DE1279643B - Briefordnermechanik - Google Patents

Briefordnermechanik

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DE1279643B
DE1279643B DER32251A DER0032251A DE1279643B DE 1279643 B DE1279643 B DE 1279643B DE R32251 A DER32251 A DE R32251A DE R0032251 A DER0032251 A DE R0032251A DE 1279643 B DE1279643 B DE 1279643B
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DE
Germany
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locking
guide surface
pivot axis
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locking lever
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Pending
Application number
DER32251A
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English (en)
Inventor
Otto Heinrich
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REGIE GmbH
Original Assignee
REGIE GmbH
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Publication date
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Publication of DE1279643B publication Critical patent/DE1279643B/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/16Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings
    • B42F13/20Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges
    • B42F13/28Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two staggered sections

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Briefordnermechanik Die Erfindung bezieht sich auf eine Briefordnermechanik, bestehend aus einer am Ordnerrücken zu befestigenden Grundplatte mit zwei aus dieser herausgebogenen Lagern für die Schwenkachse zweier scharnierartig miteinander verbundenen Tragplatten für gebogene, seitlich gegeneinander versetzte Aufreihstifte und aus einem schwenkbar gelagerten zweiarmigen Sperrhebel zum Verriegeln der Tragplatten mittels eines jedoch in der Schließstellung einen begrenzten Schwenkbereich der Tragplatten ermöglichenden Widerlagers.
  • Bei einer derartigen Briefordnermechanik besteht die Verriegelung aus an beiden Enden der Tragplatten hochgebogenen kreissektorförmigen Lappen mit zur Schwenkachse konzentrischen und stufenartig abgesetzten kreisringförmigen Rastenöffnungen für den Sperrhebel, der die aus der Grundplatte hochgebogenen Lager für die Tragplattenschwenkachse durchdringt.
  • Eine solche Ausführungsform ist zu materialaufwendig, bedingt durch die insgesamt vier hochgebogenen kreissektorförmigen Lappen. Durch den größeren Materialaufwand erhöht sich auch das Gewicht einer derartigen Briefordnermechanik. Ferner bedingen die Lappen einen größeren Arbeitsaufwand bei der Herstellung, wodurch die Briefordnermechanik verteuert wird. Beim Ausstanzen bildet sich Grat an den Kanten der Lappen und der darin enthaltenen Rasten. Wird er entfernt, erfordert das eine erhebliche zusätzliche Arbeit. Wird er nicht entfernt, dann muß damit gerechnet werden, daß eine reibungslose Wirkungsweise der Briefordnermechanik in Frage gestellt ist, da die sich gegenseitig reibenden Grate beim Öffnen und Schließen der Briefordnermechanik hängenbleiben und dadurch den Vorgang hemmen.
  • Ebenfalls einen erheblichen Material- und Arbeitsaufwand sowie größere Kosten weisen zwei andere bekannte Briefordnermechaniken auf, von denen die eine quer zur Längsmitte einen hakenartigen, in der Schließstellung über die Schwenkachse greifenden Sperrteil besitzt, der mit einem rahmenförmigen Sperrhebel zusammenarbeitet, wogegen die andere zwei an einer Seite der Briefordnermechanik angeordnete, aus den Tragplatten aufgebogene Sperrplatten aufweist. Die eine Sperrplatte ist am Umfang mit Rasten versehen, und die andere Sperrplatte hat ein hakenförmig aufgebogenes Ende, das zum Einrasten in die Rasten der anderen Sperrplatte beim Verschwenken der Tragplatten in die Sperrstellung dient.
  • Bei beiden Briefordnermechaniken bilden die Tragplatten den Ordnerrücken. Sie erstrecken sich also über die gesamte Ordnerhöhe. Dadurch ergibt sich ein großer Material- und Kostenaufwand sowie ein erhöhtes Gewicht des Briefordners. Ferner sind diese Briefordnermechaniken im verriegelten Zustand nicht als Ganzes seitlich hin- und herschwenkbar.
  • Außerdem sind die nur an einem Ende der Briefordnermechanik angeordneten Sperrplatten dadurch erheblich durch das Gewicht des Schriftgutpackens einseitig belastet, wodurch die Gefahr des Verziehens und Verklemmens besteht.
  • In beiden Fällen muß bei auftretenden Schäden an der Briefordnermechanik der gesamte Ordner weggeworfen werden, da die Briefordnermechanik, weil sie den Ordnerrücken bildet, nicht auswechselbar ist bzw. ein Austausch gegen eine neue unwirtschaftlich ist.
