DE1306281U - - Google Patents

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DE1306281U DENDAT1306281D DE1306281DU DE1306281U DE 1306281 U DE1306281 U DE 1306281U DE NDAT1306281 D DENDAT1306281 D DE NDAT1306281D DE 1306281D U DE1306281D U DE 1306281DU DE 1306281 U DE1306281 U DE 1306281U
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Description

Ingenieur 15·Λ. 431 246
H Λ "M BURG
Be 8 ο h r e ibung
+ 18. 6.5f\y
'W-'. V/aaserfahrzouge mit abnehmbarem Landfahrgeate 11.
■;·'' Dor Motor- und Sogelaport hat bisher nicht die Verbreitung
gefunden, die ihm eigentlich zukommt, weil ein Boot etoto zu eohr an \ .. seinen Liegeplatz und den damit zusammenliegenden Gewässern gobunden :." war. Weitere Fahrton von Fluß zu Fluß oder Seo zu See konnten fast ;' nur auf dom V/aooerwego zurllokgologt werden und erforderten sehr viel }y Zelt und Geld, da fast alle Boote außer Paddelbooten fUr einen Landtransport nicht geeignet waren und auoh eine Möglichkeit zum einfachen und billigen Transport auf größere Entfernungen fehlte.
\ Die nachstehend beschviebone Erfindung zeigt nun ein Boot mit
{,. einem loicht abnehmbaren Fahrgestell und Vorrichtung zum Anhängen dos i
..··!: ' Bootes an einen Kraftwagen. Das Boot ist an diesem Fahrgestell auf-
,·,··, gehängt an zwei bosonderon Beschlagen, die mit dem Bootskörper fest t'*i\ verschraubt sind. Der Kupplungabo achlag zum Anhängen an den Kraft- *** wagen 1st ebenfalls mit dom Bootskörper fest verbunden, Durch die Aufhängung des Bootes ist eine Beschädigung desselben ganz ausgeschlossen und entstehen auoh keinerlei Druckstollen auf dor Lackierung. Das Fahrgestell läßt sich ganz leicht im Wasser abnehmen und auch ansetzen so daß das Boot schon mit dom V/agon aus dem V/asser herausgezogen werden kann.
Der auf der Zeiohnung von der Seite und im Schnitt gezelohnete Bootskörper a kann aus Metall odor Holz hergestellt sein, muß aber an beiden Seltenplanken bei b innen gut veröttirkt sein, Hior sitzen ungefähr im Schworpunkt der Längsachse die beiden Beschläge o. Dieae · mliseen so kräftig gehalten sein, daß men das Boot ohne Gefahr daran aufhängen kann, Duroh diese Beschläge gehen die beiden senkrechten

Claims (2)

— 9η Streben d des Fahrgestelle hindurch, die mit der, in diesem Fall durchgehenden Achse e, starr verbunden sind. Die Achse e kann auch al8 Schwingachse ausgebildet sein. Die beiden Laufräder f können beliebig gewählt werden. Auf den beiden Streben d --zwischen dem Bootsbosohlag ο und der Achse e sind die beiden Tragfedern gaufgeschoben, die beim Fahren auf dem Lande die Unebenheiten der Streute aufnehmen. Gegen das Herausfallen der Strebe d aus dom Bosohlag ο können die Streben oben mit einoi Sicherung vorsehen worden, In diesem Fall ist die Hebelmutter k vorgesehen. Dio beiden Federn h nehmen die Gegonstösse auf, sind aber nicht absolut orfordorlioh. Die Fodorn g und h können ach duroh Blattfedern oder Gummi ersetzt wordon. In Fahrtrichtung wird dio Achse durch dio beiden seitlich odor hinton ai ge brachton Vo rstrebungon i gehalten, Diose sind an dor Achse gelenkig und am Bootskörper leicht abnehmbar befestigt, Dor mit dom Vor dorstevon dos BooJoo8 i'est verbundene Beschlag ist in don Kupplungsbeschlag dos Kraftwagons direkt einzuhängen. So hut v. ans pruoh t
1.) Yasnerfuhrzeug'mit abnehmbarem Fahr go stell, dadurch gekennzeichnet, dalJ dasselbe ungeffthr im Schwerpunkt seiner Längsachse in einem Fahrgestell an zwei mit dem Bootskörper fest verbundenen Beschlägen federnd aufgehängt vd.rd.
2.) ,Yaoöörfahrz'.mg mit abnehmbarem Fahrgestell nach Anspruch 1, ' dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe mit einem mit dein Vordersteven fest verbundenen Beschlag direkt an einen Kraftwagen angehängt v/erden kann.
gez. Otto Daus
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