DE13477C - Neuerungen an verstellbaren Puppen zum Gebrauche in der Damenschneiderei - Google Patents
Neuerungen an verstellbaren Puppen zum Gebrauche in der DamenschneidereiInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 3: Bekleidungsindustrie.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. October 1880 ab.
Die vorliegenden Neuerungen an verstellbaren Puppen, wie solche von Damenschneidern,
Confectionären etc. bei der Anfertigung von Kleidungsstücken benutzt werden, bestehen in
der Anordnung von Mechanismen, durch welche ermöglicht wird, aufser der bisher bei solchen
Puppen vorkommenden bekannten Bruststellung auch noch weitere Verstellungen vornehmen zu
können, derart, dafs die Puppe jeder Körperfigur mit Leichtigkeit angepafst werden kann.
Die Puppe besteht zu diesem Zweck aus einem Skelett, welches mittelst Kurbel, wie zu
beschreiben, verstellt werden kann tmd mit einer Bekleidung umgeben ist,' die entsprechend
der Form und Gröfse der Figur erweitert oder verengert werden kann.
Auf beiliegender Zeichnung ist die Construction dieses Skeletts dargestellt, und zwar
zeigt Fig. ι eine Vorderansicht desselben, die Bekleidung fortgedacht, Fig. 2 ist ein Verticalschnitt
nach A-B, Fig. 4, Fig. 3 ein zweiter Verticalschnitt nach E-F, Fig. 4, Fig. 4 eine
obere Ansicht des Skeletts. Die übrigen Figuren stellen Details dar.
Die einzelnen Mechanismen sind gröfstentheils an der oberen Hälfte α einer verticalen
Säule angebracht. Diese obere Hälfte läfst sich in Beziehung auf die untere a1 höher oder
niedriger und mittelst einer Schraube a2 feststellen.
Der untere Theil ax der Säule ist auf
der Grundplatte «3 errichtet, welche mit Laufrollen
versehen werden kann. Fig. 5 zeigt diese Platte in oberer Ansicht.
Der dem Rock des Kleides entsprechende Theil der Puppe wird aus Stäben b gebildet.
Jeder Stab b besteht aus zwei Theil en, von denen der untere an einem Segmentstück P
mittelst Scharnieres, der obere an einem Schieber P ebenfalls mittelst Scharnieres befestigt ist.
Je zwei Stäbe gehören zu einem Segmentstück bx
und einem Schieber P. Die Segmentstücke' bl
führen sich mittelst Stangen P in Gehäusen P der Platte as und können in denselben mittelst
Stifte festgestellt werden. In Fig. 5 ist ein Segmentstück P, herausgezogen, punktirt gezeichnet.
In ähnlicher Weise sind die Schieber P in Gehäusen P radial verschiebbar, welche Gehäuse
an dem oberen Säulentheil α befestigt sind. Wird demnach die obere Säulenhälfte
höher gestellt, so nehmen die an derselben sitzenden Gehäuse P, sowie dementsprechend
auch die Schieber P und obere Stangenhälfte b hieran Theil.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind vier Segmentstücke b1 und vier Schieber P vorausgesetzt,
jedoch ist man nicht an diese Zahl streng gebunden.
Die äufsere Begrenzung der Schieber P ist wie die der Segmente P kreisbogenförmig, und
bilden diese Schieber einen ganzen Kreis, wenn sie sämmtlich eingeschoben sind. Man kann
nun, da die Stangen b durch Scharniere mit den Segmenten und Schiebern verbunden sind,
jedes Segment und den zugehörigen Schieber, einzeln oder zusammen, ebenso nur einzeln
Segmente und Schieber oder auch sämmtliche Segmente und Schieber ausziehen und ist somit
in der Lage, dem Untertheil der Figur jede symmetrische oder unsymmetrische Form zu
geben, wie dies verlangt wird.