  • Ferner ist noch eine Briefordnermechanik bekannt, deren Tragplatten im verriegelten Zustand als Ganzes nach beiden Seiten begrenzt verschwenkbar sind. Diese Briefordnermechanik besitzt an einem Ende ein Rastengesperre, das aus einer an der einen Tragplatte sitzenden Rastenscheibe und einem schwenkbar an der anderen Tragplatte befestigten Hebelarm mit Sperrstift besteht.
  • Bei dieser Briefordnermechanik kann sich das Gesperre durch das Gewicht des Schriftgutpackens ebenfalls leicht verziehen und verklemmen, da es nur an einer Seite der Briefordnermechaiiik liegt und dadurch einseitig belastet wird. Ferner ist der kurze Sperrhebel schwer zugänglich, da er durch den aufgereihten Schriftgutstapel verdeckt wird. Die Tragplatten sind nicht durch ein durchgehendes Scharnier miteinander verbunden, sondern nur mit den Enden an den Lagern angelenkt. Demzufolge ist der Widerstand gegen Verziehen und Verklemmen der Scharniergelenke durch das Gewicht des Schriftgutpackens verhältnismäßig gering.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Briefordnermechanik zu schaffen, die bei kleinem Konstruktionsaufwand und großer Festigkeit gegen Verziehen auch bequem bedienbar ist.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß bei einer Briefordnermechanik mit den eingangs im ersten Absatz erläuterten Merkmalen das Widerlager für den Sperrhebel mit einer zur Schwenkachse konzentrischen sowie die eine Tragplatte durchsetzenden Führungsfläche für den zum Verriegeln dienenden, durch eine Feder andruckbaren Hebelarm des zweiarmigen Sperrhebels versehen wird, welcher an der der Führungsfläche benachbarten Tragplatte schwenkbar gelagert ist, und daß die Führungsfläche eine zur Schwenkachse etwa radial verlaufende Anschlagkante als Raststelle für den beim Schließen auf der Führungsfläche gleitenden Hebelarm erhält.
  • Bei einer derart ausgebildeten Briefordnermechanik ist nicht nur die Bedienung leicht durchführbar, sondern auch das Verklemmen und Verkanten des Gesperres durch das Gewicht des aufgereihten Schriftgutstapels ist weitgehend unterbunden, da einmal der Sperrhebel auf dem Rücken des Widerlagers gleitend geführt ist und zum anderen das Widerlager annähernd in der Längsmitte der Briefordnermechanik sitzt und daher nicht zu sehr einseitig durch das Gewicht des Schriftgutstapels belastet wird. Infolge des weitgehenden Fortfalls einer einseitigen Belastung ist das Gesperre leicht zu lösen und ebenso leicht durch einfaches Zusammenklappen des Ordners wieder zu schließen. Dieser Vorgang wird noch dadurch erleichtert, daß der Sperrhebel auf dem Rücken des Widerlagers gleitend geführt ist. Das aufgereihte Schriftgut ist auch bei geschlossener Briefordnermechanik leicht zugänglich und kann durchgeblättert werden, weil das Gesperre im verriegelten Zustand in bekannter Weise dehnbar und auch die Tragplatten als Ganzes kippbar sind. Durch entsprechende Anordnung der Anschlagkante für den Sperrhebel kann jede Briefordnermechanik leicht bis zur größten Dehnweite ausgerüstet werden, in welcher sich die Aufreihstifte der Tragplatten gerade noch überdecken.
  • Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung weist das Gesperre eine Exzenternuß als Widerlager für den Sperrhebel auf, welche eine die Führungsfläche bildende, an einem Ende von der radialen Anschlagkante begrenzte und mit dem anderen Ende in den Umfang der Exzenternuß übergehende Ausnehmung für den Hebelarm des Sperrhebels vorgesehen ist.
  • In diese lose auf der Schwenkachse der beiden Tragplatten sitzende Exzenternuß greift der Innenrand der sperrhebelfreien Tragplatte formschlüssig ein, so daß sie beim Verschwenken der Exzenternuß mitgenommen wird.
  • Das Widerlager für den Sperrhebel kann auch von einer aus dem Innenrand der sperrhebelfreien Tragplatte aufgebogenen Zunge gebildet werden, die um die Schwenkachse der beiden Tragplatten konzentrisch gebogen ist und am freien Stirnende die radial verlaufende Anschlagkante für den Hebelarm des Sperrhebels aufweist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt F i g.1 die Draufsicht auf eine geöffnete Briefordnermechanik, F i g. 2 einen Querschnitt durch die geschlossene Briefordnermechanik nach F i g. 1, F i g. 3 eine Seitenansicht der geschlossenen Briefordnermechanik nach F i g. 2, F i g. 4 und 5 je eine Stirnansicht von zwei verschiedenen Ausführungsformen des Widerlagers für den Sperrhebel.
  • Aus einer rechteckförmigen Grundplatte 1 sind im Bereich der beiden Schmalseiten Lager 2 und 3 als Lager für eine Schwenkachse 4 nach oben herausgebogen. Sie dient als Scharnierachse für zwei gelenkig miteinander verbundene Tragplatten 5 und 6. Die Tragplatten 5 und 6 tragen, wie es die Zeichnung erkennen läßt, je zwei Aufreihstifte 7 und 8 bzw. 9 und 10. Die Aufreihstifte 7 und 8 sind gegenüber den Aufreihstiften 9 und 10 seitlich zueinander versetzt, so daß eine Vierlochmechanik gebildet wird.
  • Die Grundplatte 1 wird in bekannter Weise innen auf dem Ordnerrücken befestigt, der jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Lose auf der Schwenkachse 4 sitzt eine Exzenternuß 11 als Widerlager für den Hebelarm 12 eines zweiarmigen Sperrhebels 13, der um den Stift 14 verschwenkbar an der einen Tragplatte 6 gelagert ist. Der Sperrhebel 14 wird durch eine Feder 15 mit seinem Arm 12 gegen den als Führungsfläche dienenden Umfang der Exzenternuß 11 gedrückt, in welche der Innenrand der sperrhebelfreien Tragplatte 5 formschlüssig eingreift, wie es F i g. 2 erkennen läßt, und dadurch beim Verschwenken der Tragplatte 5 um die Schwenkachse 4 gedreht wird.
  • Das freie Ende des Hebelarmes 12 ist ösenförmig ausgebildet und mit einem quer angeordneten Schlitz 16 an einen Führungs- und Hubbegrenzungsstift 17 verschwenkbar geführt, der auf der Tragplatte 6 sitzt. Die Führung des freien Endes des Hebelarmes 12 kann aber auch in anderer Weise erfolgen.
  • Die Exzenternuß 11 hat eine etwa radial verlaufende Anschlagkante 18 als Raststelle für den beim Schließen des Gesperres auf dem als Führungsfläche dienenden Umfang der Exzenternuß 11 unter der Wirkung der Feder 15 gleitenden Hebelarm 12 des Sperrhebels 13. Diese Ausbildung lassen die F i g. 2 und 4 erkennen. Die Führungsfläche wird durch den konzentrisch zur Schwenkachse 4 der Tragplatten verlaufenden Boden einer Ausnehmung gebildet, die an einem Ende von der Anschlagkante 18 begrenzt ist und mit dem anderen Ende allmählich wieder in den ursprünglichen Umfang der Exzenternuß übergeht.
  • Nach F i g. 5 kann das Widerlager auch als eine aus dem Innenrand der sperrhebelfreien Tragplatte 5 aufgebogene Zunge 19 ausgebildet werden, die ebenfalls konzentrisch zur Schwenkachse 4 verläuft.
  • Am freien Ende der Zunge 19 sitzt eine radial zur Schwenkachse 4 verlaufende Platte 20 als Anschlag und damit Raststelle für den Hebelarm 12 des Sperrhebels 13. Der Rücken der Zunge 19 dient als Führungsfläche für den Sperrhebel.
  • Gemäß F i g. 1 ist die Briefordnermechanik geöffnet. Soll sie geschlossen werden, dann werden einfach die beiden Ordnerdeckel des nicht dargestellten Briefordners zusammengeklappt. Dadurch werden die Tragplatten 5 und 6 durch die Ordnerdeckel um die Schwenkachse 4 gegeneinandergeschwenkt. Dabei gleitet der Hebelarm 12 des Sperrhebels 13 unter dem Druck der Feder 15 auf dem Umfang der Exzenternuß 11, bis er hinter die Anschlagkante 18 faßt. Jetzt ist das Gesperre und damit die Briefordnermechanik geschlossen bzw. verriegelt.
