DE1292005B - Mittel zum Dekontaminieren von Haut, insbesondere der menschlichen Haut - Google Patents

Mittel zum Dekontaminieren von Haut, insbesondere der menschlichen Haut

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DE1292005B DEC35319A DEC0035319A DE1292005B DE 1292005 B DE1292005 B DE 1292005B DE C35319 A DEC35319 A DE C35319A DE C0035319 A DEC0035319 A DE C0035319A DE 1292005 B DE1292005 B DE 1292005B
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    • G21F9/001Decontamination of contaminated objects, apparatus, clothes, food; Preventing contamination thereof

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Description

1 2
Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist ein produkte, oder/um halbsynthetische Produkte oder Mittel zum Dekontaminieren von Haut, besonders · vollsynthetische Präparate oder um- anorganische von menschlicher Haut, durch mechanische Reini- Stoffe, wie beispielsweise Polykieselsäure, kolloidaler gung unter Abtragung oberflächlicher Hautschichten, Ton oder Metallhydroxyde.
bestehend aus einem hart bis mittelhart gestellten, S Unter Emulsionen werden Dispersionen verstanabriebfähigen Schaumstoffkörper, der an der Reib- den, beispielsweise aus Benzin, Terpentin und andere fläche offenporig ist und der eine Porengröße von ätherische Öle, fette Öle, Paraffine, Wachse, pflanz-0,2 bis 3 mm, besonders von 0,5 bis 1,5 mm aufweist. liehe, tierische und mineralische Fette, Kautschuk, Bei diesem Dekontaminierungsmittel ist der Lebertran usw., mit Dispergiermitteln in Wasser oder Schaumstoff an der Arbeits- bzw. Reibfläche offen- io Lösungsmitteln. Die beste Reinigungswirkung wird porig ausgebildet, so daß die aufgebrochenen Zeil- erreicht bei einem schwach sauren pH-Wert von wände an der Reibfläche äußerst feine, messerscharfe . etwa 4,5 bis .5,0.
Kanten bilden, die geeignet sind, die von den radio- Der Zusatz eines Filmbildners zu dem Schaumaktiven Verunreinigungen verseuchten oberfläch- stoffgranulat hat den besonderen Vorteil, daß das liehen Hautschichten abzutragen, ohne daß jedoch 15 Dekontaminierungsmittel in Form eines zusammendie Haut hierbei tiefgreifend verletzt wird. Die abge- hängenden Films von der Haut abgezogen werden tragenen Hautpartikeln.mit den radioaktiven Ver·: kann, wobei die radioaktiven Verunreinigungen an unreinigungen sammeln sich in den an der Reibfläche dem Film haften oder in diesem eingebettet sind, offenen Poren des Schaumstoffkörpers, so daß sie so daß sie mit dem Film von der Haut entfernt vorübergehend an den Schaumstoffkörper gebunden so werden. Das Schaumstoffgranulat mit dem Filmwerden. Da die Hautpartikeln mit den radioaktiven bildner und gegebenenfalls weiteren Zusatzstoffen Verunreinigungen in die offenen Poren eindringen, wird auf der Haut von Hand mit schabender Wirwerden sie während der Behandlung nicht ständig kung verrieben; wobei die radioaktiv verseuchten auf der Haut verrieben oder sogar in die Haut tiefer Hautschichten mechanisch abgetragen, so daß sie eingerieben, wodurch der Dekontaminierungseffekt 35 beim Abziehen des Films von der Haut zusammen in Frage gestellt würde. Vorteilhaft ist ferner, daß mit dem Granulat entfernt werden, die sich in den offenen Poren sammelnden radio- Es ist andererseits aber auch möglich, das Gra-
aktiven Verunreinigungen beim Reibvorgang nicht nulat aus Schaumkunststoff zusammen mit dem Filmmehr oder weniger weit im Raum verteilt werden, · bildner und gegebenenfalls den weiteren Zusatzwodurch natürlich der Raum in der Nähe der Be- 30 stoffen auf der Haut so lange zu verreiben, daß an handlungsstelle verseucht würde. Beim Reiben des Stelle eines zusammenhängenden Films Krümel aus Schaumstoffkörpers auf der zu behandelnden Fläche dem Granulat und dem Filmbildner sowie den aufbröckeln die an der Reibfläche liegenden Zellwände genommenen radioaktiven Verunreinigungen entnach und nach krümelartig ab, so daß jeweils frische stehen, die von der Haut abfallen oder mittels eines Zellen des Schaumstoffkörpers aufgebrochen werden, 35 Tuches leicht von der Haut entfernt werden die nun die Reinigungsarbeit übernehmen. Mit den können.
