DE1285508C2 - Verfahren zur Aufzeichnung von Fernsehbildern auf einem rotierenden, plattenfoermigen Aufzeichnungstraeger - Google Patents
Verfahren zur Aufzeichnung von Fernsehbildern auf einem rotierenden, plattenfoermigen AufzeichnungstraegerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Aufzeichnung von mehreren eine zusammenhängend
Bildfolge darstellenden, vorzugsweise jeweils aus zwei Teilbildern mit Zwischenzeile aufgebauten
Fernsehbildern mittels eines punktförmig wirkenden Aufzeichnungsorgans, z. B. eines Elektronenstrahls,
auf einer spiralförmigen Aufzeichnungsspur eines rotierenden, plattenförmigen Aufzeichnungsträgers,
bei dem die Umlaufdrehzahl des Aufzeichnungsträgers so groß gewählt wird, daß pro Umdrehung
ein vollständiges Bild bzw. Teilbild aufgezeichnet wird, und das Aufzeichnungsorgan längs einer
Radiuslinie über den Aufzeichnungsträger bewegt wird.
Will man normgerechte FernsehsignaIe mit Hilfe von punktförmig wirkenden Aufzeichnungsorganen
auf rotierenden, plattenförmigen Körpern aufzeichnen, so können mit realisierbaren, in der
Größenordnung von wenigen Mikrometern liegenden Punktdurchmessern des Aufzeichnungsorgans Programme
mit einer Dauer von nur wenigen Minuten aufgezeichnet werden, sofern man Platten noch
handlichen Formates erhalten will.
So ist z. B. aus der britischen Patentschrift 714 365 ein Verfahren zur Aufzeichnung von Fernsehbildern
bekannt, bei dem die einzelnen Bildsignale in Form von entsprechend hellen und dunklen Punkten auf
einer fortlaufenden Spiralspur eines platten- oder zylinderförmigen Aufzeichnungsträgers eingespeichert
werden, und zwar in der Weise, daß pro Umdrehung des Aufzeichnungsträgers ein oder mehrere vollständige
Fernsehbilder aufgezeichnet werden und die benachbarten Einzelspuren der Spiralspur sich
unmittelbar berühren und damit ineinanderfließen. Da der Vorschub des Aufzeichnungsorgans somit
durch die jeweilige Breite der Spiralspur bestimmt wird, lassen sich bei der durch die Fernsehnorm
erforderlichen großen Umdrehungszahl des Aufzeichnungsträgers nur Programme mit kurzer Spieldauer
aufzeichnen.
Dies gilt auch für das aus der französischen Patentschrift 1401639 bekannte Verfahren, bei dem der
Bild- und Toninhalt eines Fernsehsignals in zwei benachbarten Spuren auf einem rotierenden, plattenförmigen
Aufzeichnungsträger eingespeichert wird, wobei das Bildsignal in Form einer fotografischen
Aufzeichnung und das Tonsignal vorzugsweise in herkömmlicher Weise Rillenschrift aufgetragen ist.
Schließlich ist aus der deutschen Auslegeschrift 1 155 476 ein Verfahren zur Aufzeichnung von einzelnen
aus einer Bildfolge entnommenen Fernsehbildern nach dem Zeilensprungverfahren bekannt, bei
dem die beiden Halbbilder auf getrennten endlosen Aufzeichnungsspuren eines vorzugsweise magnetischen
Signalspeichers aufgezeichnet werden und bei dem dem einzelnen zu speichernden Fernsehbild
ein Halbbild entnommen wird, das durch Hinzufügen eines aus dem ersten Halbbild gewonnenen
und verzögerten zweiten Halbbildes mit gleichem Bildinhalt zu einem Vollbild bei der Wiedergabe
ergänzt wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt vor allem die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, das bei
Verwendung gleich großer Aufzeichnungsträger eine wesentliche Verlängerung der Programmdauer ermöglicht.
