DE1364543U - - Google Patents

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DE1364543U
DE1364543U DENDAT1364543D DE1364543DU DE1364543U DE 1364543 U DE1364543 U DE 1364543U DE NDAT1364543 D DENDAT1364543 D DE NDAT1364543D DE 1364543D U DE1364543D U DE 1364543DU DE 1364543 U DE1364543 U DE 1364543U
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bolt
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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Sohloße tÜr. T ! iMR voa Fabxscun iaabop. RMftfabeugcn.
    Die, Bindung begeh sich auf Verbesserungen an
    Schlossern, insbesondere Türsohlössern, bei welchen sowohl
    innen als auch Bussen Betätigungshandgriffe für den Sohloß-
    riegel angebracht sind, und bei welchen durch geeignete Be-
    tätigung des einen Handgriffes die Verblockung des Riegels
    gegen Betätigung durch den anderen Handgriff bewirkt wird.
    Schlosser dieser Art finden e. B. Verwendung fUr
    Türen von gesohlossenen PahrzougHagenkasten in der Weise,
    dass durch bestimmte Betätigung des Handgriffes auf dar
    Innenseite der geschlossenen T ! ir die THr gegen Offnang von
    aug her verblookt ist.
    Durch die Erfindung soll eine verbesserte Bauart
    eines derartigen Schlosses geschaffen werden.
    Die die Erfindung bildenden Merkmale ergeben sich
    aus den in der. Zeie) mug dergoetellten und naobatehend
    esobriebenenAasfUhrungsbeiapielensowieausdenAa
    apraohen.
    In der Zeichnung zeigen :
    Fig. 1 ein gemäsa der Erfindung ausgebildetes
    Sohlooe in Aufsicht,
    "ige 2 einen Schnitt lange der Linie"A-B da
    vis l,
    ig.3den gleiohen chnittwieFig. 2, itdem
    Untersohied,daaaeinige Teile fortgelassen nnd andere
    Teile in anderer Lage dargestellt sind,
    Fig 4 einen Schnitt längs der Linie C-D der
    Fig. 8"8 den Fig. 1-4 ähnliche DarstellungeB
    einer veränderten den neuen Sohloiiaung
    Pia. 9 und 19 den Fig. 2 od 3 ähnliche Dar-
    stellungen einer dritten AusfUhrungsfcrm der Erfindung,
    Fig. 11-10DarotellungeNeinervierten Aua-
    führung ohm der Erfindung.
    Innerhalb eines SohloekMrpera 1 und In geringem
    Abstand von der inneren Seitonwandung desselben tat ein
    Riegel waagerecht veraohiebbar angeordnet. Der Riegel be-
    steht aus einer ebenen Platte 2, welche einen, den eigent-
    lichen Riogellcrpor 3 bildenden, In liblioher Weise in
    einer öffnung 4 den Sohlosskörpora 1 veraehiabbaron Block
    trägt. Der Riegel wird autor durch die Öffnung 4 mittels
    eines an der Riegelplatto 2 befestigten Stiftes 6 geführt,
    welcher in einem im Sohloaakorper 1 gebildeten Schlitz 6
    gleitet. Bine mit ihrem einen Ende 8 im Sohlosagehäuae ver-
    ankerte Spiralfeder steht mit ihrem anderen Ende 9 mit
    dem Riegel in Eingriff und hält denselben nachgiebig in der
    Terriegolangestelluug (Pig. 2). Die, Riegelplatte 2 weist
    hinter dem niegelkörper 3 eine mit einem seitwärts je-
    richteten Flansch 11 versehene aufwärtsgeriohtete Fort-
    aotztmg 10 auf und ist vor dieser FortnotKung an ihrer
    oberen
    oberen Kante mit einer bestimmt geformten Auanohmung 12
    In der inneren und der äujüooren seitenwandung
    des Sohloaakorpera 2 aind Vierkantiangalöoher aufweisende
    Baohsen 13. 14 drehbar gelagert. o Bohaen 13 und 14
    sind nahe am vorderen Ende doa Sohloaakörpera 1 angeord-
    net, derart, dann ihr, gemeinsame. AobaeiodemWinkel
    awiaohen dem RiegelMrper 3 Mni der aufwãrtsgeriohteten
    FortaotMng 10 der Biegeplatte liegt.
