DE1369293U - - Google Patents

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DE1369293U
DE1369293U DENDAT1369293D DE1369293DU DE1369293U DE 1369293 U DE1369293 U DE 1369293U DE NDAT1369293 D DENDAT1369293 D DE NDAT1369293D DE 1369293D U DE1369293D U DE 1369293DU DE 1369293 U DE1369293 U DE 1369293U
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deekel
kneading
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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Karteikarten.
    Die zur Aufnahme und Bearbeitung einen Karte-
    blattetapele dienenden Meten wollen in der Hegel mit
    tela einee Deokele veralioaabar Min, damit aie B. B.
    filr Unberufene nicht zugänglich, aber auch auaeer Ge-
    brauch vor Verataubung geschützt sind. Nährend des Ge-
    braucht veruraaoht jedoch die Unterbringung des Deckels
    regelmiteiaig Schwierigkeiten. Wird er zur ebenen Erde
    oder in leicht erreichbarer Höhe abgestellt, so nimmt
    er z. B. auf dem Tiaoh, auf Regalen usw. Platz weg, der
    fär andere Zwecke nötigor gebraucht wird, auch wird der
    Deckel vielfach heruRgoatossen und dadurch schnell be
    schädigt. Uaa Abstellen auf höheren Flächen iat un-
    atändlich. An eich tat ea bekannt, einzelne Behälter so
    auazugeatalten, daaa mßn Mie ineinander atollen kann.
    Dabei handelt eo aioh z. B. um Briefkörbe aue Papieratoff
    oder auch tius Draht, die aber lediglich den Zweck haben,
    lose briefaohaft « aufzunehmen, jedoch nicht dazu di4
    Mn, einen Kartelblattatapel zu tragen und ihn auch
    seitlich ausgerichtet zu führen. Ferner sind sie nicht
    mittels Deckel verachlieMbar, denn sie eind offene Be-
    h&lter, die nicht, wie Kartelkasten fUr Buchungazweoke,
    verüohlieaabar Min sollen.
    Die Erfindung strebt dojgenuber an, den Kar-
    tolkanten mit Deckel so einzurichten, dann dieser im ab-
    gehobenen Zustand keinen besonderen platz bedingt und
    demnach auch nicht unnötig und störend herumsteht, so-
    wie aB den gleichen Grund auch nicht der ßeeohMiigung
    auageeetzt lt. Das erreicht die erfindung dadurch, das
    der Mtendeokelinaeinen InnenaaaeeenegenUber deaKa-
    etenuntertoll, jedoch unter Beibehaltung der lichten fUh-
    ruagbreite für den Karton. tapel, aanl oder teilweise ao
    verbreitert lot, dann der Unterteil mit den Astelblatt-
    atapel in den Deckel gestellt werden kann. Daa lüaut
    aloh auf verschiedene Weise erreichen, a. t. dadurch, daes
    die Wände von Kaatenuntertoil und Deckel leicht geneigt
    ausgeführt olnd. Um dabei dieunbedingt notwendigeseit-
    liehe Fuhrung dee Kartelblattatapols zu sichern, könnten
    an den Iängarandern des Kaetenuntertells oaer Uookels
    Führungsleisten fest oder auch herausnehmbar angeordnet
    sein. Auct könnten uich die geneigten Seitenwinde nicht
    unmittelbar vom Hoden des Kastens und Deokelo, sondern
    unter Voraobdtung eines uookela absetzen, in welchem
    Falle der Deckel dann in seinen geneigten Wänden beson-
    deren ausgesparte Absätze erhält, UN den Kaatenunterteil
    einstellen tu können. Dieser koaut dadurch in eine etwas
    höhere Lage, die durch die Sookelhöhe des Deckeln be-
    dingt tat, WM für die Criffbereitaohaft und daa Arbeiten
    wit dew Karteiblattatapel vielfach von Vorteil iat, da
    die HOhe des Tiachea für dieeen Fall oft nicht ganz aua-
    reicht. Auch konnte der Deckel über seine ganze Hohe oder
    einen Teil derselben als StUlpdeokul geataltet aein. Im
    oreteren Pall n bezondere Führungxllsten eW-
    Mtzt, um den Kartenatapel bei geaohloaaenea Kaaten auch
    auf seiner oberen Hälfte au fdhren. Dieae FUhrungaleioten
    könnten im Deckel verbleiben, oder für das Einstellen den
    Kantenuntertelle herlauugenoun bw. zf don Son deo
    Deckels gelegt werden.
