DE128554C - - Google Patents
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- DE128554C DE128554C DENDAT128554D DE128554DA DE128554C DE 128554 C DE128554 C DE 128554C DE NDAT128554 D DENDAT128554 D DE NDAT128554D DE 128554D A DE128554D A DE 128554DA DE 128554 C DE128554 C DE 128554C
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J23/00—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
- B01J23/38—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of noble metals
- B01J23/40—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of noble metals of the platinum group metals
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Herstellung von Kontaktsubstanzen für katalytische Processe geschieht bekanntlich in
der Weise, dafs man entweder feste Unterlagen, wie z. B. Asbestfasern, Thonkörper ia. s. w.,
mit der wirksamen Substanz imprägnirt, oder aber in der WTeise, dafs man Mischungen herstellt
aus Lösungen der wirksamen Substanz, z. B. Platinchlorid und der als Träger dienenden
Körper, wie der löslichen Salze der Alkalien, alkalischen Erden, Erden und Metalle
(vergl. die Patentschrift 102244), die Mischung trocknet, hierauf Körper von gewisser Stücköder
Kornform auf mechanischem Wrege herstellt,
und diese dann in trockenem Zustande in die Kontaktapparate einfüllt.
Durch die vorher vorhandene oder vorher gebildete Form der Körper waren in allen
Fällen die Kanäle bezw. Zwischenräume bedingt, welche nach Aufschichtung der Masse
in den Kontaktapparaten für das Passiren der Kontaktgase offen blieben.
Von diesen bekannten Herstellungsarten der Kontaktfüllungen unterscheidet sich die nachstehend
beschriebene neue Methode im Wesentlichen dadurch, dafs sie die Bildung der Wege
und Kanäle für die Kontaktgase nicht durch blofse Aufschichtung der in fester Form gegebenen
Körper erzielt, sondern diese Kanalbildung durch einen .Gasstrom bewirkt, welcher
durch die in einem Zustande der Flüssigkeit oder Formbarkeit befindliche Masse hindurchgeführt
wird. ...
Die für die Ausübung des Kontaktprocesses erforderliche starre Form der Kontaktfüllungen
wird dadurch erzielt, dafs den ursprünglich mehr oder weniger flüssigen oder doch breiigen
Substanzen während des Durchleitens des Gasstromes zugleich derjenige Bestandtheil entzogen
wird, welcher den flüssigen, breiigen oder schlammigen Zustand bedingt. Dieser flüssige Bestandtheil kann in den meisten Fällen
Wasser sein, obwohl auch andere verdunstende Flüssigkeiten Anwendung finden können. Die
Fortführung bezw. Verdunstung der Flüssigkeit wird zweckmäfsig durch vorherige Erwärmung
des 'zur Kanalbildung dienenden Gasstromes beschleunigt.
Der angewandte Gasstrom besteht am einfachsten aus atmosphärischer Luft. Unter Umständen
können auch Feuerungsgase, die kontaktgase selbst, überhitzter Wasserdampf oder
beliebige andere Gase für die Kanalbildung und gleichzeitige Trocknung der Masse benutzt
werden.
Als Ausgangsmaterial für die Bildung der Kontaktfüllungen können alle Körper dienen,
welche sich in einen breiigen, schlammigen oder flüssigen Zustand überführen lassen und
die nach dem Trocknen einen genügenden Zusammenhalt besitzen oder sich geben lassen,
damit die gebildeten Blasen und Kanäle durch die Stärke des Gasstromes nicht wieder zerstört
werden. Solche Alisgangsmaterialien sind z. B. Thon, Lehm oder Gipspulver, auch Asbestmehl,
welche mit Wasser zu einem Brei oder Schlamm angerührt werden. Die wirksame
Substanz, ζ. B. in Form von Platinchlorid, wird am einfachsten diesem Wasser als Lösung
beigefügt. Es kann aber auch metallisches Platin oder ein. anderes wirksames Material
in fein vertheilter Form dem Brei oder Schlamm beigemischt werden.
Besonders geeignet für das angeführte Herstellungsverfahren von Kontaktkörpern sind
auch diejenigen Substanzen, welche in den gelösten Zustand übergeführt werden können,
wie z. B. die in der Patentschrift 102244 angeführten löslichen Salze der Alkalien, alkalischen
Erden, Erden und Metalle. Diese werden zweckmä'fsig in so concentrirter Lösung —
gemischt mit der Lösung der wirksamen Substanz— angewandt, dafs die Abscheidung und
der Aufbau der festen Salzbläschen sofort erfolgt, sobald beim Durchleiten der heifsen Luft
die Verdunstung der Lösungsflüssigkeit beginnt.
