AT504532B1 - Dna-identifizierungsgerät - Google Patents
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Description
2 AT 504 532 B1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät zur Sicherung von Körperzellen zur Identifizierung der DNA eines Aggressors mit einem pistolenförmigen Schleudergerät und einem gegen den Aggressor schleuderbaren Geschoss, das zumindest zweiteilig ist und im zusammengebauten Zustand unter Druckspannung einer durch den Aufprall auf den Aggressor aktivierbaren Druckfeder steht, wobei das Geschoss einen mit Kugeln gefüllten Abschnitt aufweist, die durch Aktivierung der Druckfeder und damit verbundenem Zerfall des Geschosses freisetzbar sind.
Bei einer Belästigung von Personen, einem Angriff auf Leib und Leben von Menschen, einem Überfall oder einer Beraubung ist es den angegriffenen Personen häufig nicht möglich, die Identität des Agressors festzustellen. Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, ein Gerät zu schaffen, mit dem nachträglich die Identität des Agressors durch Ermittlung seiner DNA festgestellt werden kann.
Aus der AT 502 923 A1 ist ein Gerät der eingangs beschriebenen Art bekannt, wobei das Geschoss an seiner Vorderseite mit Hohlnadeln bestückt ist, die in den die Kugeln enthaltenden Abschnitt münden. Beim Aufprall des Geschosses wird im Gerät ein Unterdrück erzeugt und Blut durch die Hohlnadeln gesogen, das sich auf die Kugeln verteilt. Dann zerfällt das Geschoss durch die Freigabe von Haltefedern und die blutbehafteten Kugeln werden freigesetzt.
Ein von der Aufgabenstellung her ebenfalls ähnliches Gerät ist in der vorveröffentlichten US Patentanmeldung US 2004/0133126 A1 beschrieben. Die aufwendige Konstruktion dieser bekannten Vorrichtung erfordert den Einsatz von detonierenden oder unter Druck stehenden Treibmitteln, mit denen ein nadelartiges Geschoss samt damit verbundenem, unter Vakuum stehenden Blutaufnahmebehälter gegen ein kriminelles Subjekt abgefeuert werden kann. Der Nachteil liegt vor allem darin, dass die dem Agressor entnommene Blutprobe in dem Reservoir als ein Gegenstand am Boden liegen bleibt, welcher leicht erkennbar und somit entfernbar ist.
Die US 2004/0066299 A1 zeigt eine Vorrichtung zur Abschreckung eines Angreifers umfassend ein Gefäß mit Materialien, die geeignet sind, Flecken, Gerüche oder andere Markierungen auf dem Angreifer und dem Opfer zu hinterlassen. Ferner umfasst sie Miniaturvorrichtungen, die Gewebe von Haut, Haar und Körperflüssigkeiten entnehmen und speichern können.
Das erfindungsgemäße Gerät zeichnet sich dagegen durch einen einfachen mechanischen Aufbau mit erheblich höherer Beweissicherung aus.
Das erfindungsgemäße Gerät weist die in den Ansprüchen angeführten Merkmale auf. Weitere Merkmale sind der Beschreibung sowie den beiliegenden Zeichnungen zu entnehmen.
Eine beispielhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gerätes wird in der Folge unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen näher beschrieben, wobei Figur 1 eine schematische Ansicht des Schleuderns des Gerätes gegen einen Aggressor darstellt. Figur 2 zeigt einen Längsschnitt durch ein Geschoss entsprechend den Merkmalen der Erfindung. Figur 3 zeigt den Längsschnitt des Geschosses aus Figur 2 kurz nach dem Auftreffen auf einen Aggressor. Figur 4 zeigt den Längsschnitt des Geschosses aus den Figuren 2 und 3 kurz nach dem dargestellten Moment aus Figur 3. Figur 5 zeigt den Längsschnitt des Geschosses aus den Figuren 2 bis 4 nach Auslösen der Druckfeder, die zum Zerfall des Geschosses führt. Die Figur 6 zeigt eine mit nadelförmiger Feder bestückte Kugel in entspannter Stellung. Figur 7 zeigt eine Kugel mit nadelförmiger Feder in gespannter Stellung.
Die Figur 1 zeigt ein Schleudergerät 4 mit welchem ein Geschoss 11 gegen einen Aggressor 10 schleuderbar ist. In einer möglichen Ausführung kann das Schleudergerät 4 beim Abfeuern des Geschosses 11 eine Lösung 3 abgeben, welche mit Farbstoffen und/oder Geruchsstoffen versehen sein kann und dazu dient, den Abschussort und/oder die Person, welche das Schleudergerät bedient, zu kennzeichnen.
Claims (6)
- 3 AT 504 532 B1 Figur 2 zeigt einen schematischen Längsschnitt durch das Geschoss 11 nach Abfeuern aus dem Schleudergerät 4. Das Geschoss 11 besteht aus einer zumindest zweiteiligen Hülse, wobei am vorderen Ende eine Lochplatte 12 angeordnet ist. Durch Ausnehmungen dieser Lochplatte 12 ragen nadelförmige Federn 2, welche an Kugeln 1 befestigt sind, die wiederum in einem Abschnitt hinter der Lochplatte 12 angeordnet sind und durch eine Halteplatte 8 in Position gehalten werden. Des weiteren weist das Geschoss 11 eine im Inneren der Hülse liegende Druckfeder 7 auf, welche gegenüber den Gehäusewänden vorgespannt ist. Im hinteren Teil des Geschosses 11 kann ein Abschnitt 14 vorgesehen sein, welcher ebenfalls mit einer bunten und/oder mit Geruchsstoffen versehenen Lösung gefüllt ist. Diese Lösung 9 tritt durch eine Öffnung 15 aus dem Geschoss 11 aus und markiert somit die Flugbahn des Geschosses. Ferner sind außen an der Geschosshülse vorgespannte Druckfedern 5, 6 vorgesehen welche mit einem Auslösehebel 16 in Verbindung stehen. Die Druckfedern 5, 6 können auch im Gehäuse innenliegend angeordnet sein. Figur 3 zeigt einen schematischen Längsschnitt durch das Geschoss beim Auftreffen auf den Körper eines Aggressors 10. Die vorzugsweise mit Widerhaken versehenen nadelförmigen Federn 2 der Kugeln 1 dringen in die Haut des Aggressors 10 ein. Durch das Auftreffen auf den Körper des Aggressors 10 wird auch der Auslösehebel 16 betätigt. Figur 4 zeigt einen schematischen Längsschnitt durch das Geschoss 11 aus den Figuren 2 und 3 kurz nach dem das Geschoss 11 den Körper des Aggressors 10 getroffen hat und der Auslösehebel 16 betätigt wurde. Durch das Auslösen des Auslösehebel 16 wird die Druckkraft der Federn 5, 6 freigesetzt und die Federn 5, 6 drücken das Geschoss 11 vom Körper des Aggressors 10 weg. Dadurch werden die nadelförmigen Federn 2 der Kugeln 1 aus dem Körper des Aggressors 10 gezogen, wobei aufgrund der Widerhaken Zellen und/oder Blut des Täters haften bleibt. Figur 5 zeigt das Geschoss aus Figur 4 kurz nach dem in dieser Figur dargestellten Zeitpunkt. Als weitere Folge des Auslösens der Druckfedern 5, 6 wird die Druckfeder 7 ebenfalls ausgelöst, weiche die im Beispiel gezeigte zweigeteilte Geschosshülse entlang der Teilungsebene 13 auseinander drückt. Dadurch können die zwischen der Halteplatte 8 und der Lochplatte 12 gehaltenen Kugeln 1 aus dem Geschoss 11 herausfallen. Durch das Herausziehen der nadelförmigen Federn 1 aus der Lochplatte 12 legen sich diese gemäß ihrer Vorspannung entlang des Umfanges der Kugeln 1 an. Die Figuren 6 und 7 zeigen im Detail die Kugeln 1 mit den nadelförmigen Federn 2 mit Widerhaken. Figur 6 zeigt dabei den Zustand, wenn die nadelförmige Feder 2 entspannt ist. Die Figur 7 zeigt den Zustand, wenn die nadelförmige Feder gespannt ist, wie dies beim zusammengebauten Geschoss der Fall ist. Nachdem das Geschoss 11, wie in Figur 5 gezeigt, zerfallen ist, verteilt sich eine Vielzahl von mit Zellen und/oder Blut behafteten Kugeln 1 beim Herunterfallen auf dem Boden. Durch die Vielzahl der Kugeln sowie das Wegrollen in verschiedene Richtungen wird es dem Aggressor 10 unmöglich gemacht seine Spuren entsprechend zu verwischen und sämtliche mit Zellen und/oder Blut behafteten Kugeln einzusammeln. Um dies dem Aggressor 10 noch weiter zu erschweren, können einige der Kugeln eine klebrige Oberfläche aufweisen und am Untergrund haften bleiben. Damit die Kugeln später leicht wiederfindbar sind, können sie aus einem magnetisierbaren Material beispielsweise aus Eisen sein. Patentansprüche: 1. Gerät zur Sicherung von Körperzellen zur Identifizierung der DNA eines Aggressors (10) mit einem pistolenförmigen Schleudergerät (4) und einem gegen den Aggressor (10) 4 AT 504 532 B1 schleuderbaren Geschoss (11), das zumindest zweiteilig ist und im zusammengebauten Zustand unter Druckspannung einer durch den Aufprall auf den Aggressor (10) aktivierbaren Druckfeder (7) steht, wobei das Geschoss (11) einen mit Kugeln (1) gefüllten Abschnitt aufweist, die durch Aktivierung der Druckfeder (7) und damit verbundenem Zerfall des Ge-5 schosses (11) freisetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der die Kugeln (1) enthal tende Abschnitt durch eine in Schleuderrichtung vordere Lochplatte (12) und eine hintere Halteplatte begrenzt ist und an den Kugeln (1) angebrachte nadelförmige Federn (2) durch Ausnehmungen in der Lochplatte (12) aus dem Geschoss (11) ragen. io 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nadelförmigen Federn (2) rau und/oder mit Widerhaken besetzt sind.
- 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im hinteren Teil des Geschosses (11) ein mit einer bunten und/oder mit Geruchsstoffen versehene Lösung (9) ge- 15 füllter Abschnitt (14) vorgesehen ist, wobei die Lösung (9) beim Gebrauch hinten aus dem Geschoss (11) austritt.
- 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Lochplatte (12) auf dem Geschoss (11) weitere vorgespannte Druckfedern (5, 6) für das 20 Wegdrücken des Geschosses vom Körper des Aggressors (10) durch Betätigung eines Auslösehebels (16) beim Auftreffen auf den Aggressor (10) vorgesehen sind.
- 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die nadelförmigen Federn (2) auf den Kugeln (1) durch Hindurchragen durch die Ausnehmungen der Loch- 25 platte (12) vorgespannt sind und von den Kugeln (1) in Schleuderrichtung nach vorne aus dem Geschoss wegragen, während sie sich im entspannten Zustand, nach Zerfall des Geschosses (11), entlang der Kugeloberfläche erstrecken.
- 6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige 30 Kugeln (1) aus magnetisierbarem Material, insbesondere aus Eisen sind.
- 7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige Kugeln (1) eine klebrige Oberfläche aufweisen. 35 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 40 45 50 55
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