DE130583C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE130583C DE130583C DENDAT130583D DE130583DA DE130583C DE 130583 C DE130583 C DE 130583C DE NDAT130583 D DENDAT130583 D DE NDAT130583D DE 130583D A DE130583D A DE 130583DA DE 130583 C DE130583 C DE 130583C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tool carrier
- movement
- tool
- transversely
- levers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 27
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 14
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 3
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000009365 direct transmission Effects 0.000 description 1
- 230000002996 emotional effect Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q5/00—Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
- B23Q5/22—Feeding members carrying tools or work
- B23Q5/225—Feeding members carrying tools or work not mechanically connected to the main drive, e.g. with separate motors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Turning (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Drehbank.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Werkzeuganordnung für Drehbänke und ähnliche
Maschinen, bei welcher gleichzeitig längs zur Achse der Bank und quer zu derselben bewegliche
Werkzeugträger oder Werkzeugschlitten angeordnet sind. Es kommt darauf an, dafs die beiden Werkzeugschlitten in
solcher Weise mit einander verbunden sind, dafs durch unmittelbare Hebelübertragung eine
zwangläufige Abhängigkeit in den Vorschubbewegungen vorhanden ist. Dabei ist es wichtig, dafs die Hebelübertragung in solcher
Weise geschieht, dafs der eine der beiden Werkzeugschlitten auf seinem ganzen Wege
oder auf einem Theil seines Weges eine stetige Beschleunigung oder Verlangsamung
erfährt. Dieses ist z. B. wichtig für Schneidwerkzeuge mit ungerader Schneidkante, um
durch die Verlangsamung des Vorschubs des Werkzeuges dem Umstände Rechnung zu
tragen, dafs nach und nach eine ■ immer gröfsere Länge der Schneidkante zum Angriff
kommt. In anderen Fällen kann durch die stetige Vergrößerung der Vorschubgeschwindigkeit
der sich vermindernden Umfangsgeschwindigkeit des Arbeitsstückes, z. B. beim Abstechen von Theilen, Rechnung getragen
werden. Die Bewegungsübertragung kann ferner in der Weise stattfinden, dafs bei dem
Vorschub des einen Werkzeugträgers erst ein Vorschub und dann ein selbsttätiger Rückgang
des anderen Werkzeugträgers veranlagst wird. Der eine Werkzeugträger kann von
dem anderen in der Weise beeinflufst werden, dafs er verschiedene selbsttätige Bewegungen
ausführt, beispielsweise zuerst eine Längsbewegung, dann eine Querbewegung und schliefslich
wieder eine Längsbewegung.
Auf der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht Fig. ι die Ausführung einer Drehbank
mit einem unteren quer zur Drehbankachse verschiebbaren Werkzeugschlitten und einem
oberen senkrecht, aber gleichfalls quer zur Achse der Drehbank beweglichen Werkzeugträger,
wobei beide Werkzeugträger abhängig von dem längsverschiebbaren Schlitten oder Werkzeugträger bewegt werden. Fig. 2 zeigt
den Grundrifs der Vorrichtung zur Uebertragung der Bewegung des längsverschiebbaren
Werkzeugträgers auf einen querverschiebbaren Werkzeugträger. Fig. 3, 4 und 5 veranschaulichen
schematisch die Wirkungs\veise der Hebelübertragung. Fig. 6, 7 und 8 zeigen
den oberen Werkzeugträger in den verschiedenen Stellungen, wobei das Werkzeug beispielsweise
die in Fig. 9, 10 und 11 dargestellten
Wege macht.
