DE136331C - - Google Patents

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DE136331C
DE136331C DENDAT136331D DE136331DA DE136331C DE 136331 C DE136331 C DE 136331C DE NDAT136331 D DENDAT136331 D DE NDAT136331D DE 136331D A DE136331D A DE 136331DA DE 136331 C DE136331 C DE 136331C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J33/00Apparatus or arrangements for feeding ink ribbons or like character-size impression-transfer material
    • B41J33/003Ribbon spools

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Farbbandspule der in dem Haupt-Patent 136330 beschriebenen Art, die dahin verbessert ist, dafs die vollen und durchsichtigen Scheiben der Farbbandspule durch Schutzringe eingefafst, bezw. durch Anordnung durchbrochener, mit Schutzringen für die Ränder der durchsichtigen Scheiben versehenen Metallscheiben versteift sind. Dadurch wird neben den in dem Haupt-Patent zum Ausdruck gebrachten Vortheilen weiter erreicht, dafs durch die Anordnung der Schutzringe etwaiger Beschädigung der Scheibenränder vorgebeugt und die Festigkeit und Dauerhaftigkeit der Farbbandspule erhöht wird. Durch die Anordnung durchbrochener Metallscheiben, welche die Ränder der durchsichtigen Scheiben der Farbbandspule mit Schutzringen einfassen können, wird eine allseitige Versteifung der durchsichtigen Scheiben erreicht.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in mehreren Ausführungsformen dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Farbbandspule mit den die Ränder der durchsichtigen Scheiben einfassenden Schutzringen, Fig. 2 zeigt die Farbbandspule im Querschnitt, Fig. 3 ist eine Ausführungsform der Farbbandspule bei Anordnung durchbrochener Metallscheiben zur Versteifung der durchsichtigen Scheiben, Fig. 4 zeigt die Farbbandspule im Schnitt, Fig. 5 und 6 zeigen weitere Aus führungsformen.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführung der Farbbandspule sind die Ränder der durchsichtigen Scheiben α, α durch Schutzringe h eingefafst. Die die beiden "Wände a, a der Rolle verbindende Hülse b besteht beispielsweise aus Holz, wobei die Scheiben α, α nach Fig. 2 durch Stifte oder kleine Schrauben oder Nägel g auf jener Hülse befestigt sein können. Fig. 3 und 4 zeigen die Anordnung von die vollen Scheiben α, α überdeckenden, durchbrochenen Metallscheiben m, m, deren Ränder die Schutzringe h, h bilden. Diese Metallscheiben können wie bei der früher beschriebenen Ausführung durch Stifte, Nägel oder Schrauben mit der Hülse b verbunden sein. Die Anordnung derartiger, durchbrochener Metallscheiben ermöglicht eine allseitige Versteifung der durchsichtigen Scheiben α, α bei stets sichtbarem Farbband.
Anstatt der Scheiben m, m können gemäfs Fig. 5 Rahmen oder Armkreuze 0, 0 z. B. aus Metall oder Holz angeordnet sein, wobei die Scheiben der Spule durch durchsichtige Sectoren s gebildet sein können, die an jenen Armkreuzen ο, ο in entsprechender Weise befestigt sind.
Fig. 6 zeigt die Anordnung von die Scheiben der Spule bildenden Drahtgeflechten t, t, deren Maschen mittels durchsichtigen Stoffes ausgefüllt sind. Auch hier erhalten die durch-
sichtigen Scheiben der Spule erhöhte Festigkeit und Widerstandsfähigkeit.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Farbbandspule für Schreibmaschinen nach Patent 136330, dadurch gekennzeichnet, dafs die durchsichtigen Scheiben (a, a) an den Rändern durch Schutzringe (h, h) eingefafst bezw. mittels durchbrochener, mit Schutzringen für die Ränder der Scheiben (a, a) versehener Schutzscheiben fm, πι) versteift sind.
    Farbbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Scheiben (a, a) aus mehreren durch Rahmen (o, o) aus Metall oder Holz zusammengehaltenen Theilen bestehen.
    Farbbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Scheiben (a, a) Metallgeflechte (t, t) bilden, deren Maschen mit durchsichtigem Stoff ausgefüllt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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