Die Schieber l·** bestimmen zugleich die
Hüftenstellung; es erfolgt dieselbe mittelst der bogenförmigen Blätter d, welche mit den angelötheten
Scheiden d1 auf flache federnde Stangen d2 gesteckt sind; letztere sind an den
beiden Seitenschiebern £2 befestigt, und zwar
trägt jeder Schieber zwei Blätter.
Die mehr oder minder grofse Neigung der Blätter d nach der Mitte hin wird durch Schnüre
(Darmsaiten) d3 bewirkt, welche um eine kleine Walze di gewunden, vorher aber durch Oesen d%
geleitet werden, welche an der Säule α befestigt sind. Diese Walze di ist auf dem nach vorn
hin gelegenen Gehäuse b 5 gelagert, mit Sperrrad,,
Sperrklinke und einem Vierkant zum Aufsetzen einer Kurbel^ versehen; sie ermöglicht
mithin durch Andrehen oder Nachlassen, die Neigung der Blätter nach der Mitte hin zu bestimmen
und gestattet ein Weiter- oder Engermachen der Hüftenpartie. Gleichzeitig kann man auch die Blätter d auf der Stange d"'
höher oder tiefer stellen. Da aufserdem die beiden Schieber P, welche die Blätter d tragen,
auch noch, wie schon beschrieben, verstellbar sind, so folgt, dafs man innerhalb sehr weiter
Grenzen die Form der Hüftengegend an der Puppe modificiren kann.
Die Weite und Höhe der Taille wird durch den expansiblen Taillenring / bestimmt. Derselbe
ist in Fig. 6 detaillirt dargestellt und besteht aus vier Ringstücken / aus federndem
Metall. Jedes Ringstück ist an beiden Enden mit einer angelötheten Zwinge /l versehen,
welche um das benachbarte Ringstück fafst, so dafs die vier Theile einen zusammenhängenden,
kreisförmigen Ring bilden.
Jedes Ringstück/trägt ferner einen Winkel/3
mit Schlitz; der Winkel ist verstellbar durch eine Schraube /3 mit einem Schieber /i verbunden,
der geschlitzt ist und dessen eine innere Schlitzkante verzahnt ist.
Die vier Schieber/1 liegen über einander in
einem Gehäuse, bestehend aus zwei Platten /5, die durch vier Stangen /G mit einander verbunden'sind;
dieses Gehäuse trägt ferner ein Getriebe /7, das mit den Verzahnungen sämmtlicher
vier Schieber /4 in Eingriff steht. Die vier Schieber /4 werden in dem Gehäuse geführt
und können durch das Getriebe/7 gleichzeitig radial verschoben werden, wodurch der
Ring / enger oder weiter wird. Die Drehung des Getriebes f erfolgt durch die verticale
Axe g, Fig. 2 und 6, welche aus der Säule a herausragt und an ihrem oberen Ende mit
einem Vierkant g1 zum Aufstecken einer Kurbel versehen ist.
Das Gehäuse /5 nebst Taillenmechanismus ist aufserdem noch vertical verschiebbar und
ist zu diesem Zwecke die Säule α an der betreffenden Stelle aus vier flachen Stangen a4 gebildet,
Fig. 2, zwischen denen das Gehäuse /5 verschoben werden kann. Dasselbe ist zu
diesem Zwecke an zwei Stangen h aufgehängt, welche andererseits art Muttern h1 greifen, die
sich in länglichen Aussparungen der Säule a verschieben können. Die Verstellung erfolgt nun
mittelst der beiden Schrauben /i2 h%, von denen
Ä2 aus der Säule hervorragt und mit einem
Vierkant Ä4 zum Aufsetzen einer Kurbel versehen
ist.
Die Uebertragung der Drehung auf die Schraube A3 erfolgt durch Zahnräder hb, deren
Anordnung aus Fig. 7 und 8 speciell ersichtlich ist; das mittlere Rad dreht sich nur lose auf
der die Axe g umgebenden Hülse/9 und dient nur als Zwischenrad.
