DE133173C - - Google Patents
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- DE133173C DE133173C DENDAT133173D DE133173DA DE133173C DE 133173 C DE133173 C DE 133173C DE NDAT133173 D DENDAT133173 D DE NDAT133173D DE 133173D A DE133173D A DE 133173DA DE 133173 C DE133173 C DE 133173C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C13/00—Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes
- B61C13/02—Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes for towing or transporting ships or for like special purposes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVl 133173 KLASSE 20 b.
Die die Standsicherheit gegen seitlichen Seilzug erhöhenden, seitlich vom Gleise angeordneten
Gegenrollen dienen mit der zugehörigen Gegenschiene gleichzeitig dazu, den Reibungsdruck der Lokomotive zu erhöhen. Die Gegenrollen
können gleichzeitig auch als Triebrader benutzt werden, an sich kann die Art des Antriebes
jedoch eine verschiedenartige sein. Bei der dargestellten Anordnung wird die Achse d
des Gegenrades h von der Motorachse e aus mittelst eines Zahnrades angetrieben. In das
Zahnrad der Achse d greifen zugleich die Zahnräder der Laufachsen c und C1, so dafs sämmtliche
Laufachsen angetrieben werden. Die Laufräder g und g1 und das Gegenrad h
müssen dieselbe Laufrichtung und dieselbe Laufgeschwindigkeit besitzen. In dem dargestellten
Falle ist dies dadurch erreicht, dafs für das Laufrad h eine Uebersetzung weniger vorhanden
ist, und dafs für die Achsen d und e zwischen dem Laufkreise und dem Theilkreise
des zugehörigen Zahnrades ein gleiches Verhältnifs besteht.
Um ein stets richtiges Eingreifen der Zahnräder zu erzielen, mufs die Entfernung zwischen
den Achsen e und d einerseits und den Achsen d und c bezw. C1 andererseits unveränderlich
bleiben. Die Achsen d und e sind fest mit einander verbunden und haben, um
die Federung zur Geltung zu bringen, eine geringe senkrechte Verschieblichkeit. Die Achsen i/
und c bezw. C1 sind durch die Hebelarme b und bL mit einander verbunden, und die
Achsen c und C1 sind, im Gegensatz zu den Achsen d und e, wagerecht etwas verschiebbar.
Die Hebelarme α und a, können ohne
Weiteres mit den Hebelarmen b und bl verbunden
werden, so dafs die Achse d und somit das Gegenrad h direct in bestimmtem Verhältnifs
zum Seilzuge gegen die Gegenschiene geprefst wird. Mehrere am Hebelarme a in
verschiedener Höhe angebrachte Haken zum Anhängen des Seiles gestatten das Verhältnifs,
mit welchem der Seilzug auf den Druck des Gegenrades gegen die Gegenschiene einwirken
soll, nach Bedarf zu wählen.
Die Gegenschiene, welche gegen die Laufschienen eine unverrückbare Lage erhält, kann,
um eine billige und einfache Gleisconstruction zu erzielen, seitwärts von der Treidelmaschine
und möglichst niedrig angebracht werden. Wenn die Gegenschiene. oberhalb der Laufräderg-
gx angebracht wird, würde sich der Gleisbau wesentlich theurer stellen. Bei der dargestellten
Anordnung wird die Gegenschiene durch etwa 50 cm hohe eiserne Böcke i gehalten,
welche direct auf die Querschwellen des Gleises aufgeschraubt werden und zugleich
die Unterlagplatten für die innere Laufschiene bilden.
Um die Herstellungskosten noch mehr zu verringern und die Anlage noch mehr zu vereinfachen,
kann die Gegenschiene direct als Contactschiene benutzt werden. Bei der dargestellten
Anordnung ist die Schiene in dem eisernen Bock i durch Keile aus Isolirmasse
befestigt und, um einen guten Schutz der Contactschiene zu erzielen, ringsum von hölzernen
Bohlen umgeben. Die obere Bohle wird zweckmäfsig als Klappe ausgebildet, um die
Contactschiene leicht zu untersuchen und auszubessern.
Da infolge der künstlichen Vergröfserung des Raddruckes das Gewicht der Treidelmaschine
nur gering zu sein braucht, können kleine' Treidelmaschinen gewählt werden, und da die
Gegenschiene zugleich ein Umkippen der Treidelmaschine infolge des seitlich wirkenden Seilzuges
verhindert, kann die Spurweite des Gleises sehr gering gewählt werden. Auf diese Weise
ist es möglich, die ganze Gleisconstruction in der normalen Kanalböschung anzubringen, so
dafs die bisherigen Treidelwege überflüssig werden und Promenaden und Ladestrafsen
durch Anlage des Treidelgleises keinerlei Einschränkung erleiden.
Wie Fig. 4 zeigt, kann ein solches Gleis in Ufermauern angebracht werden, ohne dafs die
Uferstrafsen in Mitleidenschaft gezogen oder ästhetische Bedenken erhoben werden können.
Claims (1)
- Patent-An Sprüche:Eine elektrische Treidellokomotive, dadurch gekennzeichnet, dafs die die Standsicherheit gegen seitlichen Seilzug erhöhenden, seitlich vom Gleise angeordneten Gegenrollen mit der zugehörigen Gegenschiene gleichzeitig dazu dienen, den Reibungsdruck der Lokomotive zu erhöhen.Eine Ausführungsform der elektrischen Treidellokomotive nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die Gegenrollen auch zum Antrieb dienen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE133173C true DE133173C (de) |
Family
ID=401397
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT133173D Active DE133173C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE133173C (de) |
-
0
- DE DENDAT133173D patent/DE133173C/de active Active
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