DE12839C - Schirmgestell - Google Patents

Schirmgestell

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DE12839C
DE12839C DE188012839D DE12839DD DE12839C DE 12839 C DE12839 C DE 12839C DE 188012839 D DE188012839 D DE 188012839D DE 12839D D DE12839D D DE 12839DD DE 12839 C DE12839 C DE 12839C
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crown
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DE188012839D
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English (en)
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J. R. PORST in Leipzig, Mühlgasse 8
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/16Automatic openers, e.g. frames with spring mechanisms

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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

1880.
Klasse 33.
JULIUS RICHARD PORST in LEIPZIG. Schirmgestell.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. August 1880 ab.
Die einzelnen Bestandtheile dieses Schirmgestelles sind in folgender Weise unter sich angeordnet:
Der Stock d ist mit dem Griff / fest verbunden. Auf letzterem ist eine Zwinge m befestigt, die in der Längenrichtung des Stockes d mit einem Schlitz r versehen ist, wie Fig. 9 zeigt, und in welchen ein zweiter Schlitz rechtwinklig zu ersterem mündet.
Der Schieber i, auf welchem der Knopf 0 fest und die Krone p drehbar angebracht ist, befindet sich lose auf dem Stock d. Der Gummiring k ist fest auf dem Stock. Neben dem Ring k sitzt die Hülse u mit der darauf befestigten Krone g verschiebbar auf dem Stock d. Die zweite Hülse ν mit der aus einem Stück bestehenden Krone b ist hingegen fest auf den Stock genietet. Zwischen diesen beiden Hülsen ist die Spiralfeder e um den Stock gewunden, welche in die Hülsen hineingreift und gegen die Böden derselben drückt. Mit der Krone/ sind so viel Gabeln c beweglich verbunden, als betreffendes Schirmgestell Stoffträger erhalten soll. Eben so viel Gabeln b sind auch mit der Krone g beweglich verbunden, so wie eine gleiche Anzahl Stäbe α in der Krone h beweglich angebracht sind. In jedem dieser Stäbe a erhalten eine Gabel b und eine Gabel c in bestimmter und gleicher Entfernung von der Krone h ihren Drehpunkt gemeinsam. Gabeln und Stäbe sind rinnenförmig; und zwar sind die Gabeln b so angeordnet, dafs sich die Stäbe α beim Zusammenschlagen des Schirmgestells in erstere hineinlegen.
Was nun die Handhabung dieses Schirmgestelles betrifft, so ist beim Schliefsen desselben der Schieber i auf dem Stock d mit Krone p und dem Knopf 0, welch letzterer in der Richtung des Schlitzloches r steht, so weit nach dem Griff / hinzuschieben, dafs der Knopf 0 it), dem Schlitzloch r am Ende steht. Gleichzeitig werden mit der Krone p durch die Gabeln c die Stäbe α nach innen gezogen, die Gabeln b drücken mittelst der Krone g und Hülse 11 die Spiralfeder e nach oben gegen die feststehende Hülse υ in sich zusammen und das Gestell erhält dadurch die geschlossene Form, wie Fig. ι durch die punktirten Linien andeutet. In dieser Stellung besitzt die zusammengedrückte Spiralfeder e aber das Bestreben, die Hülse τι mit Krone g wieder bis auf den am Stock d befestigten Gummiring k zurückzudrücken und das Gestell umgekehrt somit von selbst wieder zu öffnen. Um das Gestell aber in seinem geschlossenen Zustande zu erhalten, ist einfach der Knopf 0 des Schiebers i in das rechtwinklig zu r stehende Schlitzloch χ der -Zwinge m zu drehen und umgekehrt beim Oeffnen wieder in das Schlitzloch r zurück.
Für leichtere Schirme ist ein zweifacher Verschlufsschieber, Fig. 2, 3, 4 und 5, dargestellt; man hat, anstatt durch Drehung des ganzen Schiebers, nur durch Drehung der Hülse n, welche auf ersterem zwischen dem Versteifungsring q und der Krone p lose angebracht ist, zu öffnen und zu schliefsen. Dieser Schieber P1, sowie die darauf befindliche Hülse η erhält je nach der Verwendung zu vorliegenden Schirmgestellen, oder jedem beliebigen anderen, auf einem oder auf beiden Enden Schlitzlöcher w, und die Hülse η aufserdem noch je nach der Verwendung an einem oder beiden Enden ein zu w rechtwinklig stehendes Schlitzloch z. Der Versteifungsring q, sowie nach Befinden auch die Krone /, ist am betreffenden Schlitzloch w, wie in Fig. 2 und 5 zu sehen ist, so weit ausgespart, dafs dieselben über die am Stock d zweckmäfsig fürs Auf- und Zuhalten angebrachten Stifte ί bei genau über einander stehenden Schlitzlöchern w der Hülse η und des Schiebers^) hinweg gehen, und zwar der ganze Schieber bis an das Ende der zu betreffenden Stiften ί gehörigen Schlitzlöcher w gegen den Stift ί geschoben werden kann. Um den Schieber in dieser Stellung festzuhalten, wird die Hülse η so gedreht, dafs der am Ende von w stehende Stift s an dem Ende des Schlitzloches ζ steht,

Claims (1)

  1. ■wie in Fig. 4 gezeichnet. In Fig. 3 ist umgekehrt der Schieber im gelösten Zustande auf dem Stock d zu sehen und der Stift ί aufserhalb der Schlitzlöcher w gezeichnet. Damit sich die Stifte ί bequem in die Schlitzlöcher führen lassen, sind dieselben am Ende etwas abgerundet.
    P ATENT-AN SfRUCH-.
    Ein Schirmgestell, bestehend aus den Stäben a, den Gabeln b und c, der Krone h und den beiden Hülsen pg in Verbindung mit der Spiralfeder e auf dem Schirmstock d.
    Hierzu I Blatt Zeichnun:
    gen.
DE188012839D 1880-08-13 1880-08-13 Schirmgestell Expired DE12839C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE12839T 1880-08-13

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DE12839C true DE12839C (de) 1881-02-23

Family

ID=32400257

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE188012839D Expired DE12839C (de) 1880-08-13 1880-08-13 Schirmgestell

Country Status (1)

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DE (1) DE12839C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3917661A1 (de) * 1989-05-31 1993-07-08 Diehl Gmbh & Co Unterwassermine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3917661A1 (de) * 1989-05-31 1993-07-08 Diehl Gmbh & Co Unterwassermine

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