  • Soll die Briefordnermechanik geöffnet werden, dann wird durch Druck auf den Sperrhebel 13 in Pfeilrichtung A der Hebelarm 12 aus der Rast so weit herausgehoben, daß er von der Anschlagkante 18 freikommt und beim Auseinanderklappen der Ordnerdeckel, was durch ihr Gewicht und das der Tragplatten bedingt ist, auf dem Umfang der Exzenternuß 11 gleitet. Die Briefordnermechanik ist dann geöffnet und befindet sich in der Lage nach F i g. 1.
  • Die Tragplatten 5 und 6 der Mechanik können im geschlossenen bzw. verriegelten Zustand als Ganzes nach links und rechts in Blickrichtung auf F i g. 2 verschwenkt werden. Durch entsprechende Wahl der Lage der Anschlagkante 18 bzw. der Platte 20 zur Lage des Hebelarmes 12 kann die Dehnweite des Gesperres bzw. der Briefordnermechanik im geschlossenen Zustand beliebig gestaltet werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Briefordnermechanik, bestehend aus einer am Ordnerrücken zu befestigenden Grundplatte mit zwei daraus herausgebogenen Lagern für die Schwenkachse zweier scharnierartig miteinander verbundener Tragplatten für gebogene, seitlich gegeneinander versetzte Aufreihstifte und aus einem schwenkbar gelagerten zweiarmigen Sperrhebel zum Verriegeln der Tragplatten mittels eines jedoch in der Schließstellung einen begrenzten Schwenkbereich der Tragplatten ermöglichenden Widerlagers, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Widerlager (11 bzw. 19) mit einer zur Schwenkachse (4) konzentrischen sowie die eine Tragplatte (6) durchsetzenden Führungsfläche für den zum Verriegeln dienenden, durch eine Feder (15) andrückbaren Hebelarm (12) des zweiarmigen Sperrhebels (13) versehen ist, welcher an der der Führungsfläche benachbarten Tragplatte (6) schwenkbar gelagert ist, und daß die Führungsfläche eine zur Schwenkachse (4) etwa radial verlaufende Anschlagkante (18 bzw. 20) als Raststelle für den beim Schließen auf der Führungsfläche gleitenden Hebelarm aufweist. z. Briefordnermechanik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager von einer lose auf der Schwenkachse (4) beider Tragplatten (5 und 6) sitzenden Exzenternuß (11) gebildet ist, in welcher der Innenrand der sperrhebelfreien Tragplatte (5) formschlüssig eingreift und eine die Führungsfläche bildende, an einem Ende von der radialen Anschlagkante (18) begrenzte und mit dem anderen Ende in den Umfang der Exzenternuß übergehende Ausnehmung für den Hebelarm (12) des Sperrhebels (13) vorgesehen ist. 3. Briefordnermechanik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager von einer aus dem Innenrand der sperrhebelfreien Tragplatte (5) aufgebogenen Zunge (19) gebildet ist, die um die Schwenkachse (4) der beiden Tragplatten (5 und 6) konzentrisch gebogen ist und am freien Stirnende die radiale Anschlagkante für den Hebelarm (12) des Sperrhebels (13) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 802 633, 614 226, 541842; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1832 841; französische Patentschriften Nr. 1251308, 736580.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3146393A1 (de) * 1981-11-23 1983-06-09 SOENNECKEN Gesellschaft für Büroorganisation mbH, 6000 Frankfurt Briefordnermechanik

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DE541842C (de) * 1932-01-18 Herm Herdegen Fa Briefordnermechanik mit drehbar an einem Schwenkarm befestigter, mit einer Aussparung versehener Sperrplatte und einer Sperrklinke am anderen Schwenkarm
FR736580A (fr) * 1932-05-03 1932-11-25 Reliure à feuillets mobiles dite à broches courbes
DE614226C (de) * 1928-10-13 1935-06-04 Herm Herdegen Ges M B H Frei schwingbare Briefordnermechanik, bei der ohne Bewegen der Deckel mit der Hand die Dehnstellung aus der Offenstellung erzwungen werden kann
DE802633C (de) * 1949-12-10 1951-02-15 Regis Ges M B H Aufreihvorrichtung fuer Briefordner
FR1251308A (fr) * 1959-12-05 1961-01-20 Regent Verrou pour reliure-classeur à feuillets mobiles et reliure en résultant
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