DE136754C - - Google Patents

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DE136754C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/36Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by using brushes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Flaschenreinigungsmaschine, bei welcher die durch Scheidewände von einander getrennten Flaschen auf einem wagerecht liegenden Flaschenteller im Kreise herumgedreht und hierbei durch eine sich drehende Bürstenscheibe an ihrer Auisenfläche gereinigt werden. Dieselbe unterscheidet sich von den bekannten ähnlichen Flaschenreinigungsmaschinen dadurch, dafs die scheiben-, kreuz- oder armförmige Bürstenscheibe nicht unterhalb, sondern oberhalb des Flaschentellers angeordnet ist, so dafs ein Verstopfen der nach abwärts gekehrten Bürsten durch die abgebürsteten Schmutztheile möglichst verhindert wird.
Auf beiliegender Zeichnung ist die neue Flaschenreinigungsmaschine veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 dieselbe im senkrechten Schnitt nach Linie A-A der Fig. 2, und Fig. 2 den Grundrifs derselben bei abgenommener Bürstenscheibe.
Die Maschine steht auf einem festen Tisch α mit Zapfen i, auf dem eine drehbare Nabe k mit strahligen Scheidewänden angebracht ist, zwischen welche die Flaschen eingeführt werden. Lieber dem Tische befindet sich eine mit Antrieb versehene, sich drehende Welle b, die eine mit abwärts gekehrten Borsten versehene Bürstenscheibe d trägt. Anstatt der Scheibe d kann eine passende Anzahl mit der Achse b fest verbundener und mit nach abwärts gerichteten Bürsten versehener Arme angewendet werden. Diese Bürstenscheibe ist in der Höhenrichtung auf der Welle b z. B. mittels Schraubengewindes einstellbar. Zwischen dem Tisch und der Bürstenscheibe ist die oben genannte, lose auf dem Zapfen i sitzende Nabe k mit Scheidewänden e angebracht. Die letzteren reichen bis nahe an eine auf dem Tisch α (im den Zapfen i im Kreise angeordnete, aufwärts stehende Ringleiste f, die auf einem Theil ihres Mantels entsprechend den äufseren Zwischenräumen 1-2-3-4 der Scheidewände unterbrochen ist. Zwischen den strahlenförmig gestellten Scheidewänden e befinden sich kurze, mit den letzteren fest verbundene Pafsstücke g, mit deren Hülfe zwischen je zwei Scheidewänden ein zur Aufnahme einer Flasche h (s. Fig. 2) geeigneter Raum gebildet wird. Auf dem Tische α ist eine Sperrfeder / befestigt, welche mit ihrem freien Ende in den in der Leiste / befindlichen Mantelausschnitt 1-2-3-4 eingreift und mit einem als Handhabe dienenden Arm m versehen ist. Die Oeffnung 1 dient zum Einführen, die Oeffnungen 2 und 3 dienen zum Herausnehmen der Flaschen. Die Welle b wird beständig in der Pfeilrichtung (Fig. 2) gedreht.
Die Vorrichtung arbeitet auf folgende Weise:
Nachdem man eine Flasche bei 1 eingeschoben bezw. bei 2 oder 3 herausgenommen hat, wird die Sperrfeder / mittels des Armes m aus den Scheidewänden herausgezogen, wodurch die letzteren unter der Einwirkung, welche die beständig sich drehende Bürste auf die
Flaschen ausübt, in Drehung versetzt und, sofern man die Sperrfeder sofort wieder freigiebt, um eine Theilung weiter geschaltet werden. Die zwischen den Scheidewänden gehaltenen Flaschen h werden nun von der sich drehenden Bürstenscheibe unter gleichzeitigem Umrollen bearbeitet, so dais sie auf ihrer ganzen Aufsenfläche gescheuert bezw. gebürstet werden. Nachdem dies genügend lange geschehen ist, wird die zuerst hineingesetzte Flasche durch die Oeffnung 2 herausgezogen. Alsdann wird mittels des Armes m die Sperrfeder / zurückgezogen, so dafs das Ende derselben die Scheidewand losläist und das Rad freigiebt, welches sich nun in der Pfeilrichtung mit der Bürstens.cheibe dreht, bis die wieder losgelassene Sperrfeder / sich vor die nächste Scheidewand e legt und das Rad wieder zum Stillstehen bringt. Hierdurch ist der leere Raum vor die Einfüllöffnung ι gekommen, so dais eine neue Flasche in diesen Raum eingebracht und gleichzeitig eine gescheuerte Flasche aus dem jetzt bei 2 sich befindenden Räume herausgenommen werden kann. Hiernach wird das Rad wieder um ein dem Abstand zweier Scheidewände entsprechendes Stück gedreht, so dafs eine neue Flasche eingebracht und eine gescheuerte Flasche herausgenommen werden kann u. s. f. Der Tisch α kann auch durch einen Kübel ersetzt werden, so dafs das Bürsten im Wasser vor sich geht.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    Flaschenreinigungsmaschine, bei welcher die durch Scheidewände von einander getrennten Flaschen auf einem wagerecht liegenden Flaschenteller im Kreise herumbewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dafs die scheiben-, arm- oder kreuzförmig ausgebildete Planbürste mit abwärts gekehrten Borsten oberhalb des Flaschentellers angeordnet ist, zum Zweck, eine Verstopfung derselben durch die abgebürsteten Schmutztheile möglichst zu verhindern.
    Flaschenreinigungsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dais die zur zeitweisen Verhinderung des Umdrehens der radialen Scheidewände dienende Vorrichtung aus einer an dem feststehenden Tisch (a) befestigten Feder (I) besteht, deren freies Ende vor die hinter der Zuführungs- bezw. Abführungsöffnung liegende Scheidewand (e) greift, und welche mit einer zum Zurückziehen der Feder dienenden Handhabe (m) versehen ist, derart, dais die Scheidewände durch die unter dem Einflufs der Bürste rollenden Flaschen um ihre gemeinschaftliche Mitte gedreht werden, bis die wieder losgelassene Feder vor eine der Scheidewände greift und damit die weitere Umdrehung der Scheidewände hindert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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