Wie leicht verständlich sein wird, kann man durch Drehen der Schrauben /z2 hz den ganzen
Taillenmechanismus höher oder tiefer stellen, wobei das Getriebe f auf der Stange g gleitet
und jederzeit an der Drehung der Axe g theilnehmen mufs.
Die Mechanismen zur Verstellung der Brust und des Rückens sind nur in ihrer Dimensionirung
abweichend, sonst aber gleich construirt, der für die Verstellung der Brust ist etwas
gröfser gehalten, wie der für den Rücken bestimmte. Ersterer besteht aus einer der Breite
der Brust entsprechenden Platte m, welche drehbar mit der Stange ml und der nach abwärts
gerichteten flachen, federnden Stange in* verbunden
ist. Die Stange m1 ist andererseits
drehbar an einer Mutter befestigt, deren Schraube m3 in dem oberen Theile der Säule
parallel zur Längsaxe derselben gelagert und oben mit einem Vierkant w4 zum Aufstecken
einer Kurbel versehen ist.
Die Stange w2 ist an ihrem unteren Ende
mit Schlitz versehen und kann durch eine Schraube mb festgestellt werden. Mittelst dieses
Mechanismus ist man im Stande, die Platte m höher oder tiefer zu stellen, und durch Drehen
der Schraube niz kann man die Platte m mehr
oder weniger von der Säule α entfernen, die
Figur . also für eine stärkere oder schwächere Brust einrichten.
Die entsprechenden Theile des Rückenmechanismus sind mit den Buchstaben η und den
entsprechenden Indices bezeichnet. Aufserdem sind nun die Platten m und η noch durch sehr
nachgiebige flache Stahlfedern mit den Achselstücken verbunden. Letztere bestehen aus den
Gehäusen p, Fig. 7 und 8, welche durch Scharniere pl mit der Säule α verbunden sind und
von deren unterer Seite die kreisförmig gebogenen Stangen J>2 ausgehen, die an ihrem
Ende oben mit Sperrzähnen versehen sind und auf dem Stift /3 gleiten, der in einem kleinen,
auf der Rückseite der Säule angebrachten Kästchen /4, Fig. 3, sitzt. Für jede Stange ist
in demselben Kästchen eine Sperrklinke /5 gelagert,
welche durch eine Feder in die Zähne
der Stangen gedruckt wird und so die Neigung
der Achselstücke bestimmt. Jede Sperrklinke/5 kann durch eine nach oben hin gehende Schnur
hochgezogen und aufser Eingriff gebracht werden, worauf man das betreffende Achselstück neigen
kann, wie Fig. 8 links andeutet.
In dem Gehäuse / sind die verschiebbaren Theile /6 angeordnet, welche an ihren unteren
Enden mit Rollen /T. versehen sind. Um jede Rolle ist eine Schnur oder Darmsaite /s gewunden,
deren eines Ende sich auf eine die Stange g umgebende Hülse /s aufwindet und
deren anderes Ende sich auf derselben Hülse abwindet, derart, dafs man durch Drehen der
Hülse/9 mittelst eines Hohlschlüssels die Schnüre ■auf- bezw. abwindet und dadurch ein Heraustreiben
oder Einziehen der Theile /° veranlafst wird.
Auf jedem Gehäuse / ist eine Feder ο befestigt, welche, wie aus den Fig. i, 3 und 4
ersichtlich, über die Platten m und η hinweggreift
und der Bekleidung der Figur Form giebt.
Ferner gehen von den Enden der Schieber/6
zwei kurze Arme o1 nach abwärts, Fig. 1 und 3,
an deren Enden die Federn 02 drehbar befestigt
sind, welche, wie Fig. 2 und 4 veranschaulichen, lose durch kleine Bügel gehen, die
innen an den Enden der Platten m und η angebracht sind. (In Fig. 4 sind diese Bügel
durch die Federn ο verdeckt.) Die Breite der Figur unter den Armen wird durch den in
Fig. 9 und 10 im Detail dargestellten Mechanismus bestimmt. Derselbe besteht aus einem
Gehäuse r, das an der Vorderseite der Säule a befestigt ist und in welchem zwei Schieber r1
gleiten, welche aufserhalb des Gehäuses rechtwinklig zur Seite gebogen und mit einem
flachen Auge τ-2 versehen sind, in welches die Stellstücke rz gesteckt werden.