Anstatt der Lösungen der Salze kann man auch in vielen Fällen direct Krystalle benutzen,
welche beim Erwärmen in ihrem Krystallwasser ganz oder theilweise schmelzen. Die
Platinsalzlösung bezw. die fein vertheilte wirksame Substanz wird in solchen Fällen der
Salzkrystallmasse beigemischt und derartig vertheilt, dafs die Krystallmasse davon ziemlieh
gleichmäfsig durchsetzt wird.
Die Ausführung des Herstellungsverfahrens der Kontaktmasse kann in offenen Kesseln
oder röhrenförmigen Apparaten geschehen, deren Boden mit geeigneten Gasvertheilern
ve'rsehen ist.
Um eine möglichst gleichmäfsige Porosität der Kontaktmasse zu erzielen, empfiehlt es
sich, die Einfüllung der ganzen flüssigen, schmelzbaren oder breiigen Masse nicht auf
einmal zu bewirken, sondern die Aufschichtung allmählich vorzunehmen, indem eine weitere
dünne Schicht erst wieder aufgetragen wird, nachdem die vorhergehende durch den Gasstrom
getrocknet ist.
Es gestattet unser Verfahren fernerhin, die Herstellung der Kontaktmasse in den gleichen
Apparaten zu bewirken, welche später zur Ausübung des Kontaktprocesses selbst benutzt
werden. Wird in einem solchen Apparat die Kontaktfüllung allmählich aufgebaut, so erreicht
man über den ganzen Querschnitt vertheilte feine Kanälchen, deren Anzahl und Weite dem später anzuwendenden Kontaktgasstrom
dadurch in hohem Mafse angepafst werden kann, dafs man für den Aufbau einen Gasstrom von der annähernd gleichen Stärke
des späteren Kontaktgasstromes anwendet.
Für eine derartige Ausführung geeignete Apparate sind in der beiliegenden Zeichnung
dargestellt.
In der Zeichnung stellt in Fig. ι α ein
kräftiges Gebläse beliebiger Construction dar, welches die angesaugte atmosphärische Luft
durch Rohr b nach dem Heizrohrsystem c führt, zum Zweck, die durch die Heizrohre
im regelmäfsigen Strome streichende Luft auf eine angemessene Temperatur zu erwärmen.
Die Heizung dieses Systems kann durch die gewöhnliche Rostfeuerung d, durch Gasfeuerung,
durch Abhitze oder sonstwie in beliebiger Weise erfolgen. In der dargestellten Ausführungsform passirt die Luft die oberen
Rohre von vorn nach hinten und hierauf die unteren Reihen von hinten nach vorn und tritt
sodann durch das Rohr e, welches mit einem Thermometer f versehen ist, in den Bodentheil
g eines Kesselapparates über. Dieser Kesselapparat kann aus einem Ganzen bestehen,
oder auch, wie dargestellt, aus einzelnen Theilen i1 i11 im u. s. w., in deren Zwischenboden
sich jedesmal eine Oeffnung für den Gasdurchtritt befindet, und welche mittels
Flanschen und Schrauben zusammengefügt werden.
Eine jede einzelne Abtheilung erhält für sich einen Siebboden h1 hu hul u. s. w. Der
Aufbau des Apparates erfolgt dann in der Weise, dafs zunächst der Siebboden h1 und
der Stofs i1 auf den Bodentheil g aufgeflanscht
werden.
Als Trägermaterial für die wirksame Substanz, Platin u. s. w., soll beispielsweise ein
lösliches Salz, wie Magnesiumsulfat, dienen. Da die Krystalle dieses Salzes so viel Wasser enthalten,
dafs sie darin ganz oder theilweise zum Schmelzen gebracht werden können, so sind
diese direct zum Einfüllen in den Apparat geeignet, nachdem sie mit Platinsalzlösung gemischt
worden sind. Oder aber man stellt bei Anwendung derartiger hygroskopischer Salze aus der wasserfreien Salzmasse Körnungen
her, welchen allmählich durch Uebergiefsen oder durch längeres Lagern an feuchter Luft
so viel Wasser beigefügt wird, dafs sie dadurch in einen schmelzbaren oder doch sinterbaren
Zustand übergeben.
