DE1300977B - Schaltungsanordnung zum Ordnen der Bedienungsreihenfolge fuer die einzelnen Einrichtungen einer Gruppe von Einrichtungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Ordnen der Bedienungsreihenfolge fuer die einzelnen Einrichtungen einer Gruppe von Einrichtungen

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DE1300977B
DE1300977B DEJ34855A DEJ0034855A DE1300977B DE 1300977 B DE1300977 B DE 1300977B DE J34855 A DEJ34855 A DE J34855A DE J0034855 A DEJ0034855 A DE J0034855A DE 1300977 B DE1300977 B DE 1300977B
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DE
Germany
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signal
output
circuit
group
switching stage
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DEJ34855A
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Brown Thomas Guthrie
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International Standard Electric Corp
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International Standard Electric Corp
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    • G06F13/00Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
    • G06F13/14Handling requests for interconnection or transfer
    • G06F13/20Handling requests for interconnection or transfer for access to input/output bus
    • G06F13/22Handling requests for interconnection or transfer for access to input/output bus using successive scanning, e.g. polling
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel für eine Logikzum Ordnen der Bedienungsreihenfolge für die ein- Schaltstufe,
zelnen Einrichtungen (Leitungen) einer Gruppe von F i g. 3 ein Ausführungsbeispiel für die Suchlogik. Einrichtungen, bei der jede der Einrichtungen ein In F i g. 1 sind von 2" Einrichtungen die Anforde-Anforderungssignal abgibt, wenn ihre Bedienung er- 5 rungseingänge bei 11 angedeutet. Ein Anforderungsforderlich ist, in Fernmelde-, beispielsweise in Fern- signaleingang einer Einrichtung ist mit SO, Sl, sprechVermittlungsanlagen. 52 ... S 2" — 1 bezeichnet, die Eingänge
In Fernmeldeanlagen, insbesondere in Vermitt- —— —— —— -
lungsstellen von Femsprech-, Fernschreib- oder "*"' Sl...S2n—l
Datenübertragungsanlagen besteht oft die Aufgabe, io stellen die Komplementäreingänge zu den Anfordeunter vielen Leitungen oder Einrichtungen, die eine rungssignaleingängen dar. Die Eingänge 11 sind an Bedienung anfordern können, eine zu bestimmen, die eine Suchlogik 12 angeschlossen, die an Hand der zu einem gegebenen Zeitpunkt zu bedienen ist. Eine F i g. 2 und 3 noch näher erläutert wird. Ein der am häufigsten verwendeten Lösungen sieht ein η-stufiges Adressenregister ist bei 13 gezeigt. Dieses zyklisches Absuchen der einzelnen Einrichtungen 15 enthält die Adresse einer Einrichtung, die gerade vor. Das bedeutet: nach Bedienung einer Einrichtung bedient wird und zeigt über Ausgangsbündel 14, d. h. oder Leitung / wird die folgende Einrichtung i + 1 Ausgänge RO, Rl... R" — 1, diese Adresse an. Zwigeprüft. Wenn sie ein Anforderungssignal abgibt, sehen dem Adressenregister 13 und der Suchlogik 12 dann wird sie bedient. Wenn nicht, erfolgt die sind die Codewandler 15 und 16 angeordnet. Der Prüfung der folgenden Einrichtung i + 2 usw. Nach ao Codewandler 16 wandelt den «-Bit-Code in einen der letzten wird die erste Einrichtung geprüft, und (l-aus-2")-Code, und der Codewandeier 15 wandelt alle Einrichtungen haben somit den gleichen einen (l-aus-2")-Code in einen «-Bit-Code.
Bedienungsgrad. Eine hierfür geeignete Schaltungs- Zu einen gegebenen Zeitpunkt wird eine der mit anordnung besteht aus einer elektronischen Ketten- A 0, A1... A 2" — 1 bezeichneten Leitungen 17 ein schaltung, die von einem Abtastzähler gesteuert wird as binäres Zeichen vom Wert »1« führen. Diese wird und der die Anforderungssignale aller Einrichtungen dem Stand des Adressenregisters 13 entsprechen, da zugeführt werden. Bei jedem (taktgesteuerten) Schritt dieser Stand über die bei 18 gezeigten Leitungen des Abtastzählers wird der Zustand der entsprechen- R'O, R'l... R'n — 1 dem Codewandler 16 zugeden Stufe der Kettenschaltung geprüft. Liegt für diese führt wird, der einen entsprechenden seiner 2" Ausein Anforderungssignal vor, dann wird der Abtast- 30 gänge AO.. .A 2" — 1 aktiviert. Über die Leitungen 17 zähler angehalten und die seiner eingenommenen wird daher der Stand des Adressenregisters 13 der Stellung zugeordnete Einrichtung wird bedient. Wenn Suchlogik 12 mitgeteilt. Zur gleichen Zeit wird auch kein Anforderungssignal vorliegt, wird der Abtast- einer der bei 19 gezeigten Leitungen BO, S1... zähler weitergeschaltet. Solche Schaltungsanord- B2n—\ aktiv sein, d.h. den binären Zustand »1« einnungen sind einfach im Aufbau, aber sie arbeiten 35 nehmen. Die aktive unter diesen Leitungen zeigt die-— zeitmäßig betrachtet — unwirtschaftlich. Wenn jenige Einrichtung an, die als nächste bedient werz. B. nur jeweils 10°/» der vorhandenen Einrich- den soll.