Jedes Stellstück trägt mittelst Scharnieres das gebogene Blech r4, aufserdem aber auch den
flachen Zapfen r5, der ebenfalls in das Auge r2 pafst und für engere Taillen benutzt wird. Die
Schieber r1 sind mit einem weiten Längsschlitz versehen, Fig. ι ο; eine Kante des Längsschlitzes
jedes Schiebers ist gezahnt, und zwar ist bei dem einen Schieber die obere, bei dem anderen
die untere Kante gezahnt, so dafs durch Umdrehung des in die Zähne der Schieber eingreifenden
Getriebes r° beide Schieber gleichzeitig aus- oder eingezogen werden.
Die Axe des Getriebes r6 ist mit Vierkant r1
zum Aufsetzen einer Kurbel, sowie einem Sperrrad rs versehen, dessen Klinke durch eine
passend zugänglich gemachte Schnur gehandhabt werden kann; um zu -dem Vierkant gelangen
zu können, ist die federnde Stange m2,
wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, geschlitzt. Fig. 11 endlich stellt eine Vorrichtung zur
Verstellung des Bauchtheiles dar; dieselbe wird mittelst eines Hakens s1 über den Taillenring/
gehängt und besteht aus einer etwas convexen, sichelförmigen Blechplatte s, welche mittelst
Scharnieres an dem Haken sl angebracht ist und durch die Spreize s2 höher oder niedriger
gestellt werden kann, je nachdem das etwas aufgebogene Ende derselben in eines der Löcher
des längeren Schenkels s3 des Hakens gesteckt wird. Um die Stellung des Schenkels i3 zu
sichern, ist derselbe an seinem unteren Ende mit einem (nicht gezeichneten) gabelartigen Fortsatz
versehen, der die Stange des Schiebers b 2^,
Fig. 12, umfafst:
Die Form der Bekleidung ist theilweise der äufseren Begrenzung nach schon an den Fig. 1,
2, 3 und 8 angedeutet, die specielle Anordnung aber ist aus den Fig. 12 bis 15 ersichtlich. v
Die Bekleidung besteht im wesentlichen aus drei Stücken, dem kragenartigen Untertheil t,
Jacke ν und dem Schurz w; aufserdem sind
noch die Achselstücke/6 durch je drei elastische Bänder q mit den Schiebern P verbunden.
Mittelst der Schnallen q1 lassen sich diese Bänder
anziehen. Der kragenartige Untertheil t, Fig. 12
und 13, besteht aus mit Stoff überzogener und passend geformter Pappe, welche mit einem
Loch für das obere Ende der Säule α versehen ist und durch die elastischen Bänder tx
an den Bügeln t"' befestigt ist, die auf dem Theile b* sitzen, Fig. 1.
Oberhalb der Achseln ist dieser Kragen geschlitzt, um einer Veränderung der Brustweite
nachgeben zu können; der Kragen ruht im wesentlichen auf den Federn 0 o2 der Achseln/
und der Brust- und Rückenplatte m und ;/.
Ueber diesen Kragen wird die Jacke ν gezogen, welche aus Stoff gefertigt ist, die untere Kante
derselben ist vielfach geschlitzt und jeder so gebildete Lappen vx wird durch den Taillenring
f gezogen und mittelst eines elastischen Bandes ν 2 mit einem der Schieber b 2 verbunden.
Auch hier gestatten die Schnallen z>3 ein Anspannen jedes Bandes v1.
Oberhalb der Achseln sind in die Jacke elastische Einlagen v* eingesetzt, welche Vordertheil
und Hintertheil der Jacke mit einander verbinden und die Vergröfserung des Skeletts
gestatten. ■ Zu gleichem Zweck ist auch die Jacke seitlich nicht geschlossen, sondern mit
Klappen ve versehen, deren Haken in eine
der Oesen v7 nach Bedarf eingehakt werden können.