Dabei soll berücksichtigt werden, daß sich bei_ Fernsehbildfolgen mit normalen Bewegungsabläufen
aufeinanderfolgende Einzelbilder nur wenig
voneinander unterscheiden, ferner daß der Verlust an Detailauflösung und der subjektiv empfundene
Schärfeverlust in vertretbaren Grenzen bleibt, wenn das mit Zwischenzeile geschriebene Fernsehbild aus
zwei gleichen Teilbildern aufgebaut wird, und schließlich, daß die Perzeptionszeit des menschlichen
Auges etwa 0,1 ...0,2 see beträgt, worunter diejenige Zeit zu verstehen ist, nach welcher das Auge
eine bewegte und dann plötzliche zur Ruhe gekommene Kontur in voller Schärfe aufnimmt.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung, die sich auf ein Verfahren der eingangs genannten
Art bezieht, dadurch gelöst, daß das punktförmig wirkende Aufzeichnungsorgan längs der Radiuslinie
in einer der Perzeptionszeit des Auges entsprechenden Zeit vorzugsweise etwa 0,1 see, nur um seinen Punktdurchmesser
weiterbewegt wird.
Dadurch, daß durch die Umlaufbedingung des Aufzeichnungsträgers ein bestimmter Bildpunkt jedes
ao Fernsehbildes stets auf der gleichen Radiuslinie aufgezeichnet wird, können die spiralartig angeordneten
Einzelspuren überlappt geschrieben werden, da der Vorschub des Aufzeichnungsorgans nicht mehr durch
die Breite der Spiralspur, sondern nur noch durch die Perzeptionszeit des Auges bestimmt ist. Aus der
sich daraus ergebenden wesentlich geringeren Vorschubgeschwindigkeit des Aufzeichnungsorgans ergibt
sich in vorteilhafter Weise eine wesentliche Verlängerung der Programmdauer bei gleichem Platzbedarf —
dies unter dem Zugeständnis, daß bei Teilbjldaufzeichnung sich die Bildqualität, d. h. die Auflösung
des Fernsehbildes, nur entsprechend einer Halbierung der Zeilenzahl verschlechtert.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand von Figuren näher erläutert.
Die F i g. 1 zeigt einen in Form einer Schallplatte ausgebildeten Aufzeichnungsträger 11, der mit einer
derartigen Geschwindigkeit rotiert, daß die Zeit für einen Umlauf exakt der Teilbilddauer des Fernseh-
*o signals entspricht. Ein punktförmig auf den Aufzeichnungsträger einwirkendes Aufzeichnungsorgan 12
wird längs einer Radiuslinie gleichförmig so über den Aufzeichnungsträger bewegt, daß dort eine Spiralspur
13 geschrieben wird.
*5 Führt man dem Aufzeichnungsorgan das Fernsehsignal eines stehenden Bildes zu, so wird auf Grund der Umlaufbedingung ein bestimmter Bildpunkt des Bildes stets auf der gleichen Radiuslinie des Trägers aufgezeichnet. Die F i g. 2 zeigt in einem Fernsehbild mit sechs Zeilen einen in der dritten Zeile vorgesehenen waagerechten Strich S und die dementsprechend aufgezeichnete Spiralspur, wo dieser Strich jeweils im gleichen, einer bestimmten Zeile zugeordneten Kreissektor eingeschrieben ist.
Bewegt sich im Fernsehbild der Strich S von der äußersten rechten Seite stetig nach links, wobei der Unterschied von Bild zu Bild gering sei, so wird die diesem Strich S zugeordnete Bildpunktgruppe in jeder einzelnen Spur geringfügig auf eine andere Radius-So linie verschoben erscheinen, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist.
*5 Führt man dem Aufzeichnungsorgan das Fernsehsignal eines stehenden Bildes zu, so wird auf Grund der Umlaufbedingung ein bestimmter Bildpunkt des Bildes stets auf der gleichen Radiuslinie des Trägers aufgezeichnet. Die F i g. 2 zeigt in einem Fernsehbild mit sechs Zeilen einen in der dritten Zeile vorgesehenen waagerechten Strich S und die dementsprechend aufgezeichnete Spiralspur, wo dieser Strich jeweils im gleichen, einer bestimmten Zeile zugeordneten Kreissektor eingeschrieben ist.