Der untere Werkzeugträger 76 (Fig. 2) wird durch folgende Anordnung gegen das Arbeitsstück
bewegt. An dem längsverschiebbaren Werkzeugträger 50 ist ein Auge 77 angebracht
(Fig. 1), in dem eine Stange 78 geführt ist, die zwei feststellbare Muffen 79, 80 trägt und
in ein Gleitstück 81 endigt (Fig. 2), das an dem Untertheil 82 des Querschlittens geführt
ist. Mit diesem Gleitstück 81 ist durch das Zwischenglied 83 der Arm 84 eines Zahnrades
85 gelenkig verbunden. Das Zahnrad 85 ist. um eine Achse 86 drehbar und steht in
Eingriff mit einer Zahnstange 87, die an dem Werkzeugträger 76 befestigt ist und letzteren
in seiner Führung 88 verschiebt. Die Verbindung zwischen dem Gleitstück 81 und
Arm 84 geschieht durch Zapfen 89 und 90. Es sei angenommen, dafs der Werkzeugträger 76,
wenn er an das Arbeitsstück gebracht werden
soll, in Pfeilrichtung (Fig. 2) verschoben werden mufs.
Die Theile 81, 83, 84 und 87 werden vor Beginn der Arbeit in die Fig. 3 gezeichnete
Stellung gebracht.
Wird der längsverschi'ebbare Werkzeugträger 50 durch Drehen eines Handrades
oder selbstthätig verschoben, dann stöfst das Auge 77 gegen die Muffe 79 und verschiebt
die Stange 78 in der Pfeilrichtung (Fig. 3), z. B. um die Strecke a (Fig. 4). Durch diese
Längsverschiebung wird das Zahnrad 85 um den Winkel α gedreht und dadurch die Zahnstange
87 um die Gröfse A verschoben. Der Werkzeugträger 76 wird also um die Strecke A
gegen das Werkstück geführt. Bei weiterer Verschiebung der Stange 78 um eine Gröi'se b
(Fig. 5), die ebenso grofs angenommen sei wie a, wird das Rad 85 nur um einen Winkel β
weiter gedreht, der kleiner ist wie der Winkel α, es wird infolge dessen auch die Zahnstange
87 und gleichzeitig der Werkzeugträger 76 nur um eine Strecke B verschoben, obwohl
die Verschiebung der Stange 78 ebenso grofs war, wie bei der Bewegung des Werkzeugträgers
um die Strecke A. Die Vorschubgeschwindigkeit des Werkzeuges nimmt also bei
dieser Construction ab. Wenn die Theile in die in Fig. 2 und 3 dargestellte Lage angekommen
sind, kann durch Rückbewegung des Werkzeugträgers 50 (Fig. 1) und dadurch erfolgendem
Anschlag des Auges 77 an die Muffe 80 die Bewegung der Theile in der in Fig. 5 durch Pfeile ■ angegebenen Richtung,
und zwar bei allmählicher Zunahme der Geschwindigkeit erfolgen. Diese allmähliche Zunahme
der Geschwindigkeit des Werkzeugträgers kann aber auch dadurch erreicht werden, dafs der Werkzeugträger 50 nicht zurück-,
sondern vorwärtsgeschoben wird, d. h. die Stange 78 wird über die in Fig. 5 dargestellte
Lage hinausgeschoben. Es ist ersichtlich, dafs in diesem Fall der Ausschlagwinkel des Armes 84
bei gleichbleibendem Vorschub der Stange 78 stetig wächst.
Durch entsprechende Einstellung der Theile 83 und 84 zu einander, d. h. je nachdem der
Winkel, der von den Theilen 83 und 84 gebildet wird, gröfser oder kleiner ist, wird die
Eindringung des Werkzeuges in das Arbeitsstück tief oder weniger tief sein. Die Muffen 79
und 80 müssen dann natürlicher Weise auf der Stange 78 entsprechend eingestellt werden.
Die Vorrichtungen zur Bewegung des querverschiebbaren Werkzeugträgers sind an die
angegebene Ausführung nicht gebunden, sie können verschieden sein. Es kommt nur darauf an, dafs durch entsprechende Hebelübertragung
bei gleichbleibender Vorschubgeschwihdigkeit des längsverschiebbaren Werkzeugträgers
50 eine Vergrößerung oder Verminderung der Vorschubgeschwindigkeit des
querverschiebbaren Werkzeugträgers 76 eintritt.