    Die auf der Auenenseite des Sohloaokörpen gela-
    gurte Buohae 14 tat fest verbunden mit dem einen Schenkel
    15 eines U-förmigen Hobela 16, welcher aioh quer aber das
    Rnde des Sohlosogehänose 1 Wld die eine Seitenlmnte des
    (nicht dargestellten) Fensters herumeratreokt ; der endet
    Schenkel 17 steht mit der Buches 13 auf der Innenseite
    des Sohloasgehäueea l in Eingriff dorart daaa die Buohae
    13 als ein Lager fdr den Hebel 16 dient, wobei die Teile
    13 und 16 gegeneinander beweglich uind. Der Schenkel 17
    des Ffdraig gestalteten Hebels 16 liegt zwischen der Rio-
    golplatte 2 und der inneren Seitenwandung den Sohloae-
    körpers 1 und ist mit einer aufwärta gerichteten Portaet-
    zung 18 vorsehen, welche aioh in GegonUberatollung cu dem
    seitwärts gerichteten Flansch 11 der Siegelplatte 2 befin-
    det.. Die Vierkantepindel 19 des Kuaauna Handgriffen
    greift in die mit dea Unförmigen Hebol foat verbundene
    Buche@ 14 ein. Durch Drehung des RuBaerenHandgriffeain
    der einen Richtung tritt die aufwärts gerichtete port-
    Botzung 18 doa Schenkels 17 des V-fo : naigon Hobela 16
    mit
    mit dem seitwärts gexiohteten ob 11 der aufwärts
    gerichteten Fortsetzung 10 der. Siegelplatte % in Eingriff,
    aodaos oft gel gegen die Wirkung der Spiralfeder 7 za
    rückgezogen wird. Die rückwärts gerichtete Bewegung des
    Riegels wird begrenzt durch einem Anschlag 20 am Schlösse
    gehäuse l, mit welchem der Flansch 11 in Eingriff kommt.
    Eine Drehung der äuaaeren Spindel 19 in der, Offanneübe-
    weung entgegengesetztem Sinne wird dadurch verhindert,
    daea der U-formigo Hebel 16 mit dem Sohloesgehäuse 1 In
    Eingriff kommt.
    Auf der auf der inneren Seite des Sohloaagehäu*-
    aes 1 angeordneten Buohae 13 ist ein aufwärts gerichteter
    Hebel 21 starr befestigt. Der Hebel 21 weist an seinem
    oberen Ende einen Ansatz 22 auf, welcher mit dem seitwärts gerichteten Flansch 11 der aufwärts gerichteten Fortsetzung 10 der Riegelplatte 2 zusammenarbeitet, wenn der innere Handgriff 23 zwecks Zurückziehung des Riegels in der einen Richtung gedreht wird.
  • Das untere Ende des aufwärts gerichteten Hebels 21 befindet sich dicht neben derjenigen Kante der Riegelplatte 2, in welcher die Ausnehmung 12 ausgebildet ist, und weist vorzugsweise einen in seiner Form der Form dieser Ausnehmung entsprechenden Vorsprung 24 auf.
  • Wenn der innere Handgriff 23 zwecks Zurückziehung des Riegels in der einen Richtung gedreht wird, bleibt
    der Voraprung 24 am unteren Rade deM aufwärts gerichteten
    Hobeln 21 ausaer Eingriff abt der Riegolplatte 2 und die
    letztere kann sich frei bewegen (Fig. 3) * Wird jedoch der
    innere Handgriff 23 in umgekehrter Richtung gedreht. eo
    tritt
    tritt der Vorsprung 24 in die Ausnohmung 12 ein. und ver-
    bleibt in dieser Stellung bis der Handgriff 23 wiederum
    betätigt wird. Befinden sich der Vprsprung 24 und die Aoa-
    nehmung 12 in ingtiffmiteinander, 00 kann der Riegel
    ",
    nicht mittels des aussehen Handgriffes 19 bewegt werden.'
