DE202174C - - Google Patents
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- Publication number
- DE202174C DE202174C DE1907202174D DE202174DD DE202174C DE 202174 C DE202174 C DE 202174C DE 1907202174 D DE1907202174 D DE 1907202174D DE 202174D D DE202174D D DE 202174DD DE 202174 C DE202174 C DE 202174C
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- DE
- Germany
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- leather
- individual
- discs
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- roller
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- Expired
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41N—PRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
- B41N7/00—Shells for rollers of printing machines
- B41N7/02—Shells for rollers of printing machines of leather
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41N—PRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
- B41N2207/00—Location or type of the layers in shells for rollers of printing machines
- B41N2207/02—Top layers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41N—PRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
- B41N2207/00—Location or type of the layers in shells for rollers of printing machines
- B41N2207/14—Location or type of the layers in shells for rollers of printing machines characterised by macromolecular organic compounds
Landscapes
- Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 202174-KLASSE
15 β. GRUPPE
Zusatz zum Patente 197076 vom 1. Dezember 1906.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. September 1907 ab. Längste Dauer: 30. November 1921.
In der Patentschrift 197076 ist eine Auftrag- und Verreibwalze für Schnellpressen beschrieben,
deren Walzenkörper aus aneinandergereihten und abgedrehten Scheiben von Leder 5 oder sonst geeignetem Material besteht. Die
Lederscheiben werden z. B. durch Ausstanzen aus der Tierhaut erhalten, kommen also mit
ihrer Schnittseite zur Wirkung. Unter Umständen ist es jedoch wünschenswert, die äußere
Nafb- oder die innere Fleischseite als wirksame Oberfläche der Walzen benutzen zu
können. Das läßt sich gemäß dem Nachstehenden
auf verschiedene Weise erreichen.
Wie in Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellt, besteht jede einzelne Lederscheibe aus einem spiralförmig aufgerollten .Riemen a1, dessen einzelne Windungen miteinander verkittet werden. Diese Scheiben können in verschiedener Breite ausgeführt werden und sind, wie in der Patentschrift 197076 beschrieben, auf eine Welle b aufgesetzt. Abgesehen von der für den Durchtritt der letzteren bestimmten Öffnung lassen sich die einzelnen Scheiben im Querschnitt rechteckig oder in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise ausführen. Hier verjüngt sich der Querschnitt der Scheibe nach der inneren Öffnung zu und gibt so Raum für etwa zwischen die einzelnen Scheiben einzuschaltende Zwischenscheiben, wie sie in der Patentschrift 197076 und im Patent 203473 beschrieben sind.
Wie in Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellt, besteht jede einzelne Lederscheibe aus einem spiralförmig aufgerollten .Riemen a1, dessen einzelne Windungen miteinander verkittet werden. Diese Scheiben können in verschiedener Breite ausgeführt werden und sind, wie in der Patentschrift 197076 beschrieben, auf eine Welle b aufgesetzt. Abgesehen von der für den Durchtritt der letzteren bestimmten Öffnung lassen sich die einzelnen Scheiben im Querschnitt rechteckig oder in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise ausführen. Hier verjüngt sich der Querschnitt der Scheibe nach der inneren Öffnung zu und gibt so Raum für etwa zwischen die einzelnen Scheiben einzuschaltende Zwischenscheiben, wie sie in der Patentschrift 197076 und im Patent 203473 beschrieben sind.
Der eingangs genannte Zweck läßt sich ferner auch dadurch erreichen, daß man die
aus einzelnen Scheiben bestehende Walze, welche in irgendeiner der in der Patentschrift
197076 beschriebenen Arten ausgeführt ist, in an sich bekannter Weise noch mit einem
Lederschlauch m überzieht. Derselbe kann, wie in Fig. 3 dargestellt, aus einem rechteckigen
Stück Leder gebildet werden, welches längs der Erzeugenden des Zylinders zusammengenäht
ist. Die zusammengenähten Kanten m1 werden dabei jedoch, um einen vollkommen
runden Mantel zu ergeben, nach innen umgebogen, wo sie in einer Nut «2 der
Scheiben α liegen. Der Lederschlauch m wird auf den Scheiben α durch Kitt oder Spitzen
gehalten, welche einerseits in die Scheiben und andererseits in den Schlauch eintreten,
wobei sie jedoch natürlich nicht durch ihn hindurchgehen dürfen.
Wie in Fig. 4 veranschaulicht, läßt sich schließlich der Lederschlauch auch aus einem
schraubenförmig gewickelten Riemen η bilden, dessen einzelne Windungen dicht aneinanderstoßen
und in gleicher Weise wie gemäß Fig. 3 >vernäht sein können. Auch dieser Schlauch
wird aufgekittet oder durch Spitzen in der oben beschriebenen Weise festgehalten.
Der zu verwendende Kitt darf durch die beim Betriebe der Walzen benutzten Flüssigkeiten
nicht angegriffen werden und besteht beispielsweise aus Leinöl mit Bleiglätte oder
aus Kollodium u. dgl. Man kann diesen Stof-
fen auch Ledermehl beimischen, welches etwa vorhandene Zwischenräume gegen das Einsickern
von Farbe u. dgl. verschließt.
Der auf einen Lederkern aufgezogene Ledermantel hält sich besser, als wenn seine Unterlage,
wie bisher gebräuchlich, aus Filz besteht; denn dieser Stoff ist wenig widerstandsfähig
und erlaubt auch keine Aufkittung oder andere zuverlässige Befestigung des Ledermantels.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Auftrag- und Verreibwalze für Schnellpressen nach Patent 197076, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Lederscheiben aus einem spiralförmig aufgewickelten Riemen (ax) bestehen.
- 2. Auftrag- und Verreibwalze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einzelnen Lederscheiben (a) gebildete Walze mit einem Lederschlauch (m) überzogen ist, dessen Naht auf der Innenseite in einer Nut (a2) der Lederscheiben liegt.
- 3. Auftrag- und Verreibwalze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einzelnen Lederscheiben (a) gebildete Walze mit einem Lederriemen (n) schraubenförmig umwickelt ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen,
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE197076T | 1906-12-01 | ||
| DE202174T | 1907-09-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202174C true DE202174C (de) | 1908-10-02 |
Family
ID=33512149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1907202174D Expired DE202174C (de) | 1906-12-01 | 1907-09-29 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202174C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1036869B (de) * | 1954-09-14 | 1958-08-21 | Reinhold Gustav Kupfer | Farbwalze aus thermoplastischer Masse |
-
1907
- 1907-09-29 DE DE1907202174D patent/DE202174C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1036869B (de) * | 1954-09-14 | 1958-08-21 | Reinhold Gustav Kupfer | Farbwalze aus thermoplastischer Masse |
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