abbröckelnden Zellwänden werden auch die an diese Als Filmbildner, die zugleich auch die Funktion
gebundenen radioaktiven Verunreinigungen zusam- eines Verdickungsmittels haben, sind besonders gemen mit den abgetragenen Hautpartikeln abgeführt. eignet Methylzellulose, Polyvinylalkohol sowie spe-Auf Grund dieses Abriebeffekts ergibt sich eine 40 zielle Gelatine, wie Tragacanth, Agar-Agar, Hei-Tao, ständige Selbstreinigung des Schaumstoffkörpers, eine asiatische Algenart, die in warmem Wasser quillt wodurch wiederum Hie Wirksamkeit desselben als und beim Erkalten gelatiniert. Um den Film ge-Dekontaminierungsmittel gesteigert wird. Außerdem schmeidiger zu machen, empfiehlt sich ein Zusatz hat die sich im Gebrauch einstellende Selbstreinigung von Glycerin. Bei Verwendung von Methylzellulose des Schaumstoffkörpers den Vorteil, daß dieser be- 45 fallen Zusätze von Netz- und Emulgiermitteln weg, liebig oft bis zu seinem völligen Aufbrauch wieder weil Methylzellulose die besondere Eigenschaft hat, verwendet werden kann. Hautfette zu emulgieren. Dadurch können beim Ab-
Die Erfindung bezweckt eine Weiterbildung des ziehen des Films keine Hautspannungen auftreten. Dekontaminierungsmittels gemäß der Hauptpatent- Mit dem erfindungsgemäßen Dekontaminierungs-
anmeldung, insbesondere in der Weise, daß mit ihm 50 mittel läßt sich die Haut auch an schwer zugängauch solche Hautpartien wirksam dekontaminiert liehen Stellen durchgreifend dekontaminieren, so daß werden können, die mit einem einstückigen Schaum- sich auch die radioaktiven Verunreinigungen an denstoffkörper nicht oder nur schwer erreicht werden jenigen Stellen des Körpers, wie z. B. im Gesicht können. oder zwischen den Fingern, durchgreifend entfernen
Gemäß der Erfindung besteht das Dekontaminie- 55 lassen, die mittels eines festen Schaumstoffkörpers in rungsmittel aus einer Mischung einer Vielzahl von Form eines Handstückes nur schwer erreicht werden kleinen Schaumstoffkörpern, besonders in Granulat- können. Die Verwendung der das Schaumstoffform, mit einem organischen Filmbildner und einem granulat enthaltenden Paste hat zudem den Vorteil, Verdickungs- und/oder Emulgiermittel, und gegebe- daß empfindliche Körperstellen vergleichsweise schonenfalls mit Glycerin. 60 nend behandelt werden.
Die erfindungsgemäß gegebenenfalls in der Mischung Auch bei dem Dekontaminierungsmittel gemäß der
mit dem Schaumstoffgranulat vorhandenen, zur vorliegenden Erfindung besteht der Schaumstoff vor-Pastenbildung dienenden Verdickungs- oder Quell- zugsweise aus Polyurethanschaumstoff, obwohl gemittel können aus bekannten organischen, hoch- gebenenfalls auch Phenolharzschaum oder andere molekularen Stoffen bestehen, die aufquellen und 6s Schaumstoffe mit ähnlichen Eigenschaften Verwenschließlich in homogene, zähflüssige, kolloidale dung finden können.
Lösungen übergehen. Es handelt sich dabei um Stoffe In der nachstehenden Tabelle sind die Ergebnisse
auf organischer Basis, beispielsweise um Natur- wiedergegeben, die mit verschiedenen, aus einem
Schaumstoffgranulat bestehenden Dekontaminierungsmitteln erzielt wurden. Verwendet wurde in allen Fällen ein Granulat eines hart bis mittelhart gestellten Polyurethanschaums, das durch Aufmahlen eines Polyurethanschaumstoffkörpers erhalten wurde. In Spalte 1 der Tabelle sind die Vergleichswerte für ein Dekontaminierungsmittel angegeben, welches kein Verdickungsmittel und keinen Filmbildner enthält, sondern lediglich aus dem mit Wasser versetzten Polyurethanschaumstoffgranulat besteht. Zur Bestimmung der Dekontaminierungswirkung wurde in Selbstversuchen eine Kontaminierung der Haut mit dem Radionuklid Sr-85 als Chlorid vorgenommen. Die kontaminierte Hautstelle wurde nach dem Eintrocknen der radioaktiven Lösung jeweils 60 Sekunden unter fließendem kaltem Wasser gespült (Vorreinigung) und ohne Reiben mit saugfähigem Papier trockengetupft. Anschließend wurde die kontaminierte Stelle in mehreren Reinigungsbehandlungen mit den verschiedenen Dekontaminierungsmitteln behandelt, welche zu diesem Zweck auf einen Moltoprenschwamm aufgetragen wurden. Nach jeweils einer Reinigungsdauer von Sekunden wurde die kontaminierte Stelle mit Wasser abgespült und anschließend ein neuer Moltoprenschwamm mit frischem Dekontaminierungsmittel benutzt. Die gesamte Reinigungsdauer je Reinigungsbehandlung betrug somit zweimal 30 Sekunden.
Anfangs- Vorreinigung see Impulse
min
% 1. Reinigung °/o 2. Reinigung °/o 3. Reinigung %
Art des konta see see see
Dekontaminierungsmittels mination
Impulse/min
Sr-85
60 510 100 8,0 2,0 1,0
Schaumstoffgranulat mit 2X30 2X30 2X30
Wasser versetzt 3780
Granulatplus Verdickungs 60 1150 100 4,1 3,0
mittel und Filmbildner 2X30 2X30
im Verhältnis 1:0,2 ... 8370
Nachbehandlung mit Poly n.n.*)
urethan-Schaumstoff 60 138 100 3,0 n.n.*) 10
körper 2X30 2X30
Wie vorstehende Spalte .. 2300
35
40
*) n.n. = nicht nachweisbar (Nulleffekt)
Bei den in den Spalten 2 und 3 der vorstehenden Tabelle aufgeführten Dekontaminierungsmitteln wurde als Filmbildner und als Verdickungsmittel Methylzellulose verwendet. Die Masse wurde kurz vor ihrer Verwendung mit etwa gleichem Volumen Wasser angesetzt und zum Aufquellen gebracht. Anschließend wurde die pastöse Masse mittels des Moltoprenschwammes auf die kontaminierte Hautstelle aufgetragen und auf dieser verrieben.
Bei dem in Spalte 2 angegebenen Versuch betrug die Restkontamination nach der zweiten Reinigungsbehandlung 3,0 %. Durch Nachbehandlung mit einem einstückigen Polyurethanschaumstoffkörper gemäß der Hauptpatentanmeldung konnte in kurzer Zeit die Restkontamination vollständig entfernt werden.
Bei den zahlreichen vorgenommenen Versuchen, von denen in der vorstehenden Tabelle nur einige wiedergegeben sind, konnte festgestellt werden, daß sich der Dekontaminationsgrad bei Zunahme eines Verdickungsmittels und Filmbildners (Methylzellulose od. dgl.) gegenüber der Verwendung eines mit Wasser angesetzten reinen Schaumstoffgranulats verbessert.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Mittel zum Dekontaminieren von Haut, besonders von menschlicher Haut, durch mechanische Reinigung unter Abtragung oberflächlicher Hautschichten, bestehend aus einem hart bis mittelhart gestellten, abriebfähigen Schaumstoffkörper, der an der Reibfläche offenporig ist und der eine Porengröße von 0,2 bis 3 mm, besonders von 0,5 bis 1,5 mm aufweist, nach Patentanmeldung P 12 80 682.5-45, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Mischung einer Vielzahl von kleinen Schaumstoffkörpern, besonders in Granulatform, mit einem organischen Filmbildner und einem Verdickungs- und/oder Emulgiermittel und gegebenenfalls mit Glycerin, besteht.
2. Verwendung des Mittels gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel auf der Haut mit schabender Wirkung verrieben und nach dem Erhärten des Filmbildners der Film zusammen mit dem Granulat und den aufgenommenen radioaktiven Verunreinigungen von der Haut abgezogen wird.
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