Die Bewegung des oberen querverschiebbaren Werkzeugträgers geschieht in ähnlicher
Weise durch HebelUbertragung. Es sei angenommen, dafs das Werkzeug zuerst eine Längsbewegung m (Fig. 9), dann eine Querbewegung
η und daran anschliefsend wieder eine Längsbewegung 0 ausführt.
Zu diesem Zwecke ist auf dem Werkzeugträger 50 (Fig. 1) in einem Auge 51 eine mit
verstellbaren Anschlägen 52 und 53 versehene Stange 54 geführt, die an ihrem Ende mit
einem Gleitstück 55 in einer Prismenführung 56
gleitet, die ihrerseits in einer Prismenführung 74 auf dem Spindelkasten 16 geführt ist. An das
Gleitstück 55 ist ein Glied 57 angelenkt, das mit den um den Zapfen 58 drehbaren und mit
einer Nase 59 versehenen Hebel 60 gelenkig verbunden ist. Die Nase 59 des Hebels 60
greift in eine Aussparung des mit einem Ansatz 113 versehenen Werkzeugschlittens 61, in
dem das Werkzeug 62 befestigt ist. Durch Drehen der Stellmutter 92 und der zugehörigen
Spindel 114 wird ' der in der Führung 110 gleitende Schlitten 111 des Werkzeugträgers
verschoben und dadurch das Werkzeug 62 in der Höhe verstellt. Die Prismenführung
56 dient aufserdem, zur Aufnahme eines durch Stellschrauben 63 einstellbaren Prismas 64, das einer im Auge 65 des Spindelkastens
16 geführten Stange 66 angehört. In die Stange 66 ist ein Führungskeil 67 eingelassen,
der in einer entsprechenden Nuth des Auges 65 geführt ist.
Die Stange 66 ist mit Stellringen 68, 69, 70 und 71 versehen, von denen 68 und 71 fest
auf der Stange befestigt sind, während die Ringe 69 und 70 \'erschiebbar sind. Zwischen
den Ringen 68, 69 und 70, 71 liegt je eine Spiralfeder 72, 73, die stets das Bestreben haben,
die Ringe 69 und 70 gegen das Auge 65 des Spindelkastens zu pressen.
Wenn der Werkzeugträger 50 auf dem Bett der Drehbank verschoben wird, stöfst dessen
Auge 51 gegen den Anschlag 52, wodurch die Stange 54 verschoben wird. Durch diese Verschiebung
wird infolge der Hebelverbindung 57, 60 das Werkzeug nach abwärts (w, Fig. 11),
quer zum Arbeitsstück bewegt. Diese Bewegung dauert so lange, bis sie ihren gröfsten
Ausschlag erreicht hat, in welchem Falle der Ausschlag der Nase 59 in der Aussparung 112
oder die Verschiebung des Gleitstückes 55 durch einen entsprechenden Anschlag begrenzt
wird. In dieser Stellung angelangt, kann sich die Stange 54 in der Führung 56 nicht weiter
verschieben. Durch Weiterbewegung des Werkzeugträgers 50 wird dann die Führung 56 und
die in ihr durch die Schrauben 63 festgelegte Stange 66 in der Führung 74 auf dem Spindelkasten
verschoben. Durch diese Verschiebung
tritt der Keil 67 aus dem Führungsauge 65 des Spindelkastens 16 heraus und drückt gegen
den Stellring 70 (Fig. 6), wodurch die Entfernung der Ringe 70 und 71 beibehalten und
die Spiralfeder 73 in ihrem Spannungszustand erhalten wird. Die Spiralfeder 72 dagegen
wird gespannt, weil der Stellring 68 der Bewegung der Stange 66 folgen mufs, der Stellring
69 jedoch nicht ausweichen kann. Das Werkzeug hat sich während dieser Zeit ebenfalls
in der Längsrichtung verschoben, und zwar um die Strecke 0 (Fig. 11). Die durch
diese Längsverschiebung gespannte Feder 72 (Fig. 6) bewirkt beim Zurückschieben des Werkzeugträgers
