DE588340C - Trockenstange zum Aufhaengen duennschichtiger Werkstoffe - Google Patents
Trockenstange zum Aufhaengen duennschichtiger WerkstoffeInfo
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- DE588340C DE588340C DEK124748D DEK0124748D DE588340C DE 588340 C DE588340 C DE 588340C DE K124748 D DEK124748 D DE K124748D DE K0124748 D DEK0124748 D DE K0124748D DE 588340 C DE588340 C DE 588340C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B25/00—Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
- F26B25/06—Chambers, containers, or receptacles
- F26B25/14—Chambers, containers, receptacles of simple construction
- F26B25/18—Chambers, containers, receptacles of simple construction mainly open, e.g. dish, tray, pan, rack
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
- Trockenstange zum Aufhängen dünnschichtiger Werkstoffe Beim Trocknen dünnschichtiger Werkstoffe, wie Leder, Rohgummi, Textilwaren o. dgl., finden in der Industrie meist Stöcke oder Stangen-, sog. Trockenstangen, Anwendung, die in der Regel aus Holz gefertigt sind. Die Verwendung von Holz für diesen Zweck ist jedoch nachteilig, da das Holz rauh wird und zur Splitterbildung neigt sowie wegen seiner Porosität. Dadurch entsteht sowohl die Gefahr der Verletzung von Trockengut und Personal als auch der Übertragung von aus vorherigen, Trockenperlloden aufgenommenen Farbstoffen auf neu zu trocknende Materialien.
- Man hat vorgeschlagen; die Trockenstangen aus Metall, z. B. aus Aluminium oder einer. Aluminiumlegierung, herzustellen. Die Stangen werden jedoch dabei, selbst wenn man sie röhrenförmig macht, zu kostspielig.
- Die Erfindung bezweckt, eine Trockenstange zu schaffen, welche nicht nur die erwähnten Nachteile völlig beseitigt, sondern auch selbst aus verhältnismäßig kostspieligem Material genügend billig herzustellen' ist.
- Die Trockenstange nach der Erfindung kennzeichnet sich durch eine Mehrzahl von Drähten oder Stäben, die im Querschnitt nach einer geometrischen Figur käfigartig mit Abständen voneinander, z. B. kreisförmig angeordnet sind, also z. B. eine Zylinderoberfläche darstellen und an den Enden miteinander verbunden sind. Der Materialaufwand: wird dadurch .auf ein Minimum herabgesetzt, so daß auch teure Werkstoffe verwendbar werden. Vorzugsweise wird Metall angewendet, jedoch auch die Verwendung kostspieliger Holzarten von großer Festigkeit und dichter Struktur, wie z. B. Teakholz, ist nicht ausgeschlossen.
- Auf der Zeichnung ist beispielsweise in Fig. r eine Ausführungsform mit glatten Einzelstäben von zylindrischem Querschnitt dargestellt, während Fig.3 ein Drahtelement mit Zwischenstegen zeigt.
- Die Trockenstange ,nach Fig. i ist zusammengesetzt aus einer Anzahl an den Enden gekröpfter Metalldrähte, welche an ihren Enden z. B. durch Umwicklung mit Eisendraht mittels Lötung, Schweißung oder auf beliebig andere Weise miteinander vereinigt sind. Die Drähte bilden zusammen eine Art Käfig mit einer zylindrischen Außenfläche.
- Zur Versteifung der Trockenstange können die Drähte o. dgl. auch noch m einem oder in mehreren Punkten zwischen ihren Enden miteinander verbunden sein, und zwar entweder dadurch, daß z. B. die Drähte geeignet gebogen werden oder mittels besonderer Verbindungs- und Versteifungsteile. Die Zwischenteile können auch für die Verbindung an den Enden dienen und z. B. angeschweißte oder sonstwie befestigte, flache oder hohlzylindrische Scheiben, Ringe, Sterne o. dgl. darstellen.
- Fig. 2 zeigt z. B. einen Drahtstab, welcher eine derart gebogene Form hat, daß er an mehreren zwischen den Enden liegenden Stellen einfach mit den übrigen Drähten von gleichartiger Form verbunden werden kann. Dadurch, daß die Drähte im Zickzack angeordnet sind und die Knickpunkte benachbarter Drähte verbunden werden, wird es ermöglicht, die Trockenstange netzförmig zu gestalten.
- Die Trockenstange nach .der Erfindung kann: besonders gut verwendet werden zum Trocknen, dem sog. Rauchen von Rohgummischichten.
- Ein besonderer Vorteil der neuen Trockenstange ergibt sich daraus, daß die zum Trocknen aufgehängten Schichten oder Bahnen nur an einem sehr kleinen Teil ihrer Oberfläche mit dem Material der Stange in Berührung kommen, so daß die trocknende Wirkung der Luft oder anderer Gase gleichmäßiger gehalten und beschleunigt wird.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Trockenstange zum Aufhängen dünnschichtiger Werkstoffe, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Drähten oder Stäben, die irn Querschnitt ,nach einer geometrischen Figur käfigartig mit Abständen voneinander, z. B. kreisförmig angeordnet und an den Enden miteinander verbunden sind.
- 2. Trockenstange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte o. dgl., welche die käfigartige Trockenstange bilden, zwischen den Enden durch Querversteifungen gehalten werden.
- 3. Trockenstange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querversteifungen durch Formgebung, z. B. durch Ausbiegungen der aus Draht bestehenden Einzelelemente, gebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL588340X | 1931-03-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE588340C true DE588340C (de) | 1933-11-17 |
Family
ID=19787649
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK124748D Expired DE588340C (de) | 1931-03-19 | 1932-03-19 | Trockenstange zum Aufhaengen duennschichtiger Werkstoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE588340C (de) |
-
1932
- 1932-03-19 DE DEK124748D patent/DE588340C/de not_active Expired
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