DE1365564U - - Google Patents

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DE1365564U
DE1365564U DENDAT1365564D DE1365564DU DE1365564U DE 1365564 U DE1365564 U DE 1365564U DE NDAT1365564 D DENDAT1365564 D DE NDAT1365564D DE 1365564D U DE1365564D U DE 1365564DU DE 1365564 U DE1365564 U DE 1365564U
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throwing
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Description

  • Beschreibung der Erfind
    Wurftaube.
    u r f tau b 8.
    ------------------
    Die Wurftaube ist ein dem Schützen willkommenes Mittel. eich darin zu üben, gegen ein in der Luft bewegliches Ziel zu
    schießen, um seine Treffsicherheit hierdurch zu erhöhen. Die
    Taube wird zu diesem Zwecke mittels allgemein bekannter Vorrichtungen in die Luft geschossen und ihrer Zweckbestimmung zugeführt. Die Wurftaube wird gewöhnlich in runder Form hergestellt und besteht aus leicht zerbrechlichen, spröden Material, damit
    die bei dem Beschuß getroffene Scheibe bezw. Taube auseinan-
    derepringen kann. Die angeschossenen Stücke lösen sich in diesem
    falle von der Masse los und fallen hierauf durch die Luft zur Er-
    de. wobei des Schützen kenntlich gemacht wird, dass sein Schuss
    ein Treffer gewesen ist.
    Die Art der Xenmtlichmachung des Treffers jedoch wird in
    den allermeisten fällen, wie die Erfahrung gelehrt hat, illu-
    sorisch gemacht, eei es, dass das abgesprungene Massestück zu
    klein ist oder dass die Scheibe zu weit vom Standort des Schützen wegfliegt und somit dem Blickfeld entschwindet. Dieser Nachteil wurde in der Weise behoben, dass man die Wurftaube mit ei-
    ner Füllung versah, die beispielsweise aus einer Pappe mit da-
    rem befestigten bunter fapierstreifen bestand, und bei einem Tref-
    fer aus der Taube fiel.
    Die bekannten Wurftauben sind zu diesem Zwecke an der In-
    nenseite mit Vorsprüngen, Rippen etc. versehen, hinter welche
    man die erwähnte Füllung e i n k 1 e x m t. Bei einem Treffer
    a o 11 sich infolge Zerspringens der Scheibe die Füllung aus
    derselben entfernen, um als sichtbares Zeichen durch die Luft
    Blatt 2 der Beschreibung der Erfindung :
    hurA sube.
    Wurftaube.
    zur Erde zu fallen. Diese Art der Befestigung der Füllung je-
    doch ist mangelhaft, da eie nicht in rechten Moment. d. h. nach
    erfolgten Treffer. aneser Wirkung könnt, um die Pappe nit den
    bunten Streifen frei zu geben. Dadurch, dass die Pappscheibe
    zu streng hinter die Vorsprünge, Rippen etc. e i n g e k l e n m t
    werden m u o 8, um nicht schon bei den Abechiespen der Haube
    in die Luft herauszufallen, ist es unbedingt erforderlich, dann
    sich bei einen Treffer ein g r o e e e a C t u. c k aus der Mas-
    se loslöst, damit die 1 l e m m w i r k u n g aufgehoben wird.
    Dies ist jedoch nicht der Fall. Die füllung bleibt demnach hän-
    gen und erfüllt ihren Zweck keinesfalls.
  • Eine weitere bekannte Befestigungsart ist die. dass man an Stelle der Pappscheibe eine F e d e r aus Metall e i n -klemnt, an der bunte Papierstreifen als sichtbares Zeichen angebracht sind. Auch diese Art der Befestigung zeigt die bereits oben an geführten Mängel.
    Das Neue der Erfindung besteht darin, des die Unter-
    bringung der Füllung in der hohlen Innenseite der Scheibe bezw.
    taube in einer Weise vorgeno"en wird um bei einen Treffer u a
    be d i n g t h o r a u s f a l 1 e n zu können. Erfindung-
    geaäss ist die Füllung (beispielsweise ein Stern mit daran be-
    festigen Fapierstreifen) nicht wie bei den bekannten Ausfüh-
    - ----