Die wirksame Substanz, soweit sie nicht, bereits in den Salzkörnern enthalten ist, kann
der Besprengungsflüssigkeit beigemischt werden. Damit beim Beginn der Operation die in dem
heifsen Luftstrome ganz oder theilweise schmelzende Masse nicht durch den Siebboden
hindurchtropft, ist es zweckmäfsig, den letzteren zunächst mit einer dünnen Schicht trockenen
Salzes oder anderen geeigneten Materials zu bedecken. Sodann wird nach erfolgter Anheizung
des Rohrsystems das Gebläse a in Gang gesetzt und die Luft mit einer Temperatur
von etwa 200 bis 3000 C. in den unteren Kesseltheil g eingeblasen. Sobald
dieser und die untere Deckschicht des Siebbodens heifs geworden sind, wird mit dem
Aufschichten der schmelzbaren bez\v. sinterbaren
Masse begonnen, indem zunächst eine
Claims (1)
- dünne Lage des platinirten Salzes über die Deckschicht ausgebreitet wird. Die heifse Luft bahnt sich überall Wege durch die Krystallmasse und verursacht dabei durch ihre Wärme, dafs die Krystallgruppen oberflächlich zu "schmelzen beginnen, unter Entweichung des Krystallwassers sich aufblähen und zu einer schwammigen Masse zusammensintern. Ist die erste Schicht durch den heifsen Luftstrom zur Trockne gebracht, so wird eine zweite Schicht aufgegeben u. s. f., bis der ganze Kesseltheil annähernd gefüllt ist.Durch den successiven Aufbau wird eine möglichst gleichmäfsige Porosität und Kanalbildung in der gesammten Füllung herbeigeführt.Ist der untere Kesseltheil gefüllt, so kann ein zweiter Stofs in mit Siebboden h11 aufgeflanscht und unter Fortsetzung des Luftblasens in gleicher Weise angefüllt werden, wie i1 u. s. f., bis der ganze Apparat zusammengestellt ist. Nachdem die Füllung erfolgt und der bisher oben offene Apparat durch einen Deckel I abgeschlossen ist, kann sofort mit der Ausübung des Kontaktprocesses begonnen werden. Man hat nur nöthig, den Lufteintritt zur Gebläsemaschine abzustellen und die Saugleitung mit denjenigen Apparaten in Verbindung zu setzen, aus welchen die Kontaktgase — beim Schwefelsäureprocefs ein Gemisch von S O2 und Luft bezw. die Röstgase von Schwefelerzen ■—· zugeführt werden. Aufserdem ist das Gasabführungsrohr k am Kontaktapparat mit den S Og-Absorptionsgefäfsen in Verbindung zu bringen.Fig. 2 der Zeichnung bezieht sich auf die Ausführung des Verfahrens, wenn als Kontaktapparat mehrere hinter einander angeordnete einzelne Kessel zur Anwendung kommen. Die Bewegung und Erhitzung der für die Porenbildung benöthigten Gase geschieht in derselben Weise wie in Fig. ι.Nach der Erwärmung treten die Gase in den Bodentheil g des ersten Kessels ein und vertheilen sich durch den Siebboden h gleichmäfsig über den ganzen Querschnitt. Die successive Einfüllung der schmelzbaren Masse erfolgt durch das geöffnete Mannloch /, durch welches gleichzeitig die die Feuchtigkeit wegführenden Gase entweichen.Ist die volle Schicht i aufgefüllt und getrocknet, so wird der Mannlochdeckel / geschlossen und dadurch werden die heifsen Gase gezwungen, durch das Rohr k in den Bodentheil g1 des zweiten, oben noch offenen Kessels überzutreten und sich durch Siebboden h! zu vertheilen. Die Auffüllung der Kontaktmasse in diesem Kessel erfolgt in gleicher Weise wie bei dem ersten, und ebenso wird auch nach Schlufs des Mannlochdeckels I1 der dritte Kessel gefüllt u. s. w. Um eine vorzeitige Abkühlung der erhitzten Gase auf dem langen Wege durch sämmtliche Kessel möglichst zu verhindern, können die letzteren sowie auch die Verbindungsrohre k k1 u. s. w. mit Wärmeschutzmasse umhüllt werden, eine Vorkehrung, die auch für den nachfolgenden Kontaktprocefs von Nutzen ist.Der letzte Rohrstutzen ku wird schliefslich nach erfolgter Füllung zur Weiterführung der Kontaktgase mit den SO3 -Absorptionsapparaten verbunden.In gleicherweise wie bei den vorbeschriebenen Salzmassen kann auch bei Anwendung breiiger oder schlammiger Massen, die fein vertheilte unlösliche Stoffe, wie Thon u. s. w., enthalten, verfahren werden. Bei diesen, die kein Krystallwasser gebunden enthalten, könnte selbst die Anwendung unerwärmter Luft genügen, doch würde unter diesen Umständen die Zeitdauer des Trockenprocesses sehr in die Länge gezogen werden.An Stelle der Siebböden kann man auch für die Gasverteilung parallel zum Kesselboden angeordnete, mit dem Gaseintrittsstutzen verbundene Rohrschlangen benutzen, die nach unten mit zahlreichen Löchern oder offenen Rohrstutzen versehen sind, durch welche das Gas in die breiige, flüssige oder schmelzbare Masse eintritt.Um die Porosität bezw. Blasenbildung in der Masse zu verstärken, kann man den eigentlichen Trägermaterialien solche Stoffe zusetzen, welche die Eigenschaft besitzen, sich bei der Erhitzung unter Zersetzung aufzublähen, wie z. B. Zucker, Leim u. s. w. Die aus diesen Körpern zurückbleibende Kohle verbrennt später, sobald die Temperatur auf schwache Rothglut gesteigert wird.Die technischen Vortheile dieses Verfahrens der Kontaktmassenherstellung bestehen in der einfachen Ausführung, der verhältnifsmäfsig grofsen Porosität und demzufolge Wirksamkeit der erzielten Kontaktsubstanzen, und ferner, wenn die Ausführung in den Kontaktapparaten selbst vorgenommen wird, in dem Umstände, dafs durch eine angemessene Stärke des Gasstromes die Anzahl und die Weite der sich bildenden Kanäle und Poren dem später anzuwendenden Kontaktgasstrome in einfacher Weise angepafst werden können.Pate nt-A ν Sprüche:ι. Verfahren zur Herstellung poröser Kontaktmassen für katalytische Processe, dadurch gekennzeichnet, dafs durch die in gelöstem, flüssigem, breiigem oder schlammigem Zustande befindliche oder beim Erwärmen im Krystallwasser oder in aufgesaugter Flüssigkeit ganz oder theilweise schmelzbare Kontaktträgermasse, welcher die eigentliche■ Kontaktsubstanz in irgend einer Form bei-gemengt ist, ein event, erhitzter Gasstrom bis zur Austreibung des den gelösten, flüssigen, breiigen, schlammigen oder schmelzbaren Zustand bedingenden Bestandtheils der Masse und Umwandlung derselben in eine für den Kontaktprocefs hinreichend widerstandsfähige starre Form hindurchgetrieben wird, zum Zwecke der Bildung von Kanälen, Blasen oder Poren in der Masse.Die Ausführung des durch Anspruch ι geschützten Verfahrens unter Anwendung und Aufbau eines aus mehreren, mit Siebboden oder anderen Gasvertheilern versehenen Abtheilungen zusammensetzbaren, nach Beendigung des Verfahrens für den Kontaktprocefs direct verwendbaren Kessels oder Cylinders in der Weise, dafs eine weitere noch leere Abtheilung erst angeschaltet wird, wenn der Aufbau der Kontaktmasse in der vorhergehenden beendet ist (Fig. i). Das durch Anspruch 2 geschützte Verfahren dahin abgeändert, dafs man eine Mehrzahl von einzelnen mit Gasvertheilern versehenen. Kammern oder Kesseln anwendet, welche durch Rohrleitungen in der Weise zu einem, nach Beendigung des Verfahrens für den Kontaktprocefs ebenfalls direct verwendbaren Apparat vereinigt sind, dafs nach erfolgtem Aufbau der Kontaktmasse in der vorhergehenden Kammer jedesmal durch Abschlufs der Füllöffnung der heifse Gasstrom in die folgende Kammer zwecks Aufbau der Kontaktfüllung weitergeführt werden kann, bis sämmtliche Einzelkammern gefüllt sind (Fig. 2).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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