tungen Anforderungssignale abgeben, muß der Ab- Die Adresse dieser Einrichtung wird dem Adres-
tastzähler durchschnittlich neun Schritte für nicht senregister 13 über die Leitungen DO, Dl ...
zu berücksichtigende Einrichtungen zurücklegen, 40 D" — 1 mitgeteilt,
bevor er eine anfordernde Einrichtung findet. Es sei beispielsweise angenommen, daß zu einem
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu Zeitpunkt il die Einrichtungen 3, 17 und 24
beseitigen. Diese Aufgabe löst die Erfindung da- Bedienung anfordern und daß die Einrichtung 17
durch, daß eine eingangsseitig von den Anforde- gerade bedient wird. Im Adressenregister ist daher 17
rungssignalen der einzelnen Einrichtungen sowie von 43 gespeichert, und das Leitungsbündel 14 ist mit der
einem die gerade zur Bedienung anstehende Ein- Information »14« im Binärcode beaufschlagt. Von
richtung anzeigenden Signal beeinflußte Suchlogik den Leitungen 19 ist nur eine aktiv, z. B. B24, wenn
ausgangsseitig ein Adressensignal abgibt, welches die die Einrichtung 24 diejenige ist, die als nächste an die
als nächste zu bedienende Einrichtung kennzeichnet, Reihe kommen soll. Nur eine der Leitungen 17 ist
daß ein Adressenregister dieses Adressensignal auf- 50 aktiv, und zwar Leitung/i 17, entsprechend dem
nimmt, sobald die Bedienung einer neuen Einrich- Stand des Adressenregisters 13. Sobald die Bedie-
tung durchführbar ist, und daß das Adressenregister nung der Einrichtung 17 beendet ist, werden die Ein-
nach Aufnahme des Adressensignals für die Dauer gänge des Adressenregisters 13 durch ein Steuer-
der Bedienungszeit einerseits selektiv die Bedienung signal wirksam geschaltet, und das Adressenregister
der bezeichneten Einrichtung veranlaßt und anderer- 55 nimmt dann den Stand 24 ein. Daher wird nun die
seits ein diese Einrichtung kennzeichnendes Signal Einrichtung 24 bedient,
der Suchlogik zuführt. Einzelheiten der Suchlogik zeigt F i g. 2. Darin
Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, daß ein sind 2" identische Stufen vorhanden, die eine Kette zyklisches Absuchen der Anforderungseingänge aller bilden. Jede Stufe gehört zu einer Einrichtung. GeEinrichtungen entfällt, da bei der Beendigung der 60 zeigt ist nur eine Stufe. Das Cz-Ausgangssignal führt Bedienung einer Einrichtung bereits die Adresse zur nächsten Stufe, der Cz-1-Eingang rührt von der der als nächste zu bedienenden Einrichtung vor- vorhergehenden Stufe her. Der Ausgang der Stufe liegt. 2"—1 ist mit der Stufe 0 verbunden. Jede Stufe um-
Die Erfindung wird nachfolgend mit ihren weiteren faßt eine ODER-Schaltung 21 und zwei UND-Merkmalen und Vorteilen an Hand der Zeichnungen 65 Schaltungen 22, 23. Das Signal Ai-1 vom Codenäher erläutert. Es zeigt wandler 16 beeinflußt die Kette an einem bestimmten
F i g. 1 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbei- Punkt entsprechend der zugeordneten Stufe und be-
spiels der Erfindung, aufschlagt die betroffene ODER-Schaltung 21. Das
Signal greift dann durch über alle Stufen, für die der Anforderungseingang5/ gleich »0« ist, d.h. für die S? gleich »1« ist. Wenn das Ai-1 Signal jedoch eine Stufe erreicht, für die Si = 1 (und daher Έ1 = 0) ist, dann greift es nicht weiter durch und verursacht, daß der zugeordnete Ausgangs/ den Aktivzustand »1« einnimmt.
Falls außer der gerade bedienten Einrichtung keine Einrichtung eine Anforderung abgibt, dann wird die Nummer des ß-Signals gleich der Nummer des A-Signals sein.