    Die Verblookungsbewegung des inneren Handgriffes 23 kann
    durch die Riegelplatte 2 selbst oder auch dadurch begrenzt
    worden, dass der abwärts gerichtete Hebel 21 mit dem
    Hohicssgehäuso l in Ningriff tritt ; jedar Versuch, den
    Riegel mittels des äußeren Handgriffen zu öffnen, bewirkt
    nach erfolgter Verblockung durch den inneren Handgriff nur,
    daos der Vorsprung 24 in festeren Eingriff mit der Riegel-
    platte 2 tritt.
    i
    Bei der in'den Fig. 6-8 dargestellten AusfMh-
    rungsform der Hrfindung weisen das SohloBBgohäueo 1 und
    der Gloitriegol (2, 3) im wesentlichen gleiche Formen auf
    wie bei dem in den Piß. 1-4 dargestellten Ausfährungebei-
    spiel. Bin U-förmig gestalteter Hebol 16 ist, wie bei dem
    zuvor beschriebenen Ausfnngßbeißpiol, mit seinem Ende
    mittels zweier im wesentlichen conaohnialer Bauhsen 13, 14
    gelagert, wobei die Buohaen 13 und 14 ihrerseits in den
    Seitenwandungen doo'Sohlossgehiue drehbar gelaàert sind.
    der Hebel 16 tat mit der äußeren Baoheo starr verbunden
    und kann sich gegenüber der inneren Buohee frei drohen.
    Der innere Schenkel des U-förmig gestalteten Hebels 16
    weist eine aufwärtu gerichtete Fortsetzung 51 auf ; ein au
    der Fortsetzung öl ausgebildeter Ansatz 82 tritt bei der
    Versohwonkung den U-fdrmigon Hebels 16 mittels des taue-
    voran Handgriffes mit oinam soitwü))'ta geriohteten Flansoh
    63 einer aufwärts gerichteten Fortsotzung der Riogolplntto
    2 in Eingriff, oodaaa der Riegel gegen die Wirkung einer
    Feder 55 anregezogen wird.
    Auf dem inneren Ende der inneren Buchse 13 ist
    ein senkrecht nach oben goriohtetor Hebel 86 Btarr befe-
    stigt. oin un dem unteren Ende doa Hobela 56 auegebilde-
    ter Ansatz 57 erstreckt sich linke von der Drehachse des
    U-förmig geataltoten Hobels 16 unter die untere Kante des
    imeren Sohonkols 58 doaselbon. Wird mittels des inneren
    liondgriffes die innere Duohae 13 in der einen Richtung
    gedroht, so wird auch der aufwärts gerichtete hebel 86
    gedroht t und der Ansatz &7 tritt in Eingriff mit dem U-
    förmigen nobel 16 und vornohwenkt denaelben, aodaaa der
    Riegel in der oben gesohilderton Weiae zurüokgezogen wird.
    In dem oberen Ende den aufwärts gerichteten Hebels 86 ist
    ein Schlitz 89 ausgebildet ; in diesen Schlitz 59 ragt
    ein seitlicher Anuatz 60 eines im wesentlichen waage-
    recht angeordneten Kobola 61 hinein, welcher mittels einea
    Stiften 62 auf der inneren Seitenwand des Sohlosagehäuaea
    1 drehbar gelagert ist. Auf denn Stift 62 ist eine federn-
    de Unterlagosoheibe oder ein ähnliches Organ angeordnet,
    welche unbeabsichtigte Bewegungen des Hebols 61 verhin-
    dort. Wird mittels dea inneren Handgriffea der aufwärts
    gerichtete Hebel 86 zwecks Zurückziehung des Riagols
    in der einen Richtung gedreht, so bleibt der Hebel 61 un-
    beoiBltt.
    Wird jedoch der innere Handgriff in umgekehrter
    Richtung gedroht, Ho erfasst der eine Rand das Schlitzes
    59 den Ansatz 60, oodass darHobol 61 um den Sti tt 62
    gedreht wird und der Annatz 60 nach abwärts in die Be'-
    wogungsbahn dos oboron yndoc der aufwärta geriohteten
    Fortsetzung 51 des U-Idmig gestalteten Hobeln 16 gelangt.
    Bei dieser Stellung dop Hebels 61 wird duroh den Ansäte 60
    eine Bewegung dos -frmigonHebele16eweoka Zuriioie"
    hang des Riegels durch Drehung des noxen Handgriffes'-
    im Uhrzeigersinne verhindert. Der Schlitz 59 ist fio Ce
    startet, dass bei Zurtickdrohung deB inneren HandgriffCH
    aus der beschriebenen Verblookungeatellung der Ansatz 60
    gehoben wird,Bodas der'Hebel 61 wieder seine nomale
    Stellung einnimmt ; der U-förmig gestaltete RiegelbotRti-
    gungshebel 16 kann sodann entweder durch Fortsetzung der
    Bewegung des inneren Handgriffes in der gleichen Richtung
    oder mittels des äusaoyen Handgriffes wieder frei botä
    tigt werden.
