DE1296333B - Verfahren und Vorrichtung zum Beheizen und/oder Kuehlen von doppelwandigen Formen, insbesondere Rotationsformen, zum Herstellen von Kunststoffkoerpern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Beheizen und/oder Kuehlen von doppelwandigen Formen, insbesondere Rotationsformen, zum Herstellen von KunststoffkoerpernInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Be- Besondere Schwierigkeiten entstehen ferner beim
heizen und/oder Kühlen von doppelwandigen For- Umschalten von Heizen auf Kühlen und umgekehrt,
men, insbesondere Rotationsformen, zum Herstellen da das Heiz- und Kühlmedium möglichst wenig
von Kunststoffkörpern, bei dem das Heiz- bzw. durchmischt werden sollen. Zu diesem Zweck sind
Kühlmedium im Kreislauf durch die Formwandung 5 bei bekannten Anordnungen am Eingang und am
gepumpt wird. Ferner betrifft die Erfindung eine Ausgang der Form für die das Kühl- oder Heizvorrichtung
zum Durchführen des Verfahrens. medium durch die Form führenden Kanäle Ven-Solche
Formen sollen möglichst dünnwandig sein, tile angeordnet, die entsprechend umgeschaltet werdamit
sie schnell erhitzt und schnell wieder abgekühlt den, so daß die ganze Form entweder in einen
werden können. Andererseits müssen sie dem Druck io Kühlkreislauf oder in einen Heizkreislauf eingeschaldes
durchgepumpten Heiz- bzw. Kühlmediums tet ist. Um zu verhindern, daß nach dem Umschalten
standhalten können. Dies macht insbesondere bei z. B. von Heizen auf Kühlen das noch in den
großen Formen Schwierigkeiten. Ferner sollen die Kanälen der Form befindliche Heizmedium in den
Formen, die im Rotationsverfahren eingesetzt wer- Kühlkreislauf gepumpt wird, andererseits beim Umden,
möglichst leicht und platzsparend sein. Bei 15 schalten von Kühlen auf Heizen das noch in der
bekannten Formen wird das Heiz- bzw. Kühlmedium Form befindliche Kühlmittel in den Heizkreislauf
durch eine vor der Form angeordnete Druckpumpe gepumpt wird, müßte das Auslaßventil mit entspremit
Druck durch die Form gepumpt. Um dem hier- chender Zeitverzögerung umgeschaltet werden. Selbst
bei auftretenden Druck standhalten zu können, sind wenn das Auslaßventil in dieser Weise gesteuert
die bekannten Formen verhältnismäßig stark gebaut, so wird, findet doch im Innern der Form eine Durch-Dementsprechend
war es bis jetzt nicht möglich, mischung von Heiz- und Kühlmedium statt, denn große Formen auf diese Weise zu erhitzen und zu das eine Medium muß durch das andere aus der
kühlen. Einerseits hätte dies ein zu großes Gewicht Form gedrängt werden.
und zu große Abmessungen ergeben, andererseits Das erfindungsgemäße Verfahren wird in dieser
hätten nach der bekannten Methode erhitzte und 25 Hinsicht, wenn durch die Formwandung abwechselnd
gekühlte große Formen nicht schnell genug erhitzt ein Heizmedium und ein Kühlmedium gepumpt wird,
und schnell genug wieder abgekühlt werden können. dadurch wesentlich verbessert, daß beim Wechsel des
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mediums die Zufuhr des einen Mediums gestoppt,
Verfahren der eingangs genannten Art und eine Vor- das Formwandinnere belüftet und dieses eine
richtung zum Durchführen des Verfahrens zu schaf- 30 Medium aus der Formwandung vollständig abgefen,
mit dem bzw. mit der es möglich ist, auch ver- saugt wird, worauf das Belüften beendet und das
hältnismäßig große Formen bei verhältnismäßig andere Medium eingepumpt wird. Dadurch wird verkleinem
Gewicht mit gutem Wirkungsgrad direkt zu mieden, daß das Heiz- und Kühlmedium unmittelbar
beheizen, indem durch die doppelwandige Form im aufeinander treffen. Das in die heiße Form einge-Kreislauf
das Heiz- bzw. Kühlmedium geleitet wird. 35 leitete Kühlmedium arbeitet lediglich gegen eine
In Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß Luftmenge an, die leicht entweichen kann, so daß
bei einem Verfahren mit den eingangs genannten durch die Erwärmung des Kühlmediums kein zuMerkmalen
das in die Formwandung eingepumpte sätzlicher Druck aufgebaut wird. Ist dann das ganze
Heiz- bzw. Kühlmedium am Ausgang mit etwas System mit dem Kühlmedium gefüllt, so sorgt wiehöherem
Druck als der Eingangspumpdruck ab- 4° derum das Absaugen des Mediums dafür, daß sich
gesaugt. Dadurch wird das Entstehen eines Über- auch dann keine in irgendeiner Weise nachteiligen
drucks vermieden, so daß auch sehr große Formen Drücke aufbauen können.
verhältnismäßig dünnwandig gebaut und damit gut Dadurch, daß erfindungsgemäß jegliche Durchbeheizt
bzw. gekühlt werden können. Dabei ist von mischung von Heiz- und Kühlmedium vermieden
besonderer Bedeutung, daß nicht in an sich dick- 45 wird, ist — neben den durch die wesentlich geringewandigen
Formen Kanäle für das Medium vorge- ren Wärme- bzw. Kälteverluste erreichten wirtschaftsehen
werden müssen, sondern daß eine möglicher- liehen Vorteilen — in jedem Fall eine sehr rasche
weise sehr dünnwandige Form, auch wenn sie eine Erwärmung und auch eine sehr rasche Kühlung der
erhebliche Größe hat, von einem ebenfalls dünn- Form auf eine sehr genau definierte Temperatur
wandigen Blechmantel umgeben wird, um so einen 50 möglich, was zur Herstellung einwandfreier Kunst-Hohlraum
zu bilden, durch den das Heiz- oder Kühl- Stoffkörper außerordentlich wichtig ist. Die genau
medium hindurchgeleitet werden kann. Durch die definierte Temperatur wird dabei sehr schnell er-Erfindung
wird gewährleistet, daß die auf die Wan- reicht, weil die zu erwärmenden bzw. zu kühlenden
düngen einer solchen Form ausgeübten Kräfte ver- Massen bei Anwendung des erfindungsgemäßen zunachlässigbar
klein bleiben und daher nicht die 55 sätzlichen Absaugens auf einem Minimum gehalten
Gefahr besteht, daß es zu irgendwelchen Deformatio- werden.
nen kommt. Erfindungsgemäß ist es möglich, infolge Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen
des gleichzeitigen Einpumpens und Absaugens des von Kunststoffkörpern unter Beheizen und/oder Küh-Heiz-
bzw. Kühlmediums, insbesondere einer Heiz- len ist mit einer doppelwandigen Form, insbesondere
bzw. Kühlflüssigkeit, dieses mit großer Geschwindig- 6° Rotationsform, versehen, in deren Formwandung an
keit umzuwälzen, so daß das Temperaturgefälle vom einer Eingangsstelle eine Zulaufleitung und an einer
Eingang zum Ausgang des Heiz- bzw. Kühlmediums Ausgangsstelle eine Rücklaufleitung für das Heizklein
ist und demnach auch sehr große Formen auf bzw. Kühlmedium münden, und weist ferner eine
einer genau bestimmbaren, gleichbleibenden Tempe- in der Zulaufleitung angeordnete Druckpumpe zum
ratur gehalten werden können. Dies ist wichtig, da 65 Durchpumpen des Heiz- bzw. Kühlmediums im
gerade bei großen Formen eine gleichmäßige Be- Kreislauf auf. Erfindungsgemäß ist bei dieser Vorheizung
häufig für die Qualität der damit hergestell- richtung zusätzlich in der Rücklaufleitung eine Saugten
Kunststoffkörper ausschlaggebend ist. pumpe angeordnet, deren Förderleistung etwas höher
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ist als die der Druckpumpe. In weiterer Ausgestal- auf einer bestimmten Temperatur gehaltene Heiztung
dieser Vorrichtung ist zwischen einem in der medium in die hohle Doppelwand der Form 5 hin-Zulaufleitung
angeordneten Absperrventil und der eingedrückt und von der Pumpe 14 über die Leitun-Form
ein Belüftungsventil angeordnet. Es ist ersieht- gen 6 und 7 wieder aus der Form 5 abgesaugt und
Hch, daß diese Vorrichtung sich durch einen sehr s in den Behälter 1 zurückgefördert wird. Das Abeinfachen
Aufbau auszeichnet und es ermöglicht, saugen des Heizmediums aus der Form 5 gewährdaß
das erfindungsgemäße Verfahren auf einfache leistet, daß sich in dem von den Doppelwänden der
Weise durchgeführt werden kann. Form gebildeten Hohlraum kein Überdruck aufbaut.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung Das Rückschlagventil 13 verhindert, daß Heizmedium
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines io in Richtung auf den Behälter 2 für das Kühlmedium
in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausfüh- gedrückt wird. Ähnlich verhindert auch das Rück-
rungsbeispieles der erfindungsgemäßen Vorrichtung. schlagventil 17, daß von der Pumpe 14 aus dem
Die in der Zeichnung schematisch dargestellte Behälter 2 Kühlmedium angesaugt wird.
Vorrichtung weist einen Behälter 1 für ein Heiz- Soll nun nach einer gewissen Zeitspanne die Form
medium und einen Behälter 2 für das Kühlmedium 15 nicht langer beheizt, sondern gekühlt werden, so
auf. Als Heiz- und auch als Kühlmedium kann bei- wird zunächst die Pumpe 10 stillgesetzt und dadurch
spielsweise öl Verwendung finden. Es wäre aber die Förderung von Heizmedium in Richtung auf die
auch beispielsweise möglich, als Heizmedium Dampf Form 5 beendet. Zugleich wird das Belüftungsventil
und als Kühlmedium Wasser zu verwenden. Als 19, das beispielsweise ein Magnetventil sein kann,
Heizmedium kommen weiterhin beispielsweise Salz- 20 geöffnet. Infolgedessen ist es möglich, daß von der
schmelzen in Frage. Saugpumpe 14 das Heizmedium gänzlich aus der
Von dem Behälter 1 für das Heizmedium führt Form 5 abgesaugt wird. Nach einer gewissen Zeiteine
Zulaufleitung 3, die nahe dem Boden des Be- spanne, die mit Sicherheit ausreicht, um die Form 5
hälters 1 angeschlossen ist, zu einem an dem oberen vollständig vom Heizmedium zu entleeren, wird dann
Teil der doppelwandigen Form 5 angeschlossenen 25 das Belüftungsventil 19 wieder geschlossen, die Saug-Zulaufleitungsabschnitt
4. Von dem Boden der pumpe 14 stillgesetzt, und es werden die Pumpen 11 Form 5 geht ein Rücklaufleitungsabschnitt 6 ab, der und 15 in Gang gesetzt, die nun das Kühlmedium
durch eine zum oberen Teil des Behälters 1 führende aus dem Behälter 2 über die Leitungen 8 und 4 in
Rücklaufleitung 7 fortgesetzt wird. An den der die Form 5 befördern und aus der Form über die
Form 5 zugeordneten Zulaufleitungsabschnitt 4 ist 30 Leitungen 6 und 9 wieder zurück in den Behälter 2
auch die von dem Behälter 2 für das Kühlmedium absaugen. Nach Abschluß der Kühlperiode wird
ausgehende Zulaufleitung 8 angeschlossen, die eben- dann wieder zunächst nur die Druckpumpe 11 stillfalls
nahe dem Boden des Behälters 2 angeschlossen gesetzt und das Belüftungsventil 19 geöffnet, so daß
ist, während der von der Form 5 ausgehende Rück- die Saugpumpe 15 die Form 5 entleeren kann. Wählaufleitungsabschnitt
6 außer durch die Rücklauflei- 35 rend der Kühlperiode verhindert das Rückschlagtung
7 auch noch durch eine zu dem Behälter 2 füh- ventil 12, daß Kühlmedium in den Behälter 1 gerende
Rücklaufleitung 9 fortgesetzt ist. In den Zu- drückt werden kann, und das Rückschlagventil 16,
laufleitungen 3 und 8 ist jeweils nahe dem Behälter 1 daß Heizmedium aus dem Behälter 1 abgesaugt wer-
bzw. 2 eine Druckpumpe 10 bzw. 11 angeordnet, die den kann.
dazu dient, das Medium aus dem jeweiligen Behälter 40 Durch die Erfindung wird gewährleistet, daß beim
abzusaugen und in die Form 5 zu drücken. Damit Wechsel von der Heizperiode zur Kühlperiode und
dabei nicht von dem einen Behälter in den anderen umgekehrt die beiden Medien nicht miteinander in
das Medium übertreten kann, sind nahe der Ver- Berührung kommen. Weiterhin werden auch beim
bindungsstelle der Zulaufleitungen 3 und 8 mit dem Wechsel des Mediums starke Druckschwankungen
der Form 5 zugeordneten gemeinsamen Zulauflei- 45 dadurch vermieden, daß das Medium gegen ein Lufttungsabschnitt
4 Rückschlagventile 12 und 13 ange- polster anarbeitet, welches das Medium leicht vor
ordnet, die jeweils nur einen Durchtritt des Mediums sich hertreiben kann und verhindert, daß irgendin
Richtung vom Behälter zur Form zulassen. Ahn- welche wesentlichen Drücke auftreten.
Hch sind auch in den den Behältern 1 und 2 zu- Eine gleichmäßige Temperatur der Form während geordneten Rücklaufleitungen 7 und 9 nahe den 50 der Heizperiode und auch während der Kühlperiode Behältern Pumpen 14 und 15 angeordnet, die das wird am besten dadurch gewährleistet, daß das Heiz-Medium aus der Form 5 absaugen und in den Be- medium und auch das Kühlmedium im Behälter 1 hälter 1 bzw. 2 zurückfördern. Weiterhin sind auch bzw. 2 auf einer gewünschten konstanten Temperatur in den Rücklaufleitungen 7 und 9 Rückschlagventile gehalten wird. Zu diesem Zweck ist in dem Behälter 1 16 und 17 angeordnet, die nur einen Fluß des 55 eine elektrische Heizspirale 21 angeordnet, die den Mediums von der Form zurück in den Behälter besonderen Vorteil hat, daß die Energiezufuhr bezulassen und ein Überströmen von Medien von einem sonders leicht gesteuert werden kann. Es versteht Behälter zum anderen verhindern. An den der sich jedoch, daß statt dessen beispielsweise auch Form 5 zugeordneten gemeinsamen Zulaufleitungs- Heizschlangen für Dampfbeheizung od. dgl. oder eine abschnitt 4 ist weiterhin eine Stichleitung 18 mit 6° öl- oder Gasbefeuerung des Behälters Verwendung einem Belüftungsventil 19 angeschlossen, das nor- finden könnten. Um innerhalb des Behälters für einen malerweise geschlossen und nur bei Bedarf geöffnet Temperaturausgleich zu sorgen, ist eine Umgehungswird. leitung 22 mit einer Umwälzpumpe 23 vorgesehen,
Hch sind auch in den den Behältern 1 und 2 zu- Eine gleichmäßige Temperatur der Form während geordneten Rücklaufleitungen 7 und 9 nahe den 50 der Heizperiode und auch während der Kühlperiode Behältern Pumpen 14 und 15 angeordnet, die das wird am besten dadurch gewährleistet, daß das Heiz-Medium aus der Form 5 absaugen und in den Be- medium und auch das Kühlmedium im Behälter 1 hälter 1 bzw. 2 zurückfördern. Weiterhin sind auch bzw. 2 auf einer gewünschten konstanten Temperatur in den Rücklaufleitungen 7 und 9 Rückschlagventile gehalten wird. Zu diesem Zweck ist in dem Behälter 1 16 und 17 angeordnet, die nur einen Fluß des 55 eine elektrische Heizspirale 21 angeordnet, die den Mediums von der Form zurück in den Behälter besonderen Vorteil hat, daß die Energiezufuhr bezulassen und ein Überströmen von Medien von einem sonders leicht gesteuert werden kann. Es versteht Behälter zum anderen verhindern. An den der sich jedoch, daß statt dessen beispielsweise auch Form 5 zugeordneten gemeinsamen Zulaufleitungs- Heizschlangen für Dampfbeheizung od. dgl. oder eine abschnitt 4 ist weiterhin eine Stichleitung 18 mit 6° öl- oder Gasbefeuerung des Behälters Verwendung einem Belüftungsventil 19 angeschlossen, das nor- finden könnten. Um innerhalb des Behälters für einen malerweise geschlossen und nur bei Bedarf geöffnet Temperaturausgleich zu sorgen, ist eine Umgehungswird. leitung 22 mit einer Umwälzpumpe 23 vorgesehen,
Zum Beheizen der Form 5 werden beispielsweise die das Heizmedium nahe dem Boden des Behälters 1
mit Hilfe einer geeigneten Steuervorrichtung, die ein 65 absaugt und oberhalb des Flüssigkeitsspiegels 24 dem
Zeitschaltwerk aufweisen kann, die beiden Pumpen Behälter wieder zuführt. Der Flüssigkeitsstand im
10 und 14 eingeschaltet, so daß von der Pumpe 10 Behälter 1 wird durch einen Schwimmer 25 über-
über die Leitungen 3 und 4 das in dem Behälter 1 wacht. Im übrigen mündet auch die Rücklauflei-
tung7 oberhalb des Flüssigkeitsspiegels 24 in den
Behälter 1, wodurch eine wirksame Entlüftung des Heizmediums erzielt wird.
Der Behälter 2 ist im wesentlichen gleich aufgebaut wie der Behälter 1 und weist ebenfalls eine
Umgehungsleitung 22 mit einer Pumpe 23 zum Umwälzen des Kühlmediums und einen Schwimmer 25
zur Überwachung des Standes des Kühlmediums auf. Zur Abfuhr der von dem Kühlmedium aufgenommenen
Wärme dient hier ein Kühler 26, dem über Leitungen 27 ein Kühlmittel zugeführt wird und der
unterhalb des Flüssigkeitsspiegels 24 angeordnet ist, um die Bildung von Kondenswasser zu vermeiden.
Um eine wirksame Kühlung zu gewährleisten, wird das über die Rücklaufleitung 9 zurückgeführte Kühlmedium
bis zum Kühler 26 geleitet und durch diesen Kühler hindurchgedrückt. Hierdurch wird ein Vorbeiströmen
des Kühlmediums an der Kühlschlange 26 erzwungen, was für einen Wärmeaustausch besonders
günstig ist. ao
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern
Abweichungen davon möglich sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Solche Abweichungen
können sich insbesondere daraus ergeben, daß die Erfindung verschiedenen Verwendungszwecken
angepaßt wird. Die Erfindung kann selbstverständlich nicht nur bei Rotationsmaschinen
Anwendung finden, obwohl dort die Vorteile der Erfindung besonders deutlich werden, sondern überall
da, wo es gilt, Formen mit hohem Wirkungsgrad abwechselnd zu erwärmen und zu kühlen, die Form
aber nicht besonders druckfest ausgebildet sein soll. So besteht das Problem des Erwärmens und Kühlens
von Formen auch bei Spritzgußmaschinen für Formkörper mit großem Volumen, so daß die Erfindung
auch bei solchen Formen mit Vorteil Anwendung finden kann.
Claims (6)
1. Verfahren zum Beheizen und/oder Kühlen von doppelwandigen Formen, insbesondere Rotationsformen,
zum Herstellen von Kunststoffkörpern, bei dem das Heiz- bzw. Kühlmedium im Kreislauf durch die Formwandung gepumpt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß das in die Formwandung eingepumpte Heiz- bzw. Kühlmedium am Ausgang mit etwas höherem
Druck als der Eingangspumpdruck abgesaugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem durch die Formwandung abwechselnd ein Heizmedium
und ein Kühlmedium gepumpt wird, dadurch gekennzeichnet, daß beim Wechsel des Mediums die
Zufuhr des einen Mediums gestoppt, das Formwandinnere belüftet und dieses eine Medium aus
der Formwandung vollständig abgesaugt wird, worauf das Belüften beendet und das andere
Medium eingepumpt wird.
3. Vorrichtung zum Herstellen von Kunststoffkörpern unter Beheizen und/oder Kühlen nach
dem Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, versehen mit einer doppelwandigen Form, insbesondere
Rotationsform, in deren Formwandung an einer Eingangsstelle eine Zulaufleitung und an einer
Ausgangsstelle eine Rücklaufleitung für das Heizbzw. Kühlmedium münden, und mit einer in der
Zulaufleitung angeordneten Druckpumpe zum Durchpumpen des Heiz- bzw. Kühlmediums im
Kreislauf, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich in der Rücklaufleitung (6,7; 6,9) eine Saugpumpe
(14,15) angeordnet ist, deren Förderleistung etwas höher ist als die der Druckpumpe
(10,11).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem in der Zulaufleitung
(3; 8) angeordneten Rückschlagventil (12; 13) und der Form (5) ein Belüftungsventil (19)
angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4 mit einem Heizkreis und einem davon getrennten
Kühlkreis, die vor und hinter der Form über jeweilige Ventile an einen gemeinsamen Zulaufleitungsabschnitt
bzw. einen gemeinsamen Rücklaufleitungsabschnitt angeschlossen sind und jeweils eine eigene Druckpumpe aufweisen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Heiz- und Kühlkreis jeweils eine eigene zusätzliche Saugpumpe
(14,15) in der jeweiligen eigenen Rücklaufleitung (7,9) aufweisen und zwischen der jeweiligen
Druck- bzw. Saugpumpe (10,11 bzw. 14,15) und der Einmündung der jeweiligen Zulauf- bzw.
Rücklaufleitung (3, 8 bzw. 7, 9) in den gemeinsamen Zulauf- bzw. Rücklaufleitungsabschnitt
(4 bzw. 6) Rückschlagventile (12,13 bzw. 16,17) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung mit
Zeitschaltwerk, das nach einer gewissen Heizdauer, während die Pumpen (10,14) des Heizkreises
eingeschaltet sind und das Heizmedium durch die Form (5) fördern, die Druckpumpe
(10) des Heizkreises abschaltet und das Belüftungsventil (19) öffnet, aber die zugeordnete
Saugpumpe (14) des Heizkreises noch so lange weiterlaufen läßt, bis mindestens die Form (5)
von dem Heizmedium entleert ist, das anschließend auch diese Saugpumpe (14) abschaltet, das
Belüftungsventil (19) schließt und dann die Pumpen (11,15) des Kühlkreises einschaltet, bis nach
Ablauf einer gewissen Kühlzeit diese Pumpen (11, 15) in der gleichen Folge stillgesetzt und das
Belüftungsventil (19) geöffnet und geschlossen wird wie nach Ablauf der Heizperiode.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Publications (1)
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DE1296333B true DE1296333B (de) | 1969-05-29 |
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ID=26001867
Family Applications (1)
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DEV28695A Withdrawn DE1296333B (de) | 1965-06-15 | 1965-06-15 | Verfahren und Vorrichtung zum Beheizen und/oder Kuehlen von doppelwandigen Formen, insbesondere Rotationsformen, zum Herstellen von Kunststoffkoerpern |
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