurden dem Kopf ,
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jeder Säule zugeführt. Nach 96 Stunden war die Farbmischung in den Säulen 6,7 und 8 in eine untere "blaue Bande» eine oberhalb dieser angeordneten grünen Bande und eine bräunliche Bande oberhalb der grünen Bande getrennt«
Säule 6 zeigte auch eine rötliche Bande oberhalb der brauner Bande und oberhalb eraterer eine noch dunklere Bande· Dies ließ darauf aohließen» daß die ursprünglichen gelben und blauen Farben miteinander eine grüne Farbe ergaben hatten». In der Säule Sr. 9 trat eine Kanalbildung ein und wenn auch eine Trennung der Farben stattfand, so «ar die Wirk-' eamkeit der Tretonung jedoch geringer im Vergleich zu den anderen Säulen, auch waren die Begrenzungen zwischen den Wänden weniger ausgeprägt« .
Beispiel 6
Ea wurde eine 0,5 Gew.?'ige Lösung aus einer Üllüalichen , gelben Farbe» Parakeet gelb Hr* 6, in Bauwollsamenol hergestellt« Die erhaltene gelbe Lösung wurde am Kopf einer Säule eingegossen, die Kristallltaggregate von der Art in Säule Kr. 1 des Beispiels 1 enthält« Hachdeia die Lösung diu Säule in Abwärtarichtung passiert hatte, traten 2 Banden auf, nämlich eine sehr breite untere Bande mit im wesentlichen der Farbe des Baumwollearaenöla und eine schmalere
gelbe Bande» in der eich der gelbe Farbstoff angereichert hatte«
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Sie Trennung zwischen den beiden Banden war ganz scharf und vollständig· Schon bei einer visuellen Beobachtung konnte festgestellt werden, daß die Aggregate das öl von dem Farbstoff durch Adsorption getrennt hatten, obgleich letzterer in dem Öl löslich war oder mit anderen Worten, die Aggregate hatten eine Entfärbungswirkung auf .die Lösung·
Beispiel 7
Es wurden folgende mit Adsorptionsmaterial gefüllte Säulen hergestellt· Brei Säulen mit den Kristallitaggregaten wie sie in Säule Hr* 1 verwendet wurden, eine Säule mit den Aggregaten wie in Sr* 2, eine Säule mit der Üblichen zerkleinerten faserigen Zellulose wie in Säule Nr* 3 und eine nachfolgend mit der Nr. 10 bezeichnete Säule« die Silikagel mit einer solchen Partikelgröße enthielt« daß diese auf einem. 200 Masche nsleb zurückgehalten wurden· Ss wurde eine wässerige Mischung von Burnett's wasserlöslichen Gemüsefarben aus Parakeet grün, gelb und rot hergestellt und am Kopf einer jeden Säule eingegossen· Die Konzentration an Jeder dieser drei. Farben in der wässerigen Lösung betrug etwa 0.5 Grew.#. Raoh Perkolation der Farblöaung durch jede Kolonne wurden die folgenden Banden in den Kriatallitaggregate enthaltenden vier Säulen beobachtet· .
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Die unterste Bande war gelb und achmalj darüber lag eine wenig breitere rote Bande; über dieser lag eine rosa Bande von etwa"derselben Breite· Ober letztere war eine sehr breite grünlich graue Bande angeordnet. Sari1 kam eine sehr breite dunkelgrüne Bande und am Kopf der Säule lag eine schmale schwarze Bande. Die Trennung zwischen den vorgenannten Banden war sehr scharf. Ist Gegensatz hierzu zeigte die Säule mit der üblichen faserigen Zellulose und Silikagel eine sehr geringe Trennung der Farben in bestimmten Banden. Dabei wurde auch eine Kanalbildung beobachtet,
Bach anderen bevorzugten Verfahrensweisen werden.anstatt die adsorbierten Substanzen aus der Kolonne durch ein diese durchfließendes Lösungsmittel oder Eluierungamittel zu entfernen, jede Bande oder Zone der adsorbierten Substanzen und des Adsorbens getrennt voneinander aus der Kolonne entfernt und die adsorbierten Substanzen werden hieraus durch ein ' "geeignetes---Lösungsmittel gewonnen, wonach die erhaltenen Lösungen filtriert werden, um das feste Adsorbens zu entfernen. Hiernach wird das Lösungsmittel abgedampft, wobei die abgetrennte Substanz zurückbleibt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß das Adsorptionsmittel mit den darin adsorbierten Substanzen,als feuchter Zylinder aus der Kolonne genommen und.dann in Sektoren geschnitten wird, wobei jede Sektion einer Bande aus Adsorbens und adsorbierten
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Substanzen entspricht, wonach letztere durch ein Lösungsmittel, wie beschrieben, gewonnen werden können·
Als Beispiel für andere auf dem erfindungsg-emäßen Wege durchfuhrbare Trennungen werden angegeben die Isolierung von Hormonen, wie Stilbestrol aus dieses enthaltenden Naturprodukten; die Abtrennung ungesättigter Fettsäuren, wie sie beispielsweise in Maisöl oder Baumwollsamenöl vorliegen, von gesättigten Fettsäuren, wobei beispielsweise Stearinsäure von Ölsäure abgetrennt werden kann oder die Trennung einzelner ungesättigter Fettsäuren von einer anderen· Von besonderer Bedeutung ist die Trennung der Aminosäuren, gleich ob sie in verschiedenen Naturprodukten in Mischung vorliegen oder durch Abbau von Kasein, Kollagen, Gelatine öder anderen Proteinen durch Hydrolyse mit verdünnter Säure oder proteolytischen Enzymen erhalten wurden. Andere Trennungen können beispielsweise mit den in Pflanzen vorliegenden Alkaloiden vorgenommen werden oder an Farbstoffen aus Naturprodukten oder anderer Herkunft, sowie mit Sterinen und deren Abkömmlinge aus Naturprodukten· Eine weitere Anwendungsmöglichkeit besteht bei Isotopen. Ferner kann Blut in wenigstens einige seiner Bestandteile getrennt werden· Ferner kann die Gewinnung von Vitaminen aus natürlichen Mischungen, in denen die Vitamine vorliegen, durchgeführt werden· Sine solche Mischung kann beispiels-
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weise naoh geeigneter Vorbehandlung, z.B. in Petroläther,
aufgelöst und dann in die Säule eingebracht werden, wonach Petroläther und Methanol oder andere geeignete Lösungsmittel zur Eluierung de3 Vitamins verwendet werden können. Nach diesem Prinzip läßt sich Vitamin A, beispielsweise au3 tierischer Leber, Vitamin D aus Fischlebertranölen, Toko.-pherol aus Weizensamenöl, Vitamin Bg aus Milchprodukten gewinnen. Die Vitamine können nicht nur analysiert, sondern auch gereinigt werden» wie es auch bei pharmazeutischen und ■ chemischen Verbindungen allgemein der Fall ist. Die Zelluloaekristallitaggregate sind ferner für die Desodorierung und/oder die Entfärbung einer Vielzahl von handelsüblichen Produkten einschließlich Nahrungsmitteln und Ingredenzien der Nahrungsmittel geeignet.