    Die Zeichnung stellt in
    Abb. l ein s qailspiol dor Erfit ç
    Querschnitt durch einen tasten mit aufgoaetatoa Deckel
    dar.
    Abb. 2 ist ein hngaeohnitt dasu mit in dem Dok-
    t, l eingestellten Kwatenunterteil und
    Abo. 3 eino Obernaioht auf den aatenuntertell.
    Die
    Abo. 4, 5. 6 und 7 zeigen 4 weitere Au8fUhrw-
    beispiele tlea Kaatons im Querschnitt mit aufgesetztem
    Deokel. Die
    Ab. 4a und 5a zeigen Einzelheiten zu den Abb. 4
    und 5.
    Ab. 6a ist ein uer8ohnltt durch den Deckel zu
    dem Beispiel in Abb. 6.
    Nach dea ßeiapiel in Abb. l sind sowohl der Ka-
    stenuntertoil a wie der Deckel b mit leicht geneigten
    landen supführt derart, dann der Kantenuntertell a In
    dem Deokel b mehr oder weniger tief eingezetzi werden
    kann, wie punktiert angedeutet. Bei diesen Nwteikäetoil,
    die vornehmlich für Buchhaltungazweoke bestimmt sind,
    sind die einzelnen Karteibl&tter oder Karton mit Rei-
    tern oder Signaleeiohen beeteokt, bei denen * so-
    naue Ausrichtung hintereinander wesentlich ankonot. Da-
    mit der Kartelblattatopel o im Kastonuntertell die dMu
    unbedingt notwendige eeitliohe yUhrun ereilt, könnte
    dieser nahe seiner Oberkante fest oder herausnehmbar
    eingeMtzte Loisten d enthalten. Ist beabsichtigt, auch
    den Deckel b in derselben Weise fUr die Arbeit mit dem
    Rrtenotapel nutbar se ohon, in wolehon tall
    Kantenunterteil a und Deckel b die gleiche Höhe haben,
    dann können auch für den Deckel b in dienen Falle her-
    auenehmbere l » isten o angeordnet sein, die mitbenutzt
    worden, wenn bei der Bearbeitung der halbe Karteiblatt-
    stapel aus dem Unterteil horauegenooMen und in den umge-
    etalpten Deckel gestellt wird. Wird der Deckel für die-
    sen Zweck noch nicht benötigt, ni dor hatonxter-
    teil a für das Arbeiten in den ßokal b gesetzt wird,
    dann werden die Leiaten o auf don Boden des Deckels b
    gelegt.
    Die Leisten d könnten bereits die Gestaltung er-
    halten, die notwendig iBt, um Anlagestanigen f ein-
    zusetzen, die zum Schräghalten der Stiltaplatten g des
    Kartelblattetapole o notwendig sind. Die Leisten d sind
    dann z. R. entsprechend gelocht oder in anderer Reise mit
    Baaten verMhen. Der Boden dee Unterteil* und <tMoh dM
    Deckeln sind dazu Mit entsprechenden Halteeinriohtungen
    ausgerastet, I. B. Bodenraeten, Stollklötzen u. dgl.
    In dem vorboeohriebone' ! BeiapieJ ist anponoanen,
    denn Kaaten und Deok<l aue Holz boatehen. Xa kannte Je-
    doch auch Blech vorwendet werden, wie dao Beispiel in
    Abb. 4 zeigt. Die geigmg der Seitenwande den Kantenun-
    vorteile a und den Deckeln b braucht dann nur verbaut
    nimalaBig sohwaoh <u aein. Anetolle einaetsbarar Ftih-
    rungoleinton d und e. wie in Ab. l bie 3, kannten aua
    den eitenwanden dea Unterteils a FUhrungaleiaten h ein-
    wUrta goreaet Min. Bei dem Deckol b werden die FUh-
    rwigeloisten 1 wieder herauenehaber afflordnet, oder
    a. L. bei i (Ab. 4a) nlenkt, aodaaa eie nach auaaen
    geschwungen werden können, wenn der Kantenunterteil In
    den uMgeatülpten Deckel goaetat werden aoll. Wird dieser
    jedoch für die Aufnahme den halben Karteiblattstapole
    für dessen Bearbeltung mitbenutzt, dann bleibon die ! 41-
    sten i im Deckel und dienen zur oberen w. mg daa r
    tiLlattatpela.