    rungen ing e kl ennt, sondernwird ohn 9 jedes Be-
    festigungsmittel eingebracht. Um ein vorzeitiges Herausfallen der Einlage zu verhindern, wird dieselbe mit einer Hülle überdeckt.
  • Die Hülle besteht aus einem leicht zerreissbaren Stoff, wie Seidenpapier, Gaze, etc. der an der Innenseite der Wurftaube an mehreren Stellen angeklebt oder sonstwie befestigt ist. Bei einem Treffer wird selbst bei dem Abspringen eines kleinen Stückes aus
    Blatt 3 dr Bachreib.'jT. g der rfindng :
    Wrfiaube.
    -uritaube.
    der Masse die dünne Umhüllung aufreissen und so ein Loch erst-
    stehen, durch welches die Füllung ungehindert hera. na- und senk-
    recht zu Boden fällt. Ein Hängenbleiben der füllung trotz Zersplitterung der Wurftaube ist ausgeschlossen. Ein weiterer Vorteil der Erfindung gegenüber den bekannten Ausführungen ist da-
    rin zu erblicken, dass die Formgebung der haube auf ein fa-
    c h w und b i 1 l i g e Weise geschehen kann, da die Anbrin-
    gung von Vorsprüngen, Rippen oder dgl., die bisher als Be-
    feetigungeglieder der Taube dienten, in Fortfall kämmt.
    In Rahmen der Erfindung liegt es, an Stelle der Umhüllung
    aus Seidenpapier oder degl. leicht serreiesbare Hüllstreiten,
    die kreuzweise über der Füllung zu liegen komen, an den Bna-
    dern der Taube zu befestigen, um als Halterung der Füllung zu dienen.
  • Zu erwähnen ist noch, dass die Wurftaube gemäss der Erfindung fix und fertig zum Gebrauch im Schieasetend ist, während die bekannten Ausführungen derselben infolge ihrer eigenartigen Befestigungsart erst im Schiesstand gebrauchsfertig gemacht werden können.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aueführungebeispiel des Erfindungsgegenetandes veranschaulicht.
  • Abb. I stellt den Grundriss der Taube von unten mit Hüllfläche und eingelegter Füllung dar.
  • Abb. 2 veranschaulicht einen Querschnitt des Grundrisses nach Abb. I in Richtung A-A.
  • Abb. 3 veranschaulicht den Grundries der Taube von unten mit sich kreuzenden Hüllstreifen (Ausführ. Beisp.) In der Wurftaube 1 ist lose ohne jedes Befestigungsnittel die Füllung 2 eingelegt. Eine Hüllfläche 3 aus leicht zerreißbarem Stoff (Seidenpapier, Gaze, oder dgl.) überdeckt die Füllung 2 und ist an den Rändern beispielsweise bei 4
    Blatt 4 der Bpsshyeibu-ler Erfindung :
    Wuvftpli1, 00
    uT'ft&ue.
    angeklebt oder sonstwie befestige. In Abb. 3 ist ein Ausführungen
    beispiel veranschaulicht, in des an Stelle der Hüllfläche 3
    sich kreuzende Büllbänder 6 vorgesehen sind, die den gleichen
    Zweck zu erfüllen haben, nämlich, die Füllung an einem vorzeiti-
    gen Herausfallen zu hindern.
    Schutzanaprüche.
    - ---------------
    I. Wurftaube dadurch gekennzeichnet, dass die Füllung bezw.
    der Wurftaubeneinsatz (beiepiele ? ? eise ein Pappestem mit
    daran befestigten Fähnchen) lose ohne jedes Befeetigunga-
    mittel in die Wurftaube eingelegt wird.
    2. Wurftaube nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass
    die Füllung bezw. der Wurftaubeneinsatz von einer Halterung

Claims (4)

  1. (beispweise von einer hüllfläche, von sich kreuzenden Hüllstreifen oder dgl.) aus leicht zerreissbaren Stoff, wie Seidenpapier.
  2. Gaze, oder dgl. umgeben wird, um ein vorzeitiges Herausfallen der Füllung zu verhindern.
  3. 3. Wurftaube nach den Ansprüchen I und 2 dadurch gekennzeiohnet. dass die Halterung an der Innenseite der Wurftaube angeklebt oder sonstwie befestigt ist.
  4. 4. Wurftaube nach den Ansprüchen 1-3, wie gezeichnet und beschieben.
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