DE1363908U - - Google Patents

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DE1363908U
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Description

  • Fahrradpedal.
    /'
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrradpedal,
    bei dcia das die Pedalachse aufnehmende Rohrstück zwischen
    den beiden durch die Tragsohrauben der Pedalgummistücke zusammengehaltenen Seitenteilen des Pedalgestells eingespannt ist.
  • Die Erfindung besteht darin, dass das. Rohrstück auf der an beiden Enden gleich dick gehaltenen Achse mittels in die Achse eingreifender und hierdurch in der Längsrichtung gesperrter Rollen gelagert und das Pedalgestell auf der Achse in deren Richtung dadurch nach beiden coliten hin geführt ist, dass die Achse an dem aus dem Rohrstück vorstehenden Ende mit einem Laufring gegen einen Ringansatz des einen Seitenteils des Pedalgestells wnd an dem in dem Rohrstück stehenden Ende mit einem Laufring gegen eine rillenartige Eindrückung des Rohrstückes zu stehen kommt.
  • Den bekannten Ausführungen gegenüber hat der Erfindungsgegenstand den Vorteil, dass die Pedalachse bei größter Haltbarkeit billig herzustellen ist, da die Achse möglichst kurz gewählt werden kann und nicht, wie allgemein üblich, konisch geschmiedet, entsprechend gedreht und an beiden Enden mit einem gewindezapfen versehen zu werden braucht.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen : Abb. 1 den Gegenstand in Draufsicht, Abb.
  • Abb. 2 in Vorderansicht, Abb. 3 im Längsschnitt und Abb. 4 und 5 im Schnitt nach den Linien x-x und z-z von Abb. 3.
  • Mit a ist die Pedalachse bezeichnet, die an beiden Enden gleich dick gehalten ist und an einem Ende mit einem Gewindezapfen b zum Einschrauben in den Pedalkurbelarm versehen ist. Mit c ist das die Achse a aufnehmunde Rohrstück bezeichnet, das zwischen den beiden Seitenstücken d, e des Pedalgestells mittels der Tragschrauben h der Pedalgulxnistücke g eingespannt ist. Die Tragschrauben h kommen an einem Ende mit einem Kopf gegen das SeitonHtück e zu stehen und sind mit dem anderen, mit Gewinde versehenen Ende in dem Seitenstück d eingeschraubt und durch aufgeschraubte Muttern gesichert. Mit f sind in die Achse a eingreifende und hierdurch in der Längsrichtung gesperrte Rollen bezeichnet, auf denen das Pedalgestell mit dem Rohrstück c leicht drehbar aufgesetzt ist. Damit das Pedalgestell hierbei in Richtung der Achse a nach beiden Seiten hin Führung erhält, kommt die Achse a an dem aus dem Rohrstück o vorstehenden Ende mit einem Laufring 1 gegen einen Ringansatz 1 des Seitenteiles d des Pedalgestells und an dem in dem Rohrstück c stehenden Ende mit einem Laufring k gegen eine rillellartige Eindrückung m des Rohrstückes c zu stehen.
  • Anstelle der Laufring i, k können auch Kugeln verwendet werden. Schutzanepruch.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch.
    Fahrradpedal, bei dem das die Pedalachse aufnehmende Rohrstück zwischen den beiden durch die Tragschrauben der Pedalguinmistücke zusammengehaltenen Seitenteilen des Pedalgestells eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrstück (c) auf der an beiden Enden gleich dick gehaltenen Achse (a) mittels in diese eingreifender und hierdurch in der Längsrichtung gesperrter Rollen (f) gelagert und das Pedalgestell auf der Aoboo (a) in deren Richtung dadurch nach beiden Seitun hin geführt ist, das die Achse (a) an dem aua dem Rohrstück (c) vorstehenden Ende mit einem Laufring (i) gegen einen Ringansatz (1) des Seitenteils (d) des Pedalgestells und an dem in dem Rohrstück (c) stehenden Ende mit einem Laufring (k) gegen eine rillenartige Eindrückung (m) des Rohrstückes (c) zu stehen kommt.' :
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