Es ist verständlich, daß die verschiedenen Wirkungen durch den Adsorptions- und/oder Absorptionsmechanismus bewirkt werden, der der Einfachheit halber als Sorption bezeichnet wird und der natürlich von den angewendeten Lösungs- und Eluierungsmitteln abhängt. Im allgemeinen ist es vorteilhaft, daß die zu trennende Mischung in einem gesättigten Kohlenwasserstoff wie Hexan, Heptan, Petroleumester u.dgl. gelöst wird· Andere Lösungsmittel sind cyclische Kohlenwasserstoffe, wie Cyclohexan sowie aromatische Kohlenwasserstoffe, Ester, chloxdert® Kohlenwasserstoffe,/Alkohole, Säuren und Basen· .
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Die Bestandteile der aufzutrennenden Mischung aollen in dem Eluierungsmittel leicht löslich sein. letzteres soll natürlich auch nicht mit aen Kristallitaggregatßn, oder den Mischungsbestandteilen reagieren. Gans allgemein gesprochen 3tellen Alkohole, Ester» chlorierte Kohlenwasserstoffe und aromatische Kohlenwasserstoffe geeignete Eluierungamittel dar.
Im allgemeinen werden auch Flüssigkeiten mit einer größeren Polarität als die adsorbierten Substanzen letztere von den Kristallitaggregaten verdrängen· Vorzugsweise stellt das Eluierungsmittel eine Mischung von wenigstens zwei Lösungsmitteln mit unterschiedlichem Lösungsvermögen für die adsorbierten Substanzen dar» wobei wenigstens eines der Lösungsmittel weniger wirksam ist als die anderen» ä«h« das Lösungsvermögen für die adsorbierten Substanzen soll bei einem lösungsmittel geriat~»er sein als bei den anderen» Wenngleich die vorstehende Beschreibung sich auf die Trennung von Lösungen besieht, so ist es selbstverständlich 9 daß hierunter entweder echte Lösungen oder kolloidale Lösungen oder Dispersionen fallen* die unter dem Mikroskop keine einzelnen Partikel erkennen lassen. Der Ausdruck "einzelne Partikel" bezieht sich auf die Anwesenheit
von voneinander getrennten Partikeln in der Lösung* Im weiteren Sinne ist die Erfindung auch auf kolloidale Dispersionen anwendbar, die getrennte Partikel unter dem Mikroskop erkennen lassen sowie auf did 2rennung voa stabilen oder instabilen Emulsionen«
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Claims (6)

1417bIb .. - - 19 - . Patentansprüche :
1. Verfahren zur chromatographischen Trennung eines Gemisches , "bei welchem das Gemisch mit einem celluloseartigen Adsorptionsmittel in Berührung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennung mittels Oellulose-Kristallit-Aggregaten mit einem im wesentlichen konstanten durchschnittlichen Polymerisationsgrad von etwa 15 "bis 375» chemischen Reinheit von mindestens 95 %i vorzugsweise 97 99 %> Glukose oder Anhydroglukoseeinheiten und einer durchschnittlich einheitlichen Kettenlänge mit in den Aggregaten getrennt voneinander liegenden Ketten durchgeführt wird.
2. Verfahren naon Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die {Trennung mittels in "bekannter Weise mechanisch zerkleinerter kristalliner, nichtfasriger Zellulose durchführt. '
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die .Trennung an einem Gemisch aminogruppenhaltiger Komponenten, z.B. Aminosäuren durchführt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Trennung an einem Gemisch von Zuckern durchführt.
5» Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Trennung an einem Gemisch von Farbstoffen durchführt.
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Neue Unterlagen fArt 7 § ι Abs.r :i ^ c > c d^ ·'^ urc-3es. v. 4, a. 1967J
6. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Trennung an einem Gemisch ungesättigter fettsäuren durchführt.
7« Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Trennung eines öligen Materials von seinen Verunreinigungen durchführt.
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BAD ORIGINAL
DE19611417618 1960-02-19 1961-01-20 Verfahren zur chromatographischen Trennung Pending DE1417618A1 (de)

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