DE1362034U - - Google Patents

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DE1362034U DENDAT1362034D DE1362034DU DE1362034U DE 1362034 U DE1362034 U DE 1362034U DE NDAT1362034 D DENDAT1362034 D DE NDAT1362034D DE 1362034D U DE1362034D U DE 1362034DU DE 1362034 U DE1362034 U DE 1362034U
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  • Gehäuse für geschlossene Maschinen mit einem den Sohwitzwasserablauf ermöglichenden Verschluss
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    Die Neuerung bezieht sich auf Gehäuse für gesohlossene elektrische Maschinen, bei denen in dem unteren Teil eine Öffnung vorgesehen ist, um den sich während des Betriebes in der Maschine sammelnden Schwitzwasser die Möglichkeit zu geben, aus der Maschine abzulaufen. In der Zeichnung ist das Modell einer neuerungsgemäß ausgebildeten Maschine dargestellt.
  • 1 ist das Masohinongehäuse, 2 das Ständereisen 3, eine für den Abfluss von Sohwitzwassor vorgesehene Öffnung.
  • An die Öffnung 3 ist ein Flüssigkeitsversohluss 4 angesetzt, der so ausgebildet ist, dass er einerseits sich im Innern der Maschine sammelndem Schwitzwasser gestattet, abzulaufen, andererseits verhindert, dass von außen Verunreinigungen in das Innere der Maschine hinoindringen können.
  • Der Flüssigkeitsversohluss kann, wie in Figur 1 gefolgt ist, als U-förmiges Rohr ausgebildet sein. Das Rohr Rohr kann entweder in seinem unteren Teil bei Inbotriebsctzung mit Flüssigkoit angefüllt werden, andernfalls sammelt sich im Laufe der Zeit infolge des Betriebes innerhalb des U-förmigen Rohres eine genügende Wassermongo,. die als Sperrflüssigkoit wirkt, an.
  • Unter Umständen kann es auch vorteilhaft sein, den Flüssigkeitsvorschluss statt mit Wasser mit einer etwas schwereren Flüssigkeit, welche nicht verdunstet und Metall nicht angroift, anzufüllen. Beispielsweise kann eine Füllung von Trikresylphosphat vorgesehen sein. Auch bei Anwendung einer derartigen Füllung kann Schwitzwasser, das aus dem Maschineninneren in den Flüssigkoitsvorsohluse hineinläuft, aus dem U-förmigen Rohr allmählich entweichen. Dies ist dadurch bedingt, dass der Druok der Flüssigkeitssäule in den mit dem Maschinengehäuso verbundenen Schenkel ausreicht, das Sohwitzwasser durch die schwerere Flüssigkeit hindurchzutroi-
    bon.
    In Abbildung 2 ist eine etwas abgeänderte Ausfüh-
    rungsform eines neuerungsgemäss ausgebildeten Masehinengc-
    hauses mit einem Plüssigkeitsversohluss an der Siokorwasser-
    abflussöffnung dargestellt. In diesem Falle ist an der Sickewaslorabflussöffnung 10 ein Stutzen 11 vorgesehen, der in einen mit dem Gehäuse verbundenen, mit Flüssigkeit 12 angefüllten, sohalenförmigon Teil 13 lineintacht. Der Teil 13 ist mit Abflussöffnungen 14 für das Siokerwasser vorsehen.
  • Vorzugsweise kann als Füllung des schalenförmigen Teiles 13 wieder Trikresylphosphat angewendet werden.
  • Die gemäss der Neuerung ausgebildeten Flüssigkeitsvorschlüsse bieten den Vorteil, dass sich innerhalb der Maschine Maschine ansammelndes Sohwitzwasser sicher abgeleitet wird, ohne dass die Gefahr besteht, dass durch die für den fässerablauf vorgesehene Öffnung Staub oder dergl. in dus Innere der Maschine gelangen kann.
  • Ein besonderer Vorteil der Anwendung von Flußsigkeitsverschlüssen besteht noch darin, dass eine Gefahr, duss diese Verschlüsse verstopft werden, wie bei Filtern aus Pilz oder dgl. so gut wie überhaupt nicht vorhanden ist.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche - t-1) Gehäuse für geschlossene elektrische Maschinen mit einer den Sohwitzwasserablauf ermöglichenden Öffnung, gekennzeichnet, durch einen an d@r Öffnung angebrachten Flüssigkeitsversohluse.
  2. 2) Gehäuse nach Anspruch l, daduroh gekennzeichnet, dass an der Öffnung ein U-förmiges oder ähnlich gebogenes Rohr angesetzt ist, das teilweise mit einer Flüssigkeit angefüllt ist.
  3. 3) Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Sickerwasserabflussöffnung ein Stutzen angesetzt ist, welcher in einen mit einer Sperrflüssigkeit angefüllten, schalenförmigen, mit dem Maschinengehäuse verbundenen Teil eintaucht, welcher in seinem oberen Teil Abflussöffnungon aufweist.
  4. 4) Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Sporrflüssigkeit in dem Flüssigkeitsverschluss Trikresylphosphat verwendet ist.
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