    Diu Seitenwände k von haatenuntertoil a und
    Deckel b können über dein Boden a', wie Abb.5 zeigt,au--
    nächst oinun Sockel l bilden, der die untere FUhrungb
    des kartciblntt&tap<tla ubemiMt, während zur oberen
    Führung wieder leisten d dienen. lat der Deckel b in
    derselben Uoiae geformte dann wird er über seinen Sok-
    kel h bei 111 zu einem Absatz (Abb. 5a) ausgespart, auf den
    der Kaatenuntortell a aufsitzt, wenn dieser in den unge
    I
    wtalpten Deokel b gestellt wird.
    Ferner konnte der Deckel b auch ale einfacher
    StulpdMkel adt einem Abaats n, wie Abb. 6 soigt, eatal-
    tot in. Der Kantenuntertell a sitzt dann auf dienen
    Absatz n auf. Wird der Deckel für die Bearbeitung des
    KarteiblnttetapelB ni benötigt, dann werden in aeiaew
    Abaats besondere Fuhrungeleiaten o eingeteilt, damit der
    lartelblattetapel auch lot Deckel b über die gleiche Mht
    FUhrung erhält, wie im aatenuntertell a.
    Der Stülpdeckel b kann jedoch auch Über zeine
    gmee Höhe die gleiche lichto Weite gleich der Euuseron
    Breite des Kaatenuntertollo a erhalten, wie in Abb. 7.
    Zur Führung den Karteiblattatapele dienen beaondere,
    einsetzbare oder auch fest angeordnete Fuhrungwloiaten
    p, auf die nioh der Kaatenuntertoil a beim ZinaetBen in
    don umgeatUlpten Deckel auf.. Gegebenenfalls könnten
    noch zusätzliche Führungeloieton vorhanden sein, um die
    lichte Weite des Deokelu b bis zur lichten Weite den Un-
    torteiln (I fr die itbenatzung bei der Bearbeitung dea
    Kartoibluttotapols auaaufUllen. Wird der Deckel b nicht
    benötigt, dann sind die fUhrungeleiaton p entbehrlich.
    Sohutzanapriiche ;
    1. Karteikasten, dadurch gekennzeichnet, daao
    Min Deckel (b) in den Innenmaassen gegenüber dea Kaeten-
    unterteil (a) unter Beibehaltung der lichten FUhrunga-
    breite fUr den Kartelblnttatapel 8o verbreitert tat, dasa
    der Unterteil in den Deckel goatellt werden kann.

Claims (1)

  1. .KnMknetenneh Ahtruh 1 dadMiah geenn- I neichat, daae KMtenunterteil und Deekel geneigt Wände 0 mg 9*geb « md&UO he » n ? Wum « 4*iet « f4ir wad gegebenenfalle herananehnbere FUhrungaleietem fgr leB larteibla". ta, el 8W8ok8laalg aD 48ft "1,..,...,. 1- len besitzeut 3. garteikuten nach Anspruch 1, dadtaroh gek « m- zelchnet, dae XutenunterteU (a) amd Deokel (b) eieb t Über eine* Sockel (1) von eer licht n Weite gleich der lärtelblattetapelbnite kollternig vorb » item md der Deekel ineeine& geneigten Wenden einen Abeete (w) für da* Anteilen dee KeetenunterteUe bildet. 4. XmrteikMten n&eh Anepruoh l, deduroh ekenn- ter Weite gleich der Stapolbreite atutmdbrak als Stülpdeekel eheeettt iet tit wußwhOrigen, eineetzberen S ol S St t whõrt tsua Uhrungeleiete (o)ftUrdenXerteiblAttetepel. 5. KarteikeetenneohAnapxuohl,dadurchgekenn zeichnet, dann der Deckel ale StUlpdeekel ait lichter Weite gleich der Kaueeren Breite dee Knetenunterteile geataltet ist nit euphNrigen Fulleieten (p) ale AMfaete- anaohlag fUr den Kaetenunterteil und Mr fuhrung dee Kar- telblattetapeln. 6. Karteikarton nach Anspruch 1, dadurch gekena Beiohnet, d&aa bei der Herateilung dee Knetena aue Blech die FUhruQgull. ten Ga 4en KutendDden Daoh ilmen p- 7. Karteik&atM nach Anspruch 1 und 6, dadurch, gekennaeiohnet, daaa die Fuhrungeloieten am Deckelrand ugelenkt 8104 t. "
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