DE1290164B - Streckentrenner fuer elektrische Fahrleitungen - Google Patents

Streckentrenner fuer elektrische Fahrleitungen

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DE1290164B
DE1290164B DE1963S0083822 DES0083822A DE1290164B DE 1290164 B DE1290164 B DE 1290164B DE 1963S0083822 DE1963S0083822 DE 1963S0083822 DE S0083822 A DES0083822 A DE S0083822A DE 1290164 B DE1290164 B DE 1290164B
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DE
Germany
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resilient
busbars
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contact wire
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Pending
Application number
DE1963S0083822
Other languages
English (en)
Inventor
Sager Helmut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/18Section insulators; Section switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

  • Die bekannten Streckentrenner besitzen überwiegend Isolatoren, deren Unterkante oberhalb der Fahrdrahtunterkante liegt, und Kufen, die den vollen Bügeldruck, fallweise durch dynamische Kräfte erhöht, an dieser Stelle übernehmen. Es ist bekannt, derartige Kufen mit gewissen Federungseigenschaften auszustatten, um Schläge bei der Befahrung durch den Bügel elastisch aufzunehmen. Der Durchfederungsweg derartiger Kufen kann naturgemäß nur mehr klein sein, da die Kufen die Bügelführung an der Stelle der Fahrdrahtunterbrechung durch den Isolator übernehmen und überdies eine Berührung des letzteren durch den Bügel verhindern müssen. überdies soll das Schleifstück nach Passieren der Kufe möglichst stufenlos wieder auf den Fahrdraht übergeleitet werden. Die vom Stromabnehmer verursachten Stöße sind die unvermeidbaren Nachteile derartiger Streckentrenner.
  • Bei durch den Stromabnehmer beschliffenen, wenigstens auf der Unterseite glatten Isolatoren von Streckentrennern ist es bekannt, die Fahrleitungsenden zur elektrischen überbrückung kufenartig neben dem Isolator anzuordnen. Nachteilig sind hierbei die ungünstige Kontaktgabe zwischen den freien Fahrleitungsenden und dem Stromabnehmer sowie die Beschädigung der Überbrückungsteile bei aus-C Gleschlagenen Schleifstücken.
  • Bei einem bekannten Streckentrenner wird die Bügelführung von den beiden seitlich versetzten Fahrdrahtenden übernommen. Der seitliche horizontale Abstand der beiden Fahrdrahtenden muß mindestens der elektrischen Schlagweite plus einem gewissen Sicherheitsabstand entsprechen. Der beschleifende Bügel verläßt daher beim Bestreichen dieser Fahrdrahtenden die mittige Fortsetzung der Fahrdrahtunterkante und schleift auf den beiden seitlich angeordneten Fahrdrahtstücken. Da heute praktisch alle Stromabnehmerschleifstücke eine quer zur Fahrtrichtung gewölbte Oberfläche haben, hat diese Anordnung den Nachteil, daß solche Schleifstücke beim übergang von einer mittigen auf zwei seitliche Schleiflinien eine ihrer Krümmung entsprechende vertikale Bewegung machen, was zu harten Schlägen führt.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Streckentrenner für elektrische Fahrleit.ungen mit einem zwischen zwei Fahrdrahtendklemmen angeordneten beschliffenen Stabisolator und seitlich angeordneten Teilen zur Befahrung ohne Stromunterbrechung, wobei zwei federnde Stromschienen vorgesehen sind, deren jede einen über ihre Länge annähernd konstanten statisehen Kontaktdruck aufweist. Die obenerwähnten Nachteile sind erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß jede der federnden Stromschienen über einen federnd ausgebildeten Arm mit einer der Fahrdrahtendklemmen verbunden ist und daß die federnden Arme um die volle Höhe von Schleifstückkohlen nach oben durchbiegbar sind. Auf diese Weise wird mit einfachen Mitteln eine weiche Federung durch Stromschienen in horizontaler Richtung bei geringer Masse erzielt, so daß harte Schläge auch bei großen Fahrzeuggeschwindigkeiten vermieden werden. Gegenüber der bekannten Ausführung mit drei Isolatoren kommt man darüber hinaus mit einem einzigen Isolator aus, wodurch die überschlagsgefahr vermindert wird.