Bewegt sich im Fernsehbild der Strich S von der äußersten rechten Seite stetig nach links, wobei der Unterschied von Bild zu Bild gering sei, so wird die diesem Strich S zugeordnete Bildpunktgruppe in jeder einzelnen Spur geringfügig auf eine andere Radius-So linie verschoben erscheinen, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Zur Bestimmung der notwendigen Steigung der Spiralspur geht man davon aus, daß die Einzelspuren
grundsätzlich überlappt' geschrieben werden. Unter der Voraussetzung, daß die Auflösung eines beliebigen
Abtastorgans, das wie das Aufzeichnungsorgan über den rotierenden Träger bewegt wird, der Auflösung
des Aufzeichnungsorgans entspricht, ist offen-
sichtlich eine Bildstörung durch die überlappte Aufzeichnung bei stehenden Konturen nicht möglich.
Stehende Bilder könnten nämlich in einer in sich geschlossenen Kreisspur gezeichnet werden. Bei bewegten Konturen ergibt sich zwar durch die Überlappung
eine Verwaschung — aber nur während der Bewegung. Die größtmögliche Überlappung bzw. kleinstmögliche Steigung der Spiralspur bestimmt sich nun
daraus, daß erst nach Ablauf der Perzeptionszeit des menschlichen Auges eine aus der Bewegung zur Ruhe
gekommene Kontur in voller Schärfe dargestellt wird.
An Hand einer überschlägigen Berechnung wird dies näher erläutert.
Vorausgesetzt wird ein Fernsehsignal nach CCIR-Norm mit Zwischenzeile. Bandbreite 0 ... 5 MHz,
625 Zeilen, Zeilenlrequenz 15 625 Hz, Teilbild-Wechselfrequenz 50 Hz. Die Aufzeichnung erfolgte
bei einem Radius R von 150 mm des rotierenden Aufzeichnungsträgers mit einem Aufzeichnungsorgan,
welches mit einem »Punkt«-Durchmesser von 5 u auf den Aufzeichnungsträger einwirkt. Die Spiralspur
wird demzufolge 5 μ breit.
Die Drehzahl des Aufzeichnungsträgers ergibt sich entsprechend der Teilbild-Wechselfrequenz zu
η = 50/sec = 3000 U/min.
Die Zeit für einen Umlauf entspricht der eines Teilbildes
/ = '/so see = 20 msec.
Die Länge der während eines Umlaufes beschriebenen Spur beträgt
/ = 2 TfR «940 mm.
Auf dieser Spiralspur ergibt eine 5-MHz-Schwinjung eine Wellenlänge von
λ — 1 = 9,4· IO-3mm,
/·/
die mit Abtastorganen mit 5 μ Auflösung noch abtastbar ist.
Für den Vorschub des Aufzeichnungsträgers gilt nun, daß nach etwa 0,1 see eine zur Ruhe gekommene Kontur mit voller Schärfe wiedergegeben werden muß, daß also vom Abtastfleck nach 0,1 see
keine Anzeichen einer vorherigen Bewegung mehr wahrgenommen werden dürfen. Das Aufzeichnungsorgan und ebenso der Abtaster müssen sich demnach
auf ihrer Radiuslinie während 0,1 see um den Punktdurchmesser weiterbewegt haben. Die Geschwindigkeit dieser Bewegung beträgt
5 u
ν — - - — = 50 μ/sec.
0,1 see
Bei einer normalen, nichtüberlappten Aufzeichnung würde sich auf ähnliche Weise eine Geschwindigkeit
des Aufzeichnungsorgans von 250 μ/sec ergeben, da in diesem Fall während einer Zeit von 0,1 see fünf
nebeneinander verlaufende Spuren von jeweils 5 μ Breite geschrieben werden müßten.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es somit möglich, innerhalb eines Variationsbereiches
des Aufzeichnungsradius von 50 mm, z. B. zwischen
Radien von 200 bis 150 mm, eine Programmdauer von
/ = = 10-' see ^ 16,!) min
50 μ/sec
aufzuzeichnen.