    Bei dem in den Fig, 9 und 10 dargestellten
    AuafUhrungabeiapiel weist der aufwärts gerichtete Hebel
    56 nicht wie beim zuvor geschriebenen Auafuhrungabeispiel
    einen Schlitz auf, sondern trägt einen Ansatz 65, welcher
    in einen Schlitz (om plot) 66 des Verblookungshebels 61
    t
    eintreten kann. Der Hobol 61 weist an seinem freien Ende
    einen zahnformigon Voraprung 67 auf, welcher zwecke Vor-
    blookung das Riegels in eine an der aufwärts gerichteten
    Fortsetzung 61 des U-fomig gestaltoten Hebele 16 aus-
    gebildete Auanehmung 68 eintreten kann.
    not dem in den Fig. 11-13 dargestellten Aus-
    fuhrungsbeiapiol weiat das SohlossßehUHe 26 von obon ge-
    sehen im wesentlichen Lrfomige Gootalt auf. Die Riegel-
    platte 26 wird durch einen 8-förmigen Bleohproaateil ge-
    bildet, welcher zwei rinnonförmige, Abschnitte 27 und 28
    aufwoiüt. In dom einen Undo der britoron Rinno 27 ist
    i durch
    durch Nietung oder in anderer Weise ein den eigentlichen
    Riegel bildender Metallblook 29 befestigt. Die Riegel-
    platte 26istaufderinnerenSeitonwandungdesSohloss-
    gehäuses8 mittelseine in, der Gehäusowandung betestigten
    und in einen länglichen Führungsaoblitz 31 in der Boden-
    wandung des rinnenförmigen Teiles 27 hineinragenden Stif-
    ten 30 und mittels einer mit dem Riogolkörper 29 in Ein-
    griff tretenden Öffnung in der Bndwandung des Sohlossge-
    häuseo 25 waagerecht versohiebbar angeordnet. Die engere
    Rinne 28 der Riogelplatte 26 ist an dem nahe dem Riegel-
    körper 29 gelegenen Ende fortesohnitten und ist an diesem
    nde duroh einen umgebogenen Ansatz 33 geschlossen. Die
    Rinne 28 dient als Gehäuse für ene Sohraubenfoder 34, wel-
    ohe mischen dem Ansatz 33 und einem an dem einen Ende
    eines Hebels 36 ausgebildeten Ansatz 35 zunamengoproset
    wird ; der Hebel 36 ist am Sohloeagehäuse drehbar gelagert
    mittels eines Bolzens 37. \der am Sohossgeh&use unterhalb
    des rückwärtigon, dem Riegel 29 gegenüberliegenden Endes
    der Rlegolplatte 26 befestigt iüt.
    Eine ein Vierkantlängelooh aufweisende Buchse 38
    ist in der Wandung des Sohloasgehauses 26 unterhalb des
    Riegelendos der Riegelplatte 26 gelagert.. Bin auf der
    Buchse 38 befestigter Riogelbetätigungehebsl 39 weist eine
    aufwärts gerichtete Fortsetzung 40 auf, welche bei ont-
    sprechender Drohung des inneren Handgriffes mit dom Anaata
    33 der Riegolplatte 26 in Eingriff kommt und den Riegel
    enteen der Wirkung der Feder 34 zurückzieht. Rille ab-
    wärtu gerichtete Fortsetzung 41 dos hebels 39 weist an
    ihrem unteren Kndo einen aeitwärte gerichteten Anuatz 42
    auf ; der Ansatz 42 rußt in einen Sohlitz 43 einea bogen-
    förmigen hebels 44 hinein, woloher an einer oboren Kante
    einen hakenförmigenVorcprung 40 aufweint m auf den de&
    Hebel 36 tragenden Bolzen 37 drehbar gelagert tat. Wird d
    innere Handgriff in der einen Rlohtung zweoks Zuruokzie**
    hung der Riegelplatte 26 gedreht, ao bewegt sieh dor An-
    satz 42 in seinem bogenförmig verlaufenden Abschnitt 43'.
    des Schlitzes 43, ohne den bogenförmigen Hebel 44 zu be-
    wegen ; wird jedoch der Handgriff in umgekehrtem Sinne ge-
    dreht, so bewegt sich der Ansatz 42 in'einem Abobnltt
    43''des Sohlitzes 43 und voroobwenkt den bogenförmigen
    Hobel 44 um den Bolzen 37, wobei die Verblookung des Rie-
    gola in folgender Weise bewirkt wird :
    (Heiohaohsig mit dem Hiegolbotätigungshebol 39
    ist ein zweiter, ad einor Viorlantloohbuohae 47 befestig
    tor Riogelbetiltigungahabel 46 galagert. Die Buohso 47
    wird von einem un dor Innenfläoho dos Sohloasgehäuaes 25
    fostgenietoton und boide Riogelbetätigungahebel 39 und
    46 überdeckenden Blech 48 getragen. Dur zweite Riegelbe-
    tätigwigehobel 46 druck bei ontaproohonder Drehucg des
    mit der Buchse 46 in eingriff befindlichen (nioht dargar
    stellten) Kuoooren Handgriffes gegen den Ansatz 39 der Rie-
    golplatte 26 und zieht denselben zurück.
    Der zweite Riegelbeta-tiungahobol 46 weist eine
    abwärts goriohtoto, hakenförmige Fortsetzung 49 auf.
    Befinden sioh der innere Handgriff und der erate
    Riegelbetätigungahobol 39 in normaler bzw. Ruhe-Stollung,
    so kann der äuoscre Handgriff zweokn Zurüokziehung des
    Riegels gedreht worden, da der hakenförmige Vorsprung 49
    daß
    des zweiten Riegelbetatigunahebela Aa'8 frei über den
    hakodförmigen Voreprung 45 den Ilebele 44 hinwegetroiohga
    ann.werdenjedoch derinnereHandgriffund der Hobel39
    in zur Öffnungerlohtung ontgegongosetztom Sinne gedreht,
    so wird der bogenförmige Hob&l 44 um den Bolzen 37 ver-
    eohwonkt,undder hakenförmige Vorsprang 4C gelangt in
    die Dowegungabahn des hakonfomigen Vorsprunges 49 bzw.
    in eingriff mit demselben. sodann der Riegel gegen Beta-
    tagung durch den äunaeron Handgriff vorblookt ist
    Bei der in den Fig. 11-18 dargeatollton Auefuh*
    rungeform sind nun besondere Mittel vorgesehen, durch wel-
    oho der innere HandGriff und der Riegolbltl1tlguDß8bebol
    39 in der Verblookungaatollung gehalten worden. Zu diesem\)
    Zweck tut der Hobol 36, der mit dem einen Ende der den
    Riogol voraoliebenden Sohraubonfodor 34 zusammenarbeitet,
    so geataltet, dauü sein freioo, einen Vorsprung 60 aufwoi-
    oondoo Bndo in dar normalon oder Ruhe-Stellung ganz oder
    teilweise den wirkaumeii Tell 43*'doa Sohlitzoa 43 Ubor-
    deckt. wird der Riegolbetätigungohobel 39 zwecks Verblok-
    kung dos Riogolo im Uhrzeigersinne gedreht, ao komt der
    Ansatz 42 während seiner B, ux dou Abaohnittea 430
    den Schlitzes 43 mit dem Vorsprung 50 des unter Federdruck
    stehenden Hebeln 36 in Eingriff ; der Hebel 36 ird sodann
    entgogou der Wirltung der Fador 34 voraohwenkt bis der An-
    satz 42 aber den Vorsprung 50 hinweggootriohon lot, wonaoh
    dann der Hebel 39 durch den unter dem Druck der Feder 34
    stehenden Hebel 36 in ooinor Stellung Behalten vdrd. Auf.
    diese Waise int der Riegol gegen Betätigung durch den
    Ruaaareu
    äaseeron Handgriff verblookt, bis, der innere Handgriff
    wieder betätigt wird.
    , Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen
    und dargestellten Ausfuhrungsbeispiolo beschrankt, viel-
    mehr können Einzelheiten derselben auch in anderer W ise
    ,
    ausgobildt ooin, ohne dasa vom Grundgedanken der Erfin-
    dung abgewichen wird. Insbesondero kann die Anordnung
    auch so getroffen sein, dann der nicht oonaohaial mit dem
    äußeren Handgriff gelagerte, vorzugsweise mehr nach der
    Tärmitte zu ngeordnete, innereHandgriff mittelbar über
    ein Zwisohongoatü. nge auf den oonaohsial mit dem äusseren
    Handgriff gelagerten direkt oder indirekt die Zurück-
    ziehung doa Riegels bzw. die Vorblookung bewirkenden
    Hebel einwirkt.
    -

Claims (1)

  1. .mt.zppo
    1. ßobloaafürTUen von hFehlmengen insbesondere 1. 1 Kraftfahrzeugen mit einem Inneren und einem äuusran Hand- z griff, die vorzußaweiao um eine geNeinaamo Aohao drehbar Bind, dadurüh gekonnzeiohnet, deon duroh Drohung dge indb- ren nandgriffea in zur Üffnuogeriohtung entgegengesetzter Richtung ein mit dem Handgriff verbundener Teil mit einer
    Auanohmung (f der Falle (2w3) in Blmçiff ttritt und da-
    durch das Sohlosa gegen Öffnung mittels den anderen Hand- griffes blookiort. 2. CohlosB nach Ansprucb l, daduroh gekennzeichnet, dass mit dem rein und dem inneren Handgriff, die beide unabhängig voneinander versohwonkbar sind, je oin zur Zurdekdrüokang des Riefele'dienender Ansats (18 bzw. 21) vorgesehen sind, während nur dr Ansatz doa inneren Hand- griffes mit dem Riegel zwecks Blockierung in Eingriff ge- braoht worden kann durch Verdrehung des inneren Handgrif- fes in zur ffnungariohtung entgegengesetzter Riohtung. 3. Tdroohloi) insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welchem vorzugsweise der innere und der äuaaere Handgriff gleiohaohsig angeordnet sind, dadurch gekennzeiohnet, dasa bei Voraoenkunß dos einen, vorzugsweise des inneren Hand- griffes in zur ffnungsriohtung entgegengesetztem Drehsinne lediglich der andere Handgriff bzw. dia mit demselben verbundene Druokernuas blookiert wird, sodaas ein öffnen des Schlosses mit dem anderen Handgriff nicht möglich ist, dagegen der Riegel beim Zuschlagen der Tür zurückgezogen worden kann. 4.
    4* Sohloss naoh Anapruoh 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei gleiabohs. Anordnung des « des Rusaeren Handgriffos ein bosOnderoH, getrennt gelagertes, von dem einen Ilendgriff, betätigbareo und dem anderen Hand- griff blockierendes Element, das vorzugsweise aus einem im Sohlossgohäuso drehbar gelagertenHobelbesteht,vor gesehen tut. b. TUrsohlous nach einem der vorhergehenden AnaprU- ohne, dadurch gekennnoiohnotdaoa der zur Blockierung die- nende Drücker keine besondere DrUokernuBa aufweist. sondern bei der Uffnuugabowegung durch einen Mitnehmer oder dorgl. die mit dem anderen Handgriff verbundene Druokernuas betä- tigt und dadurch den Riegel zurückzieht. 6. THrBohloua nach einem der vorhergehenden Ansprü- ohne, dadurch ekaunzei (uot, dass das Vorblookungselement du roh eino Fodor-vorzußuwolao durch dio den Riegel in der Sohlieoslage haltende Feder-In der Verblookungsstollung gesichert ist. 7 Türaohlona naoh Anspruoh 4, dadurch gekennzoich- not, dass in dem im Sohlosogohäuae gelagerten Blookier- hobel (44) ein Schlitz ausgobildet ist, und dasa in diesen Schlitz ein bei entaproohender Vorsohonkung der Innen- Spindel die Versohwenkung des Hebels (44) in die Vor- blookungestolluüg bewirkender Ansatz der Innonüpindol hineinragt, und das dieser Ansatz duroh oinen unter der Wirkung einer}'edor fJtohonden nobel/inl, der VerblokuDgs- Stellung gehalten wird. 6.
    C T096 naoh eMx vMgehoad An -,'. :'. ..', . ;-... !'''''.""'".'. ;/'. ''"'..''' :'- :'.'.' B oh9,. duyoh ßNnMoht dos Kppgstota a<tf der iron Sobloaapindöl Md .''. " " l
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