Diese bereits sehr schnell arbeitende Schaltung kann noch verbessert werden. Denn wenn das Signal Ai-I eine zu lange Kette durchlaufen muß, kann es hierfür unter Umständen eine zu lange Zeit benötigen. F i g. 3 zeigt eine noch schneller arbeitende Suchlogik. In dieser ist eine Gruppe von /-Stufen so eingerichtet, daß ein dieser Gruppe zugeführtes Signal von Ci-1 nur eine UND-Schaltung 24 und eine ODER-Schaltung 25, via Leitung 26, durchläuft, an ao Stelle von / UND-Schaltungen und / ODER-Schaltungen. Die Ausbildung einer einzelnen Stufe (21,22, 23) entspricht der in F i g. 2 gezeigten. Sie sind untereinander in Serie geschaltet, wie oben bereits erwähnt wurde. Zusätzlich sind nur die UND-Schaltung 24, die ODER-Schaltungen 25, 27 und die Umkehrstufe 28 vorgesehen. Die ODER-Schaltung 27 und die Umkehrstufe 28 steuern die UND-Schaltung 24 so, daß ein Signal von Ci-I über die UND-Schaltung 24 und die Leitung 26 die ganze Gruppe umgehen kann unter bestimmten Bedingungen.
Wenn die gerade bediente Einrichtung zur betrachteten Gruppe gehört oder wenn diese andere anfordernde Einrichtungen enthält, dann ist der Umweg 26 gesperrt. Wenn keine einzige Einrichtung der Gruppe einen Dienst anfordert, dann ist der Umweg 26 durchlässig. Wenn z.B. Ai-1 oder Ai+j aktiv, d. h. im »1 «-Zustand ist, so ist Leitung 29 auch aktiv, und der Ausgang 30 der Umkehrstufe ist im Zustand »0«. Dabei ist die UND-Schaltung 24 gesperrt. Ein Signal von Ci-1 greift daher jeweils über eine Gruppe hinweg zur nächsten Gruppe durch, wenn der Umweg 26 leitend ist. Wenn demnach eine der Anforderungseingänge Si, Si+ 1, Si + j eine binäre »1« führt, ist Leitung 29 ebenfalls mit einem »1«-Signal beaufschlagt und Leitung 30 mit einem »0«-Signal; die UND-Schaltung 24 ist dann gesperrt.
Wenn dagegen die UND-Schaltung 24 leitend ist, kann ein Signal von Ci-1 über Leitung 26, UND-Schaltung 24 und ODER-Schaltung 25 durchgreifen zur folgenden Gruppe, über Ausgang Ci+].
Wenn z. B. 64 Einrichtungen vorhanden sind, würde die Schaltung gemäß Fig. 2 eine Kette mit 64 Stufen bedeuten. Bei Anwendung des in Fig. 3 gezeigten Prinzips wird — bei einer Aufteilung in Gruppen zu je vier Stufen — die längste Kette vier Stufen in der ersten Gruppe, vier Stufen in der letzten Gruppe und die 14 Torschaltungspaare in den Umwegen der zwischen der ersten und der letzten Gruppe liegenden 14 Gruppen umfassen. Das heißt: maximal 22 Torschaltungspaare, also nur ein Drittel der Anzahl, die gemäß F i g. 2 benötigt ist; damit ist ein bedeutender Zeitgewinn erreicht.
Das an Hand von F i g. 3 erläuterte Umwegprinzip kann leicht erweitert werden, wenn man Umwege zur Umgehung von einer Anzahl von Gruppen vorsieht. Der längstmögliche Weg könnte so weiter verkürzt und die Arbeitsgeschwindigkeit weiter erhöht werden.
Die zu bedienenden Einrichtungen oder Leitungen können beliebige Einrichtungen oder Leitungen einer Fernmeldeanlage sein, z. B. Leitungen einer Datenübertragungsanlage oder Einrichtungen bzw. Leitungen einer Fernsprechvermittlungsanlage oder einer Fernwirkanlage. Die Erfindung ist generell dort anwendbar, wo eine größere Anzahl von Einrichtungen vorhanden ist, deren jede auf eine Anforderung hin kurzzeitig zu bedienen ist. Als willkürliches Beispiel sei eine Fernsprechvermittlungsanlage genannt, bei der eine Teilnehmerleitung oder eine teilnehmerindividuelle Schalteinrichtung (Teilnehmerschaltung) einen besonderen Signalzustand einnimmt, wenn der Teilnehmer abhebt. Dieser Signalzustand (z. B. Schleifenschluß) stellt ein Anforderungssignal dar, das angibt, daß für diese Teilnehmerleitung ein Verbindungsaufbau einzuleiten ist. Die Bedienung dieser Teilnehmerleitung oder Schalteinrichtung erstreckt sich dann auf die für die Einleitung des Verbindungsaufbaus notwendigen Schritte (z. B. Anschalten der zentralen Steuerung), nach deren Durchführung eine andere, anfordernde Teilnehmerleitung ebenso bedient werden kann.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zum Ordnen der Bedienungsreihenfolge für die einzelnen Einrichtungen (Leitungen) einer Gruppe von Einrichtungen, bei der jede der Einrichtungen ein Anforderungssignal abgibt, wenn ihre Bedienung erforderlich ist, in Fernmelde-, beispielsweise in Fernsprechvermittlungsanlagen, dadurchgekennzeichnet, daß eine eingangsseitig von den Anforderungssignalen (11) der einzelnen Einrichtungen sowie von einem die gerade zur Bedienung anstehende Einrichtung anzeigenden Signal (17) beeinflußte Suchlogik (12) ausgangsseitig (19) ein Adressensignal abgibt, welches die als nächste zu bedienende Einrichtung kennzeichnet, daß ein Adressenregister (13) dieses Adressensignal aufnimmt, sobald die Bedienung einer neuen Einrichtung durchführbar ist, und daß das Adressenregister (13) nach Aufnahme des Adressensignals für die Dauer der Bedienungszeit einerseits selektiv die Bedienung der bezeichneten Einrichtung veranlaßt (14) und andererseits ein diese Einrichtung kennzeichnendes Signal der Suchlogik (12) zuführt (17).