Wegen der phasenstarren Verbindung zwischen Drehzahl und Bildwechselfrequenz und der daraus
sich ergebenden Korrelation zwischen den einzelnen
ίο Spuren kann auf die Forderung verzichtet werden, daß bei der Wiedergabe die radiale Vorschubgeschwindigkeit des Abtastorgans exakt dem Vorschub des Aufzeichnungsorgans entspricht — es wird
in jedem Fall ein Bild wiedergegeben, wie überhaupt
der Abtaster auf eine Spurführung verzichten kann.
So ist es z. B. möglich, den Vorschub des Abtastorgans stillzusetzen und auf diese Weise einen Ausschnitt der Aufzeichnung als stehendes Bild wiederzugeben. Durch entsprechende Veränderung der Vor-
ao Schubgeschwindigkeit lassen sich in vorteilhafter Weise auch Zeitraffungen bzw. Zeitdehnungen bei
der Abtastung erreichen, ohne daß Bildflimmern auftritt. Dabei erscheinen allerdings Konturen, die innerhalb dieses Ausschnittes in Bewegung begriffen wa-
ren, im Bild auf Grund der Überlappung verwaschen. Sollen derartige Aufzeichnungen archiviert werden,
um zu späterem Zeitpunkt wiedergegeben zu werden, so sollte bei der Wiedergabe dafür Sorge getragen
werden, daß die aufgezeichneten Spiralspuren wie bei
der Aufzeichnung exakt zentrisch laufen. Allerdings
ist eine eventuelle Exzentrizität bei stehenden Bildern und bei feststehenden Konturen bewegter Bilder überhaupt nicht bemerkbar, nur senkrechte, in horizontaler
Richtung bewegte Konturen erleiden eine Geometrie
verzerrung. Diese ist um so größer, je schneller sich
die Kontur durch das Bild bewegt. Zurückzuführen ist sie darauf, daß während des Durchlaufens einer
Hälfte des rotierenden Trägers aus einer Spiralspur eine bestimmte Bewegungsphase abgetastet und z. B.
in der oberen Hälfte des Bildes wiedergegeben wird; während des Durchlaufens der anderen Hälfte wird
aus benachbarten Spiralspuren eine andere, z. B. frühere Bewegungsphase abgetastet und in der unteren
Hälfte des Bildes wiedergegeben.
Da bei jedem Fernsehbild, auch bei einem stehenden Bild, die elektrischen Signale der beiden Teilbilder nicht identisch sind, wird durch die Überlappung
bei der Aufzeichnung eine Verwaschung entstehen, insbesondere bei schräg und waagerecht verlaufenden
Konturen. Diese wird zweckmäßig dadurch vermieden, daß bei der Aufzeichnung grundsätzlich nur
jedes zweite Teilbild geschrieben wird. Während der Dauer des anderen Teilbildes läuft dann das Aufzeichnungsorgan leer. Da sich trotz dieser Aus-
tastung die einzelnen Spiralspuren noch überlappen, wird der Abtaster ein durchlaufendes Signal abgeben.
Für die Synchronisationseinrichtungen von Fernseh-Empfangsgeräten sind die elektrischen Signale
der zwei Teilbilder dadurch verschieden, daß der Bildwechselimpuls (Vertikal-Synchronimpuls) jeweils
abwechselnd mit einem Zeilenwechselimpuls einsetzt oder gegenüber der Folge der Zeilenimpulse um eine
halbe Zeilenperiode verschoben ist. Dadurch erst
ergibt sich eine exakte Verkämmung der beiden Teilbilder auf der Bild-Wiedergaberöhre. Da bei dem
hier vorgeschlagenen Verfahren auf Grund der Überlappung nicht mehr zwischen Teilbildern unterschie-
Claims (4)
1. Verfahren zur Aufzeichnung von mehreren eine zusammenhängende Bildfolge darstellenden,
vorzugsweise jeweils aus zwei Teilbildern mit Zwischenzeile aufgebauten Fernsehbildern mittels
eines punktförmig wirkenden Aufzeichnungsorgans, z. B. eines Elektronenstrahls, auf einer
spiralförmigen Aufzeichnungsspur eines rotierenden plattenförmigen Aufzeichnungsträgers, bei
dem die Umlaufdrehzahl des Aufzeichnungsträgers so groß gewählt wird, daß pro Umdrehung
ein vollständiges Bild bzw. Teilbild aufgezeichnet wird und das Aufzeichnungsorgan längs einer
Radiuslinie über den Aufzeichnungsträger bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
das punktförmig wirkende Aufzeichnungsorgan längs der Radiuslinie in einer der Perzeptionszeit
des Auges entsprechenden Zeit, vorzugsweise etwa 0.1 see, nur um seinen Punktdurchmesser
weiterbewegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Aufzeichnung von aus
zwei Teilbildcrn mit Zwischenzeile aufgebauten Fcrnsehbiidcrn nur jedes zweite Teilbild geschrieben
wird.