  • Bei der praktischen Ausführung sind vorteilhaft für die federnden Stromschienen Schutzkufen vorgesehen, deren jede am federnden Arm der entsprechenden Stromschiene befestigt ist und daß die federnden Stromschienen aus einem bandförmigen federnden Material bestehen und annähernd ovale Form aufweisen. Die beiden federnden Stromschienen sind in ihrer Längsrichtung versetzt, derart, daß über die Länge des beschliffenen Stabisolators das durchlaufende Stromabnehmerschleifstück ständig mit mindestens einer der beiden Stromschienen in Kontakt ist. Jede Schutzkufe ist aus Blech, im Querschnitt etwa U-förmig gebogen, wobei die unteren Ränder vorzugsweise durch Umbördelung verstärkt sind. Erfindungsgemäß ist jeder federnde Arm an einem Ausleger befestigt, der mit einer Fahrdrahtendklemme starr verbunden ist. Etwa mit dem Horizontalabstand der federnden Stromschiene vom Fahrdraht ist am Ausleger eine zweifach abgewinkelte Stange angeordnet, die am Tragseil aufgehängt ist. Vorteilhaft sind am freien Stromschienen- bzw. Schutzkufenende und an der gegen dieses isolierten Endklemme bzw. an dem mit letzterer verbundenen Ausleger Fangspitzen (Funkenhörner) für Lichtbögen angeordnet.
  • Daß die federnden Arme eine vertikale Verschiebung der Schutzkufen samt Stromschienen über die Höhe der Fahrdrahtunterkante vorzugsweise um die volle Schleifkohlenstärke zulassen, hat den Vorteil, daß beim schlagartigen Anlaufen eines über der Fahrdrahtunterkante ankommenden Schleifkörpers, z. B. der vollen Kohlenhöhe der Restkohle eines in seiner Mitte ausgeschlagenen Schleifstückes, die Stromschienen nur um das zulässige Maß durchgedrückt werden können, da sich die Schutzkufen zufolge des federnden Armes gleichfalls nach oben bewegen können. Bei einer etwaigen relativen Schrägstellung zwischen Schleifstück und Streckentrenner um die Längsachse des letzteren erhöht sich in gleicher Weise lediglich der Kontaktdruck zwischen Stromschiene und Schleifstück. Stromschienen und Schutzkufen sind vorteilhaft mit einem so flachen Anlauf versehen, daß auch bei Höchstgeschwindigkeit nur solche dynamische Kräfte auftreten, die die federnden Teile ohne Schaden aufzunehmen imstande sind.
  • Nähere Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand der Figuren der Zeichnung besprochen, wobei die F i g. 1 bis 3 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Streckentrenners im Aufriß, Grundriß und Kreuzriß zeigen, während in F i g. 4 ein Detail dargestellt ist.
  • Zwischen zwei Endklemmen 1 des Fahrdrahtes 2 ist ein beschliffener Stabisolator 3 angeordnet. Parallel zum Stabisolator 3 sind erfindungsgemäß zwei federnde Stromschienen 4 vorgesehen, deren jede über einen federnden Arm 5 mit einer der Fahrdrahtklemmen 1 verbunden ist und einen über ihre Länge wenigstens annähernd konstanten Kontaktdruck aufweist. Die beiden federnden Stromschienen 4 sind vorzugsweise in der Längsrichtuno, versetzt angeord-C C net, derart, daß über die Länge des beschliffenen Stabisolators 3 der durchlaufende Bli-el immer mit mindestens einer der Stromschienen in Kontakt ist. Vorteilhaft sind parallel zu den federnden Stromschienen 4 Schutzkufen 6 vorgesehen, die ein unzulässiges Durchdrücken der Stromschienen 4, die vorzugsweise die Form eines flachen Ovals aufweisen und aus einem bandförmiaen federnden Material bestehen, verhindern. F i a. 4 zeiat einen Querschnitt C C durch eine Stromschiene 4 mit einer Schutzkufe 6, die vorteilhaft aus Blech im Querschnitt etwa U-förmig gebogen ist, wobei ihre unteren Ränder vorzugsweise durch Umbördelung verstärkt sind.
  • Nach einem weiteren Erfindungsgedanken sind die die Stromschienen 4 tragenden federnden Arme 5 nicht direkt mit den Fahrdrahtendarmaturen 1, sondern vorteilhaft mit an den letzteren starr befestigten Auslegern 7 verbunden, deren jeder über eine vorzugsweise zweifach abgewinkelte Stange 8, die etwa im Horizontalabstand der Stromschiene 4 vom Fahrdraht 2 am Ausleger 7 angreift, an dem Tragseil 9 aufgehängt ist, dessen Isolator mit 10 bezeichnet ist. Die Aufhängung mittels je einer Stange 8 und einem Ausleger 7 auf jeder Seite des Streckentrenners bringt die Vorteile, daß der Kontaktdruck der gefederten Stromschiene 4 direkt aufgefangen wird, daß Drehschwingungen des Streckentrenners um seine Längsachse weitgehend unterdrückt werden und daß ein übergreifen eines allenfalls zwischen einem freien, d. h. einem von einem durchlaufenden Stromabnehmer zuerst verlassenen Stromschienen- bzw. Schutzkufenende 11 und dem Stromabnehmer gezogenen Lichtbogens auf die Aufhängevorrichtung und das Tragseil 9 praktisch vollkommen vermieden ist.