50 ein Verschieben der Stange 66 und mit dieser ein Zurückschieben des Werkzeugträgers
in der Längsrichtung, und zwar so weit, bis die Federn 72 und 73 in die in Fig. 7 gezeichnete Lage gekommen sind. Mittlerweile
stöfst das Auge 5 1 des Werkzeugträgers 50 gegen die Muffe 53, so dafs wieder ein Verschieben
der Stange 54 allein, aber in entgegengesetzter Richtung, wie oben beschrieben, stattfindet, wodurch die Hebel 57 und 60 bewegt
und das Werkzeug in der Querrichtung verschoben werden. Diese Verschiebung dauert
wieder so lange, bis das Gleitstück 55 bezw. die Nase 59 durch einen entsprechenden Anschlag
in ihrer Weiterbewegung gehemmt wird. Ist dies geschehen, dann wird wieder die
Stange 66 von der Stange 54 mitgenommen und die Feder 73 gespannt (Fig. 8) Die Spannung dieser Feder 73 dient bei Freigabe
der Muffe 52 durch das Auge 51 dazu, die Längsverschiebung des Werkzeugträgers gegen
das Arbeitsstück m herbeizuführen, an die sich dann wieder die Querbewegung η mit darauffolgender
Längsverschiebung 0 anschliefst. Die Bewegung des oberen Werkzeuges kann sich
also aus drei Bewegungen zusammensetzen (Fig-9):
ι. Verschieben des Werkzeuges in der Längsrichtung
durch die gespannte Feder 73 um eine Strecke m, während welcher Zeit das Werkzeug
in der höchsten Stellung sich befindet.
2. Verschieben des Werkzeuges in der Querrichtung durch Verschieben der Stange 54
um die Strecke n, während welcher Zeit die beiden Federn 72 und 73 entlastet sind, und
nach welcher Zeit das Werkzeug in der Querrichtung bewegt wird.
3. Verschieben des Werkzeuges in der Längsrichtung durch Verschieben der Stange 66 um
die Strecke 0, während welcher Zeit die Feder 72 gespannt wird und das Werkstück in
der tiefsten Stellung sich befindet.
Die Vorrichtungen zur Erzeugung dieser Bewegungen können verschiedene sein. Die
angegebene Construction soll nur eine Ausführungsform einer solchen Vorrichtung darstellen.
Die Bewegungen können so combinirt werden, dafs entweder nur eine Längsverschiebungw
und eine Querverschiebung π stattfindet (Fig. 10).
Es kann auch die Bewegung des Werkzeugträgers mit der Querverschiebung η beginnen·,
an die sich dann die Liingsverschiebung 0 anschliefst (Fig. 11).
Claims (4)
1. Drehbank, dadurch gekennzeichnet, dafs ein oder mehrere quer zur Drehbankachse
verschiebbare Werkzeugträger (111 und 76)
ihre Bewegung durch Gestänge (54, 66, 78), Hebel (57, 60, 83, 84) oder dergl. unmittelbar
in zwangläufiger Abhängigkeit von einem längsverschiebbaren Werkzeugträger
(50) erhalten.
2. Drehbank gemäfs Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dafs die Uebertragung der Bewegung von dem längsverschiebbaren Werkzeugschlitten (50) auf die querverschiebbaren
Werkzeugschlitten in der Weise unter Benutzung der kurbelartigen Bewegung von Zwischenhebeln (57, 60, 83, 84)
erfolgt, dafs eine stetige Verlangsamung oder Beschleunigung des Vorschubs der quer verschiebbaren Werkzeuge eintritt,
wobei eine Vorrichtung zur Veränderung der Winkelstellung der Hebel (57, 60, 83, 84)
angeordnet sein kann, um die Längsverschiebung vergröfsern, verkleinern, beschleunigen
oder verlangsamen zu können.
3. Drehbank gemäfs Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, dafs das eine Paar Zwischenhebel (83, 84) zum längsverschiebbaren
Werzeugträger so angeordnet ist, dafs die Bewegung der Zwischenhebel (83, 84) bei weiterem Vorschub des längsbeweglichen
Werkzeugträgers (50) über die Todtpunktlage hinaus erfolgt, wodurch ein selbstthätiger
Rückzug des querbeweglichen Werkzeugträgers-eintritt.
4. Drehbank gemäfs Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dafs das andere Paar
Zwischenhebel (57, 60) mit einer Vorrichtung zur Längsbewegung des querbeweglichen
Werkzeugträgers verbunden ist, so
■ dafs durch Bewegung des längsverschiebbaren Werkzeugträgers (50) eine Längsverschiebung
des querbeweglichen Werkzeugträgers eintritt und der Querbewegung des Werkzeugträgers eine Längsverschiebung vorangehen
oder nachfolgen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE130583C true DE130583C (de) |
Family
ID=398972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT130583D Active DE130583C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE130583C (de) |
-
0
- DE DENDAT130583D patent/DE130583C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2822476A1 (de) | Einrichtung zum schneiden laenglichen profilmaterials, insbesondere von rohrmaterial | |
| DE2435489C3 (de) | Bohrkopf mit zwei durch eine einzige Steuerstange in Abhängigkeit voneinander betätigbaren Werkzeugen | |
| DE3208989A1 (de) | Anschlagvorrichtung, insbesondere fuer stanzmaschinen | |
| EP3370892B1 (de) | Greifersystem für eine biegepresse | |
| DE3410154A1 (de) | Werkzeugeinrichtung mit wechselbarem werkzeugkopf | |
| DE2255275B1 (de) | Vorrichtung zum Längsschneiden von Materialbahnen, insbesondere Papierbahn nen | |
| DE2339778A1 (de) | Gewindeschneidvorrichtung | |
| DE130583C (de) | ||
| DE1184597B (de) | Selbsttaetige Steuerung fuer eine Revolverdrehmaschine | |
| DE885666C (de) | Schaerfapparat fuer Schleifscheiben | |
| DE580835C (de) | Gewindeschneidkluppe zum Schneiden kegelfoermigen Gewindes | |
| DE1402279A1 (de) | Ladevorrichtung fuer Langdrehautomaten | |
| DE102015221136B4 (de) | Endbearbeitungsaggregat mit lageverstellbarer Kopiereinrichtung | |
| DE2146971C3 (de) | Schraubstock, insbesondere Maschinenschraubstock | |
| DE844104C (de) | Einrichtung zum Bewegen und Feststellen von Werkzeugmaschinen-schlitten- schlitten | |
| DE2084C (de) | Universal - Dreh - und Copirvorrichtung für Drehbänke | |
| DE1097919B (de) | Vorrichtung zum zentrischen Einspannen von Rohren, Stangen oder anderen, vorzugsweise einen kreisfoermigen Querschnitt aufweisenden stabfoermigen Werkstuecken | |
| DE254358C (de) | ||
| DE262809C (de) | ||
| DE950103C (de) | Mehrspindelapparat fuer einen Langdrehautomaten | |
| DE210330C (de) | ||
| DE249746C (de) | ||
| DE31322C (de) | Einrichtung an Drehbänken zur Ver- ; einfachung des Gewindeschneidens | |
| DE109514C (de) | ||
| DE1602832C (de) | Von Hand schaltbarer Revolverkopf für Drehmaschinen |