Ist die Puppe so weit angezogen, so wird der Schurz w um die Taille / gelegt; derselbe
besteht aus dem elastischen Gurt w1 , der mittelst
Haken und Oesen geschlossen wird, und den an diesen Gurt angenähten Stofflappen w;
der Gurt wird mit einigen Haken über den Taillenring f gehängt.
Claims (19)
1. An verstellbaren Puppen die Anordnung der verstellbaren Segmente P in Verbindung
mit den verticalen Stangen b und Schiebern P, welche Segmente und Schieber
mit einander verbinden.
2. An verstellbaren Puppen die Combination der verlängerbaren Stangen b, welche einerseits
an den Segmenten P und andererseits mit den Schiebern P verbunden sind,
mit dem verstellbaren oberen Theil α der oberen Säule.
3. An verstellbaren Puppen die Anwendung von elastisch befestigten Hüftenblättern d.
4. An verstellbaren Puppen die Combination der Hüftenblätter d mit Scheiden d1 und
federnder Stange d2.
5. An verstellbaren Puppen die ,Combination der federnden Hüftenblätter d mit den
Schnüren d%, Oesen d5, der Walze di mit
Sperrrad und Klinke, zum Zweck, eine Neigung der Hüftenblätter zu bewirken.
6. An verstellbaren Puppen die Anwendung des erweiterbaren Taillenringes/, bestehend
aus mehreren mit einander durch Zwingen/1 verbundenen Ringstücken.
7. An verstellbaren Puppen die Combination der Ringstücke/ mit dem Schieber/4 mit
passender Verzahnung und dem gemeinschaftlichen Getriebe f und Stange g.
8. An verstellbaren Puppen die Anordnung eines höher oder tiefer zu stellenden Taillenringes
/.
9. An verstellbaren Puppen die Combination des verstellbaren Taillenringes / mit Gehäuse
/5/δ, Stangen h, Mutter hx und>
Schrauben Λ2 /ι3.
iö.
An verstellbaren Puppen die Anordnung
der in p1 drehbaren Achselstücke //"\
An verstellbaren Puppen die Combination des Gehäuses / mit der gebogenen, verzahnten Schiene/2, Zapfen/3, Gehäuse/4 und Sperrklinke /5.
An verstellbaren Puppen die Combination des Gehäuses / mit der gebogenen, verzahnten Schiene/2, Zapfen/3, Gehäuse/4 und Sperrklinke /5.
An verstellbaren Puppen die Anwendung von stellbaren Seitenblechen rl.
13. An verstellbaren Puppen die Anwendung
eines auswechselbaren Seitenbleches r4,
dessen Halter r3 mit einem oder mehreren Zapfen r5 versehen ist.
14. An verstellbaren Puppen die Combination des Seitenbleches r4 mit dem Schieber r1,
Gehäuse r, Getriebe rs und Sperrrad r%.
15. An verstellbaren Puppen die Anwendung
der verstellbaren Bauchplatte s, sowie die Combination der Platte ί mit Haken s1
und Spreize i2.
16. An verstellbaren Puppen die Anwendung des kragenartigen Untertheiles t mit Schlitzen
über den Achseln und elastischen Bändern f.
17. An verstellbaren Puppen die Anwendung der Jacke υ mit Lappen v1 und elastischen
Bändern »2, welche an den Schiebern P befestigt werden.
18. An verstellbaren Puppen die Anwendung
der Jacke ν mit elastischer Einlage w4 und Klappen vs, zum Zweck, eine Erweiterung
des Skeletts der Puppe zu gestatten.
19. An verstellbaren Puppen die Anwendung
des Schurzes w mit elastischem Gurt ze/1.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE13477C true DE13477C (de) |
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Country Status (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2436731A (en) * | 1945-10-15 | 1948-02-24 | John H Richa | Garment finishing machine |
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