DE136997C - - Google Patents

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DE136997C
DE136997C DE1901136997D DE136997DD DE136997C DE 136997 C DE136997 C DE 136997C DE 1901136997 D DE1901136997 D DE 1901136997D DE 136997D D DE136997D D DE 136997DD DE 136997 C DE136997 C DE 136997C
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stones
stone
filter
hollow
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DE1901136997D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/46Regenerating the filtering material in the filter
    • B01D24/4631Counter-current flushing, e.g. by air
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/02Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof with the filter bed stationary during the filtration
    • B01D24/10Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof with the filter bed stationary during the filtration the filtering material being held in a closed container
    • B01D24/14Downward filtration, the container having distribution or collection headers or pervious conduits

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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Description

JAlSflSüflHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bilden aus Filtermaterial hergestellte Steine nach Art von Faconziegeln verschiedener Gestalt. Aus diesen Steinen werden Filterhohlkörper zusammengesetzt, deren Form verschieden sein kann, z. B. cylindrisch, schachtförmig, kanalförmig, kastenförmig und dergl. Es ist daher auch die Form der einzelnen Steine, aus denen sich der Filterkörper zusammensetzt, verschieden. Der Bauart dieser Formsteine liegt jedoch der einheitliche Gedanke zu Grunde, den Druck, welcher auf eine Wand des Hohlkörpers bei einer Rückspülung desselben ausgeübt wird und welcher den Zusammenhang des Filterkörpers gefährdet, durch die Anordnung von Verbindungsstegen mit der entgegengesetzten Wand des Hohlkörpers, welche in entgegengesetzter Richtung bei der Rückspülung beansprucht wird, aufzuheben und unschädlich zu machen. Die Formsteine nach der vorliegenden Erfindung sind daher derart ausgebildet, dafs jeder Stein gleichzeitig einen Theil der beiden einander gegenüberliegenden Wandungen des Hohlkörpers bildet.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen des Formsteines nach vorliegender Erfindung in verschiedenen Schnitten dargestellt.
Der Formstein α bildet einen Theil des plattenförmigen Hohlkörpers A (Fig. 1). Bei der Rückspülung wird auf den Theil b (Fig. 3) dieses Steines α in der Richtung c ein starker Druck ausgeübt, welcher bei einem aus einfachen Steinen zusammengesetzten Filterkörper erfahrungsgemäfs oft ein Zerreifsen desselben zur Folge hat. Bei Anwendung eines Formsteines nach Art des Steines α wird jedoch auch der Theil d (Fig. 3) desselben bei der Rückspülung in der Richtung e, also entgegengesetzt der Richtung c mit der gleichen Kraft beansprucht, da der gemeinsame Verbindungssteg / die beiden auf die Theile b und d wirkenden entgegengesetzten Kräfte aufnimmt und somit die beiden Wandungen des Hohlkörpers entlastet werden.
In den Fig. 4 und 5 sind die einzelnen Formsteine eines cylindrischen Filterhohlkörpers im Schnitt veranschaulicht. Die Steine sind demgemäfs hier als Cyünderringe ausgebildet, welche in der Mitte ihres Hohlraumes einen Verbindungssteg m erhalten. Der Formstein g nach Fig. 4 des cylindrischen Hohlkörpers B ist an der Wandung h in der Richtung z, an der Wandung k in der Richtung / beansprucht. Der Verbindungssteg m hebt die Wirkung dieser beiden entgegengesetzten Kräfte auf.
Die einzelnen Cylinderringe werden vortheilhaft derart über einander gesetzt, dafs die Verbindungsstege derselben gegen einander versetzt sind.
Der angestrebte Zweck wird aufserdem dadurch gefördert, dafs die Formsteine an den Stofsflächen, wo sie mit Cement oder einem ähnlichen Bindemittel verbunden werden, noch mit Nuthen η und Leisten 0 versehen sind.
Aus Vorstehendem ist ersichtlich, dafs ein Hohlfilterkörper, welcher aus den eben beschriebenen einzelnen Formsteinen zusammengesetzt ist, gegenüber den bis jetzt gebräuchlichen Filterhohlkörpern und dergl. denVortheil grofser Haltbarkeit bietet, da eine Rückspülung, welche eine Filterwand gewöhnlicher Art in kurzer Zeit beschädigt und unbrauchbar macht, bei dem vorliegenden Filterkörper keine derartige Wirkung ausüben kann, die zerstörenden Kräfte vielmehr wirksam aufgehoben werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Formstein für Hohlfilter, dadurch gekennzeichnet, dafs der Stein aus zwei durch Stege mit einander verbundenen Theilen besteht, welche beim Zusammensetzen der Steine zu einem Hohlkörper je einen Theil der einander gegenüberliegenden Wandungen desselben bilden, zum Zwecke, bei Rückspülung des Filters die entgegengesetzt auftretenden Kräfte durch die Verbindungsstege aufzuheben.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1901136997D 1901-10-29 1901-10-29 Expired DE136997C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE136997T 1901-10-29

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DE136997C true DE136997C (de) 1902-12-10

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DE1901136997D Expired DE136997C (de) 1901-10-29 1901-10-29

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DE (1) DE136997C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5433798A (en) * 1993-01-12 1995-07-18 Nippon Steel Corporation High strength martensitic stainless steel having superior rusting resistance

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5433798A (en) * 1993-01-12 1995-07-18 Nippon Steel Corporation High strength martensitic stainless steel having superior rusting resistance

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