DE136294C - - Google Patents

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DE136294C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/006Pattern or selective deposits
    • C23C2/0064Pattern or selective deposits using masking layers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/02Pretreatment of the material to be coated, e.g. for coating on selected surface areas

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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vr 136294 KLASSE 48 b.
Das verzinkte Eisenblech eignet sich bekanntermafsen vorzüglich zur Herstellung von Gegenständen, welche den WitterungseinflUssen ausgesetzt sind; seine Anwendung ist indessen doch nur beschränkt, weil solche Gegenstände nach ihrer Fertigstellung nochmals einer Verzinkung im Ganzen unterworfen werden müssen. Der Grund dafür liegt darin, dafs das Zink mit dem Eisen beim Ueberziehen keine oberflächliche Legirung eingeht, sondern ihm nur verhältnifsmäfsig lose anhaftet. Eine Verbindung zweier verzinkter Eisenbleche durch Weichlöthung ist deshalb sehr unzuverlässig, weil sich das Zinn wohl mit dem Zink verbindet, letzteres aber bei einiger Beanspruchung vom Eisen abreifst und damit die ganze Verbindung aufgehoben ist.
Man pflegt deshalb Gegenstände aus verzinktem Eisenblech durch Nietung zu verbinden und durch nochmaliges Einbringen der fertigen Gegenstände in das Zinkbad nachträglich noch die Niete wie auch die Schnittflächen zu verzinken, da sonst an diesen Stellen elektrolytische Wirkungen eine schnellere Zerstörung hervorrufen, als wenn überhaupt keine Ver- -zinkung vorhanden wäre.
Das nachträgliche nochmalige Verzinken ist aber ausgeschlossen, wenn es sich um grofse Gegenstände, Bassins, Dachflächen und dergl. handelt, so dafs zweckmäfsiger Weise hierzu die Verwendung des sonst für solche Flächen ungemein tauglichen verzinkten Eisenbleches unterbleiben mufs.
Die Erfindung tritt nun dem beregten Uebelstand dadurch entgegen, dafs sie zwar die Blechflächen im Allgemeinen verzinkt, die Stellen jedoch, an welchen eine spätere Verbindung durch Löthung stattfinden soll, von vornherein von der Verzinkung ausschliefst oder für sich mit einem sich mit dem Eisen innig verbindenden löthfähigen Metall, z. B. Löthzinn, überzieht.
Die Herstellung solcher Bleche geschieht mit den handwerksmäfsig bekannten Mitteln, welche da angewendet werden, wo es sich darum handelt, zwei Metalle vor gegenseitiger Verbindung während ihrer gleichzeitigen Erhitzung, bei welcher das eine oder beide in flüssigen Zustand übergehen, zu schützen, wie es z. B. beim Hartlöthen durch Bestreichen der mit Loth nicht zu überziehenden Stellen mit Thon oder Lehm, beim Löthen von Orgelpfeifen und ähnlichen Gegenständen durch Abgrenzen der Löthnaht mittelst zweier Streifen von in Wasser, OeI oder dergl. gelöstem Ocker, Kreide oder anderen Erden handwerksmäfsige Gepflogenheit und ganz allgemein üblich ist.

Claims (1)

  1. Patent-AnSPRUCH :
    Verfahren zur Herstellung löthfähiger verzinkter Eisenbleche, dadurch gekennzeichnet, dafs die für die Löthung bestimmten Flächen bei dem Verzinken der Bleche mittels eines Ueberzugs gegen die Verzinkung geschützt und dann für sich verzinnt werden.
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