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Suchlogik für jede Einrichtung eine aus zwei UND-Schaltungen (22, 23) und einer ODER-Schaltung (21) gebildete logische Schaltstufe umfaßt, die so ausgebildet ist, daß ein an ihren Eingang zugeführtes Signal (Ci-1, Ai-1) auf einen ersten Ausgang (Bi) durchgreift, wenn die zugeordnete Einrichtung ein Anforderungssignal abgibt (Si=I, St=O) und auf einen zweiten Ausgang (Ci) durchgreift, wenn die zugeordnete Einrichtung kein Anforderungssignal abgibt (Si=O, SJ=I), und daß aus dem am ersten Ausgang auftretenden Signal das Adressensignal (19) für das Adressenregister (13) herleitbar ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die logischen Schaltstufen so in Reihe geschaltet sind, daß ein am zweiten Ausgang (Ci) einer Schaltstufe (ί) auftretendes Signal als ein erstes Eingangssignal der
ODER-Schaltung (21) der nächstfolgenden Schaltstufe (/+1) dient, und daß als ein zweites Eingangssignal der ODER-Schaltung (21) einer Schaltstufe (/) ein die gerade erfolgende Bedienung der der vorgeordneten Schaltstufe (/ — 1) zugeordneten Einrichtung anzeigendes Signal (Ai-1) dient,
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Schaltstufe der Ausgang der ODER-Schaltung (21) mit je einem Eingang der beiden UND-Schaltungen (22, 23) verbunden ist, daß eine der beiden UND-Schaltungen (22) an ihrem zweiten Eingang mit dem Anforderungssignal (Si) der zugeordneten Einrichtung beaufschlagbar ist und ihr Ausgang den ersten Ausgang (Bi) der Schaltstufe bildet, und daß die andere der beiden UND-Schaltungen (23) an ihrem zweiten Eingang mit einem zum Anforderungssignal (Si) komplementären Signal (Si) beaufschlagbar ist und ihr Ausgang den zwei- ao ten Ausgang (C/) der Schaltstufe bildet,
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils einige (/) Schaltstufen zu einer Gruppe zusammengefaßt sind, die eine Umweg-UND-Schaltung (24) aufweist, die den zweiten Ausgang (C/—1) der letzten Schaltstufe (i—l) der vorgeordneten Gruppe mit dem Eingang (C/+/) der ersten Schaltstufe (/+/+1) der folgenden Gruppe verbindet, wenn in der zugeordneten Gruppe (i bis i+j) keine einzige Schaltstufe ein Anforderungssignal (Si bis Si + j) oder ein Adressensignal (Ai- 1 bis Ai+j—1) erhält.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umweg-UND-Schaltung (24) einer Gruppe mit einem ihrer Eingänge (26) mit dem ersten Eingang (C/— 1) der ODER-Schaltung (21) der ersten Schaltstufe (/) der Gruppe verbunden ist, mit dem anderen ihrer Eingänge (30) über eine Umkehrstufe (28) mit den odermäßig zusammengefaßten (27) Anforderungseingängen (Si bis Si+j) und Adressensignal-Eingängen (Ai-1 bis Ai+j—1) aller (/) Schaltstufen der Gruppe verbunden ist und deren Ausgang mit dem zweiten Ausgang der letzten Schaltstufe (/+/) odermäßig (25) verknüpft ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEJ34855A 1966-10-25 1967-10-20 Schaltungsanordnung zum Ordnen der Bedienungsreihenfolge fuer die einzelnen Einrichtungen einer Gruppe von Einrichtungen Pending DE1300977B (de)

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