  • Zur Vermeidung von Schäden am freien Stromschienen- bzw. Schutzkufenende 11,durch einen vom Stromabnehmer gezogenen Lichtbogen, der vom Stromabnehmer auch auf die Endarmatur übertreten könnte, sind vorteilhaft an jedem freien Stromschieneu- bzw. Schutzkufenende und an der gegen dieses isolierten Endarmatur 1 bzw. an dem mit letzterer verbundenen Ausleger 7 Fangspitzen (Funkenhörner) 12 angeordnet, die einen allfälligen Lichtbogen übernehmen und als leicht auswechselbare Verschleißteile ausgeführt sind.
  • Beim erfindungsgemäßen Streckentrenner läuft das Schleifstück unter dem Fahrdraht und Stabisolator zur Gänze unter allen Umständen mit der ganz gleichen Schleifstückstelle, wobei die Unterkante des Isolators und die der angeschlossenen Fahrdrahtenden in einer vollkommen ununterbrochenen, geraden Linie lieaen. Dies gibt auch bei höchsten Fahrgeschwindigkeiten eine stoßfreie Befahrung. Das Schleifstück kann dabei beliebig abgenutzt, ja selbst teilweise ausgebrochen sein.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Streckentrenner für elektrische Fahrleitungen mit einem zwischen zwei Fahrdrahtendklemmen angeordneten beschleiften Stabisolator und seitlich angeordneten Teilen zur Befahrung ohne Stromunterbrechung, wobei zwei federnde Stromschienen vorgesehen sind, deren jede einen über ihre Länge annähernd konstanten statischen Kontaktdruck aufweist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß jede der federnden Stromschienen (4) über einen federnd ausgebildeten Arm (5) mit einer der Fahrdrahtendklemmen (1) verbunden ist und daß die federnden Arme (5) um die volle Höhe von Schleifstückkohlen nach oben durchbiegbar sind.
  2. 2. Streckentrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die federnden Stromschienen (4) Schutzkufen (6) vorgesehen sind, deren jede am federnden Arm (5) der entsprechenden Stromschiene (4) befestigt ist, und daß die federnden Stromschienen (4) aus einem bandförmigen federnden Material bestehen und annähernd ovale Form aufweisen. 3. Streckentrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden federnden Stromschienen (4) in der Längsrichtung versetzt sind, derart, daß über die Länge des beschliffenen Stabisolators (3) das durchlaufende Stromabnehmerschleifstück ständig mit mindestens einer der beiden Stromschienen (4) in Kontakt ist. 4. Streckentrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schutzkufe (6) aus Blech im Querschnitt etwa U-förmig gebogen ist, wobei die unteren Ränder vorzugsweise durch Umbördelung verstärkt sind. 5. Streckentrenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder federnde Arm (5) an einem Ausleger (7) befestigt ist, der mit einer Fahrdrahtendklemme (1) starr verbunden ist. 6. Streckentrenner nach Anspruch 4, dadurch ,gekennzeichnet, daß etwa mit dem Horizontalabstand der federnden Stromschiene (4) vom Fahrdraht (2) am Ausleger (7) eine zweifach abgewinkelte Stange (8) angeordnet ist, die am Tragseil (9) aufgehängt ist. 7. Streckentrenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Stromschienen- bzw. Schutzkufenende (11) und an der gegen dieses isolierten Endklemme (1) bzw. an dem mit letzterer verbundenen Ausleger (7) Fangspitzen (Funkenhörner 12) für Lichtbögen angeordnet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012031967A3 (de) * 2010-09-09 2013-02-14 Siemens Aktiengesellschaft Streckentrenneinrichtung für eine stromschienen-oberleitungsanlage

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE891552C (de) * 1944-09-13 1953-09-28 Siemens Ag Streckentrenner fuer Kettenfahrleitungen mit selbsttaetig nachgespanntem Fahrdraht

Patent Citations (1)

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DE891552C (de) * 1944-09-13 1953-09-28 Siemens Ag Streckentrenner fuer Kettenfahrleitungen mit selbsttaetig nachgespanntem Fahrdraht

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WO2012031967A3 (de) * 2010-09-09 2013-02-14 Siemens Aktiengesellschaft Streckentrenneinrichtung für eine stromschienen-oberleitungsanlage

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AT237034B (de) 1964-11-25

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