3. Verfahren zur Wiedergabe von nach dem Verfahren nach Anspruch 1 aufgezeichneten
Fernsehbildern, dadurch gekennzeichnet, daß zur stellenden bzw. zeitgerafften und zeitgedehnten
Bildwiedergabe die Vorschubgeschwindigkeit des Abtastorgans stillgesetzt bzw. geändert wird.
4. Schaltungsanordnung zur Wiedergabe von nach dem Verfahren nach Anspruch 1 aufgezeichneten
Fernsehbildern, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abtrennschaltung \orgesehen ist, in der
die Horizontal- und Vertikal-Synchronimpulse vom abgetasteten Fernsehsignal abgetrennt werden,
und daß die Vcrtikal-Synchronimpulse einem elektronischen Umschalter zugeführt sind, der die
Vertikal-Synchronimpulse einmal unverzögert und einmal über ein Verzögerungsglied um eine
halbe Zeilenperiode verzögert an die Synchroni
sationseinrichtungen des Bildwiedergabegerätes gelangen läßt.
sationseinrichtungen des Bildwiedergabegerätes gelangen läßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966D0051140 DE1285508C2 (de) | 1966-09-21 | 1966-09-21 | Verfahren zur Aufzeichnung von Fernsehbildern auf einem rotierenden, plattenfoermigen Aufzeichnungstraeger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966D0051140 DE1285508C2 (de) | 1966-09-21 | 1966-09-21 | Verfahren zur Aufzeichnung von Fernsehbildern auf einem rotierenden, plattenfoermigen Aufzeichnungstraeger |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1285508B DE1285508B (de) | 1968-12-19 |
| DE1285508C2 true DE1285508C2 (de) | 1969-08-14 |
Family
ID=7053177
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966D0051140 Expired DE1285508C2 (de) | 1966-09-21 | 1966-09-21 | Verfahren zur Aufzeichnung von Fernsehbildern auf einem rotierenden, plattenfoermigen Aufzeichnungstraeger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1285508C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3842194A (en) * | 1971-03-22 | 1974-10-15 | Rca Corp | Information records and recording/playback systems therefor |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB714365A (en) * | 1952-05-03 | 1954-08-25 | Sidney Philip Clementson | Television recording and reproduction |
| DE1155476B (de) * | 1961-09-19 | 1963-10-10 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Speicherung von einzelnen Fernsehbildern auf endlosen Aufzeichnungsspuren |
| FR1401639A (fr) * | 1963-06-26 | 1965-06-04 | Disque d'enregistrement et appareil de reproduction |
-
1966
- 1966-09-21 DE DE1966D0051140 patent/DE1285508C2/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB714365A (en) * | 1952-05-03 | 1954-08-25 | Sidney Philip Clementson | Television recording and reproduction |
| DE1155476B (de) * | 1961-09-19 | 1963-10-10 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Speicherung von einzelnen Fernsehbildern auf endlosen Aufzeichnungsspuren |
| FR1401639A (fr) * | 1963-06-26 | 1965-06-04 | Disque d'enregistrement et appareil de reproduction |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1285508B (de) | 1968-12-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |