DE129643C - - Google Patents

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DE129643C
DE129643C DENDAT129643D DE129643DA DE129643C DE 129643 C DE129643 C DE 129643C DE NDAT129643 D DENDAT129643 D DE NDAT129643D DE 129643D A DE129643D A DE 129643DA DE 129643 C DE129643 C DE 129643C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C11/00Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles
    • B65C11/04Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having means for moistening the labels
    • B65C11/043Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having means for moistening the labels modified for the application of labels to articles
    • B65C11/046Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having means for moistening the labels modified for the application of labels to articles label feeding from strips

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  • Labeling Devices (AREA)

Description

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"<ltol!föHB!s
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
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: . Fatentirt im Deutschen Reiche vom 24. Februar 1901 ab.
Den Gegenstand vorliegender.Erfindung bildet eine ■ Vorrichtung . zum Anfeuchten und Aufkleben . von Marken und Etiketten, ,bei welcher diese zu einem auf eine Trommel aufgewickelten Streifen vereinigt sind, welcher durch Herabdrücken einer federnden Druckstange um Markenlänge, durch zwei federnd zu einander angeordnete' Vorschubwalzen abgezogen,.-worauf die Märke abgeschnitten wird.
Die ..den. Märken-· bezw. Etikettensrreifen tragen de.. Trommel ist hier, mitsammt der Abzugs-· uncl· Abschneide- sowie der Anfjeuchte-Vorrichtung-. in ·. einem unter zwangsweiser Führung . über ..der Unterlage hin- und herbeweglichen. Gehäuse angeordnet. Die Vorwärtsbewegung, des Gehäuses wird dazu benutzt, den Abzug des Markeristreifens um eine Markenlänge, das. Abschneiden der Marke, das, Anfeuchten ihrer Klebseite, und.das Aufwalzen auf die betreffende Unterlage /zu bewirken, während bei der Rückbewegung eventuell durch geeignete Mittel die Neueinstellung der einzelnen' Theile . für den. nächstfolgenden Arbeitsgang; erfolgt. ' . ·..,'■
In den Zeichnungen sind ' die Fig. 1 und 5 senkrechte Längsschnitte:;.. Fig. 2 ist ein wagerechter Schnitt nach Linie Ä-B der Fig. 1, Fig. 3 ein senkrechter Querschnittjv.-Fig. 4 zeigt die· ContiOlvor.richtung iri^cter...Seitenansicht,. Fig. 6 eine Einzelheit in· der..Seitenansicht', und Fig. .7. eine vereinfachte Äusführungsform.
Das bewegliche Gehäuse;ι ist,;in einem auch die- übrigen Theile des Aufklebers· aufnehmenden Gehäuse 2 zwischen, -parallelen Führungsschienen 3 angeordnet.,i;-dife in entsprechende, aufsen an den Seitenwänden des Gehäuses ι vorgesehene Führungsnuthen eingreifen. : ;.
Im oberen Theile des Gehäuses 1 ist.. die 'den Markenstreifgri -4 tragende Trommel 5 herausnehmbar gelagert. Gegen die eine Stirn-· seite der Trommel 5 wirkt dauernd eine Bremsfeder 6. Unterhalb" der Trommel 5 und parallel zu ihr ist das Vorschubwalzenpaar 7, 8' für den Markenstreifen 4 gelagert. Die Walze 7. ist fest gelagert, währerid die Lager 9 der anderen, 8, derart federnd ausgebildet sind, dafs dieselbe (dauernd an die andere Walze geprefst wird. Auf dem einen Zapfen der_ Abzugswalze 7 sitzt ein Stirnrad 10, mit \vel-; chem ein Rad 11 in Eingriff gebracht werden' kann, welches die Bewegung von einem Stirnrade ^ψ, erhält, das fest auf dem Zapfen einer fest 'Mh Gehäuse 1 gelagerten Laufwalze 13 sitzt. Is_t das Zwischenrad 11 eingerückt (Fig. 1), so. wird durch Umdrehung der Laufwalze 13 die Umdrehung der Äbzugswalze 7 bewirkt. Die AusrUckung des Zwischenrades 11 erfolgt; beispielsweise durch einen Hebel 14, 15, welcher um einen feststehenden Zapfen 16 drehbar ist,, und dessen'abwärts gerichteter Arm. 15 das Zapfenlager 17 des Rades 11 . erfafst, während der aufwärts gerichtete Arm 14 durch eine Schubstange 18 in nachgiebiger Weise mit dem Arme 19 eines Winkelhebels 19, 20 verbunden ist, dessen anderer Arm 20 als Sperrhebel ausgebildet ist.; Der Hebel ig,-20'ist. durch einen die Seitenwand des. Gehäuses 1 durchsetzenden Bolzen-2Ϊ mit einem Hebel 22 fest verbunden, in dessen Weg. sich ein an einem Stelleisen 23 (Fig. 5} angeordneter An-
schlag 24 befindet. Das Stelleisen 23 ist in einem Schlitze 25 der Seitenwand des Gehäuses 2 (s. auch Fig. 2 und 3) so befestigt, dafs es sich nicht verdrehen kann, und kann durch eine Klemmschraube 26 festgestellt werden. Sobald der Hebel 22 durch den Anschlag 24 gehoben wird, erfolgt die Ausrückung des Zwischenrades 11 und der Arm 15 des Hebels 14 wird am freien Ende von einem federnden Sperrhebel 27 erfafst, dessen Auslösung zu Ende der Rückbewegung des Gehäuses ι durch Einwirkung eines am Gehäuse 2 befestigten Anschlages 28 auf einen winkligen Ansatz 29 des Sperrhebels 27 erfolgt. Nach Auslösung des Sperrhebels 27 tritt die Feder 30 in Wirkung, welche das Wiedereinrücken des Rades 11 veranlafst.
Da nun beim Anheben des Hebels 22 gleichzeitig der unter Federwirkung stehende Sperrarm 20 des Hebels 19, 20 ausgelöst wird, so wird die am Arme 31 eines Hebels 31, 32 angreifende gespannte Feder 34 frei und bewirkt eine Drehung des Hebels 31, 32 · um seinen feststehenden Zapfen 33. Der abwärts gerichtete Arm 32 des Hebels 31, 32 erfafst ein zwischen Führungsleisten 35 gleitendes Abtrennmesser 36, welches durch die Spannkraft der Feder 34 vorgeschnellt wird und die Abtrennung der Marke vom Streifen, welcher dabei gegen eine Vorlage 37 gedrückt wird, bewirkt.
Beim Weitergange des Gehäuses 1 wird der Hebel 22 dadurch in gehobener Stellung erhalten, dafs ein an ihm befestigter Fortsatz 38 weiterhin auf dem Anschlage 24 (Fig. 5) gleitet. Die Einstellung des letzteren hat der jeweiligen Markenlänge gemäfs zu erfolgen.
Unterhalb des.Messers 36 von der Laufwalze 13 befindet sich die Anfeuchtevorrichtung. Diese besteht aus ' einem Behälter 39, welcher durch einen Schlauch 40 mit einem Vorrathsbehälter 41 in Verbindung steht, welcher oben an der Decke des Gehäuses 2 angeordnet, und mit einer, durch eine Schraube 42 verschliefsbaren Füllöffnung versehen, ist. . Der Behälter. 39 ist an der der Laufwalze. 13. zugekehrten Seite offen. Aus dieser offenen Seite ragen Dochtenden 43, 44 hervor. . Das . eine derselben, 43, ist gegen die Klebseite der Marke, das andere, 44, abwärts gegen die: Unterlage gerichtet. Ersteres dient demnach zum Benetzen der Markenrückseite, während letzteres gleichzeitig die Unterlage anfeuchtet.
Die Vorwärtsbewegung des Gehäuses 1 erfolgt durch geeignete Mittel von Hand, während die. Rückbewegung zweckmäfsig durch eine Feder geschieht, deren Spannung bei der Vorwärtsbewegung mit bewirkt wird. , ." .
Beim Ausführungsbeispiel (Fig. 1 bis 6) ist die von einer genügend starken Feder 45 umgebene, oben mit einem Druckknopf 46 (Fig. 5) versehene Druckstange 47 in einer Hülse 48 durch die Decke des Gehäuses 2 geführt. Am unteren Ende ist ein Joch 49 an die Druckstange 47 angeschlossen', dessen Enden in senkrechten, einander entsprechenden Schlitzen 50, 51 der Seitenwände des Gehäuses 2 geführt sind. Zwei Lenker 52 vermitteln die gelenkige Verbindung zwischen dem Joche 49 und dem Gehäuse 1. Die Lage der Lenker 52 ist in der Anfangsstellung des Gehäuses 1 eine derartig schräge, dafs ihre unteren Enden bei Druck auf den Knopf 46 vorwärts ausweichen.
Kurz zusammengefafst, gestaltet sich die Gesammtwirkung folgendermafsen:
Beim Niederdrücken der Druckstange 47 erfolgt die Vorwärtsbewegung des Gehäuses 1, Die Laufwalze 13 dreht sich und überträgt ihre Bewegung durch Zwischenrad 11 auf die Abzugswalzen 7, 8. Ist der Markenstreifen 4 um eine Markenlänge abgezogen, so hat Hebel 22 den Anschlag 24 erreicht; derselbe wird angehoben und hierdurch das Zwischenrad 11 ausgerückt, sowie das Messer 36 ausgelöst. Bei der weiteren Vorwärtsbewegung wird die abgetrennte Marke von der Laufwalze 13 an der .Anfeuchtevorrichtung vorbei vollends weggezogen und schliefslich auf die Unterlage auf-; gewalzt, wobei sie eventuell durch eine hinter ihr angeordnete zweite Laufwalze 53 mitGumrnibezug unterstützt wird. ■ \ . ' .
\ Nach Loslassen des Druckknopfes .46 .tritt Feder 45 in Wirkung und bringt das Gehäuse 1 in seine Anfangsstellung (Fig. 1) zurück: Hier-; bei wird der Anschlagstift 54 am unteren Arme 32 des Messerhebels 31, 32 von dem am Gehäuse 2 festen Anschlage 55 zurück^ gehalten (s. auch Fig. 3). Hierdurch, wird die Feder 34 gespannt und das Ende des oberer) Armes 31 des Messerhebels tritt wieder hinter den, unterdessen in seine Aufnahmestellung zurückgekehrten Sperrhebel 20. Das Zwischenrad 11 bleibt ausgerückt, bis das Gehäuse 1 seine Anfangsstellung wieder erreicht hat, weil 6rst. dann die Sperrung des Hebels 14, 15 durch den Anschlag 28 am Gehäuse 2. ausgelöst wird. .,:'.,' '" . :
K Um das Auswechseln der.Trommel 5 für den Markenstreifen zu ermöglichen, ist das Gehäuse 2 durch eine Klappe 56. in der Deckfi und eine solche 57 in der Vorderwand zuf gängig. ■·■■;■■. j
; Beim Ausführungsbeispiel ist die Vorrichtung noch mit einem Untersatz versehen, welcher einen Einschub für das mit der Marke oder dem Etikette zu versehende Schriftstück bildet. Beim Aufkleben von Marken auf Briefe und 'dergl., wo die Klebstelle immer dieselbe ist, erleichtert und beschleunigt dieser an sich bekannte Einschub die Arbeit ganz bedeutend. ' ■;.. In dem Einschub befindet sich nun eine senkrecht parallel sich selbst bewegliche, auf
Federn 58 ruhende Unterlagsplatte 59. Durch eine in Fig. 6 dargestellte Vorrichtung kann diese Platte 59 abwärts gedrückt werden, um das Einschieben des Briefes zu ermöglichen. Es sind auf jeder Seite aufsen am Gehäuse 'zwei Daumenstücke 61" drehbar befestigt, welche durch eine Kuppelstange 63 unter einander verbundene Arme 62 besitzen.
Die Kuppelstangen 63 sind nach vorn verlängert und durch eine Querschiene 64 vereinigt, welche einen Knopf 65 zur besseren Handhabung trägt. Zieht man am letzteren, so drücken die Daumenstücke 61 die Unterlagsplatte 59 abwärts und der Brief kann bis zum Anschlage 66 eingeschoben werden. Darauf schiebt man den Knopf zurück und giebt damit die Platte 59 der Wirkung der Tragfedern 58 preis.
; Durch die nachgiebige Anordnung der '· Unterlagsplatte 59 ist der Einschub verschieden dicker Briefe möglich, ohne dafs die Sicherheit der Wirkung der Vorrichtung irgendwie in Frage gestellt würde.
Eine einfachere Ausführungsform der neuen Markenanfeuchte- und Aufklebevorrichtung ist im senkrechten Längsschnitt in Fig. 7 der Zeichnung dargestellt.
:. Hier erfolgt die Auslösung des Messers 36 und die Ausrückung des Zwischenrades 11 von der Abzugswalze 7 aus. Mit dieser ist eine Nasenscheibe 83 verbunden, deren Nase 82 .jiuf den einen, winklig abwärts gebogenen JÄrm 73 eines zweiarmigen Hebels 73, 75 einwirkt, der um einen feststehenden Zapfen, 76 schwingt. ""'.'.f.
,Der Arm 75 bildet die Sperrung für das Messer, indem das freie Ende dieses Armes 75 bei gespanntem Messer hinter einen ent-. Sprechenden Ansatz 77 am Messerarme 32 tritt.i Der andere Arm 73 dagegen dient zum Ausrücken des Zwischenrades 11. Zu dem Zwecke fafst derselbe unter das Lager des Zwischenrades 11, welches, entgegen der Wirkung einer sich gegen eine feststehende Rast 81 stützenden Feder 80, verschiebbar an der Gehäusewand befestigt ist. Der Nase 82 an der Nasenscheibe 83 entspricht eine Nase 74 am Hebelarme ,73. Die Nasenscheibe 83 wird so eingestellt, dafs bei Drehung der Transport-Walzen um die Markenlänge ihre Nase 82 mit derjenigen 74 des Armes 73 übereinstimmt. Somit erhält der Hebel 73, 75 eine Drehung, durch welche der Arm 75 das Messer.36 freigiebt und andererseits der Arm 73 die Ausrückung des Rades 11 bewirkt. Sobald letztere erfolgt ist, steht die Walze 7 und mit ihr die Nasenscheibe 83 still und der Hebel 73, 75 behält die ausgelöste Stellung bei, so dafs während der weiteren Vorwärtsbewegung des Gehäuses 1 das Zwischenrad 11 ausgerückt bleibt. -
Nach Beendigung der Rückbewegung des Gehäuses 1 infolge der Einwirkung der Feder 45 wird entweder von Hand unter Benutzung eines an dem Messerarme 32 vorgesehenen, von aufsen erfafsbaren Knopfes 90 das Messer 36 in seine Ruhelage (Fig. 7) zurückgeführt. Dabei wird seine Feder 34 gespannt und eine in einen Einschnitt 91 in dem Umfange der Nasenscheibe 83 fassende Schaltklinke 92, welche am Messerarme 32 angelenkt ist, dreht die Nasenscheibe 83 und damit die Abzugswalze 7 um ein solches Stück, dafs die Nase 74 am Hebelarme 73 von der Nase 82 an der Scheibe 83 eben abgleitet. Hierdurch wird Hebel 73, 75 frei und tritt unter dem Einflüsse der Feder 78 mit seinem Ende 75 wieder hinter den Ansatz 77 am Messerarme 32; das Rad 11 wird dabei wieder eingerückt. Somit ist Alles für eine weitere Benutzung fertig.
Durch Anordnung eines feststehenden Anschlages am Gehäuse 2 kann auch die Bethätigung des Knopfes 90 beim Rückgange des Gehäuses 1 selbsttätig bewirkt werden.

Claims (5)

  1. Patent-An Sprüche:
    ι. Eine Vorrichtung zum Anfeuchten und Aufkleben von Marken und Etiketten, ' bei welcher durch Herabdrücken einer federnden Druckstange zwei federnd zu einander angeordnete Transportwalzen von einer Trommel einen Markenstreifen um Markenlänge abwickeln, von welchem dann die Marke abgeschnitten wird, dadurch gekennzeichnet, dafs die den Markenstreifen (4) aufnehmende, gebremste Trommel (5) in einem unter zwangsweiser Führung hin- und herbeweglich angeordneten Gehäuse (1) gelagert ist, bei dessen Vorwärtsbewegung eine auf der zu beklebenden Fläche rollende Laufwalze (13) die Transportwalzen (7, 8) bethätigt, bei deren nach Abzug des Markenstreifens erfolgender Ausrückung gleichzeitig das durch Federkraft die Marke vom Streifen (4) trennende Messer freigegeben wird, worauf bei der weiteren Vorwärtsbewegung des Gehäuses die Marke mit der Klebseite über einen Anfeuchter gezogen und endlich auf die Klebfläche gewalzt wird.
  2. 2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Wiedereinstellung der wirkenden Organe zu neuer Wirkung bei der Rückbewegung des Gehäuses (1) selbstthätig durch geeignete, die Rückführung des • Messers (36) in die gespannte Lage und die Wiedereinrückung des die Bewegung auf die Transportwalzen übertragenden Zwischenrades (11) am Ende der Rückbewegung bewirkende, feststehende Anschläge erfolgt.
  3. 3· Eine Ausführungs-form der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs der das· Messer in gespannter Lage haltende Sperrhebel und der Ausrückhebel des Zwischenrades (i i) mittelbar oder unmittelbar derart verbunden sind, dafs ihre Auslösung gleichzeitig durch ein und dasselbe Auslöseorgan, einen feststehenden Anschlag oder bewegten Daumen erfolgt.
  4. 4. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs der die Bewegung des Gehäuses (1) im Gehäuse (2) bewirkende Stempel (47) im Gehäuse (2) gerade geführt und . durch Lenker (52) mit dem Gehäuse (1) gekuppelt ist.
  5. 5. Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach Anspruch ι, bei welchem der mit der Marke oder dergl. zu versehende Brief oder dergl. in einen unter der Vorrichtung angeordneten Einschub eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dafs dieser Einschub mit federnder Unterlagsplatte (59) versehen ist, um bei Einschub beliebig dicker Briefe die Drehung der Laufwalze (13) zu sichern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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